5 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
5 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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5 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Es ist wie in so vielen Unternehmen. Die älteren Menschen der Boomer Generation verhindern Fortschritt und notwendige Veränderungen. Die Mentalität, dass man bis zur Rente noch möglichst störungsfrei seine Zeit absitzen will ist definitiv kontraproduktiv.
Mit den Kollegen und Kolleginnen aus den Einrichtungen ist es toll. Auch mit dem Personal aus der Verwaltung. Nur sind Geschäftsführung und Vorstand recht unprofessionell.
Durch starren Tarifvertrag ist eine außergewöhnliche Work-Life-Balance möglich.
Recycling scheint ein Fremdwort zu sein. Nachhaltigkeit ist überhaupt kein Thema.
Mittelmäßig. Es wird mehr übereinander als miteinander gesprochen.
Wie bereits beschrieben äußerst unprofessionell.
Toll!
Gerade die Geschäftsführung sollt exzellent kommunizieren. Aber da fehlt es leider an Fingerspitzengefühl. Wenn die Geschäftsführung wie ein kleines beleidigtes Kind agiert, wenn man Kritik übt, ist das nunmal sehr unprofessionell.
Super, da Tarifvertrag der ELKB.
Es könnte so viel mehr geschafft werden, wenn Vorstand und Geschäftsführung mutig wären.
Zusammenhalt der Kollegen, das gute und lockere Betriebsklima in unserer Einrichtung und das gute Klientel (Kinder, Eltern)
Siehe Bewertungspunkte.
Mehr Benefits, Sonderzahlungen, Prämien, Bonuszahlungen, Zulagen usw.. die den privaten Alltag des Personal entlastet.
Bessere Personalerhalt und -gewinn Bemühungen.
Einen besseren Tarifvertrag/Vergütung.
Mehr Transparenz zum Träger.
Weniger Forderung seitens des Trägers, dafür mehr Unterstützung und Wertschätzung den tragenden Rollen des Unternehmens gegenüber. D.h. dem Personal in der Kita vor Ort.
Schnelle Hilfen in Form von Springkräften, Entlastungen usw...
In unserer Kita ist das Betriebsklima gut. Der Hauptteil der Kollegen sind eine der wenigen Gründe, die mich hier noch halten.
Nicht vorhanden. 40h Stunden Woche trotz eigentlich versprochenen 39h. Somit 1 Stunde jede Woche unvergütet und dem Träger unfreiwillig geschenkt...
Benefits, die eine Work Life Balance begünstigen würde, sind auch nicht vorhanden.
Schlechter Tarifvertrag. TV-L.
Verdienst schlechter als bei der Stadt oder der katholischen Kirche.
Wahrscheinlich auch als bei privaten Trägern. Dies ist aber nur eine Vermutung.
Ich kann nur für unsere Einrichtung sprechen:
Kollegialer Zusammenhalt ist vorhanden. Unterstützung bei den allzeit bestehenden Personalmangel ist ständig gegeben.
Respektvoll
Leitung - Mitarbeiter:
Teilweise unprofessionell.
Träger - Einrichtung:
Sehr fordernd, wenig unterstützend. Sehr distanziert.
Sehr altbackene Strukturen. Kita App vorhanden. Jedoch hat nur die Leitung Zugriff drauf.
Medien Pädagogik wird seitens der Leitung oft eingeschränkt.
Bestellverfahren für Materialien etc. auch sehr altmodisch.
Es geht alles nur auf Rechnung.
Klarna, Amazon o.Ä. nicht erlaubt.
Bargeld-Kasse/Kassenzettel auch unerwünscht.
Erschwert die tägliche Arbeit unnötig.
Der Informationsfluss vom Träger an die Mitarbeiter, aber auch von der Leitung an die Mitarbeiter ist kaum vorhanden. Wichtige Termine aber auch Informationen werden oftmals nicht an alle zeitnah weitergegeben. Dies schafft Unmut im gesamten Team.
Beim pädagogischen Personal:
Jede Stimme zählt gleich.
Es wird kein Unterschied gemacht ob man Kinderpfleger, Erzieher o.Ä. ist.
Leider auch bei der Aufgaben- und Verantwortungsverteilung. Und das bei nicht gleicher Vergütung oder anderweitiger Entlastung.
Alltagstrott.
Bei hohen Krankheitsausfällen (die sehr präsent sind) oft das Gefühl Aufbewahrungsstätte zu sein.
Pädagogische Angebote sind oftmals nur mit sehr viel Stress verbunden. Projekte o.Ä. sind Personalbedingt kaum durchführbar.
Auch die Motivation für besondere Angebote, Projekte etc.. ist aufgrund von der ständigen Mehrbelastung durch den nie enden wollenden Personalausfall sehr gering.
Mav ist vorhanden. Gehalt kommt pünktlich.
Geringe Bezahlun. Keine Wertschätzung der Mitarbeiten. Überbelegung der Gruppen
Regelmäßige Gespräche zwischen Einrichtung und Ekim - Einheitliche Regelungen - Keine Ausbeutung der Mitarbeiter
Atmosphäre in der KiTa ist gut. Allerdings scheint die Atmosphäre während Ekim Veranstaltungen durchgehen angespannt.
Schlecht.
Laut Vertrag sollte ich 39 Stunden arbeiten. Seit Corona hat Ekim auf 40 erhöht und es bislang nicht mehr zurückgenommen. So arbeite ich jede Woche eine Stunde unvergütet. Dazu kommt das eine Woche selten bei 40 bleibt. Dauerhaft werden Überstunden durch Personalnot gemacht. Durchschnittlich arbeiten ich ca. 42 Stunden die Woche.
Wird nichts angeboten
Gehalt ist unterdurchschnittlich für München. Man bekommte eine zusätzliche Rente aber für jede Sonderzahlung muss man gesondert kämpfen, siehe zb. Inflationsausgleich
Nicht vorhanden. Ekim ist nur auf Gewinn aus.
Es wird viel hinter dem Rücken anderer geredet. Kaum einer kann offen Kritik äußern oder annehmen. Als Neuling hat man es sehr schwer in das bestehende Team reinzukommen.
Werden bevorzugt
Leider oft nicht nachvollziehbare Entscheidungen oder gar keine Hilfe von oben.
Dauerhafte Personalnot durch zu wenig Gehalt, es wird aber auch nichts geändert...
Die Kommunikation zwischen Ekim und meiner Einrichtung ist nicht vorhanden. Bei Problemen von unserer Seite bekommt man keine Antworten oder Hilfe von Ekim. Andersrum muss immer alles sofort passieren, ohne Rücksicht auf Verluste.
Man merkt genau, welche Mitarbeiter bevorzugt werden. Diese können sich ihren Dienstplan aussuchen und dauerhaft Forderungen stellen. Auch das Gehalt ist bei jeden anders, selbst wenn man gleich arbeitet. Hier in meiner Einrichtung gibt es eine Kinderpflegerin die gleich mit mir angefangen hat und nur 100 euro weniger verdient. Dafür habe ich nicht 3 Jahre mehr Ausbildung!
Der Alltag ist allgegenwärtig. Nur zu den besonderen Festen im Jahreskreislauf kommen mehr Themen zum bearbeiten auf.
Gute Sozialleistungen, toller Umgang
Hier muss mehr getan werden. Arbeitgeber relativ unbekannt.
Schulungen und Weiterbildungen werden gefördert.
Tarifvertrag der Länder
Hier kann immer mehr getan werden!