5 von 14 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
5 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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5 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ich habe regelmäßig Feedback von meinem Vorgesetzten erhalten, was auch mit meinem Selbstbild übereinstimmte.
Ich hatte regelmäßige Arbeitstage, diese ließen sich aber nach Absprache auch super aber auch mal verschieben.
Teilweise konnte ich auch von zuhause aus Arbeiten, was an manchen Tagen sehr praktisch war.
Das Gehalt war ähnlich anderer MiniJobs die ich zu Auswahl hatte.
Es waren nette Kollegen, durch die regelmäßigen Mitarbeiter-Events konnte ich diese auch in den relativ Kurzen Arbeitstagen kennenlernen
Es gab Boni für Kollegen die schon länger dabei waren.
Ich wurde entsprechend meiner Aufgaben sehr gut ausgestattet
Es gibt zwar regelmäßige Mitarbeiterversammlungen, allerdings habe ich die Infos manchmal nur am Rande mitbekommen
Frauen hatten hier meines Erachtens die gleichen Chancen, allerdings waren sie zu der Zeit leider noch unterrepräsentiert, was sich aber Stück für Stück weiterentwickelt hat.
Größtenteils habe ich Routine-Aufgaben bearbeitet, um den Arbeitsalltag der Kollegen in dem Bereich zu erleichtern. Ab und an gab es aber auch Sonderfälle, die ich nach Rücksprache zum Vorgesetzten auch bearbeiten konnte.
Durch den guten Zusammenhalt der Kollegen gehe ich jeden Tag gern auf Arbeit. Weil mein Aufgabenfeld so Umfangreich ist, macht mir das Arbeiten jeden Tag Spass.
Fällt mir grade nichts ein.
Alle sind nett zueinander. Jeder kennt Jeden bei der Firmengröße. Persönliches Miteinander.
Ich persönlich verstehe manche Bewertungen hier nicht. Meiner Auffassung nach steckt da viel Frust drin weil persönliche Charaktere aneinander geraten sind, was aber weniger mit der Firma an sich zutun hat. Menschen die negativ eingestellt sind und zu vielem Nein sagen stoßen auch in der nächsten Firma mit anderen Menschen aneinander.
Bei eKiosk gibt es Quartalsweise Firmenveranstaltungen bei denen die Mitarbeitenden abstimmen was gemacht werden soll. Es gibt Weihnachts- und Sommerfeste, 50€ on Top auf eine Guthabenkarte (Tanken o. Einkaufen etc.) und JobBike.
Gibt für die Verwaltungsmitarbeitenden 2 Tage Home-Office pro Woche. Die Fertiungsmitarbeiter müssen permanent anwesend sein. Die Geräte lassen sich halt leider nicht zuhause bauen.
Es gibt ein Weiterbildungsbudget was genutzt werden kann. Die Aufstiegsmöglichkeiten sind allerdings begrenzt. Häufig wollen Mitarbeiter aber auch gar keine Führungsposition übernehmen, weshalb dann neue Mitarbeiter eingestellt werden müssen.
Finde ich persönlich sehr gut. In unserer Fertigung hatten wir in der Vergangenheit mehrfachen Wechseln aus Übernahmen und Freisetzungen von Zeitarbeitskräften. Da war das Team häufig sehr gemischt und Menschen passten auch einfach nicht ins Team aber das hat sich gelegt.
Wir sind ein recht junges Team aber wie bei der Gleichberechtigung auch, spielt das Alter keine Rolle wenn es um den Umgang der Kollegen geht.
Fehlerfreier komparativer Führungsstil. Es gab Führungskräfte die heute das, morgen das wollten aber die haben sich auch gefunden.
Alles was man an Arbeitsmaterialien braucht bekommt man auch problemlos, da spart die Firma nicht.
Guter Umgang untereinander. Ja sicher, der einfache Mitarbeiter wird nicht permanent über die Ziele der Geschäftsführung informiert. Dazu werden halbjährig Mitarbeiterversammlungen abgehalten. Dennoch gibt es eine Open-Door Politik. Jeder Mitarbeitende der etwas wissen will, darf seine Fragen auch immer ggü. Führungskräften stellen und bekommt eine konkrete Antwort.
Hier sollten die Gehälter auf Branchenniveau angepasst werden. Neue Mitarbeiter steigen hoch ein, bestehende werden aber nur schwer nachgezogen.
Keine Diskriminierungen vorhanden. Sei es wegen Hautfarbe, Geschlecht, Religion, sexueller Einstellungen oder sonstigem. Ekiosk ist ein diverses Unternehmen. Ja wir haben überwiegend Männer in der Belegschaft aber es gibt einen Mobbingbeauftragten und wir unser Team ist interkulturel.
Wir sind ein Produktionsbetrieb. Wir bauen zwar unterschiedliche Geräte in unterschiedlichen Stückzahlen aber die Abläufe und Tätigkeiten sind gleich. Was nicht heißen soll, dass das die Aufgaben nicht abwechslungsreich sind. Da das Unternehmen relativ klein ist 40-50 Mitarbeitende, darf jeder auch Verantwortung da einbringen wo es Ihm/Ihr liegt, was ein diverses Tätigkeitsfeld mit sich bringt.
Das wir an einem tollen Standort in einem tollen einzigartigen Gebäude mit flexibilität arbeiten dürfen. Es gibt Jobbike, sodexo, Getränke und Obst... auch wenn das mittlerweile ja schon eher Standard ist
Das meist zum Jahresende Mehrarbeit gefordert wird.
Mehr Mitarbeiter einstellen, um die Arbeit besser zu verteilen.
Es besteht eine sehr gute Arbeitsatmosphäre und wir schätzen uns unter den Kollegen. Es gibt Teamveranstaltungen an denen Teamleiter bis Geschäftsführung teilnimmt.
Sehr gutes Image auf dem Markt
Die Work Life Balance ist gut
Hier könnte mehr gemacht werden. Es gibt Schulungen und Weiterbildung, aber nicht für jeden.
Gehalt ist im Vergleich gut, könnte aber mehr sein
Die Kollegen halten zusammen und wir treffen uns auch außerhalb der Arbeit.
Wir sind ein junges Team und gehen gut miteinander um. Altere Kollegen werden geschätzt!
Die Vorgesetzten setzen sich für einen ein und führen regelmäßig Mitarbeitergespräche. Es gibt immer ein offenes Ohr.
Es gibt in der Zeit in der man arbeitet schon gut was zu tun, aber die Mehrarbeit die ab und an anfällt kann ausgeglichen werden.
Hier gibt es immer Luft nach oben, aber es wird gut und regelmäßig informiert.
In einer doch dominierenden Männerwelt werden die Frauen sehr gut aufgenommen
Wie oben beschrieben, es gibt kaum was auszusetzen
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So schnell wie möglich Gehalt der Mitarbeiter anpassen an marktübliche Gehälter.
Alles auf Augenhöhe, auch mit Vorgesetzten
Es gibt kaum Kunden, die dieses Unternehmen nicht als die Nummer 1 der Branche sehen, in Hinsicht Qualität.
Es ist alles möglich
Da gibt es Ansätze, die dank Corina erstmal nach hinten gerückt sind
Hier ist viel Luft nach oben
Für meinen Geschmack total überbewertet
Es gibt wie überall, meist zwischen Abteilungen, mal Spannungen, aber trotzdem gut
Man duldet die Gebrechen ;-)
Offen, fair, lösungsorientiert
Sehr gut
Es kann und wird gerade raus kommuniziert, gefällt nicht immer jedem, ist aber fair
Hier gibt es auch Frauen in Leitungspositionen
Vorteil des eher kleinen Unternehmens, es gibt immer spannende Aufgaben
Offene, nette Menschen die hier arbeiten. Ich steh mit einem guten Gefühl jeden morgen auf, das ist mir sehr wichtig!
fällt mir grad echt nix ein..
Ich würde mir ein anderen Firmennamen wünschen. eKiosk klingt für mich irgendwie nicht nach einem aufstrebendem Unternehmen.. irgendwas kurzes, generisches, prägnantes, bei dem schon im Namen erkennbar ist wo unsere Kernkompetenz liegt, wäre wünschenswert.. Aus Erfahrung kann die breite Masse mit einem "eKiosk" nicht viel anfangen außer das es Kaugummis und Kippen beim Kiosk gibt..
Produktdesign könnten etwas moderner sein. Speziell bei den CashCows müsste man alle 5 Jahre ein Facelift o.ä. raus bringen, damit wir Designtechnisch immer am Zahn der Zeit bleiben und uns keine Kunden wegen zuwenig BlingBling weg rennen..
Kollegen halten zusammen. Spaß wird groß geschrieben und die Vorgesetzten achten darauf, dass es den Mitarbeitern gut geht! Quartalsweise Events auf Firmenkosten, Obst, Kaffee und Mineralwasser for free.
1a! Homeoffice-Möglichkeit, flexible Arbeitszeiten.. 40h.. Kernarbeitszeit von 10-15Uhr (hab ich schon einigemal missachten, ist nie was passiert.. und mit vorheriger Ankündigung sowieso kein Thema).. es wird viel mehr Wert darauf gelegt dass die Arbeit gut gemacht ist, als wann oder wie..
Wir nutzen Verpackungen mehrmals und trennen Müll. Wir recyceln alte Geräte soweit es geht und versuchen unnötige Versandwege zu vermeiden.
Mehr geht aber immer, wie ich finde.
Individuelle Weiterbildungsmöglichkeiten werden im jährlichen Feedback-Gespräch vereinbart. Da die Firma auf Wachstumskurs ist, bilden sich immer wieder neue Positionen, die vorrangig intern besetzt werden und erst wenn sich kein geeigneter MA findet, die Stelle auch ausgeschrieben wird. Aufstiegschancen sind also definitiv gegeben.
Top, gibt's nix zu meckern.
Team ist relativ jung, als Führungskräfte sowohl mid-30er als auch ü60er.
Bisher fehlerfreier komparativer Führungsstil der Vorgesetzten.
neue Technik, helle Büroräume und Aufenthaltsraum, viel Platz für Entfaltung. Obst, Kaffeevollautomat, Mineralwasser so viel du willst.
Läuft schon gut, kann aber besser sein. Nicht alle Prozesse sind bis ins letzte Detail definiert, was einerseits Spielraum für eigene Umsetzungen bringt, man andererseits aber auch mal an einer Information hinterher rennt.
Typisch mittelständiges Unternehmen. Zahlt nicht so gut wie ein Konzern bietet aber einige Benefit's für Mitarbeiter. Unter anderem 44€ extra jeden Monat nach Vorlage einer Tank- oder Supermarkt-Quittung. Unterm Stich bin ich inkl. allen Randbedingungen sehr zu frieden.. liegt bei mir aber hauptsächlich am Betriebsklima und meinem persönlichem kurzen Arbeitsweg und dem damit einhergehenden Verzicht auf Jobticket oder tägliche Autonutzung.
Das Themengebiet ist leider noch eine Männerdomäne, daher gibt es von ca. 35 Angestellten aktuell nur 2 Frauen. Was meiner Meinung nach schlicht an der Branche und der geringen Anzahl an weiblichen Bewerbern liegt. Generell habe ich eKiosk als ein offenes Unternehmen ohne Vorurteile und mit gleichen Chancen für alle kennen gelernt! Wer will der kann auch!
Projekte machen Spaß und sind vielfältig. Wer bock auf IT 4.0 hat, ist bei eKiosk gut aufgehoben. Wir bauen Maschinen und Terminals im Kundenauftrag, vom kleinen Türschild-Displays bis hin zu großen Check-In-Systemen an Flughäfen. Kunden sind Europa- und teilweise auch Weltweit vertreten.