8 von 16 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
8 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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8 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Teamarbeit
Einplanung könnte eventuell verbessert werden
Das Unternehmen befindet sich seit Jahren auf einem sehr guten Weg, alle Ideen finden Berücksichtigung
Nichts, würde ich sonst bei ElabNET arbeiten?
Keine Verbesserungsvorschläge, unternehmen wird ausgezeichnet geführt!
Es wird alles getan damit es den Mitarbeitern gut geht
Wird ganz GROSS geschrieben
Ein Team was seit Jahren zusammenhält und stetig wächst
Wenn man hier keine Interessanten Aufgaben findet wo dann?
Nicht so formell wie ordentlich geführte Unternehmen.
Unorganisiert und dann hektisch.
Bei dieser Frage wo anfangen? Auf allen Ebenen deutliche Verbesserungen möglich.
Beide Fragen: nein.
Eingeschworene Forumfans und sehr subjektive positive Selbsteinschätzung. Real aber viele Spannungsverhältnisse. Image: Wischiwaschi. Insgesamt sieht sich ElabNET sehr gerne als Opfer.
Irgendwie schon. Aber sehr viel Druck aufgebaut. Wer die Freiräume ausschöpft, muss sich früher oder später schief angucken lassen, wenn man nicht Teil der Geschäftsleitungsebene ist. Und wenn man krank ist, ist man gut beraten, trotzdem telefonisch erreichbar zu sein. Mitglieder der Leitungsebene: ständige Erreichbarkeit 24/7 erwartet.
Negativ. Höchstens leere Versprechungen.
Gehalt ordentlich, sonst mau.
Beide Fragen: negativ.
Zusammenhalt?
Nicht besser und nicht schlechter als andere Angestellte.
Man weiß nie, woran man ist.
Kann man nicht jammern. Loben auch nicht.
Top Down und Dampfplauderei
Aufstiegschancen? Geschätzt werden? Bei ElabNET?
Könnten interessanter sein. Einfluss: null.
Vielleicht geeignet als berufliches Intermezzo.
Geschäftspraktiken hinken wegen Planungen deutlich hinter eigenen Ansprüchen her.
Weniger ist mehr. Kleine Schritte. Ergebnis- und Geschäftspartnerorientierung.
Zwar arbeitete jede und jeder regelmäßig sehr für sich, was sich aus der Natur der verschiedenen Aufgaben ergibt.
Es herrscht immer eine gewisse Betriebsamkeit und Geschäftigkeit. Allerdings hat dies keinen isolierenden Charakter. Das Gegenteil ist eher der Fall.
Die individuellen Leistungen werden selten gewürdigt. Mangels adäquater Organisation werden viele Aufgaben durch Anhäufung immer neuer Anforderung zwangsläufig auf die lange Bank geschoben.
Wie beziffert man das Image eines Unternehmens - zumal eines mittelständischen Unternehmens mit einem hoch spezialisierten Portfolio in Bezug auf die Geschäftspartner und Produkte?
Geschäftsbeziehungen werden gelegentlich strapaziert oder vernachlässigt - wo ist das nicht der Fall?
Flexible Arbeitszeiten, Flexibilität bei Konflikten zwischen Arbeitszeiten und persönlichen Situationen (insbesondere Wohnungssuche oder Gesundheit).
Unternehmen dieser Art können einfach nichts bieten, was ein Konzern leisten kann. Die Strukturen sind flach; und die Aufgaben sind sehr festlegend. Förderung und Weiterentwicklung sind kaum möglich. Qualitäten und Qualifikationen werden nicht erkannt und/oder ausgeschöpft.
Die Produkte und Dienstleistungen der Firma sind auf zukunftsweisende und umweltbewusste Technologien ausgerichtet.
Die Kolleginnen und Kollegen sind zwar auf ihre jeweilige Aufgabenbereiche relativ festgelegt; allerdings gibt es viele Berührungs- und Überschneidungspunkte, durch die man sich gegenseitig fördern und stützen könnte. Häufig wird zusammen gespeist. Und der Gedankenaustausch im Professionellen wie Privaten ist rege.
Ältere Angestellte sind einem enormen Hire and Fire Druck ausgesetzt. Langjährige Kolleginnen und Kollegen werden zum notwendigen Übel und daher geduldet.
Das Vorgesetztenverhalten kann als kommunikativ charakterisiert werden. Es lädt zu einseitigen Diskussionen ein.
Allerdings wird regelmäßig der Überblick verloren, sodass Planungen unmöglich werden oder sich nicht erfüllen, was sich im Stimmungsbild entsprechend widerspiegeln kann.
Das Unternehmen setzt sich relativ dafür ein, dass in einzelnen Unternehmensbereichen adäquate Arbeitsbedingungen bestehen. In anderen Gebieten besteht deutliches Optimierungspotenzial.
Nur drei Sterne, weil vielfach eben "für sich" gearbeitet wird. Allerdings darf das nicht darüber hinwegtäuschen, dass man stets offene Ohren zu allen möglichen Fragen findet.
Die Kolleginnen und Kollegen sind mit den unterschiedlichsten Hintergründen ausgestattet. Gleichberechtigung herrscht insoweit, als individuelle Qualifikation, Erfahrung und Klasse gleichermaßen weitestgehend bedeutungslos sind.
Die Firma entwickelt hoch spezialiserte Produkte für anspruchsvolle Abnehmer, ohne sich auf den vergangenen Erfolgen auszuruhen, sondern sich kontinuierlich zu entwickeln. Daraus ergeben sich immer neue Herausforderungen, Fragestellungen, aber nur sehr selten realistische Perspektiven.
Die Vision.
Die Fantastereien.
An alle Betroffenen: Erdung und Selbstkritik üben sowie den Kommunikationsstil stilsicher optimieren.
Kritisches und selbstständiges Denken wird nicht honoriert.
Unter Fans voll toll, sonst völlig unbekannt und am Markt irrelevant, was sich auch nicht ändern wird.
Im Einzelfall ist Home Office möglich oder auch mal ein freier Tag wegen persönlicher Umstände. Aber wo ist das nicht so? Also nicht besonders hervor zu heben.
Gibt es nicht oder werden in Aussicht gestellt und nicht eingehalten.
Vielleicht der einzige relevante Lichtblick in der Firma.
IT Produkte können per se nicht "umweltbewusst" sein, weil sie Energie, seltene Ressourcen und viel Kunststoff benötigen. Kein soziales Engagement.
Jede/r arbeitet für sich. Viel Bewegung in der Personalstruktur bei gleichbleibender Personalstärke.
Kein vertrauensvoller Umgang.
Nötige Arbeitsmittel stehen nicht zu Verfügung, aber wenigstens gibt es schöne große Monitore und manchmal auch einen Firmenwagen.
Top-Down, unpersönlich, häufig unter Einbeziehung sachfremder Erwägungen, sodass am Ende unklar ist, was eigentlich erreicht werden soll.
Nicht uninteressante Pläne, deren Durchsetzung herausfordernd sind.
Offen für neues. Schnelle Möglichkeit einen stelle zu bekommen. Freie "externe" Mitarbeit möglich. Meist sehr verständnisvoll. Man fühlt sich schnell aufgenommen. Bemühungen sind ernst gemeint.
Man fühlt sich auch schnell übergangen und unwichtig. Verhalten das nicht passt wird nicht besprochen, stattdessen sehr nachtragend. Man bekommt ein geballtes negatives feedback (wenn es eines gibt), teilweise auch mal vor der gesamten Belegschaft. Umgangston kann schnell umschlagen, in beide Richtungen.
Weniger ausschweifende Besprechungen. Zielgerichteteres Beantworten von Fragen. Besser zuhören. Gutes in Mitarbeitern erkennen, Stärken fördern und Schwächen möglichst konstruktiv kritisieren.
Morgens und Vormittags gutes Betriebsklima. Mittags, Nachmittags und abends leidet das Klima unter der Anwesenheit der obersten Etage. Oft auch da gutes Klima, manchmal jedoch zeitraubende zielfremde Gespräche.
Urlaub problemlos. Rücksicht auf Familie ist groß. Arbeitszeiten human und bei fast allen Mitarbeitern sehr flexibel.
Keine Weiterbildungen, obwohl lange angekündigt. Persönlichkeitsentwicklung nicht besonders gefördert.
Pünktliches Gehalt. Keine Sozialleistungen. Gehalt wächst nicht mit Aufgabenbereich. Keine Anreize durch mögliche Gehaltssteigerungen gegeben.
Mitarbeiter spüren wenn sie in einem Bereich arbeiten "wo nicht das Geld herkommt"
Müll wird getrennt. Kein Fairtrade, kein besonderer Klimaschutz.
Langjährige freundliche Mitarbeiter vorhanden. Teilweise stark wechselnde Belegschaft. Man muss aber aufpassen, nicht "von Hinten" erstochen zu werden, d.h. mit langjährigen Mitarbeitern sollte man gut Kirschen essen können.
Auch externe Mitarbeiter, jedoch wenig Kommunikation mit diesen.
Scheinen stets willkommen zu sein. Müssen jedoch anpassungsfähig sein.
Ziele realistisch gesteckt. Kommt selbst jedoch seinen Pflichten und aufgaben nicht hinreichend nach. Typischerweise ist das kein Problem, in stressigen Zeiten werden jedoch die Mitarbeiter stark in Mitleidenschaftgezogen. Scheint selbst der schwierigste Mitarbeiter der Firma zu sein, insbesondere was die tägliche Kommunikation angeht. Diese ist sehr einseitig und wenig zielorientiert.
Gut ausgestattet. Teilweise jedoch stark unterschiedlich trotz ähnlicher Arbeit und längerem Arbeitsverhältnis. Insgesamt jedoch gut. Wünsche werden ernst genommen.
Zwischen technischen Mitarbeitern gut. Teilweise fehlt Wissen über verwendete Technologien. Kommunikation von oben auch unterhaltsam jedoch nicht immer arbeitsfördernd.
Durch wechselnde Belegschaft geht Wissen verloren, Fragen können teilweise nicht oder nicht rechtzeitig beantwortet werden.
Gute Aufteilung, freie Zeiteinteilung, je nach Fähigkeiten große Gestaltungsmöglichkeiten. Klare Aufgabengebiete.
Netzwerkadministration nicht sehr interessant. Entwicklung teilweise durchaus interessant.
Anspruchsvoll
Bescheidenheit üben.
Der Umgang unter den Kollegen ist sehr familiär.
Zum größten Teil ausbildungsfremde Tätigkeiten. Den Auszubildenden wird wenig zugetraut. Keine Abwechslung.
Ausbildung sollte mit Berufsschule durchgeführt werden.
Ausbilder muss sich persönlich um die Ausbildung kümmern und den Fortschritt kontrollieren.
Keine ausbildungsfremden Tätigkeiten mehr.
Wie üblich in kleinen Firmen, sind alle Mitarbeiter und Chefs per du. Meistens sehr freundlich, teilweise launisch.
Teilweise merkwürdige Einteilung der Arbeitszeiten.
Für duale Ausbildung wäre die Vergütung im Durchschnitt. Allerdings wird keine duale Ausbildung durchgeführt, somit sehr schlechte Vergütung für 40 Std / Woche im Betrieb.
Eingetragener Ausbilder oft nicht anwesenden. Wenn anwesend wird kein Interesse an der Ausbildung gezeigt.
Betrieb führt Ausbildung ohne Berufsschule durch.
Gutes Betriebsklima, alle Mitarbeiter sind auch für Späße zu haben.
Hauptsächlich ausbildungsfremde Tätigkeiten. Routine Tätigkeiten. Hausmeister-Tätigkeiten. Einzigste ausbildungsbezogener Inahlt ist das autodidaktische Lernen.
Immer nur die selben Tätigkeiten, meist ausbildungsfremd.