111 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
111 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
111 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Teamzusammenhalt sowohl auf kleinster organisatorischer Ebene bis hin in andere Abteilungen; "elco-day"; pünktliche Gehalts- / Lohnzahlung; Urlaubs- und Weihnachtsgeld; 30 Urlaubstage + zusätzlich 5 Brückentage; gelebtes Gleitzeitkonto
indirekte Kommunikation "von oben" mit gefühlter "Wasch mir den Pelz, aber mach mich nicht nass"-Mentalität mancher Vorgesetzter mit daraus resultierenden "Verschlimmbesserungen" des individuellen Arbeitsbereiches.
nach wie vor gefühlte Spaltung zwischen Zentrale ("ehemals ESS") und "Feld" (ehemals "EGE")
Tarifbindung wünschenswert; direkte Kostenübernahme durch den AG bei geplanten Übernachtungen; Firmenwagen zur privaten Nutzung auch für Servicetechniker
Im Großen und Ganzen gut bis sehr gut; im Service natürlich auch Kundenabhängig ;)
als Marke relativ unbekannt in der Fläche, zumindest in Dtl.
Dank regelmäßiger 24/7 Rufbereitschaft etwas eingeschränkt, aber in engem Rahmen flexibel
regelmäßige fachliche Weiterbildungen im Service; Karrierechancen im Service vorhanden, aber naturgemäß eingeschränkt
eine Tarifbindung ist wünschenswert, transparent und überfällig; arbeitgeberfinanzierte Krankenzusatzversicherung; Corparate Benefits; vermögenswirksame Leistungen
gefühlte viele Aktionen für die MA in der Zentrale, die "im Feld" verpuffen / nicht ankommen
zumindest in unserem Team sehr gut; hängt natürlich von jedem einzelnen ab, wie er sich integriert
"dienst-"ältere Kollegen werden ob ihrer Erfahrung geschätzt, was sich zusätzlich aber gerne auch in Form der Entlohnung niederschlagen dürfte
Zu meinen direkten Vorgesetzen toller Draht, weiter nach oben teilweise "wasch mir den Pelz, aber mach mich nicht nass"-Mentalität
Ausbaufähig. Teilweise fühlt man sich im Service alleine gelassen, selbstständiges Arbeiten wird vorausgesetzt; Unterstützung im Service abhängig vom jeweiligen Disponenten; zZ ist ein Druck "aus der GL" spürbar ohne das zeitnah individuelle Maßnahmen zu Unterstützung aufgezeigt werden (s.o.; wasch mir den Pelz...)
regelmäßiger und teamübergreifender Austausch in Form von Videokonferenzen; im Team top; Abteilungsübergreifend teilweise ausbaufähig.
Im Service männerdominiert
technisch anspruchsvoll; man sollte bereit sein, sich ständig weiter zu bilden
Die Mitarbeiter wertschätzen. Begreifen dass zufriedene Mitarbeiter ein Gewinn für das Unternehmen sind. Die Mitarbeiter, ihre Probleme und Verbesserungsvorschläge ernst nehmen. Viel mehr Kommunikation und Respekt.
Lob Fehlanzeige, das Miteinander wird nicht gefördert
Werbung macht der (zufriedene) Kunde. Image: hochpreisig
Es gibt Smartworking.
Kann nicht von allen genutzt werden. Entweder wegen der Arbeitsaufgabe oder wegen des Nasenfaktors. Könnte besser laufen wenn man wollte
Weiterbildung Mangelware. Viel learning by doing
Persönlichkeitsentwicklung?
Ausbezahlung pünktlich. Kein Tarif. Eingruppierung nach Nase bzw Markt. Es gibt von schlecht bis sehr gut alles. Kein nachvollziehbares System. Es gibt die üblichen Leistungen. Das einzig wirklich gute ist die betriebliche Krankenversicherung
Umwelt- und Klimaschutz ist ausbaufähig
Kommt ganz auf die Abteilung an. Läuft manchmal gut. Teilweise aber auch Ellbogen-Mentalität
Ältere Kollegen sind mittlerweile nicht mehr gerne gesehen. Kein Potenzial mehr.
Mehrheitlich schlecht. Es gibt keine kurzen Entscheidunswege, alles wird vom Konzern vorgegeben. Von dort aus wird regiert.
Erst seit Covid-19 Laptops für alle. Vorher Nasenfaktor. Büros teilweise old-fashioned. Büromöbel tlw Jahrzehnte alt.
Kommunikation schlecht
Ergebnisse werden den Mitarbeitern nicht offen dargestellt. Fragen hierzu nur schwammig beantwortet
Frauen mit gleicher Qualifikation wie Männer haben nicht dieselben Chancen. Auch beim Gehalt.
Gibt es vereinzelt
Kollegen
Vorgesetztenverhalten
Mehr Kommunikation
Lockere Atmosphäre
sehr gut
Jobrad
sehr gut
einwandfrei
könnte manchmal besser sein, grundsätzlich funktioniert die Kommunikation aber reibungslos
Ich habe einige AG schon durch und ich habe viele sehr schlechte AG gehabt. Elco ist bis jetzt der beste AG den ich hatte. Offene und Soziale Unternehmenskultur. Chefs sind super und Kollegen sind die Besten. Jeder hat immer was zu meckern. Viele gerade im Service bemängeln niedrige Gehälter. Jedoch dürfen viele die enormen Freiheiten nicht vergessen die man hat. Gerade als Techniker bekommt man überall bestimmt besser bezahlte stellen, aber warum bleiben dann trotzdem viele und kommen sogar zurück? Wir sind alle freie Menschen und können überall arbeiten. Die Voraussetzungen vor Antritt kennt jeder und trotzdem unterschreiben die.
Offene Art. Partnerschaftlicher Führungsstil der Vorgesetzten
Kleine Firma heißt nicht unbedingt das sie schlecht ist.
Man kann selbst sich mit Kollegen absprechen und entscheiden wann man ins Büro fährt.
Gibt viele Möglichkeiten durch Schulungen und Weiterbildungen. Interne Stellenausschreibungen kommen regelmäßig bundesweit.
Alles sehr fair. Im Vertrieb Leistungsorientiert. Im Service mit Zusatzqualifikation aufstockbar.
Man versucht alles was möglich ist
Top. Jeder hilft jeden.
Die werden versucht so lange wie möglich zu halten. Die sind Gold wert.
Alle super. Selbst GF ist immer für ein Wort bereit.
Wenn man was braucht muss man nur was sagen.
Regelmäßige Meetings wo alle Kollegen teilnehmen.
Jeder kann weiter kommen. Kommt auf jeden selbst an und seinen Einsatz.
Man kann sich überall einbringen.
Sehr, sehr familiäre Arbeitsatmosphäre, toller Kollegenzusammenhalt, Flexibilität
Manchmal herrscht bei Elco eine "Das haben wir immer schon so gemacht" - Mentalität, grade bei den "alten Hasen". Hier sollte man generell offener sein für Veränderungen, aber ich glaube, das auch hier langsam ein Umdenken statt findet.
Sehr, sehr angenehme Arbeitsatmosphäre! Alle Kollegen haben jederzeit ein offenes Ohr für einen und helfen und unterstützen jederzeit.
Image ist nach außen leider kaum vorhanden, wobei sich das in den letzten Jahren, u. a. mit dem Sponsoring des HBW Balingen verbessert hat
Durch Smart Office Regelung und flexible Arbeitszeiten ist man super flexibel.
Wie bereits oben erwähnt, sind die Kollegen jederzeit für einen da!
Ältere Kollegen werden sehr geschätzt im Haus! Es gibt bei Elco einige Mitarbeiter, die bereits mehr als 40 Jahre bei Elco arbeiten und ich denke, das spricht für sich!
Sicherlich kann man die interne Kommunikation noch verbessern, aber insgesamt schon recht gut.
Die Aufgaben sind super abwechslungsreich und sehr spannend. Es gibt viele Themen, die man sich selber erarbeiten kann und eigene Ideen einbringen darf.
Leider werden ziemlich viele Punkte eines "vergifteten" Arbeitgebers erfüllt. Mikromanagement, unrealistische Ziele, Inkonsistenz, Ignorieren alternativer Blickwinkel, Mangel an Kommunikation... alles toxisch!
Verantwortung delegieren und die Leute dann aber auch tatsächlich machen und gestalten lassen! Smart Working stärken und offene Feedback-Kultur fördern.
Erschreckend, wie sehr die Leute nach kleinen Fehlern Angst vor Sanktionen haben. Ein Sachbearbeiter erfasst eine Kleinigkeit im Auftrag nicht richtig und schon fürchtet er die Kündigung.
Home Office offiziell vereinbart, jedoch will man dass die Leute immer ins Büro kommen.
Es gibt bei den zahlreichen KPIs nicht eine, die einen Umweltaspekt misst.
Budget hierfür ist viel zu knapp bzw. wurde während Corona komplett gestrichen. Wenn du aufhörst dich weiterzubilden, hörst du irgendwann auf gut zu sein.
Zudem gibt es Kollegen die sich intern verändern möchten und es wird ihnen aktiv abgeraten sich auf fachlich passende Stellen zu bewerben, weil ihre Nase nicht passt?
Wenn dir dein Vorgesetzter kein konstruktives Feedback gibt, dir nicht unterjährig aufzeigt wo du stehst und dir keine realistischen Ziele steckt, dann läuft was schief. Ziele sind in der Regel messbar weil man extrem geil auf etliche noch so unnütze KPI ist, aber sinnvoll oder erreichbar werden sie dadurch lange nicht.
Außerdem ist mein Vorgesetzter / meine Vorgesetzte m.E. ein Mikro-Manager. Ich soll gestalten, kriege aber vieles nachträglich vorgegeben.
Ausstattung nicht immer auf neuestem Stand, Stress häufig auf hohem Level. Doch das größte Problem ist die Kultur!! Italienische Muttergesellschaft (und Geschäftsführer) sorgen immer wieder für Unverständnis da Entscheidungen häufig nicht nachvollziehbar sind oder gar erklärt werden. In einer multinationalen Firma muss ich auf die unterschiedlichen Kulturen eingehen, sonst entstehen exakt solche negativen Resultate wie Angst vor Kündigung (s.o.) usw.
Top-down praktisch nicht vorhanden. Italien gibt irgendwas vor, die Geschäftsführung gibt irgendwas weiter aber die Kollegen kriegen weder Updates, noch Meldungen über Abschluss. Themen versandeln.
Heute vereinbart man A, morgen erinnert man sich angeblich nur noch an B und man möchte von dir aber C, spricht es jedoch nicht offen aus.
Man versucht zu niedrige Grundgehälter durch kleine Zulagen oder bKV zu vertuschen. Jedoch macht eine Verpflegungspauschale von 51 Euro pro Monat und ein Budget von 1.000 Euro pro Jahr für gesundheitsfördernde Leistungen kein Gehaltsdefizit von 500 oder gar 1.000 pro Monat wett!
Leider nicht immer gegeben. Obstkorb nur für Kollegen im Stammhaus, Servicetechniker haben im Gegensatz zu anderen Mitarbeitern (und zu anderen Technikern bei anderen Firmen) keine Dienstwagen-Privatnutzung, Projekte des Vertriebs wichtiger als alle anderen Projekte der anderen Abteilungen. Nur um mal ein paar Beispiele zu nennen.
Gäbe es vielleicht, wenn die Voraussetzungen für richtiges Projektmanagement und Tracking von Maßnahmen geschaffen würden.
Da dies nicht der Fall ist, ist man immer wieder im Firefighting-Modus und die Aufgaben werden so nicht gerade interessanter.
Viel Spielraum für eigene Gestaltung, Teamspirit, viele zusätzliche Leistungen krankenzusatzversicherung, vermögenswirksame Leistungen, jobrad, Firmen Fahrzeug etc
Teilweise unterbesetzt
Kommunikation könnte verbessert werden
Sehr viele Möglichkeiten zur Mitgestaltung
Gute Möglichkeiten zur Gestaltung der Arbeitszeiten inkl. Homeoffice
Immer wieder interne job Ausschreibungen
Sehr gutes Team , immer da der hilft
Alter spielt keine Rolle
Bisher noch nie schlechte Erfahrungen machen müssen
Wir sind ein internationales Unternehmen mit Kollegen und Kolleginnen aus der ganzen Welt
Die Flexibilität bei der Arbeit und der Umgang untereinander.
Die Monatsgehälter könnten in Zukunft noch etwas angepasst werden. Die Bekanntheit muss verbessert werden.
Trotz der aktuellen Marktsituation herrscht ein sehr gutes Miteinander. Es macht Spaß zur Arbeit zu gehen.
Die Bekanntheit könnte besser sein
Auf persönliche Bedürfnisse wird Rücksicht genommen. Habe noch nie erlebt, dass Wünsche auf Homeoffice oder Stundenabbau abgelehnt wurden.
Das Weiterbildungskonzept für Servicetechniker ist auf dem Markt/im Wettbewerb einzigartig.
Das Gehalt könnte etwas höher liegen. In den letzten Jahren haben sich die Sozialleistungen sehr verbessert. Ab 2024 eine betriebliche Krankenversicherung, unschlagbar!
Super Zusammenhalt. Auch weil man sich teilweise schon viele Jahre kennt.
Es gibt sehr viele ältere Kolleg*innen, deren Wissen geschätzt wird. Betriebszugehörigkeiten >35 Jahre keine Seltenheit.
Respektvoller und offener Umgang
Sehr gute Ausstattung für Servicetechniker
Kommunikation kann immer besser sein, aber ich fühle mich gut informiert. Egal, ob auf Betriebsversammlungen, per E-Mail, per Video, etc.
Ich kann meine eigenen Ideen einbringen und soweit möglich mitgestalten
Premium-Hersteller / Qualitätsanspruch ist hoch
Wenn man möchte, bietet ELCO Möglichkeiten für eigene Weiterentwicklungen
Fokus auf zukunftsorientierte und umweltfreundliche Produkte
mega Kollegen in allen Bereichen / familiäre Verhältnisse
Betriebszugehörigkeit wird sehr wertgeschätzt
100%
in allen Bereichen
So verdient kununu Geld.