Zwei Seiten - es kommt jeweils auf den eigenen Anspruch an
Gut am Arbeitgeber finde ich
Sehr gute Arbeitsbedingungen, gute Sozialleistungen
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Kein Leistungsanreiz, man wird gebremst durch interne Richtlinien und auch Verwaltungsvorschriften
Verbesserungsvorschläge
Eine andere Sichtweise, wie die einer Juristen zulassen.
Mehr Prozesse der Privatwirtschaft implementieren und flexibler agieren.
Arbeitsatmosphäre
Die Atmosphäre ist soweit gut und man kann mit jedem auskommen, manchmal merkt man aber auch, dass es in den Köpfen einzelner Wertigkeiten gibt.
Image
Diese Stiftung existiert auf Grund einer EU Richtlinie und nach Außen ist hier nicht die Wahrnehmung gegeben, welche für ein positives Image sorgt. Man sieht es als Betroffener von Extern als notwendiges Übel. Als Mitarbeiter lernt man aber auch Vorzüge zu schwätzen.
Work-Life-Balance
Sehr gut zu vereinbaren, Gleitzeit, man kann sich auch sehr gut abstimmen, wenn man aus diversen Gründen mal außerhalb der Kernzeit verhindert ist.
Karriere/Weiterbildung
Flache Hierache und keine Aufstiegsmöglichkeiten. Man kann bis zur Rente bleiben, aber keine großen Sprünge machen.
Gehalt/Benefits
Die Sozialleistungen sind wie oben beschrieben gut, was das Gehalt angeht kann man in der Privatwirtschaft bessere Verdienste erzählen.
Umwelt-/Sozialbewusstsein
Papierlose Büro, Müll wird getrennt, Altersvorsorge-Zuschuss in einer überdurchschnittlichen Form.
Kollegenzusammenhalt
Es ist auch hier der menschliche Faktor vorhanden, man hat seine Lieblinge und entsprechend ist der Zusammenhalt mal größer oder kleiner.
Umgang mit älteren Kollegen
Alter ist beim Umgang nicht relevant.
Vorgesetztenverhalten
Die Vorgesetzten sind freundlich, wirken aber sehr distanziert und scheinen hier eine juristische Ausbildung zu bevorzugen und Sichtweisen von Mitarbeitern mit betriebswirtschaftlichen Hintergrund nicht im gleichen Ausmaß zu berücksichtigen, bzw. diese Mitarbeiter mit einzubeziehen.
Arbeitsbedingungen
Großraumbüro, kostenlose Getränke, Mittagessen und Obst vom Arbeitgeber. Also die Bedingungen sind sehr gut.
Kommunikation
Regelmäßige Meetings sind vorhanden, aber Kommunikation ist sicher auch hier ein Punkt, welcher nicht perfekt ist. Ich empfand es als zu einseitig.
Gleichberechtigung
Wie schon genannt, es kommt auf die Ausbildung an, ob man hier gleiche Möglichkeiten hat sich einzubringen. Ich würde eine juristische Ausbildung in diesem Betrieb empfehlen, aber für einen Wechsel aus der Privatwirtschaft mit Dienstleistungshintergrund ist dieser Wechsel nicht auf Dauer zufriedenstellend.
Interessante Aufgaben
Es wird sehr schnell eintönig und stupide. Wenn man sich sehr gut strukturiert ist man zu schnell für die Bearbeitung und muss sich dem Tempo der langsameren Bereiche anpassen, was die Antragsbearbeitung ausbremst.