95 von 193 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
95 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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95 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die Reservierung von schönem Bauland mitten in Böblingen
Die besten Geschichten über sich kennen sie nicht selbst, die kennen nur andere!
Investoren, prüft die Leute die man blind übernommen hat. Nicht grundlos war der Laden pleite
Choleriker schreien es in die Welt hinaus, wenn sie mal wieder Mut fassen.
...aber die Kantine gehört ja jetzt wem anderes.
Inhaber oder Investor, nur weil beides mit In- beginnt, ändern sich die Leute nicht
Selbst ohne Peter wird das Peter-Prinzip weiter angewandt und dank neuem Geldgeber sogar zur Perversion getrieben
Beim Schönen von Bedingungen war man schon immer gut...
Interessante Aufgaben und tolle Kollegen. Das war es auch schon.
Schlechte Geschäftsleitung, miese Informationspolitik, kein Investment, immer mehr Benefits gestrichen, alle Firmenfeste gestrichen, usw.
Mehr Investment in den Hauptstandort hätte nicht geschadet. Stattdessen wurden hohe Millionenbeträge aus der Firma auf das Eigentümerkonto gepumpt. Etwas mehr den Arbeitern zuhören hätte eine Insolvenz verhindern können, das Auftreten der Geschäftsleitung wurde aber durch Inkompetenz gepaart mit Arroganz geprägt.
Langes Hoffen während der Insolvenz schweißten etwas zusammen.
Technisch leider alles veraltet und es gab häufig ein Misstrauen ggü. den Mitarbeitern
Insolvenz zeigte viel auf was nicht ganz sauber nebenher lief...
40h Woche. Immerhin kurz vor dem Untergang Einführung von Gleitzeit
War einiges möglich, hing aber vom Vorgesetzten ab. Insolvenz hat leider alle Schulungen geschluckt
Könnte höher sein bei einer 40h Woche.
Aluschalen in der Kantine, nach Hausmesse komplette Entsorgung der neuen temporären Teppiche, Lager für z.B. Schrauben wurden verboten und damit Überschüsse entsorgt die nicht mehr für den Auftrag gebraucht wurden,... enorme Verschwendungssucht!
Der Zusammenhalt unter den Kollegen aus dem eigenen Team war gut. Abteilungsübergreifend war das teilweise aber eher eine Feindschaft als ein Zusammenhalt..
Alte Kollegen wurden gerne mit Arbeit überladen da sie viel Erfahrung haben. Wenn die Rente näher kam gab es oft keinen Nachfolger...
Ansonsten waren langjährige Kollegen der Geschäftsführung ein Dorn im Auge da teuer.
Kam auf den Vorgesetzten an. Gab einige die gern schlechte Bewertungen bei MAG‘s vergeben um interne Wechsel zu erschweren.
Völlig veraltete Ausstattung der Büros und Fertigungshallen. Büroteppich wurde nie gereinigt, dafür die Grünanlagen außenrum und Bereiche in denen sich Kunden aufhalten...
Immerhin bedingt durch Corona am Ende der Firmengeschichte Home-Office.
Flurfunk war immer die Informationsquelle mit der man zuerst informiert wurde...
Chefinnen gab es wenig und wenn wurden sie belächelt.
Interessante Aufgaben waren fast immer gegeben
Nichts
Siehe...
Nun eine Änderung gab es ja nicht. Es wuede Geld geklaut... es wurden Mitarbeiter entlassen mit der Begründung der Insolvenz... dabei weiss jeder Mitarbeiter der ein Kleinwenig ins detail schauen konnte wie das Unternehmen zum klauen getrimmt wurde. Würde mich freuen wenn diese Dinge mal in einer Zeitung...
Zum Ende hin hat man nur noch über die Lügen des oberen Managements gestaunt. Die Arbeitsmoral dieser war lächerlich.
Ruiniert durch falsches Management
Anfang Ausbeutung der Mitarbeiter und am Ende auch noch die Gelder der Mitarbeiter geklaut.
Wenn man dem Vorgesten immer freundlich zugenickt hat und die Lügen nicht korrigiert hat... Der Charakter entscheidet ob du Mensch bleibst und selbstbewusst bist! Wegen ein paar Euro mehr haben einige Ihren wahren Charakter gezeigt. War lustig wenn man dies wusste und Ihnen beim Lügen zuhören konnte.
Unter dem Durchschnitt. Die Führubgskräfte die fürs Lügen bezahlt wurden bekamen etwas mehr oder einen Titel um sich zu schmücken. Wirklich was auf dem Kasten hatten viele davon aber nicht.
Essen in Aluschalen... Umweltbewusst sieht anders aus
Top. Aber eben nur mit den Kollegen. Zum Ende hin hat keiner mehr die Führungskräfte für voll genommen.
Wer so mit jüngeren und vor allem älteren Kollegen umgeht der gehört ins Gefängnis.
Ohne Worte
Man hätte die Insolvenz kommen sehen müssen. 0 Investitionen alles veraltet. Tische Stühle Inventar... Aber in Unternehmensberatungen wurdwn Millionen gesteckt um die vorhandenen Vermögenswerte durch Verschiebungen zu sichern. Alle wurden letzten Endes betrogen. Die Mitarbeiter... die Kunden ... der Staat ...
Management und die oberen Herren haben nur noch die Lügen erzählt die Sie erzählen sollten. Eine Ansage auf Band hat mehr Charakter als diese Art von Führungskraft. Die für ein paar Euros mehr oder einen Titel Ihren Charakter verkauften.
Gab es nur wenn man sich selber ein Ziel gesetzt hat.
Nichts mehr...!
Der Aufsichtsrat hätte viel früher die negative Entwicklung erkennen müssen und Konsequenzen daraus ziehen sollen. Ein Unternehmen mit einst mehr als 3.800 Mitarbeitern hätte eine qualifizierte Führung benötigt und verdient gehabt.
Leider kann man der obersten Führung und Familie nichts mehr vorschlagen. Aber sie hätten in der vergangenen Dekade besser auf interne Expertise anstatt auf zig Berater und externe, Millionen teure Ratschläge hören sollen.
Zuletzt rückläufig, Jahrzehnte zuvor sehr gut.
Vor der Finanzkrise sehr gut, danach ging es rapide bergab.
In den letzten Monaten hat man sich in kleinen Schritten dem Marktumfeld etwas angeglichen und flexibleren Umgang mit Arbeitszeit, Homeoffice etc. ermöglicht.
Schon länger nicht mehr zeitgemäß und marktüblich.
Mittagessen in Aluminium-Schalen, nur das Notwendigste an Umweltschutz und sozialem Engagement.
Untereinander sehr kultivierter und harmonischer Umgang.
Auf Bereichsebene gut!
Achtziger-Jahre Flair in Büros und Kantine.
Top down sehr spärlich und oft zu spät. Flurfunk und Aussenstehende oft früher und besser informiert.
Kollegen in der Fertigung.
Über viele Jahre auch eine exzelente Ausbildung (Lehre)
sehr, sehr vieles.
Die vielen Seilschaften und 'Radfahrer' hätten schon vor Jahren eleminiert gehört.
Die Insolvenz ist das Ergebnis dieses Missstandes
Unter den Kollegen in der Fertigung herrschte zu meiner Zeit eine tolle Atmosphäre
Von Jahr zu Jahr schlechter
Unbezahlte Überstunden!!
Von heute auf Morgen ungefragt eine andere Tätigkeit.
Man wird ungefragt und kurzfristig auf Montage geschickt ohne auf den familiären Hintergrund zu achten.
Wenn man auf offensichtliche Fehler hinweist wird man vom Vorgesetzten niedergemacht mit der Begründung, dies sei nicht meine Aufgabe
K.A.
Gehalt war mal Überdurchschnittlich.
Heute jedoch..............
Absolut Verbesserungswürdig
War das Einzige, welches mich 7 Jahre in der Firma gehalten hat
Innerhalb der Produktion weden diese sehr geachtet. Von der Geschäftsleitung leider nur als Kostenfaktor gesehen
Teilweise Gut. Teilweise Unterirdisch.
Maschinen teilweise veraltet.
Unbezahlte Überstunden werden einfach mal angeordnet.
Betriebsrat?? Eine Farce. Wurde anscheinend von der Geschäftsleitung eingesetzt.
Leider KEINE Gewerkschaft, weshal die Geschäftsleitung nach Gutsherrenart agieren kann
Unter den Kollegen gut. Von 'oben' nach 'unten' schlecht
K.A.
Die gibt es. Allerdings weiss man heute nicht ob man diese morgen noch hat
Man hat oft unterschiedliche Arbeiten gemacht, bis eine gefunden wurde, die der Azubi gut kann. So hab ich zum Beispiel viel Zeit in der Montageabteilung des Ausbildungszentrums verbacht.
Asoziale Leute und sehr traditionelle spitzige Hierrachie. Ich habe ewig lange einen Meister geduzt, weil dieser noch nicht ausgelernt war. Irgendwann hat er dann seinen Meister abgeschlossen und ab da haben ihn alle Siezen müssen. Ich hab ihn fröhlich weiter geduzt, bis ich einmal von einem anderen Meister angeschrien wurde.
Ab da hab ich alle Meister immer geSiezt, allerdings werde ich inzukunft verlangen, dass man mich auch Siezt, weil das war eine widerliche Frechheit.
Tolleranz gegenüber Minderheiten auch mal an die Azubis weitergeben.
War meist recht entspannt, vorraus gesetzt man hat sich mit den anderen Personen verstanden.
Die Firma übernimmt im normalfall alle Azubis. In den letzten Jahre war das leider nicht der Fall. Ansonsten sind die Aufstiegschancen wie in jeder anderen Firma: Quasi 0 ohne Vitamin B
Ganz normales Festarbeitszeit Modell. Man kommt um 7 geht um 16 Uhr. Leider keine Möglichkeit für Gleitzeit, ist in der Produktion aber auch eher schwierig.
Industrie halt. Angemessenes Gehalt.
Die Ausbilder waren allgemein sehr nett immer. Man wurde fast immer mit Respekt behandelt. Fragen wurden immer detailiert beantwortet. Ein paar Ausbilder haben eine sehr hohe Meinung von sich selbst, allerdings sind alle Meister auch echt sehr humorvoll.
Mit den jungen Meistern habe ich mich am besten verstanden, da die eine deutlich lockerere Arbeitsweise an den Tag gebracht haben als andere.
Großer Kritikpunkt meinerseits: Ausgrenzung von Minderheiten (wie zum Beispiel Schwulen) wird leider ohne viel Gegenwind ignoriert. Da muss ich echt sagen, dass hätte nicht passieren dürfen.
Wenn man sich mit den Leuten versteht ist es verdammt unterhaltent. Manchmal werden die Arbeiten sehr monoton, aber sonst, war es eine lustige Zeit (meistens)
Die Aufgaben die mir gegeben wurde waren meist zugeschnitten spzeziell für meinen Ausbildungsberuf. Manchmal wurden die Aufgaben sehr Monoton, allerdings hat man Monotone Aufgaben meist nicht länger als 2 Tage machen müssen.
Auch zum lernen für Prüfungen wird einem extra Zeit gegeben. Wer bei dieser Firma durch die Zwischenprüfung stellt, hat entweder eine Krankheit oder hat aktiv dafür gearbeitet.
Man durchläuft alle Ausbildungsrelevanten Abteilungen und bekommt immer abwechslungsreiche Aufgaben.
Untereinander sind die Kollegen sehr Freundlich. Allerdings hab ich mich nie so wirklich mit allen verstanden, was dafür gesorgt hat, dass ich nicht immer nett und höflich behandelt wurde.
Der hammer kam allerdings, als jemand am Tisch stark extremistische Aussagen gegen die LGBT+ Community gemacht hat. Ich wünschte ich würde lügen....
Interessantes Aufgabenfeld.
Zu starre Arbeitswelt. Zu viel Anarchie (Freiheiten), zu wenig Konzept. Aber da ist ja viel Verbesserungspotential nach oben noch vorhanden!
Auf Experten hören. Experten auch ernsthaft einbinden und Vertrauen zu ihnen aufbauen. Nicht erst dann, wenns eng wird, weil zuviele Kollegen schon gekündigt haben.
Unklar, wie es weiter geht, keine Informationen für zu lange Zeit wegen der Insolvenz. Und die hält immer noch an.
Sehr gute Produkte. Da kann man kaum klagen.
Schwach bis gar nicht.
Schwach.
Ziellos. Konzeptlos.
Kein Abbau von Überstunden bislang, soll sich aber ab Mitte 2020 ändern.
Wir erfahren fast gar nichts. Das meiste aus der Presse.
Sehr interessant. Mit Konzept kann da richtig viel rauskommen!
Das Ergebnis sieht man jetzt, was ich lange Zeit schon wusste.
Verbesserungsvorschläge, natürlich, macht das Irrenhaus zu .
Schrecklich, da haben sich einige Meister bzw. Dominas ihres gleiche gesucht und gefunden, um ihre Perversität auszuleben.
Aber ich trinke heute auf euch , auf euren Untergang und ich danke euch, das ich rechtzeitig von diesem Irrenhaus mit Abfindung verlassen durfte und hab jetzt ein Haus und ein gut bezahlte Job in Führungsposition !!!
Wer seine Firma an die Chinesen für 1mlrd. Euro verkaufen wollte, sagt viel über die Moral des Vorstandes. Geltgeill und nicht mehr .
Ein Rat von mir, geht wenigstens mit bisschen Stolz unter !!!
kollegiale Verhalten untereinander ist bei Eisenmann sehr groß geschrieben
der Standort ist nicht optimal gewählt
Anbindung verbessern, ohne Auto schwierig zu erreichen
Innovationsmöglichkeiten (dazu finden sich aber keine Leute bei solchen Negativpunkten)
Vieles...
Kein Preisdumping mit der Konkurrenz für "Prestige"
Recht schwierig. Meist ist sich jeder selbst der nächste. Fast jeder duckt sich weg bei anfallender Arbeit, wodurch Leute die gerne "Ja" sagen sehr schnell an die Belastungsgrenze gebracht werden können.
Eigentlich 0 Sterne. Für großen Einsatz mit "Gefahr im Verzug" lange Zeit 65-80h Woche gearbeitet, für die man am Ende einen feuchten Händedruck bekommen hat. (Dass es bei der Firma eigentlich immer "Gefahr im Verzug" ist habe ich daraus und den Folgeprojekt gelernt)
"Vertrauensarbeitszeit": Schufte bis zum umfallen und erhalte keine Überstunden
Nur das allerallernötigste... (in der Entwicklung)
In der Regel recht gut (bspw die Teams auf der Baustelle), jedoch gibt es nicht gut organisiertes Teamwork
Kann ich nicht viel zu sagen, da der Chef sich nur sporadisch und auch nur für spezifische Bereiche interessiert hat.
Im Bereich der Entwicklung gab es schnell notwendige Gerätschaften, wenn man es anständig begründet hat. Aber nicht mehr
Es gibt teilweise regelmäßige, aber trotzdem nichtssagende Meetings. Richtige Zeitverschwendung
Durch den Folgejob kann ich nun sagen: sehr weit drunter
Interessante Aufgaben waren möglich, jedoch nur wenn man bereit ist das zusätzlich zur normalen Arbeit zu machen ("Zeitkompression")
So verdient kununu Geld.