161 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
161 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
161 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
.
Wechseln der Abteilungen während der Ausbildung um verschiedene Niederlassungen und Arbeitsweisen zu sehen.
Ich habe bereits so viel geschrieben und ich könnte noch so viel mehr schreiben. Das was ich hier geteilt habe sind die Eindrücke die mir am stärksten in Erinnerung geblieben sind und zwar nicht im positiven! Ich könnte noch doppelt so viel schreiben und hätte dann immer noch nicht alles geschrieben was es zu teilen gäbe. Die Ausbildung bei der Bachner Group ist keinesfalls zu empfehlen! Vielleicht hat man Glück und erwischt eine gute Abteilung mit guten Gesellen. Auf Glück würde ich mich bei einer 3,5 Jährigen Ausbildung aber sicher nicht verlassen.
Meine Ausbildung ist mittlerweile fast 10 Jahre her. Vielleicht ist es mittlerweile besser. Vielleicht ist aber auch alles genauso geblieben oder noch schlechter geworden. Aus Sicht eines damaligen Azubis möchte ich an alle zukünftigen Azubis sagen: Wenn ihr nicht zufrieden seid und es sich auch nichts ändert wechselt wenn es euch irgendwie möglich ist die Firma und zieht es nicht bis zum Ende durch. Ihr werdet mit sehr vielen überproportional schlechten Erfahrungen und Eindrücken leben müssen.
- Schlechte/ Agressive Mitarbeiter und Führungskräfte gehören entlassen!
- Fahrtzeiten von der Niederlassung zur Baustelle und zurück als Arbeitszeit vergüten
- Anstatt einen Auftrag nach dem anderen anzunehmen sollte man sich mal konzentrieren auf das was man bereits hat und intern die Probleme beseitigen!
Siehe Bereich Spaßfaktor und Respekt
Beim Thema Arbeitszeiten könnte ich schon wieder ausfallend werden. Egal ob man Azubi oder Geselle ist. Fahrtzeiten zwischen der Niederlassung und der Baustelle wurden nicht vergütet…! Vielleicht ist es in 2026 anders aber damals war es die ganze Zeit so. Egal ob man 10 Minuten auf die Baustelle hat (was vernachlässigbar wäre wenn es der Regelfall gewesen wäre) oder über eine Stunde nach München (einfacher weg) gebraucht hat. Im Schnitt waren es zwischen 1,5 – 2h „Freizeit“ für nichts und wieder nichts. In jeder Firma in welcher ich nach Bachner gearbeitet habe konnte man zumindest die Anfahrt von der Niederlassung zur Baustelle als Arbeitszeit aufschreiben und die Rückfahrt wurde entweder mit einer steuerfreien Pauschale vergütet oder sogar ebenfalls als Arbeitszeit aufgeschrieben. Und da rede ich von Firmen die sehr viel kleiner sind als die Bachner Group! Man will aus der Menge herausstechen? Wie wäre es mal wenn man damit anfängt Fahrtzeit auch zu vergüten!!! Wenn man sich die Stundensätze anschaut welche den Kunden in Rechnung gestellt wurden liegt das Problem sicher nicht am Geldmangel.
Die Ausbildungsvergütung würde ich als angemessen aber nicht übermäßig gut bewerten. Es gab eine Leistungsprämie welche man nach Teil 1 der Gesellenprüfung bekam (welche auch zu erreichen ist) je nach dem welchen Notenschnitt man hatte. Es gab verschiedene Abstufungen. Je besser man abgeschnitten hat, desto höher war die Prämie. Diese kam zum regulären Gehalt monatlich bis zum Ende der Ausbildung dazu
Der Praktische Ausbilder welcher die "Praktischen Übungstage" für die Azubis in der Hauptniederlassung durchgeführt hat sollte sich überlegen ob Azubis auszubilden etwas ist was er langfristig tun sollte. Wenn man als Azubi (egal ob einzeln oder in der Gruppe) keine Antwort auf seine Frage wusste kam fast regelmäßig über alle Jahre der Ausbildung hinweg ein unpassender Kommentar und seine Laune wie genervt er war warum wir keine Antwort parat hatten. Wir sind Auszubildende um zu lernen und nicht Antwort auf jede verdammte Frage zu haben...! Nur weil er in seiner damaligen Ausbildung angeschnauzt wurde heißt das nicht, dass das ein Verhalten ist was man seinen Azubis gegenüber an den Tag legen sollte. Diese Person ist ein typischer Fall von: "Ich bin Meister. Ich habe das gelernt. Ich weis es besser"
Auch als Meister weiß man nicht alles besser. Auch als Meister macht man Fehler. Auch wenn meine Ausbildung mittlerweile schon ein paar Jahre her ist und ich in anderen Firmen praktische Erfahrung gesammelt habe ist eine Sache immer gleich geblieben: Ausbilder/ Führungskräfte mit der Mentalität: "Ich weis alles besser" sind alles aber sicherlich nicht gute Ausbilder/ Führungskräfte
Der Bereich Spaßfaktor und Respekt hängt sehr zusammen.
Ich fange hier an und wenn ich noch mehr Platz brauche kommt die Forstsetzung im Bereich Respekt.
Ich möchte vorab sagen, dass meine Schilderung nicht auf jede Person Zutrifft. Es gab es auch ein paar gute Leute. Nur leider viel zu wenig. Und meinen Eindruck welche diese Firma hinterlassen hat ist definitiv negativ! Es gab überdurchschnittlich viele grottenschlechte Leute.
Meine erste Abteilung war die Hauptniederlassung welche zugleich auch die grottenschlechteste Abteilung von allen war. Die ersten 2 Vorbereitungswochen nach Beginn der Ausbildung waren gut und haben sogar Spaß gemacht. Die Wochen gleich danach (Praktische Arbeit auf der Baustelle) waren alles andere außer spaßig. Ich wurde von den meisten Gesellen b.l.ö.d angeredet, herum kommandiert und von dem Sohn von einem der damaligen Abteilungsleiter so dermaßen angeschrien, dass ich an mehreren Tagen wirklich Angst hatte, dass er handgreiflich wird…!
Das ist zum Glück nicht passiert aber versetzt euch mal in folgende Lage:“ Du bist Azubi im ersten Lehrjahr, bist in deinen ersten Ausbildungswochen, freust dich auf (Fortsetzung folgt im Bereich Respekt)
Bitte zuerst die Bereiche Spaßfaktor und Respekt lesen.
Die Bewertung der Tätigkeiten würde ich in 2 Teile aufteilen. Bereich 1: Arbeiten auf der Baustelle und Bereich 2: der Rest (Praktische Übungstage, Überbetriebliche Schulungen und Berufsschule).
Bereich 2 ist der Grund warum ich 2 Sterne vergebe. Für Bereich 1 gebe ich 0 Sterne. Aber immerhin besser als der Bereich Respekt mit 5 Negativsternen.
Im Bereich 2 habe ich mehr sinnvolles gelernt als in Bereich 1. Mit großem Abstand!
Viele der Tätigkeiten waren monoton und langweilig und so wie man es erwarten würde wenn man mit schlechten Gesellen zusammenarbeitet. Die meisten Personen haben sich nicht dafür interessiert, dass man als Azubi etwas lernt. Man ist einfach eine schlechte Arbeitskraft die mehr Probleme als Nutzen hat. Es gab eine Hand voll wenigen guten Gesellen bei denen man Interessante Aufgaben ausführen durfte und die einem auch mal Dinge erklärt haben, sich Zeit genommen und respektvoll verstanden haben, dass man als Azubi weit davon entfernt ist sich auszukennen.
Das ist der Grund warum ich im Bereich 1 von 5 Negativsternen absehe.
Eine positive Sache muss ich loswerden. Das hat mich auch davon abgehalten während meiner Ausbildung die Firma zu wechseln. In regelmäßigen Abständen (halbjährlich) wurden die Azubis in andere Niederlassungen/ Abteilungen eingeteilt. Das war sehr positiv, denn so konnte man zum einen verschiedene Arbeitsweisen sehen und zum anderen war man nicht dazu verdammt die restliche Ausbildung mit denselben schlechten und teilweise aggressiven Gesellen arbeiten zu müssen. Nicht in jeder Abteilung gab es schlechte Leute. Manche waren besser als andere. Auch in der schlechtesten Abteilung waren gute Leute. Leider viel zu wenig. Und unterm Strich befanden sich in den Abteilungen die ich sehen konnte überdurchschnittlich viel schlechte Leute. In "der besten Abteilung" waren es normal viele Personen. In den schlechten war über die Hälfte schlecht.
deine Ausbildung und darauf endlich mehr praktisch zu betätigen als in den unzähligen Jahren in der Schule zuvor und bekommst von nahezu Tag 1 (!) auf der Baustelle keinerlei Verständnis dafür dich noch nicht auszukennen, nicht zu wissen wie man Leitungen verlegt oder Dinge richtig montiert und anschließt. Diese Leute haben es geschafft in gerade mal 2 Wochen Praktischer Arbeit auf der Baustelle die Freude meiner Ausbildung von 100% um 80% auf 20% Restfreude zu reduzieren. Ich werde noch heute davon so dermaßen sauer wenn ich daran denken muss. Selbst fast 10 Jahre danach…! Ich könnte so ausfallend werden weil es duzende solcher Situationen gab…!
Respektiert wurde ich von diesen Leuten logischerweise nicht. Kein bisschen. Man hat fast regelmäßig das Gefühl bekommen ein Mensch zweiter Klasse zu sein. „Du bist Azubi und hast nichts zu sagen. Mach gefälligst was ich dir anschaffe! Und wehe dir wenn du Fehler machst!“ ist das wie man mich behandelt hat. Die zwei Sterne in beiden Bereichen gibt es nur weil es ein paar Personen gab die nicht so schlecht waren. Für alle anderen müsste ich eigentlich 5 Negativsterne vergeben!
Nur von den Büroangestellten wurde ich wirklich Respektiert
Der Umgang mit den Mitarbeitern ist super! Tolle Benefits und moderne Büroausstattungen.
nichts
einheitliches Zeitmodel wäre super, Gleitzeit für alle möglich machen
Super Kollegen, einfach tolle Stimmung
ist Top!
Urlaub wird immer genehmigt, Homeoffice ist auch möglich
ja alles ist möglich
passt, mehr ist immer gut
super
Klasse
super
einwandfrei
super
Top
super
ja, alles ist sehr vielfältig
Wann geht der Geschäftsleitung endlich ein Licht auf was in der Niederlassung Leipzig läuft.
Schade was draus geworden ist. Jetzt werden viele Fachkräfte das Unternehmen verlassen, den 2 Bereichsleitern geschuldet
Sehr gutes Arbeitsklima
Es wird durchaus Einsatz erwartet
ja, absolut
in der Abteilung sehr gut, tlw. mit anderen Abteilungen schwierig - personenabhängig
fühle mich sehr gut integriert.
mein direkter Vorgesetzter ist für diese Aufgabe vollkommen ungeeignet
Sehr gut
Untereinander sehr gut, von der GF eher schwierig
ja, absolut - wobei die Firma eher Männerorientiert ist
ja, definitiv - man lernt täglich dazu
kann ich noch nicht bewerten
Tolles Team
Absolut kollegial
Kommt schon mal zu kurz.
Ess wird viel auf eigenen Nachwuchs gesetzt. Geht leider nicht immer.
Gehalt ist ok, Sozialleistungen sind sehr gut
Wie überall bei dieser Mitarbeiterzahl, nicht jeder Kollege ist auch best Friend. An alle die uns schlecht bewertet haben, packt euch mal selbst an der Nase. Vielleicht lag es ja an euch selbst.
Bei mir passt es.
Klappt ganz gut, nur den Buschfunk nicht immer glauben
Ich fühle mich geschätzt, meine Meinung zählt etwas.
Mehr Personal in manchen Bereichen würde die Aufgabenmenge leichter machen.
Offene und Ehrliche Atmosphäre
Die Arbeit ist sehr viel und man möchte es auch gut machen.
Durch die flache Hierarchie im Unternehmen gibt es nicht sehr viele Aufstiegsebenen, aber man kann sich in seinem Bereich sehr gut weiterentwickeln.
Gehalt ist passend (könnte immer mehr sein ;-)) Sozialleistungen sind spitze
Wir sind ein tolles Team.
Von direkten Vorgesetzten bis zur Geschäftsleitung besteht eine sehr nahe Verbindung.
Man kann über alles reden. Man ist keine Nummer sondern Mensch
Pausen normal so 8 30 bis 9 und 12 30 bis 13, lässt den Tag kürzer wirken.
10 - 11 Stunden Tag mit Fahrt.
Aber nur 8 bezahlt.
Fahrkostenzuschlag, für Spritkosten und Anfahrt.
Ja bisschen kalt auf der Baustelle, vor der Abnahme wird es ziemlich hastig sonst sind die Kollegen manchmal witzig
Arbeitet oft mit BMW mit den richtigen Standorten. Sonst kann man Elektriker immer gebrauchen.
Um 5 Uhr morgens aufstehen und 17 20 nachhause kommen weil die Baustelle weiter weg ist macht kein Spaß. Fahrweg und Fahrkosten werden nicht bezahlt. Zählt nur 8 h von 7 bis 16 20
Ist jetzt auch nicht top aber geht
Geben sich Mühe und sind sehr nett.
Wenn man nette Kollegen erwischt, eine ganz spaßige Arbeit
Es steht eher der Verdienst statt die Ausbildung im Vordergrund. Lernt trotzdem recht viel.
Auf der Baustelle hat man immer was anderes zu tun. So vergeht die Zeit schnell und man lernt viel. BMW bisschen eintöniger.
Tja jeder Mensch ist anders und als Azubi darf man sich viel Gefallen lassen. Ich glaube ich hatte da mehr Glück.
So verdient kununu Geld.