193 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
193 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
193 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Nicht gut
Eine möchte gern Firma ein Ableger die nie das darstellen wird was sie einst war.
Könnte besser sein
Ok
Betrifft nicht mich aber ich sehe es an älteren Mirarbeitern
Ohne Worte
Schlimm
Findet nicht statt
Ja das ist so
Die Atmosphäre mit meinem Mitarbeiter bzw Vorgesetzten im Büro ist sehr gut
Wegen meiner Position werde ich leider auch in meiner Freizeit oft von meinen Mitarbeiter gestört. Gehört zu meinem Pflichten, nichts desto trotz stört mich das manchmal.
Unsere Zusammenarbeit ist hervorragend
Die älteren Mitarbeiter werden sehr respektvoll behandelt.
Hier kann ich mich über nichts beschweren. Die sind sehr menschlich und fürsorglich.
Unsere Kommunikation ist ebenso sehr gut. Natürlich müssen wir nicht bei alle Themen die gleiche Meinung haben.
Alter spielt bei uns keine Rolle.
Interessante Projekte und viele Freiheiten für den Einzelnen in Problemlösung und Zielerreichung.
Schlechte Kommunikation nach Außen und Innen. Dazu zerstört unerfahrener und selbstgefälliger Vorstand die Vertrauensbasis zu Kunden, Lieferanten und Mitarbeitenden.
Gehälter mittelmäßig, Sozialleistungen durchaus wettbewerbsfähig
Die Reservierung von schönem Bauland mitten in Böblingen
Die besten Geschichten über sich kennen sie nicht selbst, die kennen nur andere!
Investoren, prüft die Leute die man blind übernommen hat. Nicht grundlos war der Laden pleite
Choleriker schreien es in die Welt hinaus, wenn sie mal wieder Mut fassen.
...aber die Kantine gehört ja jetzt wem anderes.
Inhaber oder Investor, nur weil beides mit In- beginnt, ändern sich die Leute nicht
Selbst ohne Peter wird das Peter-Prinzip weiter angewandt und dank neuem Geldgeber sogar zur Perversion getrieben
Beim Schönen von Bedingungen war man schon immer gut...
Interessante Aufgaben und tolle Kollegen. Das war es auch schon.
Schlechte Geschäftsleitung, miese Informationspolitik, kein Investment, immer mehr Benefits gestrichen, alle Firmenfeste gestrichen, usw.
Mehr Investment in den Hauptstandort hätte nicht geschadet. Stattdessen wurden hohe Millionenbeträge aus der Firma auf das Eigentümerkonto gepumpt. Etwas mehr den Arbeitern zuhören hätte eine Insolvenz verhindern können, das Auftreten der Geschäftsleitung wurde aber durch Inkompetenz gepaart mit Arroganz geprägt.
Langes Hoffen während der Insolvenz schweißten etwas zusammen.
Technisch leider alles veraltet und es gab häufig ein Misstrauen ggü. den Mitarbeitern
Insolvenz zeigte viel auf was nicht ganz sauber nebenher lief...
40h Woche. Immerhin kurz vor dem Untergang Einführung von Gleitzeit
War einiges möglich, hing aber vom Vorgesetzten ab. Insolvenz hat leider alle Schulungen geschluckt
Könnte höher sein bei einer 40h Woche.
Aluschalen in der Kantine, nach Hausmesse komplette Entsorgung der neuen temporären Teppiche, Lager für z.B. Schrauben wurden verboten und damit Überschüsse entsorgt die nicht mehr für den Auftrag gebraucht wurden,... enorme Verschwendungssucht!
Der Zusammenhalt unter den Kollegen aus dem eigenen Team war gut. Abteilungsübergreifend war das teilweise aber eher eine Feindschaft als ein Zusammenhalt..
Alte Kollegen wurden gerne mit Arbeit überladen da sie viel Erfahrung haben. Wenn die Rente näher kam gab es oft keinen Nachfolger...
Ansonsten waren langjährige Kollegen der Geschäftsführung ein Dorn im Auge da teuer.
Kam auf den Vorgesetzten an. Gab einige die gern schlechte Bewertungen bei MAG‘s vergeben um interne Wechsel zu erschweren.
Völlig veraltete Ausstattung der Büros und Fertigungshallen. Büroteppich wurde nie gereinigt, dafür die Grünanlagen außenrum und Bereiche in denen sich Kunden aufhalten...
Immerhin bedingt durch Corona am Ende der Firmengeschichte Home-Office.
Flurfunk war immer die Informationsquelle mit der man zuerst informiert wurde...
Chefinnen gab es wenig und wenn wurden sie belächelt.
Interessante Aufgaben waren fast immer gegeben
Nichts
Siehe...
Nun eine Änderung gab es ja nicht. Es wuede Geld geklaut... es wurden Mitarbeiter entlassen mit der Begründung der Insolvenz... dabei weiss jeder Mitarbeiter der ein Kleinwenig ins detail schauen konnte wie das Unternehmen zum klauen getrimmt wurde. Würde mich freuen wenn diese Dinge mal in einer Zeitung...
Zum Ende hin hat man nur noch über die Lügen des oberen Managements gestaunt. Die Arbeitsmoral dieser war lächerlich.
Ruiniert durch falsches Management
Anfang Ausbeutung der Mitarbeiter und am Ende auch noch die Gelder der Mitarbeiter geklaut.
Wenn man dem Vorgesten immer freundlich zugenickt hat und die Lügen nicht korrigiert hat... Der Charakter entscheidet ob du Mensch bleibst und selbstbewusst bist! Wegen ein paar Euro mehr haben einige Ihren wahren Charakter gezeigt. War lustig wenn man dies wusste und Ihnen beim Lügen zuhören konnte.
Unter dem Durchschnitt. Die Führubgskräfte die fürs Lügen bezahlt wurden bekamen etwas mehr oder einen Titel um sich zu schmücken. Wirklich was auf dem Kasten hatten viele davon aber nicht.
Essen in Aluschalen... Umweltbewusst sieht anders aus
Top. Aber eben nur mit den Kollegen. Zum Ende hin hat keiner mehr die Führungskräfte für voll genommen.
Wer so mit jüngeren und vor allem älteren Kollegen umgeht der gehört ins Gefängnis.
Ohne Worte
Man hätte die Insolvenz kommen sehen müssen. 0 Investitionen alles veraltet. Tische Stühle Inventar... Aber in Unternehmensberatungen wurdwn Millionen gesteckt um die vorhandenen Vermögenswerte durch Verschiebungen zu sichern. Alle wurden letzten Endes betrogen. Die Mitarbeiter... die Kunden ... der Staat ...
Management und die oberen Herren haben nur noch die Lügen erzählt die Sie erzählen sollten. Eine Ansage auf Band hat mehr Charakter als diese Art von Führungskraft. Die für ein paar Euros mehr oder einen Titel Ihren Charakter verkauften.
Gab es nur wenn man sich selber ein Ziel gesetzt hat.
Nichts mehr...!
Der Aufsichtsrat hätte viel früher die negative Entwicklung erkennen müssen und Konsequenzen daraus ziehen sollen. Ein Unternehmen mit einst mehr als 3.800 Mitarbeitern hätte eine qualifizierte Führung benötigt und verdient gehabt.
Leider kann man der obersten Führung und Familie nichts mehr vorschlagen. Aber sie hätten in der vergangenen Dekade besser auf interne Expertise anstatt auf zig Berater und externe, Millionen teure Ratschläge hören sollen.
Zuletzt rückläufig, Jahrzehnte zuvor sehr gut.
Vor der Finanzkrise sehr gut, danach ging es rapide bergab.
In den letzten Monaten hat man sich in kleinen Schritten dem Marktumfeld etwas angeglichen und flexibleren Umgang mit Arbeitszeit, Homeoffice etc. ermöglicht.
Schon länger nicht mehr zeitgemäß und marktüblich.
Mittagessen in Aluminium-Schalen, nur das Notwendigste an Umweltschutz und sozialem Engagement.
Untereinander sehr kultivierter und harmonischer Umgang.
Auf Bereichsebene gut!
Achtziger-Jahre Flair in Büros und Kantine.
Top down sehr spärlich und oft zu spät. Flurfunk und Aussenstehende oft früher und besser informiert.
Kollegen in der Fertigung.
Über viele Jahre auch eine exzelente Ausbildung (Lehre)
sehr, sehr vieles.
Die vielen Seilschaften und 'Radfahrer' hätten schon vor Jahren eleminiert gehört.
Die Insolvenz ist das Ergebnis dieses Missstandes
Unter den Kollegen in der Fertigung herrschte zu meiner Zeit eine tolle Atmosphäre
Von Jahr zu Jahr schlechter
Unbezahlte Überstunden!!
Von heute auf Morgen ungefragt eine andere Tätigkeit.
Man wird ungefragt und kurzfristig auf Montage geschickt ohne auf den familiären Hintergrund zu achten.
Wenn man auf offensichtliche Fehler hinweist wird man vom Vorgesetzten niedergemacht mit der Begründung, dies sei nicht meine Aufgabe
K.A.
Gehalt war mal Überdurchschnittlich.
Heute jedoch..............
Absolut Verbesserungswürdig
War das Einzige, welches mich 7 Jahre in der Firma gehalten hat
Innerhalb der Produktion weden diese sehr geachtet. Von der Geschäftsleitung leider nur als Kostenfaktor gesehen
Teilweise Gut. Teilweise Unterirdisch.
Maschinen teilweise veraltet.
Unbezahlte Überstunden werden einfach mal angeordnet.
Betriebsrat?? Eine Farce. Wurde anscheinend von der Geschäftsleitung eingesetzt.
Leider KEINE Gewerkschaft, weshal die Geschäftsleitung nach Gutsherrenart agieren kann
Unter den Kollegen gut. Von 'oben' nach 'unten' schlecht
K.A.
Die gibt es. Allerdings weiss man heute nicht ob man diese morgen noch hat
Die jüngere Generation würde sagen „Old-School“
Was Vertrieb angeht hat man sich so zu Tode gespart, dass die Tätigkeit eher als lasst empfunden wurde!
Absolut keine
Das ist wahrscheinlich das Einzige was einigermaßen funktioniert hat. Ich muss jedoch sagen, dass ich viele andere Unternehmen kenne die viel besser als „Teams“ erfolgreich agieren.
Nicht vorbildlich! In vielen Leitungspositionen in verschiedenen Bereichen sind fehlbesetzt! Leider hat ich nach der Insolvenz daran nichts geändert und diese Personen sind in der gleichen Position weiterhin tätig.
Sehr alt und runtergekommen! Es wurde sehr lange kein Geld investiert!
Für Vertriebler sehr uninteressant und unattraktiv.
Mager und lückenhaft!
Flexible Home Office Lösungen wurden umgesetzt.
In den unterschiedlichen Finanzabteilung herrschte immer ein gutes Arbeitsklima und man hat sich gegenseitig gefördert und unterstützt.
Insolvenz.
Vertrauensarbeitszeit, aber es kommt immer darauf an was man daraus macht.
Weiterbildungsmöglichkeiten im EBZ sehr umfangreich, es wird internen Mitarbeitern die Chance auf Manager/Senior Manager Stellen ermöglicht.
Gehalt sehr unterdurchschnittlich. Gehaltsbänder ein Witz.
Preise und Auszeichnungen für Anlagen, aber Aluschüsseln beim Mittagessen und keine Mülltrennung.
Mega Zusammenhalt. Man hatte nie das Gefühl alleine zu sein.
Fehlende Altersteilzeit verhindert 5 Sterne.
Direkte Vorgesetzte bis hin zum SVP waren immer da und haben Probleme und Anregungen ernst genommen. Leider war dies beim Vorstand nicht mehr so.
Zum Teil veraltete Systeme/Hardware. Ein Kampf wenn man einen zweiten Bildschirm wollte.
Leider funktioniert der Flurfunk am Besten. Ich hoffe der neue Investor investiert hier und die Unternehmenskultur ändert sich hier auf allen Ebenen.
Abwechslungsreiche Aufgaben und Projekte, sehr viel gelernt und gesehen.
So verdient kununu Geld.