13 von 19 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
13 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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13 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Das ganze Team harmoniert. Die Geschäftsführung ist steht‘s präsent und kümmert sich fürsorglich um die Mitarbeiter.
Hier gibt es nichts was ich negativ berichten könnte.
Sehr gut, siehe "Die Kollegen"
Jeder Mitarbeiter identifiziert sich mit dem Unternehmen dies trägt dazu bei, dass der Ruf von elbamed ein sehr guter ist.
Flexible Arbeitszeit. Längeren Urlaub bekommt man hier auch. Selbst bei einem „spontanen“ Urlaub wird hier niemanden ein Stein vor die Füße gelegt.
Weiterbildung ist in dieser Branche eine Pflicht, die Kosten hierfür werden von der Firma übernommen.Weiterbildung ist in dieser
Ich bin mit meinen Gehlt zufrieden.
Das Unternehmen fördert ständig sozial Projekt
Trotz den unterschiedlichen Altersstufen gehen alle sehr familiär miteinander um
Auch hier gibt es keine negativen berichte zu schreiben.
Transparentes miteinander erleichtert das Arbeiten
Großzügige helle Büroräume. Jeder Arbeitsplatz hat einen großen Schreibtisch, ein eigenes Telefon, zwei 24 Zoll HD Monitore und einen ergonomischen Bürostuhl. Schnelles Internet, welches auch zu privaten Zwecken genutzt werden darf. Auch sind in jedem Büro echt Pflanzen, welche die Atmosphäre sehr angenehme macht.
Es wird über alles offen diskutiert und jeder hat das Recht Kritik zu äußern. Das kommt aber selten vor.
Jeder wird hier gleich behandelt
Wie in jedem Unternehmen muss auch hier die Arbeit erledigt werden
-haltlose Versprechungen
-langweilige Arbeit
-geringes Gehalt
-keine Kollegialität, durch die Schwierigkeiten in der Firma
Durch das geringe Arbeitsaufkommen, wurden natürlich Gerüchte laut, dass für die Mitarbeiter nicht mehr genug Arbeit da ist und wir uns schon einmal eine neue Arbeit suchen könnten. Das Arbeitsklima wurde immer schlechter.
Die Homepage und die Selbstdarstellung des Unternehmens Versprechen sehr viel. Leider wird gerade im Gesprâch mit Kunden oder bei der Aquise deutlich, wie der Ruf des Unternehmens ist.
Die Arbeitszeiten wurden in arbeitsarmen Perioden eingehalten. Sobald ein Auftrag zu erledigen war, wurde nicht auf die Enhaltung der Zeiten Wert gelegt.
Die Rücksicht auf die Familie wurde bei Kollegen nicht wirklich wahrgenommen. Alleinerziehende Mütter mussten oftmals Babysitter kurzfristig suchen, da die Arbeit erleigt werden sollte.
Leider keine Mögkichkeiten zur Weiterentwicklung oder Weiterbildung. Es gab aber auch keinerlei Aufstiegschancen.
Auf mich selbst gestellt versuchte ich schnell den Kontakt zu meinen neuen Kollegen aufzubauen. Doch hier konnte oder wollte mir auch keiner so recht Antworten geben. Alle versuchten für sich tätig zu sein. Und seltsamerweise waren Fragen die ich hatte bei allen bekannt.
Beim Einstellungsgespräch wurde mir sehr viel versprochen, was mich erwarten würde. Doch bereits in der ersten Woche war ich auf die Kollegen verwiesen worden und als Ansprechpartner war so gut wie nie jemand anwesend. Bei auftretenden Fragen wurde ich auf einen anderen Tag verwiesen. Doch dieser Tag kam nicht wirklich. Ich musste mir alles so gut wie möglich selbst aneignen.
Das Büro ist ein Großraumbüro mit mehreren Mitarbeitern. Dadurch war die ungestörte Tätigkeit sehr schwierig. Kunden haben auch Telefonate von anderen Mitarbeitern am Telefon mitbekommen. Im Sommer werden die Räume sehr heiß. Eine Klimaanlage gibt es nicht.
Die Mitarbeiter haben immer wieder Besprechungen gehabt, wo auch auf die offenen Fragen eingegangen werden sollte. Doch es wurde immer wieder deutlich gesagt, dass es dem Unternehmen bestens gehe. Die Sorgen wurden nie ernst genommen und genaue Angaben zu der Entwicklung hat man auch nie erhalten. Nur allgemeine Lobreden.
Am Anfang wurde ein geringes Gehalt vereinbart, welches direkt nach der erfolgreichen Probezeit angehoben werden sollte. Doch in immer wieder erfolgten persönlichen Gesprächen wurde Gründe aufgezählt, warum momentan keine Gehaltsanpassung möglich wäre. Dieses hat sich nie geändert. Deshalb habe ich mir auch einen neuen Job gesucht und gefunden.
Die Arbeit wurde bei Beginn als umfangreich und abwechslungsreich dargestellt. Das entsprach aber nicht der Wirklichkeit. Wenn Arbeit da war dann war sie eintönig und langweilig. Oftmals gab es auch lange Zeiträume ohne Arbeit was sich auch auf das Miteinander auswirkte.
...den guten Ruf des Unternehmens, den sicheren Arbeitsplatz aufgrund der hohen Nachfrage der Kunden, das super Arbeitsklima und den sozialen Umgang des Chefs mit den Mitarbeitern
mir fällt nichts ein, was schlecht gewesen wäre, außer dass ich das Unternehmen wegen meinem Wohnortwechsel verlassen musste
bitte alles so lassen, wie es ist
Wir haben viel gearbeitet, aber eben auch viel gelacht. Auch der Chef selbst hat immer wieder dafür gesorgt, dass wir die Arbeit für eine private Unterhaltung unterbrochen haben. Der Pausenraum ist richtig chic ausgestattet, so dass man sich auch wohlfühlen kann, und natürlich wird auch zusammen gefeiert.
Elbamed hat bundesweit einen hervorragenden Ruf, insbesondere für die gute Qualität. Das macht einen richtig Stolz.
Die Maxime im Unternehmen lautet: wer gut arbeitet braucht auch ausreichend Freizeit, um wieder Kraft zu tanken. Ich denke, das sagt alles. Der Urlaub wird frühzeitig geplant, kurzfristige Wünsche werden jedoch auch immer irgendwie möglich gemacht.
Man spricht sich urlaubstechnisch problemlos mit den Kollegen ab.
Das Unternehmen hat flache Hierarchien, von daher gibt es keine Gruppenleiter oder Abteilungsleiter usw.
Zur Weiterbildung konnte ich jederzeit das Internet frei nutzen und machte davon regen Gebrauch, zusätzlich war ich einmal pro Jahr zur externen Weiterbildung.
Geld kann man nie genug haben. Ich habe bei elbamed mehr Gehalt bekommen als bei meiner vorherigen Anstellung. Zudem war das Gehalt leistungsabhängig, wenn vorher festgelegte Ziele im betreffenden Monat erreicht wurden, gab es zusätzliches Geld. Gute Arbeit zahlt sich in dem Unternehmen aus. Der Umgang mit den Mitarbeitern ist ausgesprochen sozial. Hier gibt es sogar noch drei Karenztage.
Das habe ich alles in meiner jetzigen Anstellung nicht. Wäre ich nicht weggezogen, würde ich noch immer in dem Unternehmen arbeiten.
Ich selbst habe angeregt, dass wir nur Ökostrom verwenden wollen, und das wurde dann auch für alle Geschäftsstellen so umgesetzt. Das Unternehmen fördert soziale Projekte mit Kindern und ist Ausbildungsbetrieb.
So ein schönes Betriebsklima muss man lange suchen. Es wird viel gelacht und erzählt. Auch privat nach der Arbeit besteht Zusammenhalt. Bei der Erledigung der Arbeit wird sich gegenseitig geholfen. Es besteht untereinander keine Konkurrenz. Das gute Betriebsklima wird vom Unternehmen gefördert.
Die Qualitätsansprüche des Chefs sind sehr hoch, aber er findet immer ein offenes Ohr bei fachlichen Fragen und auch bei privaten Problemen. Hat mich zum Beispiel sehr bei der Suche nach Wohnung und bei raschen Terminen für Fachspezialisten unterstützt. Der Chef war viel unterwegs bei Kunden oder an den verschiedenen elbamed-Standorten, wäre manchmal schöner, wenn man ihn immer vor Ort gehabt hätte.
Die Räume sind hell, modern mit freiem Blick ins Grüne. Gut zu erreichen (10min Fußweg oder Bus vom ICE-Bahnhof oder S-Bahn, Bus direkt vor der Tür) mit Auto direkt an der A1-Ausfahrt oder über die Schnellstraße erreichbar. Mit Auto in 12min in der Innenstadt (Hauptbahnhof), sofern kein Stau. Parkplätze allerdings knapp, ist eben Großstadt. Im Sommer wäre eine Klimaanlage natürlich Top, aber mit den Ventilatoren, die das Unternehmen stellt, und offenen Fenstern geht es ganz gut. Es gibt Kaffee, Tee und Mineralwasser frei und bei großer Hitze auch mal ein Eis. Und ganz wichtig: Es gibt flexible Arbeitszeiten und keine Überstunden. Der Chef legt großen Wert darauf, dass die vereinbarte Arbeitszeit eingehalten und nicht überschritten wird. Wo gibt es sowas heute noch?
es wird ganz viel diskutiert und kommuniziert. Wenn aber der Chef viel bei Kunden unterwegs war, ist manchmal die eine oder andere Information versickert. Ansonsten stehen die Kommunikationsmedien im Unternehmen auch für den privaten Gebrauch kostenfrei zur Verfügung.
Wir haben immer viel zu tun gehabt, unsere Arbeit wurde von den Kunden stark nachgefragt. Dadurch gab es aber viel Abwechslung: verschiedene Krankenhäuser, verschiedene Fachdisziplinen, Maximalversorger mit speziellen Leistungen, MDK, Kodierungen, wirtschaftliche Betrachtungen. Gut war, dass man nicht in der Republik umher reisen musste, sondern ich meine Arbeit von meinem festen Schreibtisch erledigen konnte.