10 von 21 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
10 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
10 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Gehalt kam bis jetzt pünktlich
Seitdem die neue Führungsriege da ist, fürchten sich alle vor Entlassungen
Absolut unterirdisch. Es wird auch nichts getan, um das Image aufzubessern
Weniger. Stunden kommen vom Controlling nicht an. Anfang des Jahres kann man sowieso nicht buchen
Gibt es nicht, dafür werden externe eingekauft
Gibt es nicht mehr
Denkweisen älterer Kollegen werden als nicht zielführend betrachtet
Absolute Katastrophe
Veraltete Technik und langsames Netzwerk
Früher war’s ok. Mittlerweile ist die Forma in Lager zerschlagen, da wird nicht mehr kommuniziert
Nur, wenn man der GF gefällt
Alle Aufträge, mit denen gerechnet wurde, sind verschoben oder gibt es nicht mehr
Gehalt kommt pünktlich
Doppelspitze muss dringend vom hohen Ross runterkommen. Bezeichet sich als unfehlbar, macht aber nichts außer externe Berater von befreundeten Firmen zu holen
Sich als Geschäftsleitung mal zusammenreissen. Es war vielleicht nicht alles brilliant in der Vergangenheit, aber so schlecht waren wir nicht, immerhin gibts uns seit 120 Jahren.
Die neue Führungs(Doppel)spitze kümmert sich darum, dass nahezu jeder in Angst lebt
Seit dem Überfall und den stetigen Demos gegen Elbit kennt man die Firma ja Ulm-weit. Fahre seitdem auch eher mit dem Bus, nicht mehr mit dem Auto (Parkplätze gibts eh nicht)
Nach 35 Stunden fällt der Hammer - war früher mal anders. Da war Motivation vorhanden, etwas zu leisten
Ääähm, nö.
Gehalt ist für Ulm ok, für die Branche unter Durchschnitt
Offiziell wird Müll getrennt. Landet aber zum Schluss in der selben Tonne
Viele haben Angst, dass der / die Gegenüber ein Spitzel sein könnte
Die ersten wurden bereits gegangen. Wahrscheinlich folgen noch einige
Unterirdisch. Wer nich Linientreu ist, wird abserviert. Habe schon gefragt, ob ich an einen anderen Standort versetzt werden kann, um nicht die Launen der neuen Führung abzubekommen. So geht es in meiner Abteilung einigen
Notebook und Handy mit alten Programmen. Büros sind nicht wirklich angenehm. Mittagessen kommt als fertige Portion in Warmahltetabletts. Preis ist o.O, man kanns aber fast nicht essen
Company Status Call mit fadenscheinigen Aussagen, die noch nicht einmal stimmen
Einige sind doch gleicher als andere
Früher mehr. Tools sind seit Jahren überholungsbedürftig
Es gibt intern After Work Partys und regelmäßig ein Weisswurstfrühstück was den Austausch und Zusammenhalt stärkt.
Druck der gemacht wird bei neuen Veränderungen. Veränderungen sind super aber bitte nicht mit Gewalt alles sofort umsetzen wollen. Manche Dinge brauchen ihre Zeit.
Einen Standort für alle zu finden da die Zusammenarbeit und die Stimmung untereinander dadurch auf jeden Fall gepusht werden kann.
Aktuell etwas gespalten da sich vieles verändert aber allgemein verstehen sich alle und ich persönlich komme gern zur Arbeit.
Da es ein Rüstungsunternehmen ist stehen wir natürlich oft im schlechten Licht da weil die Mutter Israel ist. Aktuell ist die Stimmung nach einem Anschlag etwas gekippt und vieles wird schwarzgesehen. Vermutlich geht es anderen Rüstungsunternehmen aber nicht besser. Am Image wird gearbeitet um auch nochmal zu verdeutlichen das wir ein deutsches Unternehmen sind.
Es gibt Gleitzeit und 2 Tage mobiles arbeiten. Auch werden sportliche Benefits angeboten oder Jobrad.
Es gibt jährliche Mitarbeitergespräche in denen man seine Wünsche zur Weiterentwicklung besprechen kann. Allgemein wird Aufstieg und Weiterbildung gefördert.
Jeder hilft jedem. Unter den Kollegen herrscht eine gute Stimmung.
Eigenbrötler gibt es immer. Aber man begegnet sich auf jeden Fall respektvoll gegenüber älteren.
Momentan gibt es viel Gehetze da sich das Management neu aufgestellt hat. Jedoch habe ich das Gefühl in den einzelnen Teams kommt man sehr gut zurecht mit seiner Führungskraft. Mein Vorgesetzter setzt sich auf jeden Fall für seine Mitarbeiter ein und steht hinter uns und hilft das man sich weiterentwickeln kann.
Je nachdem an welchem Standort man arbeitet sind die Räumlichkeiten mal etwas älter und mal neuer, mal dunkler, mal heller. IT seitig läuft vieles noch nicht ganz rund aber man ist an Verbesserung stetig dran. Produktionsräume werden vergrössert und neu gestaltet und Arbeitsprozesse angepasst.
Die wichtigen Themen und neuen Veränderungen werden direkt an die Mitarbeiter kommuniziert
Es wird nach Tarif bezahlt und auch gibt es hin und wieder eine Sonderzahlung für herausragende Leistung. Zudem wird Urlaub und Weihnachtsgeld bezahlt.
Auf jeden Fall gegeben!
Mal mehr mal weniger. Je nach Projekt und Auftragslage und was man persönlich unter interessant versteht. Aber ich glaube egal wo man ist gibt es tolle und nicht so tolle Aufgaben…
Die positive Stimmung, den fairen Tarifvertrag, die spannenden Aufgaben und dass das neue Management vieles spürbar verbessert.
Es gibt noch Baustellen bei Prozessen – aber das neue Management hat bereits begonnen, diese anzugehen.
Das neue Management geht die richtigen Themen an – man merkt deutlich, dass Verbesserungen aktiv vorangetrieben werden.
Angenehme und wertschätzende Atmosphäre – man fühlt sich sofort wohl. Kollegiales Miteinander und respektvoller Umgang prägen den Arbeitsalltag
Am Image wird kontinuierlich gearbeitet – man merkt, dass das Unternehmen sich weiterentwickeln und nach außen moderner auftreten will.
Die Work-Life-Balance ist wirklich toll: Dank Tarifvertrag sind auch weniger als 40 Stunden möglich, und es wird darauf geachtet, dass man pünktlich Feierabend machen kann. Natürlich gibt es Ausnahmen, aber insgesamt passt es wirklich sehr gut.
Endlich wird Karriere- und Weiterentwicklung fair gestaltet – alle haben die gleichen Chancen, sich einzubringen und voranzukommen.
Gehalt und Sozialleistungen sind wirklich top. Durch den Tarifvertrag gibt es faire und transparente Regelungen, die für Sicherheit und Planbarkeit sorgen. Zusätzlich profitieren Mitarbeitende von attraktiven Zusatzleistungen, was das Gesamtpaket sehr wertvoll macht.
Das Thema Umweltbewusstsein gewinnt an Bedeutung – erste Maßnahmen sind erkennbar, auch wenn noch Luft nach oben ist.
Es gibt viele nette und sehr hilfsbereite Kollegen, und gerade die neuen Mitarbeitenden bringen zusätzlichen Schwung und sorgen für einen guten Teamspirit.
Es gibt keine Unterschiede – ältere Kolleginnen und Kollegen werden genauso geschätzt und integriert wie jüngere.
Bei manchen Vorgesetzten merkt man, dass noch Entwicklungspotenzial besteht. Positiv ist aber, dass inzwischen mehr auf interne Weiterentwicklung geachtet wird und Führungskräfte aktiv unterstützt werden – das ist allerdings auch erst seit der neuen Geschäftsführung so.
Grundsätzlich ist alles vorhanden. Man merkt ein deutliches Umdenken – es soll innovativer und digitaler werden. Endlich!
Seit dem Frühjahr sorgt die neue Geschäftsführung mit ihrem Team für eine klare und transparente Kommunikationsstruktur – durch regelmäßige virtuelle und Präsenzveranstaltungen. Ein großer Fortschritt im Vergleich zu früher.
Gleichberechtigung wird ernst genommen – alle haben die gleichen Chancen, unabhängig von Alter, Geschlecht oder Hintergrund.
Die Aufgaben sind spannend und abwechslungsreich, und durch die vielen neu geschaffenen Stellen eröffnen sich attraktive Entwicklungs- und Aufstiegsmöglichkeiten
Tolle Kollegen, Teamwork und breites Spektrum an spannenden Aufgaben
Gute Zusammenarbeit, es geht um Lösungen und Wertschätzung.
Altersvorsorge und Firmenangebote für die Mitarbeiter
Einstieg ist durch nette und hilfsbereite Kollegen sehr erleichtert worden.
Ich kann mich aktiv einbringen, kann Ideen / Anregungen werden gern aufgenommen und diskutiert. Ein sehr wertschätzendes Miteinander, dafür wird auch viel getan (Weißwurst Frühstück, Afterwork Party). Jeder der Lust auf Veränderung hat und etwas bewegen möchte, ist hier genau richtig.
Digitalisierung stand in den letzten Jahren leider nicht im Fokus. Nun ist einiges aufzuholen. Es muss geschaut werden, dass nicht zu viele Veränderungen auf einmal passieren.
Weiterentwicklung von Prozessen, Strukturen und Digitalisierung. Es tut sich hier schon was, ist aber noch Luft nach oben vorhanden
Seit dem neuen Management erfolgt häufiger Lob und Wertschätzung für das, was man tut.
Ich fühle mich sehr wohl
Es wird darauf geschaut, Urlaub und Überstunden sehr zeitnah nach Hochphasen wieder abbauen zu können.
Gegenüber Weiterbildungen ist das Unternehmen sehr aufgeschlossen und macht vieles möglich.
Für die Mitarbeiter werden Benefits eingeführt (JobRad, EGYM Wellpass, Corporate Benefits)
Absolut top. Alle ziehen an einem Strang. Jeden Tag freue ich mich auf die Kollegen.
Keine Benachteiligung
Steht mit Rat und Tat zur Seite. Offener und ehrlicher Austausch jederzeit möglich.
IT Equipment ist sehr gut, es wird mit der Zeit gegangen
Es ist eine positive Veränderung erkennbar, Informationen werden zeitnah und transparent an die Mitarbeiter kommuniziert
Viel Gestaltungsspielraum, an Digitalisierung wird gearbeitet
Viel Möglichkeiten selbständig zu arbeiten. Neue Projekte und Ideen sind gern gesehen und werden größtenteils unterstützt. Starke internationale Zusammenarbeit.
Geringe interne Kommunikation.
Gemeinsam mit Israel mehr Workshops angehen, um die Verbindungen zu stärken und auch mal die "kleinen" Dienstwege nutzen zu können.
Mehr die Gleichberechtigung im Unternehmen beachten.
Die Atmosphäre ist sowohl innerhalb der Abteilungen, als auch zwischen den Abteilungen gut. Ausbaufähig wäre noch eine Engere Zusammenarbeit mit dem Shareholder in Israel.
Durch den Namenswechsel von der TELEFUNKEN RACOMS zur Elbit Systems Deutschland wurde das Image grundlegend geändert. Das Image ist durch den alten Markennamen noch immer im Aufbau und wird besser. Leider ist der Name in Deutschland noch sehr unbekannt.
Eigentlich ist die Work-Life-Balance super. Es werden in den Büroräumen Joga angeboten und andere Sportangebote gibt es auch. Leider gibt es auf der anderen Seite auch viele Überstunden, die aber alle anerkannt werden und zu einem späteren Zeitpunkt (frei wählbar) genommen werden können.
Weiterbildung wird sehr unterstützt. Wer lernen möchte und offen ist für Neues ist hier genau richtig! Allerdings muss man selber aktiv werden um etwas zu bekommen.
Innerbetrieblich gibt es leider keinerlei Aus-/Weiterbildungen.
Die interne Kommunikation muss ausgebaut werden.
Es wird nach Tarif gezahlt (wobei es hier Verhandlungssache ist, wo man eingruppiert wird). Zudem gibt es eine sehr gute Altersvorsorge.
Den Abzug gibt es, da ich der Meinung bin, das Frauen schlechter bezahlt werden als Männer.
Die Geschäftsführung achtet sehr darauf soziale Projekte zu unterstützen und ist hier auch offen für Neues. Auch bei Gesundheitlichen Problemen kommt das Unternehmen sehr entgegen.
Der Kollegenzusammenhalt wird ganz groß geschrieben. Es werden jährlich Teambuilding-Events durchzuführen, leider zuletzt wegen Corona ausgefallen.
Sowohl jung, als auch alt werden hier sehr wertgeschätzt. Es gibt Kolleg/innen, die über 40 Jahre in dem Unternehmen arbeiten!
Zu meinem Vorgesetzten habe ich ein super Verhältnis. Man darf Vorschläge einbringen, die auch wirklich durchdacht werden. Es wird versucht auf die Expertise der einzelnen Personen zu achten.
Ein sehr altes Gebäude, wofür aber Ersatz gesucht wird. Die Arbeitsmittel werden versucht zu modernisieren aber hier ist noch sehr viel Nachholbedarf. Es gibt keine kleinen Kaffeeecken oder Kreativecken, in denen mal etwas mit Kolleg/innen besprechen kann.
Da ich selbst in der Abteilung arbeite, weiß ich das diese deutlich ausbaufähiger wäre. Hier fehlt es noch an Kapazitäten und den richtigen Prozessen.
Es gibt keine einzige Frau in einer Führungsposition in Deutschland. Das Thema Gleichberechtigung ist hier nur teilweise in den Kinderschuhen angekommen, was aber auch ein Stück weit der Branche geschuldet ist.
Sehr abwechslungsreiche Aufgaben im Gebiet Kommunikation und Marketing. Durch die Zusammenarbeit mit Israel immer wieder eine Herausforderung, die zwar sehr anspruchsvoll ist aber genau das macht das ganze interessant.
Viel Freiheiten, gegenüber Veränderungen/Neuerungen aufgeschlossen, es gibt Sportangebote
Digitale Prozesse
Lockeres und angenehmes arbeiten
Sehr flexible Arbeitszeiten, es gibt keine Kernarbeitszeiten, Urlaub wird immer genehmigt, es kann auch kurzfristig frei genommen werden
Hinsichtlich Trainings/Weiterbildungen ist man sehr aufgeschlossen und fördert diese auch
Jeder hilft gerne weiter
Es wird viel für die Mitarbeiter getan (Weihnachtsgeschenke, Events für die Mitarbeiter)
Die offene und freundliche Kommunikation untereinander und vor allem auf einer gemeinsamen Ebene ist ein großer Pluspunkt.
Ehrliche Kommunikation und direkte Konfrontation mit Problemen sind Alltag.
Vorgesetzte verhalten sich gegenüber den Mitarbeitern vorbildlich und beziehen diese in Entscheidungsprozesse mit ein.
Der Informationsaustausch erfolgt, könnte jedoch teilweise optimiert werden.
Die Aufgaben sind an Vielfältigkeit und Abwechslungsreichtum praktisch nicht zu überbieten. Wenn man entsprechendes Interesse mitbringt, kann man Einblicke in viele Bereiche und Themen erhalten.
ich kann es nicht oft genug sagen: Kommunikation, Arbeitsmaterial (vor allem IT), Teamgeist
offene Kommunikation, sich Neuem nicht verschliessen, grundlegendes Misstrauen ablegen
es gibt ein plus/minus Stundenkonto und Zeitausgleich bzw. Urlaub auch kurzfristig kein Problem. allerdings: Es wird doch eher die Anwesenheit, als die Leistung gemessen.
Im Großen und Ganzen aber doch eher starr und unflexibel
Auch hier, es liegt an einem selbst, ob man Kontakte knüpft. Wenn das klappt, geht es sehr gut voran. Man darf aber nicht erwarten, dass jemand auf einen zugeht.
Durschnittsalter relativ hoch
also hier sind wir weit von 2020 entfernt.
kein WLAN in der Firma (obwohl jeder mit einem Laptop ausgestatt ist), kein Homeoffice (durch Corona gezwungernermaßen etwas "besser", trotzdem nicht gerne gesehen), Administration hauptsächlich auf Papier gebaut, keine Möglichkeit moderner Kommunikation (Chat, Videotelefonie, etc.), Softwareausstattung nicht zeitgemäß.
Internetanbindung (ist jetzt nicht unmittelbar relevant, da Internetnutzung beschränkt ist), aber im Falle von Remote Zugang (via VPN) wird die geringe Bandbreite zum Bottleneck. Verbesserungsvorschläge werden ignoriert oder es werden unzählige Gründe genannt, warum etwas nicht geht - konstruktiv ist etwas anderes.
Top-down ist es OK.
Zwischen den Kollegen: kaum bis keine Kommunikation. Vieles, wenn nicht sogar alles per Mail bzw Papier!! und auch da kann es schon mal passieren, dass entweder gar nicht geantwortet wird, oder die Antwort mal eben 3 Wochen später kommt.
Es liegt sehr viel an einem selbst, Dinge in die Hand zu nehmen. Man kann dadurch einiges verbessern - Firmenkultur ist es allerdings eher nicht.
So verdient kununu Geld.