21 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
21 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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21 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Das Produktportfolio und die technischen Innovationen
Das offensichtliche und grundsätzliche Misstrauen der Geschäftsführung gegenüber den Mitarbeitern.
Das Wertesystem und den Umgang mit den Mitarbeitern mal grundsätzlich überdenken und ändern. Ein Führungsstil aus dem vergangenen Jahrhundert funktioniert heute nicht mehr.
Mitarbeiter werden respektlos behandelt. Es gibt kein Wertesystem. Führungsstil wie in den 70er Jahren.
die Produkte sind top, als Arbeitgeber ist der Ruf als Arbeitergeber in der Region schlecht.
normal
Karriere machen ist fast unmöglich, die Weiterbildungsmaßnahmen sind in Ordnung.
mittlere Durchschnitt
Standard
Abteilungsweise ganz ok
Genauso schlecht, wie mit den jüngeren Mitarbeiten. Alle sind austauschbar und nur ein Rädchen im Getriebe.
Katastrophal, ohne Empathie, es besteht erstmal ein grundsätzliches Mistrauen gegenüber den Mitarbeitern, obwohl es umgedreht sein müsste. Die Geschäftsführung ist gerne damit beschäftigt Fehler zu suchen, um dien Mitarbeitern Stress zu machen. Es beseht kein Vertrauensverhältnis, welches für ein normales Arbeiten notwendig wäre. Einfach nur übel!
Standard
Jeder arbeitet für sich. Keine Infos von der Geschäftsleitung
nach dem Prinzip "Nasenfaktor"
Es gibt interessante Projekte und Aufgaben
Themen werden gemeinsam angegangen, gute Leistung wird belohnt
Im IT-Bereich größere Schritte nach vorne nehmen
Gute Ideen werden gefördert und wertgeschätzt. Man hat viel Gestaltungsspielraum im eigenen Job.
Familiengeführtes Unternehmen
Es gibt eine Gleitzeitvereinbarung. In besonderen Fällen kann man sich auch immer direkt mit der Führungskraft absprechen und man findet gemeinsam eine Lösung.
Weiterbildung wird stets gefördert
Unternehmen im Tarifverband Metall. Bei Sonderprojekten + Mehrleistungen sind auch Sonderzahlungen/übertarifliche Bezahlung möglich.
Es herrscht ein kollegiales Miteinander. Regelmäßige Firmenfeiern fördern dies.
Es herrscht eine "open door" Philosophie. Auch die Türen der Führungskräfte + Geschäftsführung stehen offen und man kann jederzeit seine Anliegen vorbringen.
Die Entscheidungswege sind sehr kurz.
Das Einbringen von Ideen ist gewünscht. Es gibt immer mal wieder Möglichkeiten bei abteilungsübergreifenden und auch gruppenweiten Projekten mitzuwirken.
Das auch innerhalb der EKATO-Gruppe sehr maue Image der EKATO Systems ist sicher nicht unbegründet, ein roter Faden aus Inkompetenz und Amateurhaftigkeit zieht sich wie ein roter Faden durch das gesamte Unternehmen.
40 Stunden mit Gleitzeit, ganz normal
Wie soll man in einer so kleinen Firma Karriere machen?
Sehr durchschnittlich im deutschlandweiten Vergleich, unterirdisch im Vergleich zur direkt benachbarten Schweiz - bei annährend gleichen Lebenshaltungskosten.
Je nach Abteilung herrschen kriegsähnliche Zustände, es gibt aber auch Abteilungen, wo das Zusammensein durchaus funktioniert.
Der Umgang mit älteren Kollegen kommt ganz auf deren wirtschaftlichen Nutzen für das Unternehmen an, ist man alt und teuer, steht es schlecht um einen, das gilt auch für die jüngeren Kollegen.
Seid euch bitte eins bewusst, wer sich bei der EKATO Systems bewirbt, spielt mit seiner beruflichen Existenz!
Auf Grund der erschlagenden Nähe zur Basler Industrie gelingt es kaum, fähige Leute nach Schopfheim zu locken, geschweige denn zu halten.
Mir fällt keine Ungleichberechtigung auf, insgesamt ist die Firma auch sehr männerlastig.
Durchaus interessante Aufgaben mit vielfältigen Kunden und Produkte
Momentan ist es nichts.
Das viele Ideen da sind aber es wird nichts ernst genommen bzw. umgesetzt.
Mit den wenigen Guten Leuten, die Zukunft neu gestalten.
Alt und in den Strukturen nicht zeitgemäß.
So wie der Wasserfall, so fällt auch der Ruf.
Es muss einfach mehr passieren.
Keine Chance. Schade es gibt Gute.
Es geht.
Hmm hmm
In den Abteilungen ist sie vorhanden dennoch ist sie Abteilungsübergreifend steigerungsfähig.
Zu teuer, muss weg.
Entschuldigung haben sie vielleicht Ahnung.
Klassisch
Kommunikation in den Abteilungen ist relativ befriedigend aber darüber hinaus ist sie schlecht.
Naja, putzt dir den Hals wenn du fertig bist.
Mittelständischer Betrieb im Bereich der Rühr- und Mischtchnik. Eigentlich ganz normal.
Allgemein eine totale Katastrophe, einzelne Abteilungen führen regelrecht Krieg.
Intern in den Abteilungen top.
Sehr zufrieden
Weiterbildung ja, Karriere eher weniger.
Wenn man entsprechend kämpft an der Gehaltsfront, dann bekommt man auch gutes Geld.
Eigene Abteilung top. Ansonsten wie oben schon erwähnt.
Leider sind viele Abteilungsleiter lieber Kollegen als Chefs. Daher ist deren Verhalten oft zu kollegial bei ausgewählten Personen.
Wenn man sich nicht selbst um Infos kümmert, erfährt man quasi fast nix.
In den Abteilungen hingegen läuft es meist super.
Leider wird quasi von jeder Frau erwartet Kaffee kochen zu können, das sieht man allein schon an Aufgaben Verteilung bei den Auszubildenden. Selbst bei gleichen Ausbildungsberuf.
Die Eigentümer identifizieren sich mit der Firma und mit dem Standort.
Alle eingelaufenen Prozesse regelmäßig hinterfragen.
Es gibt viel zu viele Ratten
Ist ok
Eigentlich dürfte man nichtmal 1 Stern vergeben. Jenachdem welche Abteilung sind die Chefs rechthaberisch und der neue Mitarbeiter ist nix wert.
Findet eigentlich nicht statt
So gut wie alle Mitsrbeiter sind schlecht drauf.
Es gibt Angebote, die auch genutzt werden. Das ist positiv. Allerdings müssen sehr oft Überstunden geleistet werden, da sonst die Arbeit einfach nicht machbar ist.
In den Abreilubgen ganz gut. Abteilungsübergreifend schlecht
Eine Kommunikation findet leider nur fast nicht statt
So verdient kununu Geld.