2 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
2 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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2 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Flexible Arbeitszeit
Vetternwirtschaft, keine Aufstiegsmöglichkeiten, man wird nicht gehört, keine Kommunikation. Führung ist in allen belangen total überfordert.
Am besten man verkauft das Netz an einen richtigen Energieversorger, wo die Mitarbeiter auch das Know-How haben.
Das E-Werk ist ein kommunaler Eigenbetrieb des Flecken Ottersberg. Die Werkleitung kommuniziert kaum bis gar nicht. Der aktuelle Bürgermeister lässt sich überhaupt nicht blicken. Mitarbeiter sind auf sich alleine gestellt und machen daher alle was sie wollen. Teilweise totaler Chaosladen.
Wenn man nach der "E-Werks Misere" googlet weiß man warum das Image nicht das beste ist.
Man kann sich seine Zeit frei einteilen und hat ein Zeitkonto. Einer der wenigen Lichtblicke in dem Laden. Home Office ist seit Corona möglich. Der Chef siehts nur nicht gerne, man soll doch lieber von 7:00 - 19:00 Uhr vor Ort arbeiten.
Manche bringen auch einfach ihre Kinder mit zur Arbeit.
In meiner Abteilung leider immer mehr zu tun, ohne dass Personal eingestellt wurde. Das vorhandene Personal ist entweder nicht zu gebrauchen oder geht vor Arbeit unter.
Bildungsurlaub wird nicht gern gesehen. Man kann Webinare machen. Fortbildungen bringen einem in dem Laden eh nichts, wird nicht honoriert. Aufstiegsmöglichkeiten sind faktisch nicht gegeben, als Teamleiter hat man eh nichts zu melden.
Gehalt entspricht dem TVöd, könnte besser sein, Altersversorgung über TVöD.
Naja.....interessiert keinen.
Bis auf wenige Ausnahmen läuft da viel Vitamin B rum. Die meisten haben überhaupt keine Ahnung von der Energiewirtschaft, glauben aber sie sind die Allergrößten.
Ich glaube die älteren Kollegen können dort gut klar kommen.
Kennt sich zwar in seinem Fachgebiet aus, ist allerdings keine Führungskraft. Wurde von seinem Vorgängerarbeitgeber auch schon zwei mal übergangen, als man den Hauptgeschäftsführerposten vergeben hat.
Kann Mitarbeitern nicht in die Augen sehen.
Die IT ist teils eine Katastrophe, nichts läuft richtig, die ITler arbeiten eigentlich für eine andere Gesellschaft und haben vielleicht daher nicht die Motivation oder hängen lieber Fantasie-Deko auf.
Der Flurfunk funktioniert....alles andere erfährt man aus der Presse.
Man hat eher das Gefühl, dass alles nach Nasenfaktor geht oder Verwandtschaftsgrad (Vitamin B). Keine Frauen in Führungspositionen.
Die Aufgaben sind sehr Abwechslungsreich, da man aufgrund der kleinen Größe des Unternehmens in alle Bereiche eines Energieversorgers sehen kann, wenn man dieses denn möchte. Die meisten Mitarbeiter, haben wie bereits erwähnt, kaum Fachkenntnisse.
Gleichzeitig, Arbeitszeitkonto
Bezahlung, keine Komminikation, Vetternwirtschaft
Weniger Vetternwirtschaft, offene Kommunikation, Personalentwicklung
Das Image hat vor Jahren durch Missmanagement etwas gelitten, dies ist inzwischen jedoch unter neuer Betriebsleitung kein Thema mehr.
Zeitkonto, sehr flexibel, Homeoffice. Man könnte auch sagen, jeder macht was er will. Aber sehr familienfreundlich.
Karriere kann man da in dem Sinne nicht machen, dazu ist der Betrieb zu klein.
Gute zusätzliche Altersversorgung. Gehalt eher niedrig, das ist auch ein Kriterium bei der Einstellung. Im Einstellungsverfahren werden den vermeintlichen Mitentscheidern nur Bewerbungen von Bewerbern vorgelegt, die wenig Geld fordern.
Du musst schon zu den Ottersbergern gehören oder irgendwie mit ihnen verwandt sein, damit du da irgendwie anerkannt wirst.
Sehr gute Fachkenntnisse, aber keine Führungsfähigkeiten. Möchte vielleicht auch nicht kommunizieren.
Das Ewerk ist eine Tochter der Kommune. Was in den Ausschüssen beschlossen wird, erfahren die Angestellten bestenfalls aus der Presse.
Frauen arbeiten dort meist Teilzeit. Frauen, die schwanger werden, wird oft versucht durch Druck den Wiedereinstieg zu verhageln.
Ja, die Aufgaben sind breit gefächert und interessant. Es werden aber auch oft Leute mit mangelnder Fachkenntnis eingesetzt.