46 von 193 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
46 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
46 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Technologie, Ansehen, Aufgaben.
k. A.
k. A.
Die Firma ist sehr Familienfreundlich und respektvoll!
Das Unternehmen bietet viele Schulungen an
Alle ziehen am selben Strang!
Verständnisvoll
sehr interessante und herausfordernde Aufgaben
- innovatives Unternehmen, interessante Aufgaben
- keine Strategie, kein Plan-heute so, morgen anders
- Den Mitarbeitern kommt es so vor, als hätte die Führung keinen Plan
- Kaum ein neuer Mitarbeiter bleibt länger als 2 Jahre-keine Kontinuität
- Alle paar Monate wird umstrukturiert
- Zukäufe werden schlecht oder gar nicht in den Konzern integriert
- Zu viele Baustellen auf einmal-keine Struktur
- Wann werden Dinge, die auf der Betriebsversammlung immer wieder besprochen wurden, eigentlich umgesetzt?
- Mitarbeiter sind total verunsichert, da keiner weiss wie es weiter geht und was noch alles kommt
- Vorstand und Management mit Automotive- und Lackiererfahrung
Mehr Experten!
- Schlanke Strukturen von oben nach unten (Wer macht eigentlich was und wer ist verantwortlich?)
- Klar definierte Prozesse
- Zeitmodell - Überstunden sind notwendig und wichtig, sollten aber kein Geschenk für das Unternehmen sein
- Vernünftiges Lohnmodell - Qualität der Mitarbeiter kostet Geld
Chaotisch - getreu dem Motto: ,,Ich mach die Welt, wie sie mir gefällt.“ Es wird sich weder an Prozesse gehalten noch langfristige Entscheidungen und Strategien entwickelt
Momentan Katastrophal - wenn man sich umhört und mit ehemaligen Mitarbeitern oder Kunden spricht, wird von Eisenmann abgeraten! Ohne eine schnelle Verbesserung des Images, wird es schwer für das Unternehmen.
Gut - Es gibt Möglichkeiten für Sport und Weiterbildung. Wenn man mal früher gehen muss, ist das kein Problem
Möglichkeiten vorhanden und es wird auch unterstützt.
Mittelmäßig - Letztlich weiss man im Bewerbungsgespräch, worauf man sich einlässt. Im regionalen Vergleich hängt Eisenmann sowohl beim Gehalt, als auch bei den Sozialleistungen und einer Zeiterfassung den meisten Unternehmen weit hinterher.
Essen aus Aluschalen in der Betriebskantine
Gut bis sehr gut!
Funktioniert und alle versuchen an einem Strang zu ziehen. Irgendjemand muss die Entscheidung ja treffen....
in Ordnung
Kommt drauf an - Je nach Vorgesetzten unterschiedlich. Zum Teil wenig bis schlechte Kommunikation.
Gut - alles vorhanden, um seine Arbeit durchzuführen.
Mangelhaft - wichtige Entscheidungen werden getroffen, nach kürzester Zeit geändert und diese dann nicht kommuniziert.
in Ordnung, jedoch wenige Frauen in Führungspositionen
Interessante und herausfordernde Aufgaben. Schnell in der Verantwortung
Die technische, abwechslungsreiche und praxisbezogene Aufgabe. Es gibt Parkplätze. Man kommt viel rum und kann Erfahrung sammeln.
Keine Kommunikation im Unternehmen und die Entscheidungsfindung ist nicht nachvollziehbar.
Belange der Mitarbeiter und Verbesserungspotential werden ignoriert.
Unzuverlässigkeit bei Terminen/Absprachen.
Auf die Mitarbeiter hören!
Durch Unternehmensführung hervorgerufenes schlechtes Betriebsklima.
Für den Mitarbeiter hat man kaum Interesse.
Eisenmann genießt in der Branche noch ein sehr gutes Ansehen, das ist vermutlich noch von vergangenen Tagen so.
Keine Zeiterfassung.
Kein Überstundenabbau, auch wenn diese durch das Projektgeschäft zwangsläufig anfallen.
Diskussion mit Führungskraft, falls man kurzfristig Urlaub braucht.
Viel Reisen/Baustellenbesuche.
Viele kurzfristige Aktionen, die durch Planung hätten vermieden werden können und das Beeinflusst natürlich das Private.
Es gibt Schulungen, diese sind aber durch ein zu schwach besetztes Schulungsteam veraltet und es fehlt an Bezug zur neuen Abwicklung. Je nach Führungskraft werden andere Weiterbildungswünsche/Messebesuche unterstützt. Karriere ist trotz Kommunikation und guter Leistung nur durch Vitamin B möglich.
Kaum Entwicklungsmöglichkeiten für Mitarbeiter.
Für den Raum Stuttgart und die Leistung, die erwartet wird unterdurchschnittlich.
Ich musste viel (unnötig) mit dem Flugzeug reisen, das ist nicht unbedingt Umweltschonend. Einen Schwerpunkt auf energieeffizienz und umweltschonende Ausführung durfte ich bei meinem Job nicht legen, da man preiswert sein wollte. Es gibt eine betriebliche Altersvorsorge (bekommt man erst nach 5-Jahren Betriebszugehörigkeit) und einen kleinen Innovationspreis für Studenten.
Ist überwiegend gut, vor allem auch durch den Einsatz des Betriebsrates. Schwarze Schafe gibt es aber immer.
Die älteren Kollegen sind entweder Führungskraft geworden oder ihre Arbeit wird kaum Wertgeschätzt. Daher sind viele fachlich hervorragenden älteren Kollegen demotiviert.
Total unprofessionell. Meine Führungskraft war äußerst chaotisch und unstrukturiert, was von der Hierarchie darüber trotz Rückmeldung ignoriert wurde. Die meisten Teamleiter sind durch den Mangel an Alternativen in Ihre Position gerutscht und das merkt man leider. Auch wenn es ein paar wenige qualifizierte Ausnahmen gibt.
Es gibt kostenlos Sprudel, Äpfel und Kaffee. Das Mittagessen aus Aluschalen wird bezuschusst.
Kommunikation von Seitens der Geschäftsleitung ist nicht vorhanden.
Entscheidung werden oft ohne Information an die betreffenden Kollegen getroffen. Entscheidungsfindung ist in der Regel unklar. Keine Kommunikation zwischen den Fachbereichen ist kaum vorhanden, außer über persönliche Beziehungen.
Zwischen Mann und Frau wird kaum unterschieden. Es gibt viele junge und viele ältere Mitarbeiter, ein Mittelalter fehlt. Entsprechend groß ist der Unterschied zwischen den langjährigen Mitarbeitern und den jüngeren Kollegen.
Der Anlagenbau und das Produkt-Portfolio ist total spannend und vielseitig. Man lernt viel dazu und hat direkten praktischen Bezug. Es macht wirklich Spaß zu Arbeiten, man bekommt sofort Verantwortung übertragen und kann sich einbringen.
Hören sie auf ihre Mitarbeiter!
Je nach Abteilung. Im Großen und Ganzen am Tiefpunkt. Ein Fehler jagt den nächsten. Vermutlich ein Experiment: wie zerstört man eine tolle Firma innerhalb von 10 Jahren...
Ist der Ruf erst ruiniert...
Was ist das?
Das Schulungszentrum ist gut ausgestattet und alle wesentlichen Schulungen werden Angeboten.
Ein neues Gehaltssystem wurde eingeführt. Leider sind die bestehenden Gehälter in einigen Fällen absolut nicht in Ordnung.
Davon merkt man nichts
Der Grund, warum die Girma noch lebt...
Mit ältere Kollegen wird furchtbar umgegangen. Sie können sich ja nicht mehr wehren.
Wenige herausragende Ausnahmen! Leider zu viele furchtbare Führungskräfte an der Spitze die die Firma langsam aber sicher ruinieren. Unterhalb der SVP Ebene gibt es keine Entscheidungsgewalt. Bereichsleiter oder gar poplige Ableilungsleiter sind nichts mehr wert.
Chaotisch! Viele Mitarbeiter sind am Rande des Burn-outs. Der Mitarbeiter ist nichts Wert. Zumindest deutlich weniger als die ROLEX am Handgelenk.
Unterirdisch! Kunden sprechen dich beim Verkaufsgespräch an wann die Firma verkauft wird. Selbst Bereichsleiter wissen nichts. Nach Außen wird die Unwahrheit erzählt! Hat wohl doch nicht so funktioniert mit dem Verkauf der Firma.
„Bitte stellen sie keine Jungen Frauen ein, die bekommen dann ein Kind und sind weg...“
Die Aufgaben sind in einigen Bereichen sehr spannend. Es macht Spaß an so großen Anlagen mitzuwirken.
... wer sich für Technik begeistert ist hier richtig aufgehoben. Aber nur für Technik.
... es ist alles gesagt.
Schaut man sich andere Firmen dieser Größe an, so steht der Mitarbeiter im Mittelpunkt. Von Oben nach Unten ist hier die Devise. Bei einem zunehmenden Fackkräftemangel muß man was bieten. Nur zum Arbeiten geht heute niemand mehr ins Büro, es hat auch viel wohlfühl dabei sein. Hier findet das nicht statt. Das Potenzial ist da. Aber ich glaube man will nicht. Man verschläft es. Traditionsunterrnehmen in Deutschland hatten auch den Schuß nicht gehört,---- heute existieren Sie nicht mehr.
Unter den Kollegen ist der Umgang höflich und respektvoll ( vordergründig). Was man von den Vorgesetzten nicht immer behaupten kann! Durch meine Tätigkeit als exterener Mitarbeiter kann ich ganz gut die Unterschiede zu anderen Firmen bewerten. Eine Wertschätzung der Mitarbeiter findet hier nicht statt. Die Arbeitsmittel sind auf dem Stand der Technik. Aufgeschlossen gegenüber neue Methodiken etc. ist man nicht. Kostet Geld!
nach aussen wir nicht gekleckert. Da zeigt man schon wer man ist. In Öffentlichkeit ist das Image denke ich schlecht. Man wird belächelt, wenn man sagt ' man arbeitet beim EISENMANN'
Eine Planung von privaten Terminen war mir in der Zeit bei EN nicht möglich! Mehr Work als Balance. Total einseitig.
.. hab ich kein Einblick gehabt.
..... endlich wurde ein Konzept eingerichtet das die Bezahlung etwas transparenter macht.
Gemault wird aber immer noch. Als externer MA hatte ich mehr als mein direkter Kollege.
.... nicht vorhanden. Eine Kantine die seit 20 Jahren keine Farbe gesehen hat. Das Essen entspricht nicht dem Standard (Katastrophe) `- Hauptsache billig aus Aluschalen vom externen Lieferant. Seit gefühlten 20 Jahren will man was ändern. Kostet Geld!?
...der ist gut. Unter den Kollegen ist der Umgang höflich und respektvoll ( vordergründig). Immer auf der Hut sein!
.... die wussten noch wie es geht. Die meisten hat man ja 2009-2010 hinausgeschmissen. Der Rest der noch da ist wartet auf den Rühestand.
Wie gesagt: Die Vorgesetzen haben kann Handlungsspielraum wie in anderen Unternehmen dieser Größe. Wenn doch bloß die Vorgesetzen etwas mehr Rückgrat hätten. Von oben alles abnicken und nach unten weitergeben. Entscheidungen etc. gehen alle über die Geschäftsleitung. Schlechte Kultur!!
Die Bürowelten sind schon sehr in die Jahre gekommen. Investiert wird seit Jahren nichts mehr. Da haben Mitbewerber schon eher den Schuß gehört. Arbeiten muß man überall! Aber man will sich auch wohlfühlen.
Da ist noch Luft nach oben.
...kann da kein Angaben machen
Tolle und Interessante Aufgaben. Jede Platz für innovative Gedanken.
Ich habe es nicht weit bis ins Büro.
Das war es leider auch schon.
Das Management sollte Verbesserungsvorschläge oder Klagen von den Arbeitern am anderen Ende der Organisationsmatrix anhören. Viele Prozesse verhindern ein effektives Arbeiten. Gewisse Abteilungen verstecken sich dann hinter eben diesen.
Viele Mitarbeiter sind gegangen und werden nicht ersetzt. Es wird eingespart, koste es was es wolle.
Das Unternehmen soll verkauft werden sagt der Flurfunk.
Eisenmann bildet nicht mehr aus.
Weil kein Geld da ist werden interne Veranstaltungen eingespart.
Die Perspektive für die nähere Zukunft ist alles andere als gut und der Vorstand ist auf Tauchstation und äußert sich gegenüber den Mitarbeitern nicht. Entweder gibt es keine Strategie oder diese ist streng geheim.
Momentan wird umstrukturiert. Um effektiver zu werden, sagt das Management. Um besser verkauft werden zu können, denkt der Mitarbeiter.
Rosig ist anders. Wer gehen kann, der ist schon weg.
War schon besser. Aber die Kunden merken auch was los ist.
Vertrauensarbeitszeit. Einführung einer Zeiterfassung wird immer wieder verschoben.
Es gibt interne Weiterbildungen.
Bezahlung ist unter Metall-Tarifvertrag. Überstunden werden nicht bezahlt.
Viel schein, wenig sein.
Eisenmann produziert ca. 500 m³ unverdichteten Aluminiummüll, weil man seit Jahren kein vernünftiges Kantinenkonzept umgesetzt bekommt.
Das einzige was den Laden noch zusammenhält.
Keinen vernünftigen Angebote. Um Teilzeitverträge muss sich der Mitarbeiter selbst drum kümmern und aufpassen, dass es nicht über den Tisch gezogen wird.
Die Vorgesetzten ab der 3. Ebene haben kaum Handlungsspielraum und versuchen die Fehlentscheidungen des Managements schönzureden oder zu Entschuldigen.
Die Bürogebäude mitsamt deren Einrichtung haben größtenteils schon 35 Jahre auf dem Buckel. Es wurde verpasst rechtzeitig in neue Ausstattung und Technologie zu investieren. Es gibt keine Klimaanlage und die Büros sind Teilweise zugig. Ein angenehm temperierten Arbeitsplatz hat man von April bis Mai und im September.
Es gibt keine Handys! Kein Home Office.
Die Geschäftsleitung versucht mit schicken Präsentationen Strategien zu erklären. Der Mitarbeiter hat keine Ahnung, was die eigentlichen Ziele sind. Oder wie schlecht die Lage in Wahrheit schon ist.
In den höheren Ebenen sitzen alte weiße Männer.
Die Anlagen sind vielseitig und interessant. Die Branche verändert sich ständig und kein Projekt ist wie das andere.
Das gleitzeitmodel..
Keiner weiss was, aber alle machen mit
Weniger projkte dafür besser und genauer.
Besserer austausch mit vorgesetzten
In der produktion untereinander.
Wenn de chefs kommen alles gut.....
Nichts ist so beständig wie die änderung.
An zeichnungen oder am fertigen teil...
Arbeiten kannst bis zum umfallen.
Nen tag bekommt man aber auch
Paar mal gefragt immer
" momentan zu viel zu tun.."
Hat sich etwas bewegt.
Müll wird auch nicht mehr getrennt.
Stets welche von der ruhstrat gruppe noch.
Jeder denkt er ist chef.
Aber keiner hatten plan...
Neben dem arbeitsplatz werden irgendwelche versuchsanlagen erprobt, dabei ist die Geruchsbelästigung echt enorm, da schlechte oder gar keine absaugung vorhanden ist.
Man spielt den ganzen tag tetris da man fast nie an sein material kommt und einfach irgendwas irgendwo hinstellen muss.
Morgen machmer das soo.
An Nächsten morgen ist wieder der plan vom vortag geändert worden.
Keine Bemerkungen
Keine Bemerkungen
Keine Bemerkungen. Höher geht nicht mehr
besonders die Führungskräfte tragen durch ihre Geselligkeit zur Verbesserung des Betriebsklimas bei und für die Belange der weiblichen Belegschaft bewiesen sie stets großes Einfühlungsvermögen.
Für Einsteiger ein Paradies. Die Kollegen kämpfen hart um die Projekte. Sie warten wie hungrige Löwen hinter Gittern um die Projekten auf Lichtgeschwindigkeit zu bearbeiten.
Keine Bemerkungen
Überstunden können eiwandfrei nachgefeiert werden.
Vorbildliche Führungskräfte nehmen die Hauptrolle in dem Gebiet.
In keiner anderen Unternehmen werden Sie so viele Einstiegsmöglichkeiten wie bei Eisenmann Automotiv, wo Transparenz und Ehrlichkeit das Motto der Firmenprinzipien ist, erleben.
Ihre Fähigkeiten werden sofort und eiwandfrei anerkannt. Das wird Ihnen ein erstaunlichen Vorteil beschafen gegen über die Kollegen, die immer sich krankschreiben lassen.
Keine Bemerkungen
Keine Bemerkungen
Eiwandfreies, professionelles und ethisches Verhalten. Es wird immer in dem Sommerfest zusammen gefeiert.
Hier steht jeder stets eiwandfrei zu seiner Verantwortung zu. Sie bestreben ihren Arbeitsbereich zu bewältigen. Man kann in Urlaub in alle Ruhe gehen, die Kollegen erledigen die Arbeit für anderen stets gern.
Keine Bemerkungen
Ihren großen Eifer ist richtig zu schätzten. Respektvolle Vorgesetzte bemühen sich stets um eine fortbildliche Unterstützung denen Mitarbeitern zu bitten.
Sie sind sehr tüchtig und in der Lage, seine eigene Meinung zu vertreten. Sie verfügt über erstaunliche entwicklungsfähige Kenntnisse ihres Arbeitsbereichs, auch in Randbereichen haben sie die Aufgaben in ihren und im Interesse der Firma gelöst. Mitarbeiter erhalten eiwandfreie Unterstützung.
Zwischenzeugnis werden nach Wunsch erstellt und das Arbeitszeugnis fall der Mitarbeiter kündigt wird eiwandfrei ausgestellt, so dass der nächste Arbeitgeber von deiner Leistung und Fähigkeiten erstaunen wird. Einfach Professionell und ethisch, in 20 Jahre internationale Berufserfahrung habe ich vorher nie so etwas erlebt.
Keine Bemerkungen
Vorbildlicher und erstaunlicher Teameinsatz. Die Kollegen bemühen sich um eine zuverlässige Abstimmung, wie das Licht durch ein Prisma.
Besonders die Führungskräfte wissen die Kommunikation zu schätzen.
Keine Bemerkungen
Keine Bemerkungen
Keine klare Aufgabenstellungen, keine Kommunikation zwischen Führungsebene und Fachbereichen, keine Kommunikation zwischen den einzelnen Fachbereichen, Unzuverlässigkeit bei Terminen/Absprachen, schlecht geführt, Entscheidungsfindung selten nachvollziehbar.
Allgemein interessiert sich die Geschäftsführung nicht für die Belange der Mitarbeiter. Die Teilbereichsleiter informieren sich nicht ausreichend über die anstehenden Projekte und besitzen vielfach nicht die nötige Kompetenz für ihre Aufgaben.
Kommunikation! Und zwar von oben nach unten. Kompetenzen sollten richtig eingesetzt werden anstatt Aufgaben wahllos zu verteilen!
Hier interessiert sich keiner für dich, viele unzufriedene Mitarbeiter
Außerhalb von Böblingen kennt niemand Eisenmann, wer EN kennt hat selten ein positives Wort übrig
40 Stunden auf Vertrauensbasis, dadurch viele unbezahlte Überstunden
Schulungen werden zwar angeboten, jedoch sind diese unzureichend organisiert, geringe Entwicklungsmöglichkeiten für die Mitarbeiter
Es wurde zwar einiges gemacht, jedoch ist man immer noch weit unter dem Branchendurchschnitt
interessiert hier keinen
ist überwiegend gut
Es gibt viele ältere Kollegen die schon seit Jahren in der Firma sind. Neueinstellungen älterer Mitarbeiter finden nicht statt.
Es kommt auf den Teamleiter an. Die Führungsebene hat kein Interesse an den Mitarbeitern
deutlich zu laut in den Büros, verwendete Software entspricht nur teilweise den geforderten Standards, keine Klimaanlage in den Großraumbüros
Keine Kommunikation zwischen den Fachbereichen, Aufgaben werden zugeteilt aber die Mitarbeiter dann nicht informiert, keinerlei Feedback. Die Führungsebene trifft Entscheidungen ohne Rücksprache mit den Fachbereichen
keine Frauen in verantwortlichen Positionen
viel Standard, Innovation wird kleingeschrieben
Freiheiten, Kollegen, Aufgabe
evtl. Zeiterfassung für MA
Die Büros könnten zwar einen Anstrich vertragen (und eine Klimaanlage) , aber vernünftige Schreibtische und IT-Equipment. Büros sind (trotz Großraum) nicht zu laut. Es wird Rücksicht genommen.
Viele Innovationen. Anerkannt auf der ganzen Welt.
Nr. 2 im Weltmarkt trotz der Größe!
jeder ist seines eigenen Glückes Schmied. Allerdings ist es schon etwas mehr als anderswo
Schulungen werden umfänglich geboten und auch unterstützt in tollem Bildungszentrum.
neue Gehaltslogik - passt
Tolles Team (inkl. Führungskräfte, welche für Ihre MA eintreten). Tolle Kollegen! Noch nie erlebt...
Auf Expertise wird viel Wert gelegt.
FK nehmen MA ernst und versuchen sich selbst ständig zu verbessern. Anderswo nicht besser.
eine Klimaanlage wäre nicht fehl am Platz. Dafür keine Groß-Großraumbüros
wie überall, abhängig was man wissen möchte... alles ok.
weder toll, noch schlecht. Alles im grünen Bereich
Spannend und herausfordernd. Hoher Umfang und komplex.
So verdient kununu Geld.