28 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
28 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
28 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
- pünktliches Gehalt jeden Monat
- Verhalten von Vorgesetzen
- leere Versprechungen bezüglich Zukunftsaussichten
- keine Work-Life-Balance
- Zeitgemäßer werden
- In junge Mitarbeiter investieren und diese aktiv fördern
- aktiver Home Office anbieten (kann auch Mobile Office sein)
Faires Arbeitsklima ist hier gleich null.
Man kann seinen Job so gut machen wie man möchte, dennoch ist es nicht genug.
Man bekommt permanent, selbst nach guter Arbeit, aufs Auge gedrückt, dass hier noch einiges an Luft nach oben ist.
Bekanntester Elektrogroßhandel in Aschaffenburg, aber auch nur weil er der Älteste hier in Aschaffenburg ist.
Man hat hier zwar Zeit Erfassung, was recht schön ist.
Aber Work-Life-Balance in 2023/2024 bedeutet für mich, dass ich meine Arbeitswoche etwas flexibler gestalten kann.
Was hier absolut nicht möglich ist.
Urlaub kann jedoch in Absprache genommen werden, wann man möchte.
Karriere/Weiterbildung kann man in dieser Firma nur in Anspruch nehmen, wenn die Geschäftsleitung einen in der jeweiligen Sparte einsetzen möchte.
Wenn dies nicht vorgegeben ist, wartet man hier vergeblich.
Gehalt kommt pünktlich, es gibt auch Urlaubs und Weihnachtsgeld. Jedoch das Grundgehalt lässt zu wünschen übrig.
Verpackungsmaterial im Lager ist auf dem aktuellen Stand und wird auch recycelt.
Innerhalb der Abteilung ist es friedlich und harmonisch.
Aber sobald die Abteilungen überbetrieblich zusammen arbeiten sollen, gibt es Differenzen.
Es kam auf den Kollegen an.
Wenn der Kollege, richtig Ertrag für die Firma gebracht hat wurde dieser natürlich gut behandelt und auch groß in den Ruhestand verabschiedet.
Wenn es ein Mitarbeiter war, der einfach nur ein Zahnrad in der Firma war damit diese läuft, wurde dieser natürlich nicht so hoch behandelt.
Die Vorgesetzen verhalten sich teilweise wie kleine Kinder.
Damit ist gemeint, sobald es ein Problem gibt wird der Gesprächston sehr pampig und auch teilweise unverschämt.
Auch gewisse Entscheidungen, können bis heute nicht von mir nachvollzogen werden, da die Mitarbeiter wenig bis gar nicht einbezogen werden.
Bevor man eine neue Arbeitsausrüstung (PC, Tastatur etc..) bekommt, muss man sich leider bei der Geschäftsleitung (oder dem Beauftragten) erstmal dafür rechtfertigen.
Selbst wenn die Ausrüstung teilweise fast auseinander fällt.
Natürlich sollte man die Ausrüstung nicht wahllos bestellen.
Dennoch finde ich, dass hier einfach nicht groß diskutiert werden sollte, wenn es tatsächlich erforderlich ist.
Hier gibt es nur jeweils eine Halbjahresinfo zum aktuellen Stand der Firma. Viele Themen werden hier leider unter den Tisch gekehrt.
Selbst wenn es den Mitarbeiter selbst betrifft, erfährt dieser es erst sehr spät oder gar nicht.
Hatte das Gefühl, dass Männer, was die interessanten Projektaufgaben oder generell höheren Aufgaben betrifft, bevorzugt werden.
Aufgaben beziehen sich auf die Standardaufgaben, welche im Elektrogroßhandel zu erledigen sind.
Das ist für mich aber nicht unbedingt firmenbezogen.
- Viele Benefits
- Beteiligung am kontinuierlichen Unternehmenswachstum
- Bevorstehender Umzug in einen modernen Neubau nach Kleinostheim
- Vielfältige Events auf dem Hof, z. B. Foodtruck, Sommerfeste, Weihnachtsfeste, etc.
Die positive Arbeitsatmosphäre fördert nicht nur berufliches, sondern auch persönliches Wachstum.
Seit 1938 besteht die Firma und verdankt ihren langjährigen Erfolg der starken Tradition sowie der Treue und Zufriedenheit der Kunden.
Durch die flexible Gleitzeitregelung und der Tagschicht ist eine gute Vereinbarkeit von Beruf und Privatleben gewährleistet. Wenn mal was dazwischenkommt, ist es kein Problem, auch mal früher abzudüsen.
Die Kollegen sind fachkompetent, hilfsbereit und unterstützend. In vertrauensvoller Atmosphäre ermutigt jeder, sein Bestes zu geben, und Erfolge werden gemeinsam gefeiert!
Die offene Türpolitik fördert Vertrauen, sodass Anliegen und Ideen willkommen sind.
E-Mails werden klar strukturiert und zeitnah beantwortet. Darüber hinaus werden relevante Informationen über interne Plattformen geteilt, was die Transparenz und Zusammenarbeit innerhalb des Teams fördert.
Geschlecht, Herkunft oder Hintergrund spielen keine Rolle; alle werden unabhängig davon respektiert und wertgeschätzt.
Die Projekte sind relevant, innovativ und fördern Kreativität sowie eigenverantwortliches Arbeiten. Hier ist es entscheidend, über den Tellerrand hinauszuschauen und neue Ideen einzubringen.
fairer Partner für Kunden, Lieferanten und Mitarbeiter*innen
Ausgewogen. Geregelte Arbeitszeiten von Mo-Fr.
Nicht nur bei der Arbeit, auch beim feiern geben die Kollegen*innen alles
immer fair und lösungsorientiert
wird im Neubau noch besser
Über die wichtigen und relevanten Themen gibt es immer zeitnah Info.
ohne Strom läuft nichts
Mitarbeiter werden im überwiegenden Fall wertgeschätzt
Unterschiedlich - 2 bis 5 Sterne
Krisenfester Job
Jede Abteilung soll ihre Probleme selbst lösen. Nicht vorhandene Unterstützung bei hohem Arbeitsaufkommen oder krankheitsbedingten Ausfällen.
Unbedingt mehr auf den Sachverstand und die Erfahrungen der Mitarbeiter geben ! Aber dazu muss man die Mitarbeiter fragen !!!
Man arbeitet immer unter Zeitdruck. Betriebsklima war schon mal besser !
Image wird von aussen erstaunlich gut bewetet
Was ist das ?
Personalentwicklung ist ein Fremdwort
Nur durchschnittlich - muss man immer hinter her sein. Auf Dauer ermüdend ! Bezahlung nach Gutsherrenart...
Strom; Wasser und Gas ist anscheinend immer noch zu billig;
Einsparpotentiale weden nicht gesehen.
Inf den einzelnen Abteilungen rwlativ gut
Ältere, zum Teil seit Jahrzenten beschäftigte Mitarbeiter, werden nicht wertgeschätzt.
Vorgesetzte verhalten sich korrekt was man von der Chefetage nicht behaupten kann.
Veraltete Ausstattung in allen Bereichen - nach dem Motto: " wir müssen sparen, koste es was es wolle "
Schlecht - kein Wunder, dass sich nur noch wenige mit der Firma identifizieren.
Spätestens beim Geld hört die Gleichberechtingung auf
Definitiv investieren in die Mitarbeiter und an neuer Möbel und moderner Technik! Auch wenn eine Investition viel Geld kostet, bekommt man dahinter viel positives Feedback zurück und die Mitarbeiter sind zufriedener und dadurch steigt die Leistung, wo der Umsatz steigt und die Investition sich bezahlt gemacht hat.
In der eigenen Abteilung ist die Arbeit gut, aber wenn es um Zusammenarbeit der andere Abteilungen geht, wird die Arbeit nicht einfacher sondern deutlich komplizierter.
Die Zufriedenheit sinkt immer mehr bei den Mitarbeitern, immer mehr gehe, weil die Umstände wo anders besser sind.
Urlaub, der geplant ist, wird eingehalten von mir. Bei Kollegen allerdings wurden diejenigen schon aus dem Urlaub geholt, wegen zu vielen Krankheitsfällen. Arbeitszeiten sind gut und es werden keine Überstunden gefordert.
Die Konkurrenz zahlt deutlich besser, als Sozialleistung bekommt man zwar eine VWL, aber sonst auch nicht mehr.
Urlaubs- und Weihnachtsgeld gibt es auch noch, aber nicht viel.
In den letzten Jahren immer schlechter geworden. Viel wird hintenrum geredet und man bekommt das erst spät mit.
Es wird viel gespart, sowohl am Mitarbeiter, als auch in der Ausstattung und weiteren Punkte wie: Gebäude, höhenverstellbarer Schreibtisch, etc. Man hat das Gefühl, die Geschäftsführung will die Firma so schnell wie möglich nach vorne bringen, aber nur zu ihrem Vorteil, ändern aber nichts daran, den Mitarbeiter mehr wertzuschätzen und gute Leute zu halten.
Das Gebäude ist perfekt für eine Abrissfirma, Fenster sind nicht gedämmt, es ist alles altbacken, Büroausstattung wurde günstig zusammengewürfelt. Überhaupt nicht gesundheitsfördernd, für einen höhenverstellbaren Schreibtisch müsste man mehrere Attests hinlegen und am Ende noch was draufzahlen. Falls der Stuhl kaputt geht, muss man im Haus einen Neuen suchen oder man muss ewig auf einen neuen Stuhl für 20,- € warten, der gebraucht ist und auch nicht gescheit ist.
Benötigte Informationen, und wichtige Schritte bekommt man als „normaler Mitarbeiter“ kaum mit. Die Führungskräfte dürfen neue Infos entweder nicht preisgeben oder man bekommt es über verschiedene Ecken mit.
Auftreten und erster Eindruck sind bei der Einstellung wichtiger als gute Zeugnisse.
Sparsame Unternehmenskommunikation
Freundlichere Büroräume und Sanitäreinrichtungen.
Ich wurde von Anfang an zuvorkommend, hilfsbereit und freundlich behandelt. Es wurde nie hintenrum, immer direkt gesprochen.
Hier kann man in vielen Bereichen auf die Minute pünktlich Feierabend machen.
Hier muss man selber aktiv werden.
Sozialleistungen sind verbesserungswürdig. Mitarbeiterbindung beschränkt sich auf Urlaubs-, Weihnachtsgeld und ab und zu eine Feier.
Nie von oben herab. Immer gerade heraus.
Die Nachfolgegeneration ist ungewohnt geradeaus, dennoch fair.
Das Inventar hat seit Jahren das Verfallsdatum überschritten.
Klare Vorgaben. Verständnisvolle Zielkontrolle
Hier wird es nicht langweilig. Wechsel in andere Bereiche sind möglich.
Die Menschen die bei Elektro Braun arbeiten. (Kommt jedoch auf die Abteilung an.)
Wurde in der Gesamtbewertung deutlich klar gemacht.
Büros und Fenster des Gebäudes renovieren.
Zeitsystem verbessern, ein guter Arbeitgeber sollte Wert auf Flexiblität des Arbeitgebers legen.
Mehr Infos an die Mitarbeiter rauszugeben.
Den Arbeitern mehr Weiterbildungsmöglichkeiten zu bieten, damit ist gemeint, dass auch mal ein Titel Erworben werden kann, den die Firma tatkräfig unterstützt.
Kollegen waren super, bin gerne auf die Arbeit gegangen.
In Elektrikerkreisen der bekannteste Großhandel in Aschaffenburg.
Zeitsystem total veraltet. Überstundenregelung überhaupt nicht mehr zeitgemäß. Alles sehr unflexibel.
Aufstiegsmöglichkeiten gibt es nicht wirklich, es sei denn man fängt im Lager an und rutscht durch gute Führung in den Verkauf.
Nicht vergleichbar mit anderen Firmen der Branche.
In der eigenen Abteilung gut, nur arbeitet jede Abteilung für sich und hält sich nur pro Abteilung den Rücken stark. Aufs Gesamtunternehmen bezogen, schlechter Zusammenhalt.
Mir kam es immer so vor, dass nur darauf gewartet wird bis die "älteren" Kollegen endlich in Rente gegangen sind.
Sehr schlecht, da man kaum Infos über Firmeninterne Dinge erhält. Auch wurde vor der GL einem nie der Rücken vom Vorgesetzten gestärkt.
Büros veraltet, Büroausstattung veraltet, überhaupt nicht mehr zeitgemäß.
Einem wird von der GL sehr wenig mitgeteilt, man erfährt alles erst auf den letzten Drücker. Auch die Kommunikation vom Vorgesetzen lässt sehr zu wünschen übrig.
Im Grunde ein sehr fairer Arbeitgeber mit gutem Ruf.
Definitiv bessere Arbeitsbedingung
Man kommt morgens sehr gerne her.
Hier habe ich auch schon andere Erfahrung in anderen Firmen gesammelt.
Elektro Braun genießt im Rhein Main Gebiet einen sehr guten Ruf den auch wir als Mitarbeiter natürlich immer gerecht werden wollen.
Jedoch muss man in der Zukunft auch auf die großen Mitbewerber achten, welche ebenfalls stark am Image arbeiten.
Zeitensystem etwas veraltet und einfach nicht zeigerecht.
Wenn man mal privat früher gehen muss oder etwas später kommt ist das in der Regel kein Problem.
Die Arbeitszeiten sind ebenfalls absolut in der Norm.
Habe leider an sich noch wenig Schulungen besucht.
Aber Fortbildungen und auch Weiterbildung wird weitestgehend unterstützt.
Es wird weitestgehend Blattlos gearbeitet.
Manchmal Fluch aber auch Segen.
Hier hat aber jeder Mitarbeiter weitestgehend freie Hand.
Es gibt natürlich immer mal wieder Unstimmigkeiten aber auch davon lebt ein Unternehmen.
Ansonsten prinzipiell absolut in Ordnung - da alle an einem Strang für die Ziele kämpfen.
Stets da wenn Hilfe benötigt wird.
Leider wenig klare Ansagen, wenn es um wichtige Klärungen geht.
GF hat immer ein offenes Ohr und ist sehr bodenständig.
Zwei Bildschirme - was ich als sehr wichtig erachte.
Räumlichkeiten sind leider sehr veraltet. Hier sollte man gerade in der Technik als Elektrogroßhandel Vorreiter sein.
In unserer Abteilung auch gut.
Übergreifend mal so mal so
Mit Jung und Alt ein stets guter Umgang.
Das Arbeiten in verschiedenen Generation macht Spaß - man lernt voneinander.
Viel Abwechslung zwischen großen Projekten und aber auch mal etwas kleinen Verkäufen.
Gelegentlich fährt man auch mal zum Kunden raus und schaut sich Projekte an und bespricht diese.
Man besitzt sehr viele Freiheiten und darf bis zu einem gewissen Punkt viel selbst entscheiden.
Die Arbeitsplatzsituation (Schreibtisch) ist ziemlich veraltet. Da könnte nachgebessert werden.
So verdient kununu Geld.