31 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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31 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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31 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Besonders hervorheben möchte ich die Arbeitsatmosphäre, welche ich als sehr wertschätzend und respektvoll empfinde.
Ich habe hier viel Unterstützung und Hilfsbereitschaft wahrgenommen.
Das Verhalten der Führungskräfte habe ich als sehr wertschätzend erlebt.
Sehr schöne und gut ausgestattete Räumlichkeiten.
Besonders hervorheben möchte ich die Möglichkeit sich und seine Ideen einbringen zu können.
Gutes Gehaltsniveau und flache Hierarchien
Eine lange und meist erfolgreiche Geschichte – allerdings nicht in allen Ländern. Ein sehr breites Produktspektrum (Fluch und Segen). Viele tolle und erfahrene Mitarbeiter. Ein klares Bild, wofür das Unternehmen stehen will – auch wenn es nicht immer gehalten wird.
Die Fokussierung auf Monats-, Quartals- und Jahresergebnisse vor dem vorrangigen Hintergrund der Erwartungen der Aktionäre. Fahren auf Sicht ohne Langfriststrategie. Zu lange Innovationszyklen, zu wenig Mut für Neues, zu geringe Kundenfokussierung. Und teils enorme Fehlentscheidungen des Managements aus der Ferne.
Mehr unternehmerische Entscheidungen von der Zentrale an die Regionen delegieren. Mehr Vertrauen in das eigene Team und in Mitarbeiter:innen. Mehr regionale Verantwortung.
Hohes Maß an Selbständigkeit. Enormer Zahlendruck, das Erreichen der Vorgaben ist vorrangig, die Bedürfnisse von Kunden und Mitarbeiter:innen eher nicht. Wenn es läuft, fragt aber niemand.
Electrolux spielt auf dem Deutschen Markt seit Jahren und Jahrzehnten schlicht keine Rolle. Relevante Produktinnovationen halten sich sehr in Grenzen, dafür gibt es viel Quatsch, den niemand braucht. Die Zentrale in Italien weiß alles aus der Entfernung besser als der Mitarbeiter und vor allem der Kunde / die Kundin in der Region. Das Personal wechselt häufig und unvermittelt, Kontinuität und Verlässlichkeit sind aus Kundensicht nicht gegeben. Der Markt hat sich abgewendet, die Marke ist kaum noch bekannt.
Gibt es insbesondere im Verkauf nicht, hier ist „Vollgas“ gefragt mit einem immensen täglichen Zeitbedarf. Und das Wochenende ist dann für Verwaltung und Reporting da. Jemand, der einen geregelten 37,5 – Stunden-Job sucht, ist dann im Innendienst / Verwaltung besser aufgehoben.
Beim jährlichen Mitarbeitergespräch wird der Punkt durch den Vorgesetzten meist schnell „abgehakt“. Wirkliche Karriereplanungen für Mitarbeiter gibt es seitens der Personalabteilung kaum, Neubesetzungen werden bevorzugt extern rekrutiert. Schade.
Manche Karrieren endeten auch plötzlich, unvermittelt und aus heiterem Himmel, weil es irgendeine Entscheidung im „Glaspalast“ gegeben hat. Mitarbeiter sind gut beraten, einen „Plan-B“ in der Hinterhand zu haben.
Angemessen bis gut.
Electrolux versucht, eine Umwelt-Vorreiterrolle in der Branche einzunehmen. Zumindest steht das auf dem Papier.
Guter Zusammenhalt abteilungsintern. Ansonsten agieren Abteilungen eher gegeneinander, als gemeinsam für das Wohl des Kunden und des Unternehmens.
Gerade im Management gibt es einige ältere Kollegen, von denen viele schon langjährig beschäftigt sind. Das bringt einerseits Expertise und Wertschätzung, andererseits eine Kultur, die schwerfällig und oft nicht offen Eigenreflektion und Erneuerung ist.
Es sind eben Menschen. Es gibt solche und andere. Es gibt intelligente, kollegiale, fördernde & fordernde, kompetente, verbindliche, freundliche und wertschätzende Vorgesetzte. Und es gibt eingebildete, narzistische, übergriffige inkompetente und respektlose Vorgesetzte. Im Rahmen einer jährlichen Befragung aller Mitarbeiter hat jeder die Gelegenheit, seinen direkten Vorgesetzten anonym zu bewerten. Konsequenzen aus schlechten Bewertungen habe nie registrieren können.
Es wird durchaus versucht, möglichst moderne Arbeitsbedingungen zu schaffen. Dabei wird manches Mal das Augenmaß verloren und Digitalisierung als Ziel an sich gesehen. Es werden Lösungen mit viel Druck eingeführt, die weder bei Kunden noch bei Mitarbeitern als nützlich und sinnvoll erachtet werden. Manche Lösungen (auch unternehmenskritische) werden im laufenden Betrieb selbst entwickelt und sorgen dann für Chaos und Unzufriedenheit auf allen Seiten, weil sie nur teilweise oder schlechter als die Vorgängerlösung oder gleich gar nicht funktionieren.
Tel. Erreichbarkeit und Rückrufkultur je nach Abteilung manchmal sehr gut bis oft komplett nicht vorhanden (Hörer werden einfach nebenbeigelegt, es erfolgen keinerlei Rückrufe, Mails werden nicht beantwortet). Das betrifft sowohl Mitarbeitende wie Kunden/Kundinnen. Englischkenntnisse sind nicht nur vorteilhaft sondern Voraussetzung, da viele Infos aus der Zentrale nur auf Englisch kommen. Es finden ständig irgendwelche Online-Calls statt, hier hat man zeitweise völlig das Maß verloren.
Keine Probleme
Gerade im Verkauf ist das Leben sehr bunt und es gibt eine Menge Spielraum für das Management des eigenen Gebietes. Im Vergleich zum Wettbewerb deutlich weniger Leitplanken, dafür eben mehr Eigenverantwortung. Das passt nicht jedem, macht die Sache meistens aber sehr abwechslungsreich.
Kollegen, Flexible Arbeitszeiten, 99% von meinem Kollegen
Teamleiter nehm Beschwerden nicht ernst, auch nicht wenn Mobbing vorhanden sind
Kommunikation mit Arbeitnehmer
Das Aufgabenfeld
Schwache Führungspersonen
An Kommunikation und Strategie sollte dringend gearbeitet werden. Ein Arbeiten mit den Arbeitnehmer ist wichtig. Aktuell wird eher gegen den Mitarbeiter gearbeitet. Dadurch entsteht eher Irritationen und Unverständnis.
Führungsstärke ist eher klein geschrieben. Es läuft Planlos und jeder macht so sein Ding. Das Vertrauen zueinander wird immer weniger.
Mitarbeiter sind unzufrieden mit dem Image. Die meisten Mitarbeiter haben auch die plötzliche Schließung von Herborn noch immer nicht verarbeitet. Zudem ist mit der Schließung auch ziemlich viel Wissen und bewährte Abläufe verloren gegangen.
Betriebsrat hat die freie Gestaltung der Work-Life-Balance deutlich eingeschränkt. Es gelten für alle auch für den Vertrieb recht fragwürdige Kernarbeitszeiten.
Urlaub kann und soll innerhalb des Jahres genommen werden. Eine Kulanz, um auch mal ein paar Tage ins neue Jahr mitzunehmen wurde kürzlich erst komplett untersagt. Hier entwickelt man sich stark in alte Ansätze zurück und wirkt eher unattraktiv.
Vom Konzert wird dies verlangt und groß geschrieben, aber man lebt es nicht.
Es gibt Möglichkeiten z.B. einen Sprachkurs zu machen, aber das Geld fehlt für größere Weiterbildungen.
Durchwachsen. Von gut bis schlecht ist alles dabei.
Führungskompetenz ist eigentlich nicht vorhanden. Im Grunde muss der Mitarbeiter die Entscheidungen selber treffen und wird nicht geführt. Äußerungen werden zweideutig getätigt und es gibt keine klaren und auch für alle fix vereinbarten Aussagen, wonach sich alle gemeinsam richten sollen.
Normaler stand der Technik. Könnte aber besser sein.
Man glaubt gut zu kommunizieren, aber durch Rücksprache in Meetings wird dies nicht umgesetzt. Auch hier macht sich bemerkbar, dass jeder eher für sich selber arbeitet, als zusammen. Mediale Unterstützung könnte genutzt werden, da vorhanden, aber das Wort liegt eher auf 'könnte'.
Pünktliche Zahlung.
Keine große Diversität im Team-Gefüge.
Eigentlich schade, dass die vorigen Angaben so negativ ausfallen, da das Aufgabenfeld eigentlich ein sehr schönes ist.
- Immer pünktlicher Gehaltseingang
- viele Benefits nebenbei (Obst, Getränke, Netto Zuschuss...)
- Flexibilität (Zeit und Ort)
- die total tollen Kollegen/innen
UND DIE TEAMEVENTS
- das Thema Altersvorsorge kommt mir zu kurz. Da solltet ihr ran
Weiter an der Kommunikation (vor allem zwischen Abteilungen und Business Units) und den Feinabstimmungen in Prozessen arbeiten, Digitalisierung mit Augenmaß steigern.
extrem kollegial und sehr offen in der Aufnahme. Unternehmenswerte die ich sehr passend finde.
Leider gar nicht der Realität entsprechend. Ein super Arbeitgeber wird aber viel zu wenig wahrgenommen, was es alles gibt, geboten wird.
Ausgeglichen und fair. Die Zeit wird dokumentiert und man kann sich entsprechend im Rahmen bewegen. Vor allem auch recht flexibel, das finde ich klasse, wenn zB. ein Termin ist oder ein Handwerker heimkommt usw.
Schulungen gibts wo notwendig oder auch im Rahmen der Entwicklung. Intern sind 3 Führungskräfte aus den Teamreihen aufgestiegen seit ich dabei bin.
Die Gehälter passen. Und es gibt eine regelmäßige Gehaltsrunde jährlich.
Nachhaltigkeit wird aktiv gelebt, auch da kann man immer noch besser werden, ist aber sehr oft Thema im Arbeitsalltag
Wahnsinn wie hilfsbereit die Leute sind, aber das viele Homeoffice macht es manchmal schwieriger die richtige "Nähe" zu finden (80% ist möglich remote zu arbeiten)
kann ich wenig zu sagen scheint mir aber gut!
Kann mich nicht beschweren, man merkt, dass die Führungsfunktionen lernen wollen sich weiterentwickeln und auch Effekte sind für mich spürbar.
Mega modernes Gebäude, wenn man was braucht wird es besorgt, echt klasse!
Monatliche Infoveranstaltungen und wenn man/frau sonst noch Fragen hat stehen immer die Türen offen, um Infos zu kriegen.
Da ist sicherlich noch Nachholbedarf aufgrund der Historie und aufgrund der technischen Nähe etwas mehr Männer, aber es ändert sich stetig.
Sowas von abwechslungsreich...
Offene Kommunikation mit flachen Hierarchien, Täglich frisches Obst und hochwertige Getränke ohne Mitarbeiterzuzahlung, Corporate Benefits (Urbansports, Business Bike, etc.)
Siehe Verbesserungsvorschläge
IT-Dienstleister auf dem Prüfstand stellen, da sehr lange Reaktionszeiten.
Bei Neueinführung von elementaren Tools, nicht von zentralen Standorten im Ausland ausgehen, sondern sich das individuelle Business eines jeden dezentralen Standortes ansehen. Abteilungen werden z.T. vor vollendete Tatsachen gestellt.
Die Atmosphäre ist nach einigen schwierigen Monaten aufgrund der Standortschließung in Herborn sehr gut. Es sind nach wie vor erfahrene Kollegen erhalten geblieben von deren Wissen neue und vor allem branchenfremde Mitarbeiter profitieren können. Auch die Vorgesetzten sind wahre Teamplayer und haben immer ein offenes Ohr.
Leider noch verhältnismäßig unbekannt auf dem deutschen Markt. Im Vergleich zu Marktbegleitern ist hier noch viel Luft nach oben.
Nach Rücksprache mit Kollegen und Vorgesetzten werden in Bezug auf den Jahresurlaub nahezu alle Mitarbeiterwünsche berücksichtigt. Ebenso 3 Wochen Sommerurlaub sind i.d.R. problemlos möglich, was bei einigen anderen Arbeitgebern nicht so ist. Es besteht die Möglichkeit aus dem Home-Office heraus tätig zu sein. Hiervon profitieren vor allem Mitarbeiter, welche einen längeren Arbeitsweg haben. Wünschenswert ist es dennoch an 2-3 Tagen die Woche anwesend zu sein.
Mitarbeiterwünsche werden berücksichtigt. Individuelle Qualitäten von Mitarbeitenden werden gesehen.
Faire Bezahlung mit regelmäßigen Check-Ups zu vergleichbaren Tätigkeiten.
Nach Monaten der relativ hohen Fluktuation (Unsicherheiten, Start-Up Charakter aufgrund der Standortverlegung nach Tübingen in der Großküchentechnik) ist sowohl die Quote als auch der Zusammenhalt deutlich besser geworden. Die Richtung stimmt und die Stabilität pendelt sich ein.
Die Vorgesetzten sind Teamplayer und immer zu erreichen. Es erfolgen regelmäßige (areaübergreifende) Managementmeetings um u.a. eine Transparenz über die diversen Abteilungen hinweg zu schaffen. Die Unternehmensphilosophie von Electrolux Professional wird in Tübingen gelebt - Das spüren auch die Mitarbeiter.
Die Kommunikation unter Kollegen ist gut. An der abteilungsübergreifenden Kommunikation und vor allem Lösungsfindung sollte allerdings gearbeitet werden. Die Lösungsansätze sind vorhanden, der Handlungsgedanke allerdings mäßig ausgeprägt.
Hier hat man die Möglichkeit sich zu entfalten, sich weiterzuentwickeln und eigene Ideen einzubringen. Kein Tag gleicht dem Anderen.
Das direkte Umfeld ist OK.
Nicht Einhaltung von Zusagen.
Weiterbildung und Kommunikation seitens Top Management.
Aufstiegsmöglichkeiten ohne Vitamin B nahezu unmöglich.
Aufbau überflüssiger Zwischenmanager und Berichtsebenen um nur einige Beispiele zu nennen
Sie sollten die Führungspositionen
nach fachlicher und persönlicher Eignung besitzen und nicht nach Beziehungen und Gruppenzugehörigkeit. Hier ist Elux sehr hohem Maße beinflusst. Auch Postenschieberein bei Inkompetenz
behindert das Unternehmen nachhaltig. (Mitarbeiter Zahlen in der Produktion sind zu hoch , einer der üblichen Kommentare, geht auch anders bei einem Verhältnis von ca
50 Prozent Mitarbeiter in den Betrieben und 50 Prozent außerhalb der Produktion
Personalkosten Verhältniss bleibt unkommentiert.
Electrolux Professional hat es wie kein zweites Unternehmen geschafft, durch Management-Fehlleistungen die eigene Marktposition zu zerstören...und zwar "nachhaltig". Hierfür gebührt dem Management eine Anerkennung plus Beförderung und Bonus, das schafft nicht jeder so schnell.
Management komplett austauschen und jemand mit Rückgrat ranlassen. Leider versteht man bei Electrolux nicht, daß es weitaus einfacher ist, die eigene Marktposition zu zerstören als wieder aufzubauen.
100% Zahlengetrieben, 100% Top-Down. Input von erfahrenen Kollegen bzw. von jenen mit "Fronterfahrung" ist für die Management-Ebene leider nicht relevant. Ein Stück weit auch eine "Angstatmosphäre", Betriebszugehörigkeit, Erfolge oder Sozialauswahl zählen im Zweifelsfall nichts.
Mittlerweile desaströs. Dies allerdings nicht aufgrund von schlechten Produkten, sondern aufgrund des Umgangs mit Kunden und Mitarbeitern seitens des Top-Managements.
Okay.
Der Konzern rühmt sich gerne ob seiner "Nachhaltigkeit" in Umweltdingen. Fragen Sie doch einmal die Kunden oder Mitarbeiter, wie diese die "Nachhaltigkeit" von Electrolux insgesamt bewerten. Also beispielsweise Nachhaltigkeit in der Mitarbeiterbindung, etc.
Mit den benötigten Verbindungen klappt es, rückgratlose "Ja"-sager sind bevorzugt.
Jeder ist sich prinzipiell selbst der nächste, so ist das System aufgebaut. Obwohl es natürlich auch tolle Kollegen dort gibt.
Wie gesagt, Input von erfahrenen Kollegen bzw. von jenen mit "Fronterfahrung" ist für die Management-Ebene leider nicht Relevant. Jeder muss gleich funktionieren, egal ob 23 oder 62 Jahre alt.
Kein Kommentar.
Bezahlung okay.
Top Down eben.
Bezahlung okay.
Die technische Ausstatung. Und die Kommunikation.
Das war´s aber auch schon ...
Siehe Verbesserungsvorschläge.
Was einem sofort auffällt: Das Unternehmen wirkt wie eines der selbstproduzierten Küchen- oder Waschgeräte. Sehr kühl. Sehr trocken. Ziemlich mechanisch und ohne jeden Charakter und wirkliches echtes Eigenleben. Es wird sehr wenig gelacht. Es herrscht absoluter Druck sobald man anwesend ist. Keine wirkliche Wohlfühlatmosphäre. Und das trotz über 100-jähriger Geschichte! Der Mutterkonzern hat es bis heut nicht geschafft klare, intuitive und verständliche internationale Vorgehensweisen und Richtlinien zu schaffen. Das ist traurig.
Meine Empfehlungen:
Mehr Wärme, Menschlichkeit und Liebe mit einbringen um besonders längjährige und erfahrene Profis zu binden und eine menschliche und warme Wohlfühlatmosphäre zu schaffen. Für den Endkunden gibt es genug Alternativen am Markt.
Die sehr hohe Fluktuation im Unternehmen nach 100 Jahren (!) endlich mal bremsen und prüfen woran das liegen könnte.
;-)
So verdient kununu Geld.