Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr im Bereich Vertrieb / Verkauf in Tübingen gearbeitet.
Gut am Arbeitgeber finde ich
Eine lange und meist erfolgreiche Geschichte – allerdings nicht in allen Ländern. Ein sehr breites Produktspektrum (Fluch und Segen). Viele tolle und erfahrene Mitarbeiter. Ein klares Bild, wofür das Unternehmen stehen will – auch wenn es nicht immer gehalten wird.
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Die Fokussierung auf Monats-, Quartals- und Jahresergebnisse vor dem vorrangigen Hintergrund der Erwartungen der Aktionäre. Fahren auf Sicht ohne Langfriststrategie. Zu lange Innovationszyklen, zu wenig Mut für Neues, zu geringe Kundenfokussierung. Und teils enorme Fehlentscheidungen des Managements aus der Ferne.
Verbesserungsvorschläge
Mehr unternehmerische Entscheidungen von der Zentrale an die Regionen delegieren. Mehr Vertrauen in das eigene Team und in Mitarbeiter:innen. Mehr regionale Verantwortung.
Arbeitsatmosphäre
Hohes Maß an Selbständigkeit. Enormer Zahlendruck, das Erreichen der Vorgaben ist vorrangig, die Bedürfnisse von Kunden und Mitarbeiter:innen eher nicht. Wenn es läuft, fragt aber niemand.
Image
Electrolux spielt auf dem Deutschen Markt seit Jahren und Jahrzehnten schlicht keine Rolle. Relevante Produktinnovationen halten sich sehr in Grenzen, dafür gibt es viel Quatsch, den niemand braucht. Die Zentrale in Italien weiß alles aus der Entfernung besser als der Mitarbeiter und vor allem der Kunde / die Kundin in der Region. Das Personal wechselt häufig und unvermittelt, Kontinuität und Verlässlichkeit sind aus Kundensicht nicht gegeben. Der Markt hat sich abgewendet, die Marke ist kaum noch bekannt.
Work-Life-Balance
Gibt es insbesondere im Verkauf nicht, hier ist „Vollgas“ gefragt mit einem immensen täglichen Zeitbedarf. Und das Wochenende ist dann für Verwaltung und Reporting da. Jemand, der einen geregelten 37,5 – Stunden-Job sucht, ist dann im Innendienst / Verwaltung besser aufgehoben.
Karriere/Weiterbildung
Beim jährlichen Mitarbeitergespräch wird der Punkt durch den Vorgesetzten meist schnell „abgehakt“. Wirkliche Karriereplanungen für Mitarbeiter gibt es seitens der Personalabteilung kaum, Neubesetzungen werden bevorzugt extern rekrutiert. Schade. Manche Karrieren endeten auch plötzlich, unvermittelt und aus heiterem Himmel, weil es irgendeine Entscheidung im „Glaspalast“ gegeben hat. Mitarbeiter sind gut beraten, einen „Plan-B“ in der Hinterhand zu haben.
Gehalt/Sozialleistungen
Angemessen bis gut.
Umwelt-/Sozialbewusstsein
Electrolux versucht, eine Umwelt-Vorreiterrolle in der Branche einzunehmen. Zumindest steht das auf dem Papier.
Kollegenzusammenhalt
Guter Zusammenhalt abteilungsintern. Ansonsten agieren Abteilungen eher gegeneinander, als gemeinsam für das Wohl des Kunden und des Unternehmens.
Umgang mit älteren Kollegen
Gerade im Management gibt es einige ältere Kollegen, von denen viele schon langjährig beschäftigt sind. Das bringt einerseits Expertise und Wertschätzung, andererseits eine Kultur, die schwerfällig und oft nicht offen Eigenreflektion und Erneuerung ist.
Vorgesetztenverhalten
Es sind eben Menschen. Es gibt solche und andere. Es gibt intelligente, kollegiale, fördernde & fordernde, kompetente, verbindliche, freundliche und wertschätzende Vorgesetzte. Und es gibt eingebildete, narzistische, übergriffige inkompetente und respektlose Vorgesetzte. Im Rahmen einer jährlichen Befragung aller Mitarbeiter hat jeder die Gelegenheit, seinen direkten Vorgesetzten anonym zu bewerten. Konsequenzen aus schlechten Bewertungen habe nie registrieren können.
Arbeitsbedingungen
Es wird durchaus versucht, möglichst moderne Arbeitsbedingungen zu schaffen. Dabei wird manches Mal das Augenmaß verloren und Digitalisierung als Ziel an sich gesehen. Es werden Lösungen mit viel Druck eingeführt, die weder bei Kunden noch bei Mitarbeitern als nützlich und sinnvoll erachtet werden. Manche Lösungen (auch unternehmenskritische) werden im laufenden Betrieb selbst entwickelt und sorgen dann für Chaos und Unzufriedenheit auf allen Seiten, weil sie nur teilweise oder schlechter als die Vorgängerlösung oder gleich gar nicht funktionieren.
Kommunikation
Tel. Erreichbarkeit und Rückrufkultur je nach Abteilung manchmal sehr gut bis oft komplett nicht vorhanden (Hörer werden einfach nebenbeigelegt, es erfolgen keinerlei Rückrufe, Mails werden nicht beantwortet). Das betrifft sowohl Mitarbeitende wie Kunden/Kundinnen. Englischkenntnisse sind nicht nur vorteilhaft sondern Voraussetzung, da viele Infos aus der Zentrale nur auf Englisch kommen. Es finden ständig irgendwelche Online-Calls statt, hier hat man zeitweise völlig das Maß verloren.
Gleichberechtigung
Keine Probleme
Interessante Aufgaben
Gerade im Verkauf ist das Leben sehr bunt und es gibt eine Menge Spielraum für das Management des eigenen Gebietes. Im Vergleich zum Wettbewerb deutlich weniger Leitplanken, dafür eben mehr Eigenverantwortung. Das passt nicht jedem, macht die Sache meistens aber sehr abwechslungsreich.
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Vertrieb / Verkauf in Tübingen gearbeitet.
Gut am Arbeitgeber finde ich
Das Aufgabenfeld
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Schwache Führungspersonen
Verbesserungsvorschläge
An Kommunikation und Strategie sollte dringend gearbeitet werden. Ein Arbeiten mit den Arbeitnehmer ist wichtig. Aktuell wird eher gegen den Mitarbeiter gearbeitet. Dadurch entsteht eher Irritationen und Unverständnis.
Arbeitsatmosphäre
Führungsstärke ist eher klein geschrieben. Es läuft Planlos und jeder macht so sein Ding. Das Vertrauen zueinander wird immer weniger.
Image
Mitarbeiter sind unzufrieden mit dem Image. Die meisten Mitarbeiter haben auch die plötzliche Schließung von Herborn noch immer nicht verarbeitet. Zudem ist mit der Schließung auch ziemlich viel Wissen und bewährte Abläufe verloren gegangen.
Work-Life-Balance
Betriebsrat hat die freie Gestaltung der Work-Life-Balance deutlich eingeschränkt. Es gelten für alle auch für den Vertrieb recht fragwürdige Kernarbeitszeiten. Urlaub kann und soll innerhalb des Jahres genommen werden. Eine Kulanz, um auch mal ein paar Tage ins neue Jahr mitzunehmen wurde kürzlich erst komplett untersagt. Hier entwickelt man sich stark in alte Ansätze zurück und wirkt eher unattraktiv.
Umwelt-/Sozialbewusstsein
Vom Konzert wird dies verlangt und groß geschrieben, aber man lebt es nicht.
Karriere/Weiterbildung
Es gibt Möglichkeiten z.B. einen Sprachkurs zu machen, aber das Geld fehlt für größere Weiterbildungen.
Kollegenzusammenhalt
Durchwachsen. Von gut bis schlecht ist alles dabei.
Vorgesetztenverhalten
Führungskompetenz ist eigentlich nicht vorhanden. Im Grunde muss der Mitarbeiter die Entscheidungen selber treffen und wird nicht geführt. Äußerungen werden zweideutig getätigt und es gibt keine klaren und auch für alle fix vereinbarten Aussagen, wonach sich alle gemeinsam richten sollen.
Arbeitsbedingungen
Normaler stand der Technik. Könnte aber besser sein.
Kommunikation
Man glaubt gut zu kommunizieren, aber durch Rücksprache in Meetings wird dies nicht umgesetzt. Auch hier macht sich bemerkbar, dass jeder eher für sich selber arbeitet, als zusammen. Mediale Unterstützung könnte genutzt werden, da vorhanden, aber das Wort liegt eher auf 'könnte'.
Gehalt/Sozialleistungen
Pünktliche Zahlung.
Gleichberechtigung
Keine große Diversität im Team-Gefüge.
Interessante Aufgaben
Eigentlich schade, dass die vorigen Angaben so negativ ausfallen, da das Aufgabenfeld eigentlich ein sehr schönes ist.
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Hat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Administration / Verwaltung in Tübingen gearbeitet.
Gut am Arbeitgeber finde ich
- Immer pünktlicher Gehaltseingang - viele Benefits nebenbei (Obst, Getränke, Netto Zuschuss...) - Flexibilität (Zeit und Ort) - die total tollen Kollegen/innen
UND DIE TEAMEVENTS
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
- das Thema Altersvorsorge kommt mir zu kurz. Da solltet ihr ran
Verbesserungsvorschläge
Weiter an der Kommunikation (vor allem zwischen Abteilungen und Business Units) und den Feinabstimmungen in Prozessen arbeiten, Digitalisierung mit Augenmaß steigern.
Arbeitsatmosphäre
extrem kollegial und sehr offen in der Aufnahme. Unternehmenswerte die ich sehr passend finde.
Image
Leider gar nicht der Realität entsprechend. Ein super Arbeitgeber wird aber viel zu wenig wahrgenommen, was es alles gibt, geboten wird.
Work-Life-Balance
Ausgeglichen und fair. Die Zeit wird dokumentiert und man kann sich entsprechend im Rahmen bewegen. Vor allem auch recht flexibel, das finde ich klasse, wenn zB. ein Termin ist oder ein Handwerker heimkommt usw.
Karriere/Weiterbildung
Schulungen gibts wo notwendig oder auch im Rahmen der Entwicklung. Intern sind 3 Führungskräfte aus den Teamreihen aufgestiegen seit ich dabei bin.
Gehalt/Sozialleistungen
Die Gehälter passen. Und es gibt eine regelmäßige Gehaltsrunde jährlich.
Umwelt-/Sozialbewusstsein
Nachhaltigkeit wird aktiv gelebt, auch da kann man immer noch besser werden, ist aber sehr oft Thema im Arbeitsalltag
Kollegenzusammenhalt
Wahnsinn wie hilfsbereit die Leute sind, aber das viele Homeoffice macht es manchmal schwieriger die richtige "Nähe" zu finden (80% ist möglich remote zu arbeiten)
Umgang mit älteren Kollegen
kann ich wenig zu sagen scheint mir aber gut!
Vorgesetztenverhalten
Kann mich nicht beschweren, man merkt, dass die Führungsfunktionen lernen wollen sich weiterentwickeln und auch Effekte sind für mich spürbar.
Arbeitsbedingungen
Mega modernes Gebäude, wenn man was braucht wird es besorgt, echt klasse!
Kommunikation
Monatliche Infoveranstaltungen und wenn man/frau sonst noch Fragen hat stehen immer die Türen offen, um Infos zu kriegen.
Gleichberechtigung
Da ist sicherlich noch Nachholbedarf aufgrund der Historie und aufgrund der technischen Nähe etwas mehr Männer, aber es ändert sich stetig.
Attraktiver Arbeitgeber, welche Raum für Entfaltung sowie Entwicklung bietet!
4,0
Empfohlen
FührungskraftHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Vertrieb / Verkauf in Tübingen gearbeitet.
Gut am Arbeitgeber finde ich
Offene Kommunikation mit flachen Hierarchien, Täglich frisches Obst und hochwertige Getränke ohne Mitarbeiterzuzahlung, Corporate Benefits (Urbansports, Business Bike, etc.)
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Siehe Verbesserungsvorschläge
Verbesserungsvorschläge
IT-Dienstleister auf dem Prüfstand stellen, da sehr lange Reaktionszeiten. Bei Neueinführung von elementaren Tools, nicht von zentralen Standorten im Ausland ausgehen, sondern sich das individuelle Business eines jeden dezentralen Standortes ansehen. Abteilungen werden z.T. vor vollendete Tatsachen gestellt.
Arbeitsatmosphäre
Die Atmosphäre ist nach einigen schwierigen Monaten aufgrund der Standortschließung in Herborn sehr gut. Es sind nach wie vor erfahrene Kollegen erhalten geblieben von deren Wissen neue und vor allem branchenfremde Mitarbeiter profitieren können. Auch die Vorgesetzten sind wahre Teamplayer und haben immer ein offenes Ohr.
Image
Leider noch verhältnismäßig unbekannt auf dem deutschen Markt. Im Vergleich zu Marktbegleitern ist hier noch viel Luft nach oben.
Work-Life-Balance
Nach Rücksprache mit Kollegen und Vorgesetzten werden in Bezug auf den Jahresurlaub nahezu alle Mitarbeiterwünsche berücksichtigt. Ebenso 3 Wochen Sommerurlaub sind i.d.R. problemlos möglich, was bei einigen anderen Arbeitgebern nicht so ist. Es besteht die Möglichkeit aus dem Home-Office heraus tätig zu sein. Hiervon profitieren vor allem Mitarbeiter, welche einen längeren Arbeitsweg haben. Wünschenswert ist es dennoch an 2-3 Tagen die Woche anwesend zu sein.
Karriere/Weiterbildung
Mitarbeiterwünsche werden berücksichtigt. Individuelle Qualitäten von Mitarbeitenden werden gesehen.
Gehalt/Sozialleistungen
Faire Bezahlung mit regelmäßigen Check-Ups zu vergleichbaren Tätigkeiten.
Kollegenzusammenhalt
Nach Monaten der relativ hohen Fluktuation (Unsicherheiten, Start-Up Charakter aufgrund der Standortverlegung nach Tübingen in der Großküchentechnik) ist sowohl die Quote als auch der Zusammenhalt deutlich besser geworden. Die Richtung stimmt und die Stabilität pendelt sich ein.
Vorgesetztenverhalten
Die Vorgesetzten sind Teamplayer und immer zu erreichen. Es erfolgen regelmäßige (areaübergreifende) Managementmeetings um u.a. eine Transparenz über die diversen Abteilungen hinweg zu schaffen. Die Unternehmensphilosophie von Electrolux Professional wird in Tübingen gelebt - Das spüren auch die Mitarbeiter.
Kommunikation
Die Kommunikation unter Kollegen ist gut. An der abteilungsübergreifenden Kommunikation und vor allem Lösungsfindung sollte allerdings gearbeitet werden. Die Lösungsansätze sind vorhanden, der Handlungsgedanke allerdings mäßig ausgeprägt.
Interessante Aufgaben
Hier hat man die Möglichkeit sich zu entfalten, sich weiterzuentwickeln und eigene Ideen einzubringen. Kein Tag gleicht dem Anderen.
Hat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr für dieses Unternehmen in Tübingen gearbeitet.
Gut am Arbeitgeber finde ich
Das direkte Umfeld ist OK.
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Nicht Einhaltung von Zusagen. Weiterbildung und Kommunikation seitens Top Management. Aufstiegsmöglichkeiten ohne Vitamin B nahezu unmöglich. Aufbau überflüssiger Zwischenmanager und Berichtsebenen um nur einige Beispiele zu nennen
Verbesserungsvorschläge
Sie sollten die Führungspositionen nach fachlicher und persönlicher Eignung besitzen und nicht nach Beziehungen und Gruppenzugehörigkeit. Hier ist Elux sehr hohem Maße beinflusst. Auch Postenschieberein bei Inkompetenz behindert das Unternehmen nachhaltig. (Mitarbeiter Zahlen in der Produktion sind zu hoch , einer der üblichen Kommentare, geht auch anders bei einem Verhältnis von ca 50 Prozent Mitarbeiter in den Betrieben und 50 Prozent außerhalb der Produktion Personalkosten Verhältniss bleibt unkommentiert.
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr im Bereich Vertrieb / Verkauf in Tübingen gearbeitet.
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Electrolux Professional hat es wie kein zweites Unternehmen geschafft, durch Management-Fehlleistungen die eigene Marktposition zu zerstören...und zwar "nachhaltig". Hierfür gebührt dem Management eine Anerkennung plus Beförderung und Bonus, das schafft nicht jeder so schnell.
Verbesserungsvorschläge
Management komplett austauschen und jemand mit Rückgrat ranlassen. Leider versteht man bei Electrolux nicht, daß es weitaus einfacher ist, die eigene Marktposition zu zerstören als wieder aufzubauen.
Arbeitsatmosphäre
100% Zahlengetrieben, 100% Top-Down. Input von erfahrenen Kollegen bzw. von jenen mit "Fronterfahrung" ist für die Management-Ebene leider nicht relevant. Ein Stück weit auch eine "Angstatmosphäre", Betriebszugehörigkeit, Erfolge oder Sozialauswahl zählen im Zweifelsfall nichts.
Image
Mittlerweile desaströs. Dies allerdings nicht aufgrund von schlechten Produkten, sondern aufgrund des Umgangs mit Kunden und Mitarbeitern seitens des Top-Managements.
Work-Life-Balance
Okay.
Umwelt-/Sozialbewusstsein
Der Konzern rühmt sich gerne ob seiner "Nachhaltigkeit" in Umweltdingen. Fragen Sie doch einmal die Kunden oder Mitarbeiter, wie diese die "Nachhaltigkeit" von Electrolux insgesamt bewerten. Also beispielsweise Nachhaltigkeit in der Mitarbeiterbindung, etc.
Karriere/Weiterbildung
Mit den benötigten Verbindungen klappt es, rückgratlose "Ja"-sager sind bevorzugt.
Kollegenzusammenhalt
Jeder ist sich prinzipiell selbst der nächste, so ist das System aufgebaut. Obwohl es natürlich auch tolle Kollegen dort gibt.
Umgang mit älteren Kollegen
Wie gesagt, Input von erfahrenen Kollegen bzw. von jenen mit "Fronterfahrung" ist für die Management-Ebene leider nicht Relevant. Jeder muss gleich funktionieren, egal ob 23 oder 62 Jahre alt.
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr für dieses Unternehmen in Tübingen gearbeitet.
Gut am Arbeitgeber finde ich
Die technische Ausstatung. Und die Kommunikation. Das war´s aber auch schon ...
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Siehe Verbesserungsvorschläge.
Verbesserungsvorschläge
Was einem sofort auffällt: Das Unternehmen wirkt wie eines der selbstproduzierten Küchen- oder Waschgeräte. Sehr kühl. Sehr trocken. Ziemlich mechanisch und ohne jeden Charakter und wirkliches echtes Eigenleben. Es wird sehr wenig gelacht. Es herrscht absoluter Druck sobald man anwesend ist. Keine wirkliche Wohlfühlatmosphäre. Und das trotz über 100-jähriger Geschichte! Der Mutterkonzern hat es bis heut nicht geschafft klare, intuitive und verständliche internationale Vorgehensweisen und Richtlinien zu schaffen. Das ist traurig.
Meine Empfehlungen: Mehr Wärme, Menschlichkeit und Liebe mit einbringen um besonders längjährige und erfahrene Profis zu binden und eine menschliche und warme Wohlfühlatmosphäre zu schaffen. Für den Endkunden gibt es genug Alternativen am Markt. Die sehr hohe Fluktuation im Unternehmen nach 100 Jahren (!) endlich mal bremsen und prüfen woran das liegen könnte. ;-)
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr im Bereich Vertrieb / Verkauf in Tübingen gearbeitet.
Gut am Arbeitgeber finde ich
NICHTS!
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
ALLES!
Verbesserungsvorschläge
Es macht keinen Sinn Verbesserungsvorschläge zu unterbreiten, da man sich absolut sicher ist, nichts verändern zu müssen. Viele Vorschläge, die zur Verbesserung von Prozessen und Umsatz gedient hätten, wurden in der Regel nur belächelt. Man kann auch sagen: " Mach deinen Job und halte den Mund!"
Arbeitsatmosphäre
Kein Teamwork - ein absolutes Gegeneinander- keinerlei miteinander- der Mensch zählt nicht-
Image
Das Image leidet immer mehr, weil man sich der technischen Missstände bewusst ist, aber nichts ändern will.
Work-Life-Balance
Gibt es einfach nicht
Karriere/Weiterbildung
Weiterbildungsmaßnahmen sind nicht gegeben. Du wirst gefragt was du möchtest, gibst es an und nichts passiert. Es ist wie mit allem....Hauptsache angesprochen und dokumentiert, aber es ändert sich nichts. auf Deutsch: Alles leere Versprechungen!
Gehalt/Sozialleistungen
Mäßig für das, was man aushalten muss.
Umwelt-/Sozialbewusstsein
In dieser Firma gibt es kein Sozialbewusstsein. Da ist sich jeder nur selbst der Nächste und wenn die Nase nicht passt, bist du raus. Rücksicht auf Familie, Kinder gleich null.
Kollegenzusammenhalt
Viele bis hin zu "Alles Einzelkämpfer" was von den Führungs Etagen unterstützt und gefördert wird. Ist also so gewollt.
Umgang mit älteren Kollegen
Hier sind alle gleich, ob jung oder alt. Rücksicht gibt es nicht.
Vorgesetztenverhalten
Die Vorgesetzten haben keinerlei Führungs Qualitäten. Fehlende Empathie , keinerlei Menschlichkeit, sehr negative Motivationsart.
Arbeitsbedingungen
Sind nicht menschlich.... dem ist nichts hinzuzufügen
Kommunikation
Die Kommunikation ist mehr als mangelhaft. Eigene Meinung vertreten wird abgeschmettert mit Mach Umsatz, gib Gas. Gleicht einer Drückerkolonne. Kein nettes Wort, kein Lob, alles selbstverständlich.
Gleichberechtigung
Gleichberechtigung gibt es nicht. Was der Vorgesetzte sagt zählt. Eigene Meinung, Verbesserungsvorschläge werden weder geduldet noch umgesetzt. Veränderungen sind einfach nicht gewollt.
Interessante Aufgaben
Da man jegliche Verantwortung und Unterstützung ablehnt, ist man völlig auf sich alleine gestellt. Dies macht es beim und am Kunden schwer. Vorgesetze kümmern sich nicht, halten Zusagen nicht ein und lassen dich im Regen stehen.
Basierend auf 33 Erfahrungen von aktuellen und ehemaligen Mitarbeiter:innen wird Electrolux Professional durchschnittlich mit 3,2 von 5 Punkten bewertet. Dieser Wert liegt unter dem Durchschnitt der Branche Maschinenbau (3,6 Punkte). 40% der Bewertenden würden Electrolux Professional als Arbeitgeber weiterempfehlen.
Ausgehend von 33 Bewertungen gefallen die Faktoren Umgang mit älteren Kollegen, Interessante Aufgaben und Gleichberechtigung den Mitarbeiter:innen am besten an dem Unternehmen.
Neben positivem Feedback haben Mitarbeiter:innen auch Verbesserungsvorschläge für den Arbeitgeber. Ausgehend von 33 Bewertungen sind Mitarbeiter:innen der Meinung, dass sich Electrolux Professional als Arbeitgeber vor allem im Bereich Kommunikation noch verbessern kann.