14 von 56 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
14 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
14 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
für mich sehr gut
Sehr gut, weil viel Flexibilität durch Home-Office und Vertrauensarbeitszeit, d.h. aber auch Selbstverantwortung
Hab schon einiges gemacht, aber man muss eher Eigeninitiative zeigen
Sozialleistungen finde ich überdurchschnittlich, Gehalt ok
Bei manchen Dingen wird auf Nachhaltigkeit geachtet, aber noch wenig strukturiert
Toll
Ich habe noch nichts negatives wahrgenommen
Ich habe nichts auszusetzen
Ausstattung ist auf dem Stand der Technik. Viele Schreibtische sind höhenverstellbar. Es gibt viele Besprechungsräume. Wenn viele Mitarbeiter im Büro sind wird es schon mal lauter, aber durch Home-Office Regelung kommt das nicht so oft vor. Schöne Aufenthaltsräume z.T. mit Sofa. Gut eingerichtete Küchen. Im Sommer Dachterrasse.
Ein wenig sparsam von Seiten der GF, gerade in der jetzigen Integration könnte es deutlich mehr sein
Ich habe noch keine Benachteiligung festgestellt
Es wird von erster Sekunde an Vertrauen geschenkt und jeder hat ein offenes Ohr für einen.
Das Wissensmanagement könnte besser sein und und das onboarding ist etwas unstrukturiert. Bei Einem Unternehmen dieser Größe ist das allerdigns auch nachvollziehbar.
Ich wurde sehr freundlich aufgenommen und jeder hat ein Ohr für einander
Ich denke Elatec wird seinem Image gerecht und das spiegelt sich auch unter den Mitarbeitern.
Ein Traum
Ich nutze bereits erste Angebote. Ich bin gespannt was weiteres geboten wird (MBA oder ähnliches)
Gutes Gehalt und faire Boniregelung.
Habe ein Streben für Umwelt- und Sozialtbewusstsein noch nicht proaktiv wahrgenommen
Scheint sehr gut.
Nehme ich sehr positiv wahr.
Sehr zufrieden
Die Homeofficeausstattung könnte besser sein. Sonst okay
Läuft gut. Auch auf kurzem Dienstweg.
Haben einen tollen mix. Auch im Vertrieb.
Je länger ich dabei bin umso interessanter wird es.
sehr gute Sozialleistungen und Homeoffice Regelung
nichts
ich mag die Atmosphäre unter den Kolleg*innen, auch wenn es seit einiger Zeit schon etwas angespannt ist mit dem Verkauf an Allegion
ich bin zufrieden, durch große Flexibilität und ein gutes Homeoffice-Konzept lässt sich vieles regeln, Gleitzeit wäre wünschenswert.
gut, wenn man sich selber kümmert und das einfordert
da geht mehr
innerhalb des Teams toll, kommt wahrscheinlich sehr auf die Abteilung an
es gibt eigentlich schon recht viele ältere Kollegen, ich habe das Gefühl, dass deren Erfahrungen auch wertgeschätzt werden
für mich passt es
die Bürosituation ist nicht ideal, wenn viele Mitarbeiter im Büro sind, aber mit der Homeoffice Regelung passt es meistens
innerhalb des Teams perfekt, die Firmenkommunikation der GF bietet allerdings noch viel Raum für Verbesserung
Der erste Eindruck war wirklich positiv: offener Bewerbungsprozess, freundliche Gespräche, viel Wertschätzung. Nach dem Start kommt jedoch schnell Ernüchterung: Zwischen Kolleg:innen herrscht häufig Missgunst, Neid und ein spürbares Gegeneinander. Das macht die tägliche Arbeit oft anstrengender, als sie sein müsste.
Nach außen versucht man, modern und international zu wirken, aber intern passt das Bild nicht ganz. Seit der Übernahme durch Allegion verliert Elatec zunehmend ihren eigenen Charakter und wird immer austauschbarer.
Im Großen und Ganzen in Ordnung, aber das hängt stark von der jeweiligen Führungskraft ab. Manche erwarten permanente Erreichbarkeit, andere lassen mehr Freiraum.
Weiterbildungsmöglichkeiten gibt es eigentlich gar keine und Karrierechancen sind klar ungleich verteilt. Wer laut und präsent ist (meist Männer im Sales), wird gesehen, wer still gute Arbeit leistet, eher übersehen.
Gehalt ist branchenüblich, aber kein echter Vorteil.
Das muss man klar sagen: Die Benefits sind wirklich stark! Flexible Arbeitszeiten, mobiles Arbeiten, Gesundheitsbudget, Zuschüsse und Altersvorsorge. Hier kann sich Elatec absolut sehen lassen. Schade nur, dass die tolle Ausstattung und die Zusatzleistungen nicht überall von einer entsprechend wertschätzenden Kultur begleitet werden. Umweltbewusstsein nicht oder kaum vorhanden
Es gibt einige wirklich tolle Menschen im Unternehmen, aber insgesamt ist das Klima von Konkurrenz und Revierdenken geprägt. Teamgeist hängt stark davon ab, in welcher Abteilung man landet.
Ok
Teilweise sehr selbstbezogen, vor allem in der oberen Führungsebene. Entscheidungen wirken oft von persönlichen Egos geprägt, weniger von fachlicher Kompetenz oder Teamorientierung.
Viel Großraumbüros, oft die Schreibtische zusammengepfercht und es ist laut
Nach außen wird viel Transparenz betont, intern sieht das aber anders aus. Entscheidungen werden selten offen erklärt, vieles läuft über Flurfunk. Seit der Übernahme durch Allegion ist die Unsicherheit groß, und niemand weiß so recht, wo die Reise hingeht.
Frauen haben es hier deutlich schwerer, besonders in Führungs- oder Vertriebspositionen. Wertige Aufgaben und echte Verantwortung landen fast ausschließlich bei Männern. Frauen werden eher in unterstützenden Rollen oder weniger strategischen Abteilungen gesehen. Auf Augenhöhe agiert man hier selten.
Die Themen könnten durchaus spannend sein, verlieren aber durch interne Reibungen und fehlende Klarheit oft an Dynamik. Viel Potenzial bleibt ungenutzt.
Im Grunde sehr gute und großzügige Benefits.
Bürohunde erlaubt
Siehe Punkte oben.
Wer mit Intransparenz, ungleicher Behandlung und politischen Spielchen klarkommt, kann hier durchaus Karriere machen . Wer ein faires, wertschätzendes Umfeld sucht, wird schnell frustriert sein.
Und an HR:
Bitte spart euch die Standard-Floskel „Wie schade, dass du unzufrieden bist. Lass uns doch in einem persönlichen Gespräch darüber reden.“ Ihr kennt diese Probleme längst und wisst wie der Hase läuft. Versucht endlich was an dieser Situation zu ändern - sofern euch die Belange des Fußvolkes überhaupt noch interessieren.
– Ehrliche, faire Führung ohne Machtspiele
– Frauenförderung nicht nur als Schlagwort
– Transparente Kommunikation auf allen Ebenen
– Gleiche Regeln und Anerkennung für alle
– Arbeitsklima aktiv verbessern, statt Symptome zu ignorieren
Früher herrschte echter Teamgeist – heute dominiert Misstrauen. „Jeder gegen jeden“ ist leider Realität. Einige Kollegen versuchen, sich bei der Geschäftsführung ins rechte Licht zu rücken, indem sie andere schlechtmachen oder gezielt Unwahrheiten streuen. Das Klima ist unter anderem dadurch stark vergiftet. Durch den Weggang mancher Kollegen herrscht Unsicherheit, wer wohl der nächste ist.
Das war mal besser, vor allem als die Stimmung der Belegschaft noch besser war und dies auch mehr nach außen gezeigt und gelebt wurde.
Sehr abhängig von Abteilung und Vorgesetztem. Einige arbeiten sich kaputt, andere haben’s sich bequem gemacht. Mit Teams auf dem Handy ist man bequem ständig auf grün und verfügbar. Ob man in dieser Zeit arbeitet oder nicht, interessiert kaum und wird auch nicht kontrolliert.
Die Position, auf der man einsteigt, bleibt. Interne Entwicklungsperspektiven sind kaum sichtbar. Weiterbildung ist hier nicht vorhanden. Das muss auf eigenen Kosten übernommen werden.
Eher unterer Durchschnitt. Man ist eben nicht in München, sondern nur im Dunstkreis.
Es gibt viele tolle Benefits, da geht Elatec über sich hinaus. Einen Stern Abzug für fehlendes Umweltbewusstsein (noch nicht mal Mülltrennung gibt es)
Es gibt wirklich tolle Menschen hier, aber viele kämpfen nur noch für sich. Offener Austausch? Kaum noch möglich. Wer nicht mitspielt, wird schnell isoliert.
Neutral. Kein aktiver Nachteil beobachtet, aber auch keine besondere Wertschätzung.
Die „Open Door Policy“ wird zwar gern betont, gilt aber nur für bestimmte Personen. Entscheidungen wirken oft undurchsichtig. Wer heute noch im guten Licht steht, kann morgen plötzlich in Ungnade fallen – ohne nachvollziehbaren Grund. Man wird nicht direkt rausgekickt, aber die Stimmung kippt spürbar. Wann und warum sich das Blatt wendet, weiß man nie – nur dass es sich wendet, scheint sicher.
Je nach Team kann man wirklich Glück haben, aber einige Abteilungen können einem schon richtig leid tun.
„Flexible Arbeitszeit“ heißt hier: keine Zeiterfassung. Wer viel arbeitet, bekommt aber deswegen keine Anerkennung – Plusstundenabbau hängt vom Goodwill des Vorgesetzten ab. Andere nutzen Homeoffice eher als Rückzugsort und sind persönlich kaum greifbar.
Der Flurfunk funktioniert zweifelsohne. Im Großen und Ganzen ist die Kommunikation aber intransparent. Abteilungen werden ausgetauscht, ohne Begründung. Infos laufen über stille Kanäle – wer dazugehört, erfährt mehr. Alle anderen tappen im Dunkeln.
Frauen stehen klar schlechter da – im direkten Führungsgremium ist keine weibliche Person vertreten. Es gibt zwar wenige weibliche Führungskräfte, aber die spielen in einer unteren Liga.
In vielen Dingen hat man freie Hand und kann vieles selbst oder zumindest mitentscheiden. Aber auch das ist von Team zu Team unterschiedlich.
Nach 2 Jahren, die nicht so in das Elatecleben passten, hat sich der wieder Wind gedreht und das Schiff ist auf dem richtigen Weg.
Unterschiedlich je nach Abteilung. Überstunden werden zt igmoriert
Sehr ausbaufähig
Eher unterer Durchschnitt
Sozialbewusstsein gut- viele benefits. Aber Umweltbewusstsein kaum vorhanden
In meiner Abteilung super. Leider gibt es Abteilungen, wo es zwar zwischen den Kollegen läuft, aber bei den Vorgesetzten hakt
Belegschaft ist bunt gemischt
Bei mir ausgezeichnet
Die neue Art der Kommunikation der Unternehmensleitung ist genau der richtige Weg. Dies sollte von den jeweiligen Vorgesetzten übernommen werden
Männer klar bevorzugt
Die Events! Man lernt seine Kollegen so gut kennen, auch außerhalb von der Arbeit. Das Persönliche ist mir besonders wichtig.
Ich habe mich selten so wohl in einem Unternehmen gefühlt. Man kommt gerne in die Arbeit, auch wenn der Uni-Alltag sehr einnehmend sein kann. Es wird extrem viel Verständnis entgegengebracht und Wertschätzung steht hier auch immer auf dem Tagesprogramm!
Sehr gut
Egal ob Semesterferien, Prüfungsphase oder der ganz normale Wahnsinn, es wird immer darauf geachtet, dass man Glücklich ist, mit dem was man macht. Man kann im Vorhinein klar drüber sprechen, wann man mehr Kapazitäten für die Arbeit hat oder weniger.
Top!
Die tollsten Kolleginnen!! :))
Ich bin nicht die älteste im Haus ;) Aber dennoch mag ich alle meine Kollegen, egal ob jung oder alt. Man kann mit jedem viel Spaß haben und gute Gespräche führen.
Durch die allgemeine Duz-Kultur ist das Klima zwischen jedem sehr entspannt. Auch zwischen Vorgesetzten und Werkstudenten ;) Das ist wirklich sehr angenehm und steigert somit auch den Wohlfühlfaktor.
Top! Es besteht die Möglichkeit Home Office zu machen, man ist aber auch immer im Büro herzlich Willkommen. Man bekommt technischen Geräte gestellt, um flexibel arbeiten zu können. Und wenn mal was nicht funktioniert, wird man nie alleine gelassen! Hilfe ist nicht weit entfernt :D
Menschlich ist es, Fehler zu machen, genauso aber mal was herausragend gut zu machen. Hier wird offen über alle Themen kommuniziert, dadurch ist der Lerneffekt umso größer.
Jeder wird gleich behandelt
Auch wenn das Studium meine Vollzeitbeschäftigung ist, gibt es immer was dazu zu lernen. Die Aufgaben in der Arbeit sind flexibel und abwechslungsreich. Ich freue mich immer wieder mehr Erfahrung in gewissen Themengebieten zu sammeln.
Ein Traum hier zu arbeiten. Sei es im Büro als auch von zuhause aus. Firma hat vollstes Vertrauen in Mitarbeiter und deren Arbeitskraft. Freie Entfaltungsmöglichkeiten. Ideen werden angehört, besprochen und teilweise umgesetzt
Image der Firma ist Sensationell in der Branche, steht derzeit wie viele Hersteller an der Herausforderung der momentanen Weltwirtschaft.
Unvergleich gut zu meinen vorhergehenden Arbeitgebern. Firma sieht Dich und kommt auch auf Dich zu falls das Gefühl einer Überlastung besteht.
Wer "will" hat hier alle Möglichkeiten
Firma engagiert sich in beiden Bereichen sehr intensiv
Steht jeder für den anderen ein. Ziel vor Augen
Respektvoller Umgang mit allen Altersgruppen
Eine Firmenkultur die seine gleichen sucht, Vorgesetzte versuchen immer eng am Team zu sein. Einen zu Unterstützen und Möglichkeiten zur Weiterbildung sowie Erlernung neuer Sprachen gegeben. Einblicke in Management Ebene können verbessert werden.
Neue Büro Räumlichkeiten die einladen dort zu arbeiten, leider etwas zu Hellhörig so das es etwas aufwendig sich auf die Arbeit zu konzentrieren. Wünschenswert wären Schall Isolierungen. Ansonsten wird einem alles zur Verfügung gestellt
Perfekt auf dem neuesten Stand. Telefon, Internet alle Möglichkeiten vorhanden, Kommunikation ist auf allen Ebenen
Alles kann nichts muss, Gleichberechtigung zu 100% gegeben. Egal welchen Geschlechts, Herkunft oder Religion
Kunde steht ganz oben, dadurch interessant, abwechslungsreich und manchmal sehr herausfordernd. Insgesamt aber eine sehr spannende Tätigkeit mit wunderbaren Produkten.
Es gibt viele Benefits
Nach außen eine bessere Darstellung als in Wirklichkeit gelebt wird, viele Positionen mit falschen Leuten besetzt
Die Menschlichkeit auch wieder leben, auch wenn dazu gehört den ein oder anderen Querulanten nicht mehr zu beschäftigen
Wegen Covid und Homeoffice keine schöne Atmosphäre mehr, nach Umzug und Umgestaltung der Räume ging auch sehr viel verloren
Nach außen wird die Firma besser dargestellt, als sie in Wirklichkeit ist. Darauf wird anscheinend auch großen Wert gelegt, dass es nach außen stimmt
Es wird viel Rücksicht genommen, ist aber in den einzelnen Abteilungen unterschiedlich, hängt vom Vorgestzen ab
kaum vorhanden. Anstatt intern Leute zu fördern, werden teure neue Leute angestellt.
Unfaire Gehaltsverteilungen...die oberen 10 verdienen zu gut, andere wichtige Positionen sind unterbezahlt
Team intern sehr gut, außerhalb des eigenen Teams immer schwieriger weil jeder gegen jeden schießt, vor allem im Management
große Wertschätzung
Total unterschiedlich. Die Geschäftsführung ist weit weg, dafür denkt eine Führungskraft sie hätte über alles und jeden zu bestimmen. So gar nicht human...
müssen auf ziemlich alten Stühlen sitzen und nur ausgewählte Mitarbeiter bekommen gute.
Viele Sachen werden nicht weitergegeben, es wird richtig viel hinter dem Rücken gelästert
Was die Bezahlung angeht, schneiden die Frauen schlechter ab
meistens herausfordernd
schneller beweglicher mittelständler mit professionellem enterprise auftritt
weiss nicht
schnellere digitale transformation und mehr pay for performance
teamorientiert
der partner der hilft
gestaltbar
noch etwas unstrukturiert, aber zufriendenstellend
angemessen
höher als bei den meisten, die ich kenne
überdurchschnittlich
vorbildlich einschliesslich der benefits
professionell
new world of work office
pünktlich und angemessen
gegeben und beachtet
gelebtes growth mindset
So verdient kununu Geld.