17 von 56 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
17 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
17 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
The degree of personal freedom and the ability to organize one's own work. The work-life balance is stable.
The singular focus on sales at the expense of all other goals. The lack of a cohesive culture and transparent communication. The fact that constructive feedback from the workforce is consistently ignored by HR and Management.
Management needs to establish transparent, data-driven goals beyond just revenue and ensure these are communicated clearly and consistently across all levels. There is a significant gap in top-down communication that needs to be bridged to restore trust. Furthermore, HR must move from passive observation to active culture-building to re-engage a demotivated workforce caused by a lack of information and professional recognition.
The atmosphere is heavily impacted by negativity and a lack of transparent communication. While the workload is manageable, the overall mood is dampened by a lack of intrinsic motivation and the feeling that individual effort leads nowhere.
Externally, the company presents a professional front, but internally, the lack of a genuine culture and the high turnover of goals create a gap between the brand promise and the reality.
This is currently the company’s strongest suit. Employees enjoy a high degree of autonomy and flexibility in managing their tasks, provided the immediate output satisfies the stakeholders.
Professional development/career is virtually non-existent. Any intrinsic desire to grow is often stifled by a lack of support and the absence of clear, data-backed advancement opportunities.
The compensation is fair enough to keep people from leaving out of necessity, contributing to a "comfort zone" culture where employees stay for the security rather than for the mission.
There is very little visible commitment to social or environmental causes.
While there is strong cohesion within small "pockets" or cliques, the sense of a "big picture" or a common goal is missing.
Management appears focused almost exclusively on sales targets, often disregarding other strategic pillars. Feedback—even when gathered through surveys—seems to evaporate without leading to tangible structural changes.
The physical and technical working conditions are adequate and support the flexible work style the company promotes, though they don't necessarily inspire high performance or culture-purposes.
Communication is often non-transparent and reactive. Management goals are without clear reasoning or data-driven foundations, leaving employees feeling disconnected from the company’s actual trajectory.
On the surface, equality is maintained, but the lack of transparent career paths means that progress often depends more on internal networking and "fitting in" than on objective performance metrics.
The tasks themselves can be interesting due to the freedom provided; however, there is a frustration regarding their execution. It is often unclear whether projects will ever be fully realized, as priorities shift rapidly. This lack of follow-through and broader purpose makes it difficult.
sehr gute Sozialleistungen und Homeoffice Regelung
nichts
ich mag die Atmosphäre unter den Kolleg*innen, auch wenn es seit einiger Zeit schon etwas angespannt ist mit dem Verkauf an Allegion
ich bin zufrieden, durch große Flexibilität und ein gutes Homeoffice-Konzept lässt sich vieles regeln, Gleitzeit wäre wünschenswert.
gut, wenn man sich selber kümmert und das einfordert
da geht mehr
innerhalb des Teams toll, kommt wahrscheinlich sehr auf die Abteilung an
es gibt eigentlich schon recht viele ältere Kollegen, ich habe das Gefühl, dass deren Erfahrungen auch wertgeschätzt werden
für mich passt es
die Bürosituation ist nicht ideal, wenn viele Mitarbeiter im Büro sind, aber mit der Homeoffice Regelung passt es meistens
innerhalb des Teams perfekt, die Firmenkommunikation der GF bietet allerdings noch viel Raum für Verbesserung
Im Grunde sehr gute und großzügige Benefits.
Bürohunde erlaubt
Siehe Punkte oben.
Wer mit Intransparenz, ungleicher Behandlung und politischen Spielchen klarkommt, kann hier durchaus Karriere machen . Wer ein faires, wertschätzendes Umfeld sucht, wird schnell frustriert sein.
Und an HR:
Bitte spart euch die Standard-Floskel „Wie schade, dass du unzufrieden bist. Lass uns doch in einem persönlichen Gespräch darüber reden.“ Ihr kennt diese Probleme längst und wisst wie der Hase läuft. Versucht endlich was an dieser Situation zu ändern - sofern euch die Belange des Fußvolkes überhaupt noch interessieren.
– Ehrliche, faire Führung ohne Machtspiele
– Frauenförderung nicht nur als Schlagwort
– Transparente Kommunikation auf allen Ebenen
– Gleiche Regeln und Anerkennung für alle
– Arbeitsklima aktiv verbessern, statt Symptome zu ignorieren
Früher herrschte echter Teamgeist – heute dominiert Misstrauen. „Jeder gegen jeden“ ist leider Realität. Einige Kollegen versuchen, sich bei der Geschäftsführung ins rechte Licht zu rücken, indem sie andere schlechtmachen oder gezielt Unwahrheiten streuen. Das Klima ist unter anderem dadurch stark vergiftet. Durch den Weggang mancher Kollegen herrscht Unsicherheit, wer wohl der nächste ist.
Das war mal besser, vor allem als die Stimmung der Belegschaft noch besser war und dies auch mehr nach außen gezeigt und gelebt wurde.
Sehr abhängig von Abteilung und Vorgesetztem. Einige arbeiten sich kaputt, andere haben’s sich bequem gemacht. Mit Teams auf dem Handy ist man bequem ständig auf grün und verfügbar. Ob man in dieser Zeit arbeitet oder nicht, interessiert kaum und wird auch nicht kontrolliert.
Die Position, auf der man einsteigt, bleibt. Interne Entwicklungsperspektiven sind kaum sichtbar. Weiterbildung ist hier nicht vorhanden. Das muss auf eigenen Kosten übernommen werden.
Eher unterer Durchschnitt. Man ist eben nicht in München, sondern nur im Dunstkreis.
Es gibt viele tolle Benefits, da geht Elatec über sich hinaus. Einen Stern Abzug für fehlendes Umweltbewusstsein (noch nicht mal Mülltrennung gibt es)
Es gibt wirklich tolle Menschen hier, aber viele kämpfen nur noch für sich. Offener Austausch? Kaum noch möglich. Wer nicht mitspielt, wird schnell isoliert.
Neutral. Kein aktiver Nachteil beobachtet, aber auch keine besondere Wertschätzung.
Die „Open Door Policy“ wird zwar gern betont, gilt aber nur für bestimmte Personen. Entscheidungen wirken oft undurchsichtig. Wer heute noch im guten Licht steht, kann morgen plötzlich in Ungnade fallen – ohne nachvollziehbaren Grund. Man wird nicht direkt rausgekickt, aber die Stimmung kippt spürbar. Wann und warum sich das Blatt wendet, weiß man nie – nur dass es sich wendet, scheint sicher.
Je nach Team kann man wirklich Glück haben, aber einige Abteilungen können einem schon richtig leid tun.
„Flexible Arbeitszeit“ heißt hier: keine Zeiterfassung. Wer viel arbeitet, bekommt aber deswegen keine Anerkennung – Plusstundenabbau hängt vom Goodwill des Vorgesetzten ab. Andere nutzen Homeoffice eher als Rückzugsort und sind persönlich kaum greifbar.
Der Flurfunk funktioniert zweifelsohne. Im Großen und Ganzen ist die Kommunikation aber intransparent. Abteilungen werden ausgetauscht, ohne Begründung. Infos laufen über stille Kanäle – wer dazugehört, erfährt mehr. Alle anderen tappen im Dunkeln.
Frauen stehen klar schlechter da – im direkten Führungsgremium ist keine weibliche Person vertreten. Es gibt zwar wenige weibliche Führungskräfte, aber die spielen in einer unteren Liga.
In vielen Dingen hat man freie Hand und kann vieles selbst oder zumindest mitentscheiden. Aber auch das ist von Team zu Team unterschiedlich.
Flexibilität, familiäre und lockere Atmosphäre
Viel Personalwechsel
Nette Kollegen und tolle Firmenfeiern
Homeoffice jederzeit möglich
Wenn man sich einbringt ist vieles möglich
Viele nette Kollegen
Manchmal fehlt der Austausch
Schönes Office
Regelmässige Infos vom Management, kann aber noch verbessert werden
Man kann Ideen einbringen, open door policy
Nichts
Alles
C Level austauschen.
Österreichischer CEO ist Cholerisch
Kommentar einer Kunden: Ihr habt ein Krebsgeschwür
Unter aller Sau
Kaffeemaschine stammt aus den 70ern. Hygienisch hoch 3
Findet nicht statt. Top down Entscheidungen
Null Meinungsfreiheit. Es wird versucht einen zu bekehren, dass man die Grünen wählt
Es gibt viele Benefits
Nach außen eine bessere Darstellung als in Wirklichkeit gelebt wird, viele Positionen mit falschen Leuten besetzt
Die Menschlichkeit auch wieder leben, auch wenn dazu gehört den ein oder anderen Querulanten nicht mehr zu beschäftigen
Wegen Covid und Homeoffice keine schöne Atmosphäre mehr, nach Umzug und Umgestaltung der Räume ging auch sehr viel verloren
Nach außen wird die Firma besser dargestellt, als sie in Wirklichkeit ist. Darauf wird anscheinend auch großen Wert gelegt, dass es nach außen stimmt
Es wird viel Rücksicht genommen, ist aber in den einzelnen Abteilungen unterschiedlich, hängt vom Vorgestzen ab
kaum vorhanden. Anstatt intern Leute zu fördern, werden teure neue Leute angestellt.
Unfaire Gehaltsverteilungen...die oberen 10 verdienen zu gut, andere wichtige Positionen sind unterbezahlt
Team intern sehr gut, außerhalb des eigenen Teams immer schwieriger weil jeder gegen jeden schießt, vor allem im Management
große Wertschätzung
Total unterschiedlich. Die Geschäftsführung ist weit weg, dafür denkt eine Führungskraft sie hätte über alles und jeden zu bestimmen. So gar nicht human...
müssen auf ziemlich alten Stühlen sitzen und nur ausgewählte Mitarbeiter bekommen gute.
Viele Sachen werden nicht weitergegeben, es wird richtig viel hinter dem Rücken gelästert
Was die Bezahlung angeht, schneiden die Frauen schlechter ab
meistens herausfordernd
schneller beweglicher mittelständler mit professionellem enterprise auftritt
weiss nicht
schnellere digitale transformation und mehr pay for performance
teamorientiert
der partner der hilft
gestaltbar
noch etwas unstrukturiert, aber zufriendenstellend
angemessen
höher als bei den meisten, die ich kenne
überdurchschnittlich
vorbildlich einschliesslich der benefits
professionell
new world of work office
pünktlich und angemessen
gegeben und beachtet
gelebtes growth mindset
… dass die #elatecfamily wirklich gelebt wird und kein leerer Slogan ist
Vertrauensarbeitszeit – das ist aber mein eigenes subjektives Befinden.
Ich habe selten eine so gute Arbeitsatmosphäre erleben dürfen wie hier. Die Kollegen fühlen sich bereichsübergreifend als Team und die #elatecfamily ist nicht nur ein Hashtag, sondern wird vom größten Teil der Belegschaft auch so gelebt. „Nichts gesagt ist genug gelobt“ gibt es hier nicht. Die Wertschätzung untereinander und auch von den Vorgesetzten aus, gehört zum Arbeitsleben dazu und trägt einen großen Teil zum guten Klima dazu.
Es wird großen Wert darauf gelegt, jedem Mitarbeiter eine gute Work-Life-Balance zu ermöglichen. Je nach Arbeitspensum ist dies mal mehr, mal weniger gut machbar. Dennoch kann man immer mit dem Vorgesetzten und/oder HR nach Lösungen suchen, wenn es mal nicht optimal läuft. Man darf nur nicht davon ausgehen, dass ein zu hohes Pensum von jedem sofort gesehen wird und ist in der Eigenverantwortung, dies anzusprechen. Aber dann wird auch umgehend nach einer Lösung gesucht.
Muss eingefordert werden. Ansonsten wird eine Menge getan, um das Miteinander stetig zu verbessern und hat begonnnen im Rahmen von Growth Mindset das gesamte Unternehmen zu schulen
Für ein mittelständischen Unternehmen angemessen. Aber es gibt auch einige Benefits wie ein Company Bike, bezahlte Kind-krank-Tage, kostenlose Getränke, bAV etc.
Auf jeden Fall vorhanden (Spenden von Masken zu Beginn der Pandemie, Unterstützung nach der Hochwasserkatastrophe…). Aber kann man hier genug tun?
In meinem Team ist der Zusammenhalt hervorragend und man steht füreinander ein. Ich bin sehr froh, dass ich Teil dieses Teams sein darf und gehe, seit ich bei ELATEC bin, endlich wieder gern in die Arbeit. Neben einer anspruchsvollen Tätigkeit, die wir als Team gemeinsam meistern, steht auch der Spaß und das miteinander Lachen an vorderer Stelle.
Es werden durchaus auch ältere Mitarbeiter eingestellt, da es bei neuen Kollegen wichtig ist, dass jemand in die Familie passt. Auch wird das Wissen und die Erfahrung der älteren Kollegen gewertschätzt.
Das Verhalten der überwiegenden Mehrheit der Vorgesetzten ist sehr wertschätzend. Lob und Kritik sind in beide Richtungen möglich und auch gewünscht.
Es besteht durch Mobile Work die Möglichkeit sowohl im Büro, als auch zuhause zu arbeiten, vorausgesetzt, dass es die Tätigkeit zulässt. Im Büro kann man sich einen ergonomischen Arbeitsplatz einrichten (lassen), sofern dies nicht schon geschehen ist. Durch einen Umzug in ein neues Bürogebäude wurde ein neues Konzept umgesetzt, was auch ausreichend Meeting- und Begegnungsräume zur Verfügung stellt. Der Austausch zwischen den einzelnen Kollegen wird so optimiert. Toll ist, dass Hunde im Büro erlaubt sind!
Die Kommunikation steht und fällt mit jedem Individuum. Dennoch funktioniert sie in den meisten Fällen wirklich gut. Zwar kann sie hier und da ausgebaut werden, aber hier ist jeder gefragt und man muss sich auch manchmal an die eigene Nase fassen
Wer streng nach einem festgefahrenen Plan arbeiten möchte, wird hier enttäuscht. Es gibt immer wieder neue und spannende Aufgaben, interessante Projekte und das Einbringen von eigenen Ideen und Vorschlägen ist willkommen und gewünscht.
Kompetente Kollegen
Der Investor denkt nur am Umsatz im Quartal, das Management erzählt nur heiße Luft, die Mitarbeiter machen Umsatz.
Lass die Mitarbeiter selbst bestimmen, wie die arbeiten
Nach dem Umzug ist schlimmer geworden. Die Mitarbeiter müssen mit einem sinnbefreien Konzept klar kommen, ohne gefragt zu werden
Nur nach außen ist nett und lieb
Ist nicht vorhanden
Zu viele Manager, die die Innovationen bremsen
Zwischen den Mitarbeiter gut. Mit dem Management kaum möglich
Es wird von oben bestimmt, wie die andren arbeiten. Feedback ist durch suggestive Fragen kaum möglich
Das er für alle Belange ein offenes Ohr hat und man immer eine passende gemeinsame Lösung findet.
Es gibt keine Richtlinien zur Ergonomie. Manche haben Glück und bekommen einen, andere müssen mit unbequemen Stühlen und nicht passenden Tischen vorlieb nehmen.
Es könnte mehr für die Ergonomie am Arbeitsplatz getan werden. Hier wird vor allem auf neue Mitarbeiter geachtet, allerdings gibt es auch alte Möbelstücke, die mit ergonomischer Haltung nicht mehr viel zu tun haben.
So verdient kununu Geld.