32 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
32 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
32 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die Konzernvorgaben sollten besser kommuniziert werden.
Normale Arbeitsatmosphäre mit Höhen und Tiefen wie in jedem anderen Unternehmen.
Home Office (2 Tage) ist erlaubt
Weiterbildungsmöglichkeiten werden gefördert.
Kommt auf das jeweilige Team an – am Ende erreichen wir gemeinsam die Ziele
komplett neues Büro
Offene Kommunikation, manche Entscheidung werden Verzögerungen kommuniziert daher, nur 4 Sterne
Immer neue Projekte und neue Herausforderungen
- das Team
- die Räume
- das Produkt
- meine Tätigkeit
- man läuft oft Wissen hinterher
- man hat für viele Prozesse keinen Standard
1. Den Wissenstransfer klarer strukturieren
2. Prozesse und Verantworlichkeiten klarer definieren
3. Schaffen von klaren Standards
4. Überdenken Prozesse neu zu definieren, die seit 20 Jahren existieren
Moderne, schöne Büroräume, die einen engeren Kontakt untereinander mit gemeinsamer Küche, freien Getränken, Social Area für den Aufenthalt, etc. sehr leicht machen.
Freundliche Kollegen, bei denen man sich nahezu immer freut sie auf dem Gang zu sehen und fast alle Mitarbeiter sind beim entspannten (freiwilligen) Du angelangt.
Aus meiner Sicht hat die Firma bei Fremden kein Image, da man sie als Außenstehender (nicht Kunde) nicht kennt und nahezu auch nicht im Internet findet oder Informationen an anderen Stellen als der eigenen Homepage.
Kunden und Firmen, mit denen man gemeinsam arbeitet, haben durch die Bank ein positives Bild.
Vergleichbare Mitarbeiter haben viel zu tun (teils auch kurzfristig und ungeplant - gerade in der zweiten Jahreshälfte), dafür hat man wiederum auch oft eine hohe Selbstbestimmung bei der Organisation und Bearbeitung von anderen Themen.
Ich bin noch nicht lange im Unternehmen, bisher kommt es mir so vor, als wenn es zwar kein strukturiertes Konzept für Weiterbildungsplanungen etc. gibt, allerdings als wenn man intern die Möglichkeit hat sich zu entwickeln und gefördert zu werden, wenn man das seinem Vorgesetzten mitteilt.
Wir stellen ein Produkt für den Gesundheitsmarkt her, was aus meiner Sicht Menschen sehr hilft und bei dem ich stolz bin mitzuwirken - die Verbesserung für den Patienten / Arzt selbst ist tatsächlich der Hauptfokus der täglichen Arbeit.
Umweltbewusstsein ist meinem Arbeitgeber wichtiger als mir (ist mir aber zumindest auch nicht wichtig - daher fällt mir die Einschätzung schwer)
Viele Kollegen gehen im Notfall die Extra-Meile für einen anderen Kollegen oder ein Projekt, es gibt sehr viele Kollegen mit langer Betriebszugehörigkeit, die immer noch hochmotiviert füreinander da sind
Die Firma hat ein diverses Altersspektrum. Manchmal hat man allerdings das Gefühl, dass lange Betriebszugehörigkeit auch dazu führt, dass man den Arbeitnehmer für selbstverständlicher hält als neuere Kollegen.
Es gibt kein organisiertes Mentoring-System, bei dem ältere Kollegen gezielt mit jüngeren Kollegen zusammengebracht werden.
Für meinen Bereich bin ich sehr zufrieden mit meinem Vorgesetzten.
nichts auszusetzen - alles was nötig ist und gewünscht wird, wird bereit gestellt
Die Kommunikation im Unternehmen zwischen den Kollegen selbst funktioniert gut, der Mutterkonzern Nexus ist zum Teil sehr weit entfernt.
Auch der Wissenstransfer ist zwar verbal gut gegeben, aber verläuft kaum strukturiert.
Habe sowohl Rücksichtsnahme in der Rückkehr nach der Elternzeit in Kolleginnen erlebt (mit Anpassung des Aufgabenprofils an die neuen Rahmenbedinungen als Mutter / Teilzeitkraft), als auch weibliche Führungskräfte in der Firma
Ich habe jede Woche Aufgaben, die mich zwar fordern (abseits von Routine und bisher Bekanntem), gleichzeitig aber zufriedenstellend gelöst werden können - zusätzlich ist das Gesundheitswesen mit seinem Kontakt zu seinem diversen Mitarbeiter-Potential ein spannendes Umfeld.
Super Büro (mit Klima!, haben lange genug gelitten), Kaffee frei, Wasser frei, Parkplätze frei, offener und transparenter Umgang, einfach tolles Team und Kollegen.
Entscheidungen dauern manchmal zu lang oder man muss öfter nachhaken. Mehr Feedback von der Leitung.
Man sollte auf Kununu nicht nur die Bewertungen der Kolleg(inn)en akzeptieren, die gegangen und vielleicht sauer sind, sondern auch die zu einem Eintrag motivieren, die da sind und Spass am Job haben. Motzen=leicht, loben=schwer.
Außerdem: Die Mitarbeiter in Planungen besser einbeziehen. Vielleicht öfter Mitarbeiter-Inforunden.
Nach Umzug ins neue Büro richtig gut geworden. Vorher waren wir eher separiert, jetzt mit schöner Social Area endlich wieder zusammen.
Ist meiner Meinung nach gut, kann jeder selbst dran mitarbeiten.
Abhängig vom Job. Es gibt die klassischen nine to five oder eben welche mit Verantwortung. Dann wirds auch mal länger. Dann gibts mehr zu tun. Das will man dann aber auch.
Es gibt immer wieder Möglichkeiten, sich innerhalb des Unternehmens oder des Konzerns weiter zu entwickeln. Im Arbeitsvertrag festgehalten ist dazu eine Weiterbildungspauschale. Man muss aber selber wollen.
Für mich ok, aber kein Tarifvertrag. In diesem Jahr freiwilliger Inflationsausgleich gezahlt. Aber mehr Geld ist immer gut.
Wenn jemand Probleme hat, findet er gefühlt immer einen Ansprechpartner. Bei mir beispielsweise mehrfach super kurzfristig Urlaub oder dynamische Arbeitszeiten. TOP. Zum Umweltbewusstsein kann ich nicht viel sagen.
Der Umgang im Team ist Toll. Lockeres Du von ganz oben bis zum Azubi. Auch der Zusammenhalt in den einzelnen Bereichen und auch Abteilungsübergreifend ist einfach nur gut.
Alter spielt hier keine Rolle. Sind allerdings größtenteils auch ein recht junges Team.
Natürlich immer abhängig vom Vorgesetzten und Standort, meiner Meinung nach aber auch immer mit Respekt, trotz lockerem Umgehen miteinander.
Hab es hier in Nürnberg und meinem Bereich sehr gut erwischt.
Tolles neues Büro, top moderne Arbeitsumgebung, mobiles Arbeiten möglich.
Tägliche Teammeetings zum Infoaustausch, Zugriff auf Protokoll der täglichen Abteilungsleiterrunde. Generell: öfter mal Mitarbeitertreffen mit Info über Strategien, Pläne, usw.
Meiner Meinung nach ok. Natürlich hat man mit mehr Verantwortung auch ein paar Rechte mehr.
Wenn man sie will.
Das neue Büro hat das Team m.E. näher zusammen gebracht.
Viel Arbeit, Möglichkeit auf Home Office
Da viele Kollegen bereits Jahre zusammengearbeitet haben, geht man durch dick und dünn.
Vorgesetzte hatte stets offenes Ohr und steht zu 100% zu seinen Mitarbeitern
Kommt auf das Team an, bei vielen funktioniert die Kommunikation gut.
Die Medizinbranche ist ein sehr interessantes Gebiet und E&L spielt da in vielen Gebieten mit.
kostenloses Wasser
Endlich 30 Tage Urlaub einführen, Gehälter auf ein faires Niveau anpassen.
Eskalationen bei Kunden gehören zur Tagesordnung
Mobiles Arbeiten wird in Stellenausschreibung beworben, der AG will aber am liebsten alle im Büro haben und stellt Nichtanwesende unter Generalverdacht.
Keine Schulungen oder Weiterbildungen
In Zeiten des Fachkräftemangels kann man mit einem Gehalt deutlich unter den Mitbewerbern niemanden hinter dem Ofen vorlocken.
Großraumbüro, es wird immer lauter. Konzentriertes Arbeiten wird immer schwieriger.
Habe ich alles gesagt.
Einarbeitungspläne genauer definieren, mehr Zeit in anderen Bereichen.
Der Teamzusammenhalt ist wirlich super.
Schon im Bewerbungsgespräch wurde mitgeteilt, dass man ausbildet um einzustellen.
Wärend der Ausbildung wird darauf geachtet, keine Überstunden zu machen.
Faires Gehalt und Zulagen. Mehr geht aber immer.
Ansprechpartner und Mentoren
Der kommt nicht zu kurz.
Spannend und oft herausfordernd. Keine "Ausbildungswerkstatt" sondern mitten drin.
Man lernt vieles kennen, auch andere Bereiche. Das Hospitieren könnte etwas länger dauern.
Toll: als Azubi wird man sofort als vollwertiges Teammitglied betrachtet und ins Tagesgeschäft eingebunden.
Tolles neues Büro. Wasser und Kaffee frei. Förderung von gemeinsamen Aktivitäten. Hund darf mitgebracht werden.
Transparentere Info über Strategien und Entscheidungen.
Neues Office mit offener Struktur ... plötzlich sieht man die andere wieder
Durch Möglichkeit des mobilen Arbeitens gut planbar.
Wer weiter kommen will, kann das. Man muss aber schon was dafür tun.
War schon immer super und ist auch so geblieben.
Alter und Erfahrung werden geschätzt. Genauso respektvoll wird aber auch mit jungen Kollegen umgegangen.
Gutes Gleichgewicht und Teilung der Verantwortung
Neues und modernes Office. Haben wir lange drauf gewartet.
Ist offen und wird gut gepflegt. In neuer Social Area auch explizit gefördert.
Tatsächlich hängen Leistungsbereitschaft und Gehalt direkt zusammen.
Auch neue Mitarbeiter werden nach Meinung und Ideen gefragt. Gezielt gegen eingelaufene Trampfelpfade.
Wenn man sie haben will!
Kostenlos Wasser
Anhören was die Angestellten zu sagen haben, einige Führungskräfte austauschen
Keine
Ist sehr gut, ansonsten nicht auszuhalten
Sehr schlecht, man wird regelrecht rausgeekelt
Gehalt ist sehr gering
Attraktive Anreize für neue und bestehende Mitarbeiter schaffen, Homeoffice Regelung ausweiten, Gehälter an branchenübliche Vergütung anpassen, Personalentwicklung und Weiterbildungen priorisieren
Insgesamt herrscht ein angenehmes Arbeitsklima, die meisten Kollegen sind nett und haben trotz hoher Arbeitsbelastung ein offenes Ohr bei Problemen
Man merkt deutlich, dass das Produkt in die Jahre gekommen ist. Inhaltlich und Technologisch veraltet zehrt man noch von Bestandskunden. Die Kundenzufriedenheit lässt immer weiter nach
Hoher Arbeitsdruck. Zu wenige kompetente Köpfe tragen das Produkt, was dazu führt, dass diese Mitarbeiter oft Überstunden machen müssen. In den letzten Jahren sind etliche Kollegen in der Entwicklung zu einem anderen Arbeitgeber gewechselt. Aufgrund der Lage am Arbeitsmarkt und den gebotenen Konditionen ist auch keine Besserung in Sicht.
Es wird keinerlei Wert auf Weiterbildungen gelegt. Führungspositionen, welche auf dem Papier existieren besitzen in der Realität keinerlei Kompetenzen oder Entscheidungsbefähigungen
Bezahlung unterdurchschnittlich, kostenloses Wasser, nicht empfohlen.
Erfahrungsträger werden geschätzt, allerdings würde das Geschäft ohne ihr ausgeprägtes Produktwissen auch gar nicht funktionieren.
Es werden viele Verbesserungen angekündigt, jedoch kaum etwas umgesetzt.
Die Kommunikation ist stark verbesserungswürdig. Wichtige Informationen finden den Weg nicht über Abteilungsgrenzen hinweg, dafür werden Banalitäten lang und ausgiebig ausgetauscht. Einige "Führungskräfte" hören sich selbst gerne reden
Rückschrittliches Mindset, promovierte weibliche Kolleginnen werden als "Mädels" bezeichnet und nicht ernst genommen.
Veralteter Technologiestack. Oft Behebung von Problemen im Legacy Code mit Bastellösungen. Wer sich als Softwareentwickler gerne mit aktuellen Technologien beschäftigen möchte ist hier fehl am Platz.
Das mir als Mensch begegnet wird. Ich habe hier bei EundL die Möglichkeit an all meinen Stärken und Schwächen zu arbeiten und mich immer weiterzuentwickeln. Das habe ich so bei noch keinem anderen Arbeitgeber erlebt. Natürlich muss am Ende des Monats die Rechnung stimmen. Aber wie ich dahin komme bleibt mir überlassen.
Ja klar wo Licht ist ist auch Schatten.
Kritisieren kann ich vor allem in die Jahre gekommene Strukturen und Verantwortlichkeiten nach 30 Jahren auf dem deutschen Markt sollte man sich getrauen Firmeninterna auch an den angewachsenen Kundenstamm anzupassen. Hier denke ich kann E&L noch einiges an Effizienz rausholen.
Aus meiner Sicht ist die Summe der Entscheider für das zu Entscheidende zu klein.
Das meint zu viele Entscheidungen für zu wenige Köpfe. Hier sollte mehr delegiert werden.
Spannende Projekte, dadurch stetige persönliche Weiterentwicklung. Bei den Kollegen trifft man immer auf ein offenes Ohr. Wer fragt dem wird geholfen.
Ob man es glauben mag oder nicht. Ich gehe hier sehr gern auf Arbeit und freue mich darauf.
Man hat natürlich immer jemanden der etwas nicht toll findet oder an der ein oder anderen Stelle zu meckern hat. Im großen und ganzen ist E&L ein tolle Firma mit super Kollegen und einem sehr interessanten Aufgabengebiet IT/Medizin.
Es gibt halt nie zu wenig Arbeit und immer ein neues tolles Projekt.
Man muss aufpassen das man selbst die richtigen Prioritäten setzt.
Die Flut an Arbeit kann zu weilen sehr einnehmend sein.
Wie bereits oben beschrieben, wenn man den Wunsch hat sich Weiterzubilden steht einem niemanden im Weg. Es liegt halt an einem selber etwas zu bewegen.
Zu verschenken hat keiner was und so ist es auch hier. Leistungen werden aber gesehen und auch entsprechend honoriert. Auch hier gilt wieder, wer nicht fragt hat Pech gehabt.
Beim Umweltbewusstsein gibt es auf jeden fall noch Potenzial, Das Soziale ist wie oben beschrieben hervorragend abgedeckt. Selbst organisierte Spieleabende bzw. Rad und Wandertouren werden regelmäßig angeboten und umgesetzt.
Ganz toll, hier kann man sehr leicht auch ins private gehen, das zeigen immer wieder selbst- organisierte und vom Management unterstützte Events. Es wird gern gesehen wenn man Initiativ ist.
Die älteren Kollegen sind in der Regel die Wissens und Erfahrungsträger.
Diese werden natürlich geschätzt und regelmäßig mit Fragen überhäuft.
Bisher immer tadellos, auch private Probleme können angesprochen und gelöst werden.
Ein Vorgesetzter bleibt aber immer auch ein Vorgesetzter.
Für Menschen die wissen was sie im Leben wollen und bereit sind dafür auch etwas zutun
ist E&L ein hervorragender Arbeitgeber. Eine ganze Menge Entscheidungsfreiheit, Unterstützung aus allen Abteilungen und auch die Möglichkeit sich auszuprobieren wird einem geboten. Passivere Menschen haben es aber schwerer das es kaum Strukturen gibt die das abfangen können. Wer sich nicht getraut auf Kollegen zuzugehen oder lieber alleine sein Ding macht, sollte lieber woanders suchen.
Wie bereits gesagt, wer fragt dem wird geholfen. Sehr netter Umgangston, man fühlt sich wohl und verstanden. Die Hierarchien sind sehr flach und man ist mit allen per du.
Das kann ich nur sehr subjektiv beantworten. Für mein Verständnis spielt das Geschlecht absolut keine Rolle. Auch Kolleginnen die aus dem Mutterschutz kommen arbeiten wieder in Ihrer alten Position und werden nicht ausrangiert.
Das ist wirklich ganz toll gelöst. Es wird stets versucht dem Mitarbeiter die Möglichkeit zu geben sich in die gewünschte Richtung zu entwickeln. Das geht natürlich nicht immer gleich aber dennoch merkt man sehr deutlich das das Unternehmen Interesse daran hat, das sich Mitarbeiter für Ihre Aufgaben interessieren.
So verdient kununu Geld.