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kununu Prüfprozess
18 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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18 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Freiheit im Arbeitsalltag, Urlaubsgeld & Weihnachtsgeld
Bei einzelnen Mitarbeitern entsteht der Eindruck, dass abseits der übrigen Belegschaft und teilweise hinter verschlossenen Türen individuelle Absprachen getroffen werden. Insbesondere persönliche Aufmerksamkeiten gegenüber Vorgesetzten lassen dabei aus meiner Sicht Fragen hinsichtlich einer transparenten und gleichberechtigten Behandlung aller Mitarbeiter aufkommen.
Als besonders auffällig wird von Mitarbeitern die Situation eines Kollegen wahrgenommen, der seit nahezu einem Jahr regelmäßig in einer sogenannten „Mittelschicht“ eingesetzt wird, ohne dass für die übrige Belegschaft klar ersichtlich ist, welche verbindlichen Arbeitszeiten hierbei zugrunde gelegt werden. Nach eigener Aussage erhält dieser Mitarbeiter weiterhin eine Spätschichtzulage, obwohl er nachweißlich keine reguläre Spätschicht leistet. Gleichzeitig wird von ihm angeführt, dass ihm aufgrund seines Alters eine regelmäßige Spätschicht nicht mehr möglich sei. Im Zusammenhang mit Nachtschichten entsteht jedoch ein anderes Bild, da er sich nach eigener Aussage für diese Einsätze ausdrücklich zur Verfügung stellt. Diese unterschiedliche Handhabung wird von anderen Mitarbeitern als schwer nachvollziehbar und als nicht gleichberechtigt empfunden.
Darüber hinaus wird das Verhalten einzelner Kollegen gegenüber anderen Mitarbeitern zunehmend als belastend wahrgenommen. Insbesondere im Zusammenhang mit den Raucherpausen entsteht der Eindruck, dass Kollegen beobachtet, kritisiert oder gegenüber anderen in ein negatives Licht gerückt werden. Dies trägt zu einem angespannten Arbeitsklima bei und beeinträchtigt aus meiner Sicht das gegenseitige Vertrauen innerhalb der Belegschaft.
Ebenfalls kritisch wird von einigen Mitarbeitern wahrgenommen, dass bestimmte Kollegen regelmäßig selbst zubereitete Speisen oder andere persönliche Aufmerksamkeiten für Vorgesetzte mitbringen. In Verbindung mit den zuvor genannten individuellen Absprachen kann dadurch der Eindruck einer besonderen persönlichen Nähe entstehen, die bei anderen Mitarbeitern Zweifel an der Gleichbehandlung hervorruft.
Auch die Veränderung im Auftreten eines Mitarbeiters nach seinem Wechsel in die Disposition wird innerhalb der Belegschaft teilweise kritisch wahrgenommen. Seit er diese Funktion innehat und ein Diensttelefon sichtbar mit sich führt, wird sein Auftreten von einigen Kollegen als zunehmend überheblich und distanziert empfunden. Nach meiner Wahrnehmung verbringt er einen erheblichen Teil seiner Zeit mit Gesprächen, unter anderem am Kaffeeautomaten, während gleichzeitig der Eindruck entsteht, dass er gegenüber Kollegen wiederholt eine herabsetzende oder schikanierende Haltung einnimmt – insbesondere in Situationen, in denen keine weiteren Mitarbeiter anwesend sind.
Insgesamt entsteht dadurch bei Teilen der Belegschaft der Eindruck, dass persönliche Nähe, individuelle Absprachen und gegenseitige Vorteile teilweise einen größeren Stellenwert einnehmen als Transparenz, Gleichbehandlung und ein respektvoller Umgang miteinander. Dies wirkt sich aus meiner Sicht zunehmend negativ auf das Vertrauen, die Motivation und das Betriebsklima aus.
Wenn einem Mitarbeiter eine Spätschichtzulage gewährt wird, obwohl dieser nachweislich keine Spätschicht leistet, stellt sich aus Sicht der übrigen Belegschaft die berechtigte Frage nach einer einheitlichen und transparenten Regelung. Aus Gründen der Gleichbehandlung und Fairness sollte eine solche Vergünstigung grundsätzlich allen Mitarbeitern unter vergleichbaren Voraussetzungen gleichermaßen zugänglich sein.
Durch das wiederholt hinterlistige und illoyale Verhalten einzelner Kollegen nimmt die Situation mittlerweile Ausmaße an, die meines Erachtens bereits an Mobbing grenzen. Es werden gezielt Fotos angefertigt und entsprechende Beobachtungen unmittelbar an den Vorgesetzten und die gesamte Produktion weitergegeben, insbesondere sobald der Kollege zum Rauchen geht. Dieses Verhalten empfinde ich als gezielte Bloßstellung und als erheblichen Eingriff in unsere persönliche und berufliche Integrität.
Aus unserer Wahrnehmung entsteht wiederholt der Eindruck, dass Mitarbeiter aufgrund einer besonders ausgeprägten persönlichen Nähe zu ihren Vorgesetzten bevorzugt behandelt werden. Dies zeigt sich unter anderem durch private Einladungen, Übernachtungsmöglichkeiten sowie durch das regelmäßige Mitbringen von selbst zubereiteten Speisen für Vorgesetzte – teilweise verbunden mit der Bemerkung „Gruß von meiner Frau“.
Besonders kritisch erscheint in diesem Zusammenhang die Wahrnehmung, dass ein solcher Mitarbeiter nach eigener Aussage offenbar von einer Spätschichtzulage profitiert, obwohl keine reguläre Spätschicht leistet.
Das öffentliche Erscheinungsbild des Unternehmens scheint sich nach der überstandenen Insolvenz wieder deutlich positiv zu entwickeln. Insbesondere durch die aktuelle Berichterstattung in den Medien und entsprechende Zeitungsartikel wird nach außen zunehmend ein stabiles, zukunftsorientiertes und wirtschaftlich positives Bild vermittelt. Diese Entwicklung trägt aus meiner Sicht dazu bei, das Vertrauen in das Unternehmen sowohl innerhalb der Belegschaft als auch in der öffentlichen Wahrnehmung wieder zu stärken.
Besonders positiv hervorzuheben ist die große Eigenständigkeit und persönliche Freiheit, die einem im Arbeitsalltag gewährt wird.
Seit mittlerweile nahezu sechs Monaten wird in der Produktion regelmäßig auch samstags gearbeitet, was die anhaltend hohe Auslastung und die gute Auftragslage des Unternehmens deutlich widerspiegelt. In der Mitarbeiter-App werden zudem regelmäßig die positiven Entwicklungen und Perspektiven des Unternehmens hervorgehoben.
Umso weniger nachvollziehbar erscheint es aus Mitarbeitersicht, dass seit mittlerweile rund zwei Jahren keine Gehaltsanpassung erfolgt ist. Insbesondere vor dem Hintergrund der guten Auftragslage und der zusätzlichen Arbeitsbelastung durch die regelmäßigen Samstagsarbeit wird dies von vielen Mitarbeitern als wenig wertschätzend und entsprechend unmotivierend wahrgenommen. Eine angemessene Beteiligung der Belegschaft an der positiven wirtschaftlichen Entwicklung des Unternehmens könnte aus meiner Sicht einen wesentlichen Beitrag zur Motivation, Zufriedenheit und langfristigen Bindung der Mitarbeiter leisten.
Es bestehen lediglich vereinzelt kleinere Gruppierungen innerhalb des Kollegenkreises. Insgesamt vermittelt die Situation jedoch den Eindruck, dass gegenseitiges Vertrauen nicht gegeben ist. Insbesondere gegenüber jenen Kollegen fällt es schwer, Vertrauen aufzubauen, die wiederholt die besondere Nähe zum Vorgesetzten suchen und diese Beziehung durch persönliche Aufmerksamkeiten, wie beispielsweise Private Einladungen mit Übernachtung, und selbstgebackenen Kuchen von zuhause aufrechterhalten.
Ein solches Verhalten erweckt den Eindruck einer auffälligen persönlichen Nähe und lässt Zweifel an einer unvoreingenommenen und kollegialen Zusammenarbeit aufkommen.
Die Vorgesetzten in der Produktion zeichnen sich durch eine ausgesprochen hohe Fachkompetenz sowie durch menschlich sehr positiven Umgang mit Ihren Mitarbeitern aus. Ihre fachliche Erfahrung und Ihre kommunikative Art tragen wesentlich zu einem angenehmen und konstruktiven Arbeitsumfeld bei.
Beim Vorgesetzten aus dem zweiten Stock wird der Umgang mit den Mitarbeitern hingegen teilweise als stark von der jeweiligen Tagesform abhängig wahrgenommen. In bestimmten Situationen kann seine Kommunikation gegenüber den Mitarbeitern als herablassend empfunden werden. Aussagen wie „Ihr bekommt es nicht hin“ wirken dabei wenig motivierend und können bei den betroffenen Mitarbeitern den Eindruck mangelnder Wertschätzung hervorrufen.
Ist in Ordnung
Die Gleichbehandlung innerhalb des Arbeitsumfeldes gestaltet sich aus unserer Wahrnehmung heraus teilweise schwierig. Es entsteht wiederholt der Eindruck, dass insbesondere diejenigen Mitarbeiter bevorzugt behandelt werden, die sich durch eine ausgeprägte Nähe zu den Vorgesetzten hervorzuheben versuchen.
Dabei fällt auf, dass vereinzelt Kollegen ihre Mitstreiter nicht unmittelbar, sondern eher hinter deren Rücken in ein negatives Licht rücken oder entsprechende Vorkommnisse an Vorgesetzte weitertragen. Ein solches Verhalten kann den Eindruck erwecken, dass Loyalität gegenüber den Vorgesetzten höher bewertet wird als ein vertrauensvoller, solidarischer und respektvoller Umgang unter Kollegen. Dies wirkt sich aus meiner Sicht nachteilig auf das Empfinden von Gleichbehandlung und auf das kollegiale Miteinander aus.
Bis auf die pünktliche Gehaltsauszahlung nichts!!
Man muss Angst um seinen Job haben. Sobald man einbestellt wird, weis man was einem erwartet. Um Kosten zu sparen würde ich empfehlen ein paar Mitarbeiter vom 3 Stock zu entlassen. Vorallem der am meisten verdient.
Mit dem Gehalt kann man 5 gute Leute einstellen.
Warum sind in den letzen Jahren so viele gute Mitarbeiter gegangen? Es liegt klar an der 3 Etage. HENNTASCHTISCH
3 Stock sollte man mal komplett austauschen
In den letzen 3 Jahren sind mindestens 30 langjährige Mitarbeiter gegangen.
Kaum Chancen
Da ist man überall anders besser dran
Das man so Leute Vorgesetzte nennen kann
Max Arbeitszeit mit einem schlechten Gehalt
Hat sich ja jemals was verbessert?
Manche dürfen im Urlaub Home Office machen und manche nicht
Trotz Kurzarbeit gab es Urlaubsgeld und Weihnachtsgeld.
Wie ich gehört habe, haben in der letzten Zeit sehr viele Mitarbeiter das Unternehmen verlassen und es wollen noch mehrere gehen. Man sollte sich eventuell mal hinterfragen warum das so ist.
Bin neu gekommen und finde es schrecklich, was eine Stimmung im Unternehmen ist.
Bezahlung nach Tarif wäre wünschenswert. Sozialleistungen gibt es kaum.
Gibt Abteilungen bei denen es gut ist, aber bei uns in der Fertigung eine Katastophe!
Man sollte eine Kompetente Person als Vorgesetzen einstellen und keine Luftpumpe!
Geile Produkte, leider fehlen die Qualifizierten Mitarbeiter dazu.
hat trotz Kriese wieder eine Lohnerhöhung gegeben, Arbeitskleidung wird nach 4 Jahres Diskussion endlich übernommen. Ist mir bis heute ein Rätsel warum das so lange gebraucht hat.
So viele langjährigen Mitarbeiter haben das Unternehmen verlassen, man sollte sich mal fragen warum das so ist. Man hört nur auf bestimmte Mitarbeiter.
Wöchentliche Anzahl der Stunden reduzieren!
War früher alles viel angenehmer, mittlerweile will man hier nur noch weg!
Könnte besser sein, als Schichtarbeiter eher mehr work als life
Man kann sich Weiterbilden, aber braucht sich danach keinen Job in der Firma erhoffen
Gehalt ist ok aber Sozialleistungen gibt es so gut wie keine
Könnte deutlich besser sein, gibt intern sehr viele gruppen
In der Fertigung ist es sehr schlimm geworden. Ein Vorgesetzter der nicht mal einen Meister hat! Das sagt schon alles aus. Keine Kompetenzen vorhanden!!
Ölige Luft, im Sommer viel zu heiß
Wird immer besser, aber ist noch sehr schlecht
Meistens die gleichen Produkte, wenig Neuteile
Der Chef bemüht sich mit nen Osterhasen
Ein Eis im Sommer
Ausflüge am planen
Das er die Augen verschließt und nicht bereit ist was zu ändern
Und den falschen Leuten vertraut
Vorgesetzte wechseln in der Montage
Schichten abschaffen.
Leute die nicht Schichten sind den Vorgesetzten egal und daraus macht er kein Geheimniss
2 Klassen mitarbeiter
In der Montage eine voll Katastrophe bin froh da raus zu sein.
Könnte ne gute Firma werden mit anderen vorgesetzten
Je nach Sympathie
Nein
Das umgeht man interessiert keinen
Für die Branche sehr wenig Gehalt
Zu viele Tüten werden verschwendet und zu viel unnötiges Papier
Unter Leute die schleimen gibt es keinen Zusammenhalt
Alle hinterlistig fallen dir in den Rücken.
Die neuen werden besser behandeln
Da sind keine Vorgesetzte
Die behandeln nicht jeden gleich nicht für jeden gilt die gleichen Regeln.
Wenn man mit den Auftrag fertig ist lässt man auf sich warten oder teilt einem mit das man spatzieren gehen kann und am Ende möchte man davon nichts wissen.
Der eine kann man Arbeitsplatz essen der andere nicht
Manchen wird verboten zu reden die anderen schreien durch die Abteilung interessiert niemanden
Der andere ist nur an seiner Ruhe interessiert
An Qualität ist manch einer nur interessiert wenn der Chef usw da ist ansonsten ist ihn alles egal.
Wenn der Vorgesetzte Lust hat bringt er dir Vorrichtungen zur Erleichterung
Der eine weis nicht was der andere macht
Keine Chance nicht mit diesen Vorgesetzten
Langweilig
Interessante Aufgaben bekommen nur die Frauen die schleimen können
Wenig
Viel
Gleiche Löhne für alle Frauen in Montage
In Montage schlecht
Ungleiche Löhne für gleiche Arbeit in der Montage
Geht so
Vorgesetzten Nicht qualifiziert
Keine Ergonomie an Montageplätzen
Langweilig
Firmenevents, Weihnachts- und Urlaubsgeld, Wasser gratis
Man hat das Gefühl, dass nur der Gewinn zählt, das Wohlbefinden der Arbeiter interessiert hier keinen!
mehr Sozialleistungen zahlen, Gehälter anpassen. Kann nicht sein, dass die Fertigung wieder mehrere hundert Euros Lohnerhöhungen bekommt und der Rest der Firma nur 2%
Kaum Mitarbeiter mehr, die Belastung ist enorm geworden, was dazu führt, das viele Mitarbeiter das Unternehmen verlassen.
Nach außen sehr wichtig aber intern interessiert es keinen
Kurzfristig Frei oder Urlaub klappt
Wenn die Firma ein nutzen davon hat dann wird man gefördert ansonsten wird es sehr ungern gesehen
Ein Punkt an dem man sich Streiten kann, Sozialleistungen sind sehr schlecht und das Gehalt ist unter dem Ø in der Umgebung.
War früher eine Familie, jetzt nicht mehr
Super
Mangelhaft, Probleme werden ignoriert
Modernes Gebäude
Muss sich schnellstmöglich was ändern
Manche Leute dürfen parken wo sie wollen und bei manchen anderen wird ein Drama draus gemacht wo man sein Auto parkt.
Viele Produkte, ganz gut
Zahlt Gehalt pünktlich und zahlt Prämien. Es fanden Lohnerhöhungen statt zwar nicht so hoch wie bei der IG Metall aber es kam was.
Schlecht finde ich die Kommunikation etwas und die Sozialleistungen wie schon geschrieben.
Mehr auf die Angestellten zugehen damit diese sich wohl fühlen.
Gedanken über Gehalt, Sozialleistungen und Arbeitszeiten machen. Mitarbeiter die Jahre schon im Unternehmen sind und viel Erfahrung besitzen versuchen zu halten und nicht gehen lassen damit die Firma irgendwann in schwierigkeiten kommt.
Arbeitsatmosphäre Istzustand : geht so!
Es war mal deutlich besser bei Eisele. Seit der Übernahme von Henn ist an sich in vielen Bereichen eine Verbesserung zu sehen aber damit die Führungskräfte und Mitarbeiter sich wohl fühlen sehe ich nichts. Oft muss der Vorgesetzte seinen Kopf her halten.
Ist ok. Man könnte sich mal gedanken um eine 37,5 oder 35 stunden Woche machen.
Karriermöglichkeiten gibt es. Weiterbildungen könnten mehr gefördert werden.
Es kann auf jedenfall deutlich besser sein. Viele Jahre arbeitet man für das gleiche Gehalt. Es gibt Unternehmen die deutlich mehr bezahlen und es gibt bessere Sozialleistungen wie Betriebsrente usw. bei weniger Arbeitszeit. Will man sich anders orientieren und spricht das an wird nichts getan und man wird nicht gehalten. Finde ich schade.
Kollegenzusammenhalt finde ich gut und man kann über alles sprechen.
Man trifft sich mal ab und zu am Kaffeeautomat und kann sich gut unterhalten.
Nichts zu bemängeln.
Wie schon geschrieben kann man sicher an diesem Punkt noch arbeiten.
Oft gibt es Themen welche die Vorgesetzten anders sehen oder etwas vermasseln und dann muss man diese Fehler ausbaden und oft sind einem dann die Hände gebunden somit die Mitarbeiter dann ihre laune an einem auslassen.
Es ist ein neues Gebäude und Arbeitsbedinungen sind bestimmt in anderen Unternehmen schlechter aber es kann auch hier in diesem Punkt besser sein. Es sind im Sommer hohe Temperaturen damit die Mitarbeiter in der Spätschicht darunter leiden müssen.
Kommunikation findet statt aber kann besser sein und ich denke das weis man selber.
Es gibt immer luft nach oben aber es ist ok.
Mittlerweile schwer einen Punkt zu finden.
Kommunikation, Verständnis, Erreichbarkeit, Gehalt, Sozialleistungen, Arbeitszeit, Antmosphäre, Vorgesetzte, Kantine, Personalabteilung, Geschäftsführung und das gesamte Verhalten allgemein
Auf seine Mitarbeiter mehr zugehen, ernstzunehmende Mitarbeitergespräche durchführen von geschultem Personal der mit Kritik umgehen kann und deren wohl vielleicht nicht ganz so weit nach hinten gestellt wird.
Du Lust am arbeiten ist seit längeren verflogen, aus diesem Grund haben auch viele Mitarbeiter das Unternehmen verlassen aber unternommen hiergegen wird nichts, man sieht einfach nur zu und ist der Meinung es liegt nicht am Unternehmen selbst.
Nicht wirklich ein Work-Life-Balance zu nennen. Wer für seine Leistung belohnt werden möchte in Form von mehr Gehalt wird einem geraten, einfach mehr zu arbeiten und sich die Überstunden ausbezahlen zu lassen, weis nicht ob man sowas bei einer 40 Stunden Woche angebracht finden kann.
Sehr schlechte Sozialleistungen. Es wurden mittlerweile allgemeine Gehaltserhöhungen erteilt von insgesamt 6%, allerdings werden Leistungsbezogene wirklich ungern angesehen.
An sich in Ordnung. Allerdings ist eine gewisse Unruhe untereinander spürbar.
Alles ok.
Sehr schlecht. Wenn man diese überhaupt so nennen darf.
Man wird belogen, hingehalten in gewissen Dingen. An gemeinsam getroffene Abmachungen wird sich nicht gehalten. Mitarbeiter werden untereinander regelrecht aufeinander aufgehetzt. Man wartet seit knapp einem Jahr auf sein Arbeitszeugnis. Spricht man dies an bekommt man keine Rückmeldung. Personalabteilung nur erreichbar bei Anliegen, die dem Unternehmen wichtig erscheinen. Eigene Bedürfnisse sollen nach ganz hinten gestellt werden.
Gute Arbeitsumgebung, Gratis Wasser gibt es und ab und an mal ein Eis an heißen Tagen.
Gibt es wirklich nicht. Man sucht Gespräche und wird ignoriert, stattdessen wird ein großer Bogen um dich gelaufen und man wird nicht mehr begrüßt.
Nicht wirklich eine Gleichberechtigung in dieser Firma. Bei dem ein oder anderen wird Bildung gefördert und bei dem nächsten nicht. Teilweise immer die selben die auf Schulungen geschickt werden usw.
Ganz ok.
Man versucht sich zu verbessern nur die Methoden funktionieren nicht.
Man frägt 3x nach einer Lohnerhöhung und wird 3x abgewiesen, dann wundert man sich wenn man kündigt.
Mitarbeiter die für das Unternehmen sehr viel Leisten, sollten dementsprechend bezahlt werden.
Man schafft unnötige Stellen im Büro.
Stellen wo früher ein Mitarbeiter gemacht hat machen jetzt 2 Stück.
In den Bereichen wo es brennt, kommen keine neuen Mitarbeiter.
In der heutigen Zeit, bei dem es an Fachkräfte mangelt, ist es sehr wichtig ein Mitarbeiter freundliches Unternehmen zu sein. Home Office in den Bereichen wo es möglich ist. Steuerfreie Beiträge die man den Mitarbeitern monatlich auszahlen könnte. (Tankgutscheine, Arbeitsklamotten für die Fertigung, etc)
Die momentane Stimmung ist nicht besonders gut und es wird dagegen nichts unternommen. Man hat das Gefühl, dass jeder gegen jeden arbeitet.
40h die Woche ist nicht mehr Zeitgemäß. Es gibt keine Homeoffice Regel.
An der Betriebsversammlung wurde gesagt: Work-Life-Balance oder Work-Work-Balance wäre egal, dass können wir uns nicht leisten. Meiner Meinung nach ist das ein absolutes No go.
Wie man des Öfteren von Kollegen gehört hat werden Weiterbildungen nicht gern gesehen.
Sehr ungleiche Lohnverteilung. Für die gleiche Tätigkeiten gibt es sehr große Lohndifferenzen. Sozialleistungen gibt es nur die Metall Rente sonst nichts.
Kommt auf die Abteilung drauf an. In manchen Bereichen sehr gut.
Kommt drauf an in welcher Abteilung. In meinem Bereich, kann ich mich über den Vorgesetzen nicht beklagen.
Man könnte die Büroräume etc. klimatisieren
Events, etc werden auf der Henry app angezeigt was super ist. Kommunikation mit der Personal Abteilung hingegen ist sehr schlecht.
Man bekommt eine neue Stelle und hat nach 2 Jahren noch kein Arbeitsvertrag. Arbeitszeugnisse haben eine Bearbeitungszeit von ca 3 Jahren.
So verdient kununu Geld.