144 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
144 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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144 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ständige Überwachung
Es ist eine Schande wie mit langjährigen Mitarbeitern umgegangen wird selbst nach 30 Jahren wird man nicht Wert geschätzt
Keine Chance auf Karriere oder Weiterbildung
Nur Druck aufbauen, keine Wertschätzung
So gut wie keine
Mindestlohn
Produkt
Es wird an zu vielen falschen Führungskräften festgehalten.
Vertraut eigenen Mitarbeitern und ermöglicht Spielräume. Bei diesem Level von Mikromanagement benötigt es keine Führungskräfte. Ihnen wird Kostenstellenverantwortung abgesprochen, sie werden aber für die Ergebnisse verantwortlich gemacht. Ohne Entscheidungsspielraum kann niemand verantwortlich gemacht werden außer dem, der Mikro-Managed.
Druck, Misstrauen und Mikromanagement von oben
Forderung mehr zu arbeiten ist allgegenwärtig
Im eigenen Bereich gut, Bereichsübergreifend katastrophal
Im kaufmännischen Bereich unterirdisch. Desinteresse und Misstrauen von ganz oben gelebt. VP Ebene versucht zusammenzuhalten was möglich ist, aber genießt kaum Rückhalt.
Kommt auf den Bereich an, Oberste Ebene gibt sich Mühe, Botschaften wiederholen sich aber wie eine kaputte Schallplatte
Viel Arbeit, wenig Mitarbeiter - irgendjemand muss es machen
Freiheiten, Produkt, Globale Ausrichtung
Fehlerkultur sollte verbessert werden.
Fehler passieren, Fehler gehören zu Verbesserungsprozessen. Einige Themen werden nicht gemeldet aus Angst vor Reaktion und Repressionen.
1) Angebote für Eltern mit Kinder / Hund prüfen - in Zeiten von Fachkräftemangel ist sicher hier Potential und Dankbarkeit erreichbar.
2) Auch mal bei 70-80% anfangen, nicht erst warten bis 100% der Antworten verfügbar sind - im kaufmännischen Bereich
Aktuell viel Druck aufgrund gesamtwirtschaftlicher und individueller Situation der Firma. Wer nicht nur polemisch und kontraproduktiv sticheln will kann viel verändern. Voraussetzung ist der Wille zur gemeinschaftlichen Arbeit, konkrete Punkte und ein Plan. Verallgemeinernde Aussagen helfen niemandem weiter.
Auf dem Weg der Besserung.
Meine Meinung -> Es gibt leider einige Unruheherde die deutlich lauter sind als die, die positiv gestimmt sind. "Früher war alles besser" - ohne konkrete Beispiele. Hilft keinem weiter und führt zu Konflikten die nicht gelöst werden können.
Aufgrund der hohen Arbeitsbelastung viele Überstunden
Neues Programm zur Förderung interner Talente wurde in 2023 neu aufgesetzt, Kooperation mit Hochschule Reutlingen.
Qualität bleibt natürlich abzuwarten, aber niemand kann sagen es gibt keine Möglichkeiten.
Wer gesehen werden will kann dies erreichen.
Leider nicht besonders gut, "neue / frische" werden in einigen Bereichen "gerner" gesehen
Kommt sicher auf die Abteilung oder den Bereich an, persönliche Erfahrung aber in Summe gut
Grundsätzlich guter Standard, aber teilweise veraltet - liegt sicher nicht zuletzt an fehlenden Mitteln für Investitionen. Wird sicher behoben sobald es die Lage zulässt. (Beispiel: Internetgeschwindigkeit / Stabilität, Zustand 2 und 3 OG)
Kann immer besser sein, die Geschäftsführung gibt sich aber Mühe und nimmt sich jeden Monat Zeit um die Schlüsselpunkte zu informieren.
Interne Kommunikation außerhalb dieser Meetings funktioniert, leider weigern sich (meiner Meinung nach) viele Kollegen mit der digitalen Lösung auseinanderzusetzen.
Kaum Frauen in Führungspositionen
Produktportfolio und Kunden, aber mal sehen wie lang die Kunden noch gehalten werden.
Keinerlei Wertschätzung gegenüber der Mitarbeiter und deren Leistung.
Schulung der Führungskräfte (Umgang mit Mitarbeitern)
Leider fehlt jeglicher Respekt gegenüber den Mitarbeitern von oberster Stelle.
Urlaubsvergabe erscheint fair. Arbeitszeiten eher weniger.
Leider unterirdisch. Jeder denkt nur noch an sich. Das ist aber geschürt von oben.
Respektlos und arrogant
Warum transparent arbeiten? Hinterrücks funktioniert für die Führungsebene scheinbar besser. Die Mitarbeiter werden ständig vor vollendete Tatsachen gestellt, es wird endloser Druck ausgeübt und wehe man sagt was, dann wir gleich mit Kündigung gedroht.
Das Produkt
Siehe Verbesserungsvorschläge für den ARBEITGEBER
Den kompletten stang einer Abteulung entlassen vom Vice Pessident bis runter zum letzten Führungsverantwortlichen
Seilschaften, Inkompetenz der Führungskräfte
Auf Grund der vielen vergangenen Geschäftsführer wechsel sowie Neubewertung einzelner Bereichsleiter und die daraus resultiert Neuausrichtung
Stark verbesserungswürdig
Nasenfaktor und best Budyconation
Nicht der durchschnitt
Einzelne MA's sind auf dem Boden geblieben andere schwimmen im Strom
Es kommt auf den Kollegen an
Hier gilt der Nasenfaktor
Eine Scheinwelt wird aufrecht erhalten.
Die Mitarbeiter werden für blöd Verkauft
Die Aufgaben und sas Produkt ist sagenhaft
Intensiver mit den einzelnen Werken kommunizieren. Jeden ansprechen und nicht nur die Führung.
Arbeit im Osten wird immer noch schlecht bezahlt
Leistungsansprüche werden dem Alter nicht immer angepasst.
Die Geschäftsleitung muss an Ihrer Kommunikation nach unten Arbeiten, vor allem aus Bad Urach. Wir arbeiten hier in Deutschland.
Daran muss definitiv gearbeitet werden!
Pünktlich Lohnzahlung.
Das Arbeitstempo, gerade bei warmen Temperaturen, muss angepasst werden. Es bleibt manchmal noch nicht mal Zeit auf Toilette zu gehen.
Mal selber jeden Tag 8 Stunden mitarbeiten,damit man mal sieht was die Arbeiter leisten. Von oben sieht alles einfach aus.
Man muss nur noch rammeln, kein Lob von oben, kein Dankeschön, nix...
Das Klima ist sehr schlecht geworden.
Jeder gegen jeden. Zusammen ist nicht mehr.
Total schlechte Luft in den Räumen, kaum Belüftung da. Verschiedene Lampen, die besonders nachts extrem den Augen schaden .Arbeitsplätze werden immer enger.
Man wird zwar angehört, aber ändern tut sich nichts.
Lohn kommt immer pünktlich. Aber eben nur Mindestlohn.
- starker Zusammenhalt in der Belegschaft
- interessante Produkte
- relativ viele Freiheiten für Mitarbeiter
- der Fokus auf das Wesentliche und die eigenen Stärken ist verlorengegangen
- mehr Fokus auf Standardisierung und Verbesserung von internen Abläufen
- klare Unternehmensstragie definieren und umsetzen
Pünktliche Lohnzahlung
30 Tage Tarifurlaub
Keinerlei Benefits für Mitarbeiter mehr
Keine Sachbezugslösungen z.B. Edenred usw.
Höhere Lohngruppen für langjährige Mitarbeiter.
Personalabteilung muss unbedingt personell ausgewechselt werden - absolutes no go.
Kantine wieder öffnen.
Fast jeden Samstag arbeiten. Ich als deutscher fühle mich derzeit als Ausländer, da alle deutschen in Rente oder wegen des schlechten Lohnes die Firma verlassen.
War mal hervorragend
Gibt es faktisch in Gera nicht
Wurde gestrichen, wegen Geldmangel
ca. 1700€ netto
Neueinsteiger bekommen den selben Lohn, wie Mitarbeiter die schon 30 Jahre hier sind. Das geht nicht :-(
Jobrad- Fehlanzeige
Von der Stammbelegschaft ist kaum noch einer da und neue qualifizierte Mitarbeiter sind nicht oder schwer zu finden - dadurch sinkt permanent Qualität und Quantität ( für einen erfahrenen guten Mitarbeiter müssen mindestens zwei bis drei neue eingestellt werden)
passt
Haben sich um 180 grad gedreht.(Vorarbeiter)
Mittlere Führungsebene versucht halbherzig die Probleme anzugehen, - Management wechselt öfters und viele Externe sogenannte Führungskräfte ohne Plan.
Schlecht Luft in allen Räumen, ich freue mich schon auf den Sommer
Permanentes Jammern über schlechte Unternehmenserfolge ( auch in den fetten Jahren)
Wenig Leute, viele Aufgaben - zwangsweise muss man flexibel sein. Wer das mag gewinnt hier. Wer nicht gerne verbrannt wird - Finger weg.
Den Lohn nach Arbeit anpassen
Könnte etwas mehr sein
Wenn man Probleme hat wird eine Lösung auch gefunden
Sehr gute Kommunikation
Abwechslungsreiche Arbeit
So verdient kununu Geld.