2 von 11 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
2 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 1,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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2 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 1,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Finde ich nichts. Verlieren Sie keine Zeit und machen einen Bogen um dieses Unternehmen
Sehr gute zwischen Mitarbeiter jedoch nicht zwischen Management und Mitarbeiter. Top-Down Management.
Das Image degradiert sich ständig
Unbezahlte Überstunden 40+
Gleich Null
Schlechte Bezahlung
Nicht Vorhanden
Gut aufgrund Management-Druck
Know-How von langjährigen Mitarbeiter wird nicht geschätzt.
Inkompetent und Branchenfremd
Keine Forschung.
Keine Investition.
Keine offene Kommunikation zwischen Mitarbeiter und Management.
Internationalität
Alles anderen
Die Empfehlung hier wäre die konsequenten Optimierung von Prozessen, die Digitalisierung des Unternehmen, die Transparenzschaffung und die Substitution, mit weltoffenen und kompetenten Mitarbeitern, von 80% der Belegschaft am Standort Wiesbaum zu vollziehen. Restrukturieren funktioniert hier nicht, nach den Abbruchsarbeiten muss man neubauen.
Teamwork ist ein Fremdwort. Der Standort ist von der Eifler Dorfmentalität geprägt, sozialen Kompetenzen und Menschenkenntnisse sind nicht vorhanden.
Leidet zunehmend auf allen Ebenen letztendlich auch beim Kunden.
Zuviele Stunden für zu wenig Geld und keine Anerkennung der Leistung
Keine Möglichkeiten in beiden Bereichen. Es ist aus mancher Sicht ausreichend, dass der eine oder anderen Mitarbeiter eine Messe besuchen darf, da sollte er/sie sich witergebildet und gewürdigt genug fühlen.
Alles was nicht mit der vorherrschende Meinung im zersplitterten Team einverstanden ist und dem Wohlgefallen des Betriebsrates nicht findet, wird als Feind eingestuft.
Die Management- und die nötigen Führungskompetenzen sind nicht vorhanden. Moderne Führungsinstrumenten sind unbekannt. Entscheidungslosigkeit und Sperrung gegenüber Optimierungen sind an der Tagesordnung.
Alles ist dörflich eingerichtet: infrastrukturell, prozessual, technisch und inhaltlich weit weg von allem. Intern ist einfach alles eine Katastrophe. Innovation und Digitalisierung haben hier immer noch nichts zu suchen, es wird gearbeitet wie vir 50 Jahren.
Informationen werden zurückgehalten und als politische Ware gehandelt. Wenn sie genutzt werden, dann nur um Problemen für die anderen "Kollegen" zu verursachen.
Billig, billig und nochmal billiger muss der Einkauf sein. Das ist auch der Tatsache geschuldet, dass sehr wenige Mitarbeiter Ingenieure sind, natürlich mit allen daraus resultierenden Folgen.
Die interessanten Inhalte werden von der soziale, die zum Teil fachliche Inkompetenz, die Sturheit und Wille zur Behinderung der Arbeit anderer zu nichte gemacht.