91 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
91 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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91 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Es wird alles geboten was ein guter Arbeitgeber bieten sollte
Positive Energie erzeugen
Man sollte jeden seiner Mitarbeiter loyal und fair Entgegenkommen
Schlechte mitarbeiter werden geduldet.
Das Image ist sehr sehr schlecht,
Ich WAR mal stolz für dieses Unternehmen arbeiten zu dürfen.
Mittlerweile erzählt man schon garnicht mehr für wehn man arbeitet, da man die meisten Reaktionen schon kennt...
Ich wünsche mir sehr das sich dieses ändert
Je Abteilung kann man die leiter höher steigen, Weiterbildungsmöglichkeiten sind gegeben
Mehr geht immer, allerdings bei der Arbeit, schon ganz gut
In manchen abteilungen sehr gut
In anderen eher weniger
Jeder ist sich selbst der nächste ..
Gutes miteinander einerseits,
Allerdings kann man auch sagen bei den alten hasen wird nicht mehr so drauf geachtet ob sie jetzt arbeiten oder den ganzen tag chillen, während man selbst nicht weiß wo man anfangen soll... Wird das leider tolleriert..
Eher inkompetent als kompetent..
Im ganzen sind die Bedingungen gut
Kann man eigentlich nicht Meckern
Hier und da gibt es immer verbesserungen
Kommunikation lässt zu wünschen übrig
Von Abteilung zu Abteilung unterschiedlich, als maschinenbediener ist man ein Niemand
Klar die aufgaben sind eintönig wenn man als Maschinen bediener arbeitet
Aber dennoch sehr interessant
Die perfekte Firma gibt es nicht, jedoch ist das Betriebsklima alles in allem gut.
Es scheint nicht, als hätte das Unternehmen ein schlechtes Image. Durch die Übernahme einer größeren Unternehmensgruppe wird sich das Image tendenziell eher in's Positive rücken.
Sehr gut aufgrund von 37,5 Stunden Wochenarbeitszeit ( branchenüblich bei meiner Tätigkeit sind eher 40 Stunden ) und einem Gleitzeitsystem, das sehr viel Flexibilität erlaubt. Mitarbeiter im Gleitzeitsystem können eigenständig zwischen 06 Uhr und 10 Uhr entscheiden, wann Sie zur Arbeit kommen. Selbstverständlich sofern betriebliche Einflüsse wie wichtige Meetings o.ä. dem nicht im Wege stehen. Schichtarbeiter im Drei-Schichtbetrieb haben Freitags einen verkürzten Tag ( Frühschicht bis 12 Uhr und Spätschicht bis 18 Uhr)
Mitarbeitern wird die Chance geboten intern neue Aufgaben wahrzunehmen und aufzusteigen. Stellenausschreiben werden immer erst intern veröffentlicht, um die eigene Belegschaft zu fördern.
Das Entgeltsystem ist definitiv überdurchschnittlich hoch und das über alle Tätigkeiten hinaus. Ich würde behaupten, dass man im Kreis Lippe in keinem Betrieb, der unsere Größe hat (90 Mitarbeiter), mehr Geld verdient. Vielleicht sogar über einen größeren Umkreis hinaus. Ich war bereits bei 7 Unternehmen beschäftigt und kann das aus eigener Erfahrung bestätigen.
Das Bewusstsein dafür ist definitiv da, jedoch kenne ich die Umwelt- und Energiebilanz des Unternehmens nicht so recht, deshalb kann ich nicht so viel dazu sagen. Das was man sieht scheint sich im normalen Rahmen für einen Produktionsbetrieb zu bewegen.
Die allermeisten helfen einem gerne und man versucht Dinge zusammen zu schaffen.
Keine negativen Vorkommnisse bekannt.
Fairerweise kann ich nur meinen eigenen Vorgesetzten vollumfänglich beurteilen, dafür die 5 Sterne. An anderen Vorgesetzten habe ich zumindest was das soziale angeht nichts großes zu beanstanden. Das fachliche kann ich nicht eindeutig genug beurteilen.
Die Arbeitsumgebung ist in der gesamten Firma grundsätzlich angenehm und sicher. Man darf nicht vergessen, dass wir ein Spritzgussbetrieb sind und deshalb Kunststoffgerüche und Maschinengeräusche nicht eliminiert werden können. Hat man das im Hinterkopf, trifft "angenehm" jedoch vollkommen zu. Die Büros sind sauber und modern.
Fachlich konstruktiv und auf sozialer Ebene geht man gut miteinander um. Manchmal etwas zu wenig Kommunikation was das fachliche betrifft, jedoch völlig im normalen Rahmen wenn 90 Menschen miteinander arbeiten.
Ich kann von keinem Fall berichten, wo jemand in irgendeiner Weise diskriminiert wurde. Da es ein internes Entgeltsystem gibt, welches Funktionen genau beschreibt und somit Mitarbeiter mit gleichen Tätigkeiten auch das gleiche Gehalt verdienen, ist auch hier die Gleichberechtigung grundsätzlich gegeben.
Kommt wie überall auf die Tätigkeit an. Es versteht sich von selbst, dass ein Werker, der an der Maschine arbeitet, eine nicht so fassettenreiche Tätigkeit wie bspw. ein Qualitätsmanager hat. Deshalb gilt die Bewertung hauptsächlich für meine eigene Tätigkeit. Insgesamt sind die Arbeitsbedingungen jedoch gut und ich denke es ist bei jeder Tätigkeit auch etwas interessantes dabei und etwas, das Spaß macht.
Für mich ist wichtig mit wem ich zusammen arbeite, als wo ich arbeite. Das Betriebsklima stimmt wieder, die Kollegen sind freundlich und ehrlich und das habe ich bei meinen letzten Arbeitgebern vermisst.
"Schlecht" ist eine Sache der Perspektive. Basierend auf meiner Vorstellung von Zufriedenheit bei der Arbeit finde ich persönlich nichts schlecht, denn mir gefällt mein Beruf und das Kollegium betriebsübergreifend. Der Rest ist für mich nicht so wichtig.
Außenpflege des Firmengeländes etwas regelmäßiger vornehmen. (Grünflächen, Fassaden etc. werden ein wenig vernachlässigt)
Von schlechter oder gar Endzeitstimmung ist keine Sicht mehr. Es kommt wieder Gute Laune auf und bisher bin ich nur sympathischen Mitarbeitern begegnet. Das liegt daran, dass endlich wieder positive Perspektiven herrschen!
Aufgrund vieler Altlasten und Leichen aus der Vergangenheit (häufige Firmenverkäufe) leidet das Image immer noch ein wenig. Jedoch geht es wieder stark bergauf.
Aufgrund der Gleitzeitregelung und meinem Tagschichtmodell bin ich vollkommen zufrieden.
Mitarbeiter werden innerbetrieblich gefördert und Aufstiegschancen werden geboten.
Ich bin vollkommen zufrieden und mir scheint es, dass auch Kollegen aus anderen Abteilungen fair entlohnt werden.
Sozialbewusstsein super. Für die Mitarbeiter wird sich eingesetzt. Zur Umwelt kann ich wenig sagen, da ich persönlich kaum Berührungspunkte damit habe während meiner Arbeit.
Wie gesagt, bisher nur sympathischen Kollegen begegnet und alle hilfsbereit.
Keine negativen Erfahrungen gemacht.
Die Vorgesetzten geben sich viel Mühe und das merkt man.
Grundsätzlich herrscht eine Ordnung und Sauberkeit, wie Sie eben in einem verarbeitenden Kunststoffbetrieb herrschen kann. Fertigung bleibt eben Fertigung. Das tägliche Arbeiten wird von Niemandem negativ durch diesen Aspekt beeinflusst. Die Büroeinrichtungen sind schön und sauber.
Die Kommunikation innerhalb der Abteilung und zwischen den Abteilungen ist gut. Man versucht sich so oft wie möglich zusammen zu setzen um gemeinsam an Herausforderungen zu arbeiten.
Keine negativen Erfahrungen gemacht.
Lediglich 4 Sterne vergeben, weil mein Berufsbild eigentlich überwiegend gleich aussieht, egal in welchem Unternehmen ich bisher tätig war.
Ganz klar "die Crew" bzw. Kollegen, den Standort, das Potenzial zu wachsen, die Kreativität unter den Kollegen zur Produktentwicklung, Systemseitig ebenfalls gut aufgestellt, die wirklich große Weiterentwicklung in vielen veralteten Prozessen
Da man leider niemanden "festnageln" kann, hoffe ich nur dass sich das Unternehmen wieder erholen kann und aus der Krise gesünder hervorgeht, als es vorher war. Ich wünsche es mir für die E.I.S. und meine ehem. Kollegen! Wollen wir hoffen, dass die wirklich guten und fleißigen Mitarbeiter irgendwann für Ihren Fleiß und den Glauben an die Firma belohnt werden.
Ich würde mich freuen, wenn das Unternehmen sich wieder gesund und erfolgreich nach Oben wirtschaftet! Jemanden in der Geschäftsleitung mit Herzblut zur Luftfahrt & Anerkennung an die loyalen Mitarbeiter behält.
Unter den Kollegen absolut bester Zusammenhalt - wie eine kleine Familie, genauso haben auch diese Ihre schwarzen Schafe. Vorgesetzte kamen und gingen. Von einem konnte man mehr, vom anderen weniger lernen. Ich für meinen Teil kann im Nachhinein sagen, dass die EIS eine sehr gute Schule war (im positivem Sinne).
Es gab bessere und schlechtere Zeiten. Jedoch sind die Tätigkeiten und Produkte der Firma, sowie die Kontakte zu Kunden und Lieferanten dennoch sehr interessant. Hier konnte man immer von und zu allen Seiten Begeisterung zur Luftfahrt feststellen und viel wissenswertes mitnehmen. Etwas, dass heute leider immer weniger wird.
Auch hier war spontaner Urlaub meist kein Problem. Allein die Gleitzeit oder die Homeoffice-Möglichkeit haben einem schon viel ermöglicht. Arztbesuche wurden einem mit Bestätigung wieder gutgeschrieben.
Wollte man eine Schulung oder Weiterbildung, so hat man diese auch meist bekommen, sofern man bereit war dafür auch etwas zu tun. Aufgrund der zeitweiligen Fluktuation, ist der ein oder andere natürlich in der Karriereleiter auch schonmal schneller die Treppe hochgelaufen. Mal ist es gut gegangen, mal weniger gut - dennoch war die Chance da.
Steigerungspotenzial vorhanden! Im Großen und Ganzen konnte ich mich zum Schluss nicht beschweren, auch wenn genug Luft nach oben gewesen wäre.
Es hätte durchaus sehr viel mehr digital gehalten werden können.
Beste Crew! Egal wie lange man dabei war, wie alt oder jung. Hier wurde meiner Meinung nach jeder gleich gut aufgenommen.
Es war immer ein relativ gesundes geben und nehmen zwischen Jung und Alt. Auch hier gab es natürlich Ausnahmen, aber auch Schulungsmöglichkeiten in alle Altersklassen hinein.
Auch hier gab es immer mal wieder schwarze Schafe dazwischen, aber ich muss gestehen ich konnte doch sehr viel lernen und für mich mitnehmen (auch wenn es manchmal eine verdammt harte "Schule" war). Leider hatten nicht immer alle Kollegen Glück mit Ihren Vorgesetzten.
Ich kann mich nicht beschweren, da es mir meist an nichts gefehlt hat. Es wurde eine Zeitlang sogar stark auf die Ergonomie am Arbeitsplatz geachtet und pro Mitarbeiter nach den Arbeitsplatzbedingungen geschaut und ggf. verbessert.
Unter den Kollegen war die Kommunikation wirklich recht gut, die Kommunikation von oben hätte oft besser sein können. Auch Sparmaßnahmen oder generelle Verbesserungsvorschläge mancher Kollegen hätten ernster genommen werden können.
Es gibt sicher Luft nach oben! Manche haben es besser, manche schlechter gehabt. 2014-2015 war vermutlich das schlimmste Jahr zu diesem Punkt, grade für die Frauen bei der EIS. Im Großen und Ganzen konnte man sich die letzten Jahre allerdings nicht beschweren.
Von allem etwas dabei, woraus und woran man wachsen kann. Natürlich gab es auch dort immer wieder Aufgaben, die man weniger gern gemacht hat.
Urlaub wird oft verschoben oder abgelehnt.
Auch Jahresurlaub.
Das rettet die Firma
Sowas dürfen (!!!) keine Vorgesetzten sein.
Jeder versucht stets den Hintern an der wand zu haben.
Alles (eigentlich nix)
Nichts mehr
Management austauschen
Gehr so...
Kann man nicht als "Verhalten" bezeichnen....
Völliges Versagen der Führungskräfte
Das war einmal
???????????
Das man als Mitarbeiter von der Leitung der Station und der Geschäftsleitung alleine gelassen wurde.
Es wurde viel versprochen - aber sehr selten gehalten.
Führung austauschen!
Es wurde immer mehr Arbeit, bei immer weniger Personal.
In der Planung wurde ohne Nachdenken agiert und die Mitarbeiter durften es ausbaden.
Leitung und Management machten alles nur noch schlimmer. Die Mitarbeiter wurden alleine gelassen.
Mit dem Chaotischen Schichtplan der zuletzt geplant wurde, war das alles andere als Work / Life Balance.
Welches Sozialbewusstsein?
Dies war einigermaßen in Ordnung. Die Alteingesessenen versuchten sich Gegenseitig zu unterstützen.
Das war einigermaßen OK.
Auf Hinweise von Qualifizierten Personal auf Missstände, Probleme und schlechter Qualität wurden vom Management und der Leitung ignoriert.
Von der Führung alleine gelassen versuchte man das Beste aus der Situation zu machen
Kommunikation fand nur von Personal zur Leitung statt. Auf Probleme wurde nicht reagiert oder nur mit sehr langer Reaktionszeit.
Einige hatten große Narrenfreiheit und der Rest konnte es ausbaden
Nichts
Unfähige Management,
Management rauswerfen,
Sozialkompetenz für seine Mitarbeiter entwickeln!
Verschlossen und unkommunikativ - so geben sich manche Kollegen, Scheinheilig ! Hinter jedem Rücken wird gelästert!
Soziale Inkompetenz
Im Großen und Ganzen geht es .... "Aroganten sind dabei "..
Management- Unfähigkeit, Inkompetenz, Aroganz- Standortschließung ,Insolvenz- Was soll man dazu noch sagen
Unfähige Chefs & Management in München/Euskirchen , Oberflächlich Inkompetenz
Feddernwirtschaft ! Nassefaktor !
So verdient kununu Geld.