16 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
16 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
16 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Das Gehalt wird pünktlich gezahlt.
Jeder kann hier machen was er will, interessiert eh niemanden.
Die „Führungskräfte“ bzw. Teamleitung sollten dringend mal eine Schulung zum Thema: Mitarbeiterführung und Motivation und Wertschätzung erhalten.
Vorsicht, wer hier was kann wird ausgelacht und gemobbt!
Verhalten um durch zu kommen: Nach oben lecken und nach unten treten.
Hier haben nur eine Handvoll das Sagen (Vetternwirtschaft).
Was der eine nicht macht, lässt der andere auch liegen!
Der gute Wille ist da, scheitert aber an der Umsetzung.
Außer Pflichtfortbildung keine Möglichkeiten.
Engagierte Mitarbeiter mit Potenzial, werden mit allem verfügbaren, in die Schranken verwiesen, gemobbt, schikaniert. Vorgesetzte schauen tatenlos zu oder machen mit.
Durch den bestehenden Kirchentarif, gutes, pünktlich gezahltes Gehalt!
Besonders findige Vorgesetzte und Mitarbeiter können mehr raus holen als ihnen zusteht. Durch geschicktes Taktieren von Diensten.
Ist im Elim egal, keine Mülltrennung.
Hausmüll, Glas, Verpackung auf den Wohnbereichen/Küche, alles in einen Sack!
Lebensmittelverschwendung, hier landet alles im Müll, keine Ahnung von Nachhaltigkeit.
Lästereien, Mobbing, Ausgrenzung bei freundlichen + motivierten Mitarbeitern
Die einzigen die hier arbeiten, alle anderen „daddeln“ auf dem Handy.
Arrogant, Überheblich, Diktatorisch
Kein vernünftiger Ruhe/Pausenraum, dafür sitzen die Mitarbeiter stundenlang im Bewohneraufenthaltsräumlichkeiten am Handy oder mit Füssen hoch (mit Schuhen) ruhend und lästern über Kollegen.
Informationen und Wissen werden nicht weitergegeben.
Kommunikation über WhatsApp.
Wer am lautesten schreit, wird gehört. Ein idealer Ort für Selbstdarsteller.
Täglich grüßt das Murmeltier
Immer ein offenes Ohr, Empathie in einem Job wie diesem zu haben und einfühlsam zu sein ist sehr wichtig Nicht nur die pflegenden zu pflegen ist wichtig sondern auch die Menschen die für sie arbeiten. Um mental gesund zu bleiben.
Eigentlich habe ich nichts schlechtes zu sagen....
Eigentlich gibt es dort nichts zu mekkern, kein Arbeitsplatz ist perfekt! Wichtig ist sich anzupassen denn jeder ist unterschiedlich. Harmonie und Kommunikation ist das wichtigste in einem Betrieb!
Es war wie eine kleine Familie für mich Dort
Ich kann nur sagen das ich so zufrieden war aber leider durch mein Umzug die Firma verlassen musste!
Ich hatte einfach Spaß zur Arbeit zu gehen manchmal fühlte es sich nicht Mal an wie eine Arbeit!
Wir haben viele Möglichkeiten gehabt
Faire Bezahlung und Unterstützung in jeglicher Hinsicht
Sehr wichtig für uns gewesen
Wir alle haben zueinander gehalten tolle Teamarbeit
Wir haben uns alle unterstützt und motiviert
Ein sehr Empathie voller Mensch mit dem richtigen Herzen an Platz der immer für uns da war, und der versucht hat alles zu regeln wenn es Problem geben sollte
Es war wie eine kleine Familie ❤️
Wir konnten meist über vieles reden
Es war sehr gerecht aufgeteilt von den Arbeitszeiten und wochenenschichten
Das Wohlbefinden der Patienten zu fördern, mit Herzen bei der Pflege zu sein!
Es wird viel hinter dem Rücken der MA geredet, aber nicht mit ihm.
MA werden nicht bei Entscheidungen mit eingebunden.
Offen und ehrlich miteinander reden.
Regelmäßige Mitarbeitergespräche.
Das Leitbild stimmt nicht mit dem Handeln der Führungskräfte überein
Große Fluktuation und Unzufriedenheit bei den Angestellten
Auf dem Dienstplan steht frei, aber ich muss arbeiten
Darf nicht jeder
Laut Tarif, Jobrad oder andere Leistungen sind da
Kein Thema im Elim
Nicht vorhanden
Die sind auf einmal nicht mehr da
Übergriffig, Verletztend, Launisch
Kein Pausenraum, die Umkleiden total überfüllt und zu eng. Kaum Hilfsmittel, nicht fachgerechte Geräte
Kolleginnen sind auf einmal nicht mehr da, von heute auf morgen. Darüber darf nicht gesprochen werden
Kommt drauf an, ob der Vorgesetzte einen mag, oder zur Kenntnis nimmt
Gibt es nicht
Meine derzeitige Arbeitssituation macht mir Stress und Bauchschmerzen
Nicht so gut glaube ich
Kann meißtens pünktlich feierabend machen und bin damit zufrieden
wird nichts angeboten außer den Pflichtfortbildungen
würde woanders mehr verdienen, bin aber zu alt um den job zu wechseln
es wird auch auch Mitarbeiter mit Kindern Rücksicht genommen
Wir halten gegen den Vorgesetzten zusammen sonst würde es gar nicht ghen
fühle mich manchmal ausgegrenzt weil ich schon älter bin
schwierig und manchmal verletzend
zugiges altes gebäude nicht barrierefrei
Nicht so wertschätzend wie ich das bei einem christlischen Arbeitgeber denken würde
Verwaltungsaufgaben eben
Als Führungskraft ständig unter Druck
Kaum Freizeit, auch im Urlaub eMails von Vorgesetzten und Kollegen
Wurde ständig vertröstet auf das Folgejahr.
Nur auf dem Papier.
Mobbing an der Tagesordnung
Werden lieber nicht zum Vorstellungsgespräch eingeladen.
Übergriffig
Bis zur völligen Erschöpfung.
Keine Klarheit
Hinter den Kulissen wird über queere Mitarbeiter:innen gelästert.
Führungs als wichtige Aufgabe wird hier leider nicht geschätzt.
Unbedingt eine Schulung für Führungskräfte bzg. Arbeitszeitgesetzt, Arbeitsrecht, Tarifwerke etc.
Ständige Spannungen im Team
Rückmeldungen von Kooperationspartnern sind äußerst negativ
AG verlangt, dass auch in der Freizeit Telefondienst erledigt wird. Diensttelefon soll auch am Abend und am Wochenende eingeschaltet sein.
Hier wird gespart wo es nur geht.
Branchenüblich
Jeder gegen jeden
VG ist uninformiert, inkompetent, ungeeignet
Mangelhaft ausgestatteter Arbeitsbereich, räumlich beengt, keine Rücksicht auf Arbeitsplatzsicherheit.
Führungskraft kommuniziert unklar
Elementare Aufgaben, die aber aufgrund vorhandener Strukturen kaum erledigt werden.
Schulung für Führungskräfte unabdingbar, besonders in puncto Arbeitsrecht und Arbeitszeitgesetz.
Wird von anderen Trägern als Klitsche wahrgenommen.
Vorgesetzte hätte keinen Stern verdient
Ständiger Einsatz auch nach Dienstende wird vorausgesetzt
Enge Kommunikation. Leistungskräfte sind ansprechbar und teamorientiert.
Gehalts-Bonus im Dezember, nette Bewohner und Angehörige. Hier erhält man Dankbarkeit.
Alles an Anliegen passiert auf letzte Drücker oder gar nicht.
Weggang von guten Kollegen wird wortlos hingenommen, Team fällt auseinander.
Fairer Umgang mit stilleren Mitarbeitern nicht gegeben. Die Lauten werden nicht gebremst. Wenig Kompetenz für Führung da.
Ein sehr großes Sozialverserhalten, gerade auch während der Haupt Corona Zeit.
Lob und Anerkennung unserer Leistung in Form von : mal Grillen, regelmäßig Obst an die Mitarbeiter, es wird Pizza ausgegeben. Der Geschäftsführer kommt ins Haus und hört sich die Probleme von uns an. Zeitarbeit kommt zur Unterstützung.
Keine
Manchmal härter durch greifen und den arbeitsrechtlichen Weg gehen. Mein Arbeitgeber ist toll. Vom Geschäftsführer bis zur Reinigungskraft.
Es ist von einzelnen Teams abhängig. Grundsätzlich ist aber eine gute Atmosphäre im Haus. Wertschätzend und wohlwollend.
Zu Recht
Wenn die Krankenquote nicht so hoch wäre, wäre es wirklich gut.
Wird unterstützt
Haustarif, Verhandlungen zum Kirchentarif laufen. Es gibt Weihnachtsgeld, Vermögenswirksame Leistung, Proficard, Zuschuß zum E-bike, Kita-Zuschuß.
Sozialbewusstsein ist manchmal zu hoch. Es wird oft nicht gehandelt, weil man Mitleid mit den Angestellten hat. Obwohl es fürs Haus und die Kollegen nicht mehr tragbar ist.
Das läuft leider noch nicht so gut, nicht in allen Teams.
Ich gehöre zu den Älteren und werde gut behandelt
Wertschätzend
Sehr viel zu tun mit wenig Personal. Das liegt aber nicht an Arbeitgeber, sondern an der Politik. Der Arbeitgeber sieht unsere Situation und hilft, so gut er kann.
Es gibt regelmäßige Sitzungen und es wird transparent gearbeitet.
Abwechsungsreich
So verdient kununu Geld.