28 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
28 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


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28 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ich empfinde die Arbeitsatmosphäre insgesamt als angespannt und stark von Druck und Stress geprägt, was für mich den Arbeitsalltag unnötig belastend macht.
Ich nehme wahr, dass viele Mitarbeitende eher schlecht bis sehr schlecht über das Unternehmen sprechen, insbesondere im klinischen Bereich, was für mich das Image deutlich negativ prägt.
Aus meiner Sicht wird eine gute Work-Life-Balance stark beworben, im Arbeitsalltag fühlt es sich für mich jedoch so an, als könne man diese nur sehr selten tatsächlich nutzen.
Ich habe nicht das Gefühl, dass echte Karriere- oder Weiterbildungsmöglichkeiten gefördert oder ernsthaft unterstützt werden.
Meiner Meinung nach ist die Bezahlung wenig attraktiv, auch wenn sie für mich den Eindruck macht, meist zuverlässig zu erfolgen.
Als regulärer Arbeitnehmer*in fällt es mir schwer, das Umwelt- und Sozialbewusstsein des Unternehmens realistisch einzuschätzen.
Ich habe den Eindruck, dass der Zusammenhalt innerhalb einzelner Teams noch akzeptabel ist, während er team- und unternehmensübergreifend auf mich praktisch nicht vorhanden wirkt.
Meiner Wahrnehmung nach ist der Umgang mit älteren Kolleginnen und Kollegen größtenteils in Ordnung.
Ich empfinde das Verhalten vieler Vorgesetzter als herabblickend, da Entscheidungen meiner Wahrnehmung nach überwiegend von oben nach unten durchgedrückt werden und die Meinungen oder Bedenken von Mitarbeitenden kaum Beachtung finden.
Ich finde, dass die Geschäftsstelle grundsätzlich akzeptabel ausgestattet ist, sich im Sommer aber wie eine Sauna anfühlt, sodass konzentriertes Arbeiten für mich kaum möglich erscheint. Die Kliniken und Büros wirken auf mich insgesamt schlecht ausgestattet und technisch überholt.
Meiner Meinung nach ist die Kommunikation auf nahezu allen Ebenen sehr schlecht organisiert; teamübergreifend funktioniert sie für mein Empfinden kaum, und selbst innerhalb der Teams wirkt sie unzureichend. Besonders die Kommunikation des Managements überrascht mich negativ, da ich sie als außergewöhnlich schwach wahrnehme.
Ich habe, meiner Meinung nach, den Eindruck gewonnen, dass unangebrachte Kommentare von Kolleginnen, Kollegen und auch Vorgesetzten vorkommen, was auf mich nicht gleichberechtigt wirkt.
Meiner persönlichen Einschätzung nach sind die Aufgaben nur selten wirklich interessant oder motivierend.
Das freundliche Miteinander und den konstruktiven Austausch mit anderen Einrichtungen im Verbund.
Die Arbeitszeiten bewegen sich im vereinbartem Rahmen. Die Arbeitszeit richtet sich nach dem Tarifvertrag der Caritas. Auf familäre Bedürfnisse wird jederzeit Rücksicht genommen. Insbesondere in Corona-Zeiten wurde sichtbar, was der Arbeitsgeber alles für seine Mitarbeiter möglich macht.
Für das Dienstverhältnis gelten die "Richtlinien für Arbeitsverträge in den Einrichtungen des Deutschen Caritasverbandes" (AVR).
Das Team ist sehr nett. Es wird sich kollegial geholfen, auch zwischen unterschiedlichen Fachbereichen, wenn Fragen sind. Zu Geburtstagen gibt es sogar ein Ständchen von den Kollegen.
Die Arbeitsmittel sind auf dem neustem Stand der Technik. Die Räume sind schön und hell.
Trotz der Beschränkungen der Corina-Pandemie konnte die Kommunikation durch neue/digitale Kanäle gut aufrecht gehalten werden.
Die Aufgaben sind vielseitig und interessant. Es besteht zudem die Möglichkeit seine Erfahrungen und Kenntnisse (ggf. auch außerhalb seiner Kernthemen) einzubringen.
Homeoffice. Vertrauensarbeitszeit.
Kommt zwar auf die Kollegen an. Aber an sich super.
Die Bewertung spricht für sich.
Sollte weg von der Kirche, hin ins Private.
Die Firma trägt sicher nicht dazu bei Fairness und Vertrauen zu leben
Wenn Menschlichkeit verbindet, dann kann das Unmenschliche nicht viel schlimmer sein.
Karriere? Ende!
Nichts über Tarif
Sozialbewusstsein? Was ist das?
Das einzig Positive bis zum Schluss.
Menschenverachtend. Werden kurz vor der Rente auf die Straße gesetzt.
Mangelhaft. Berlin sollte umsetzen was sie selbst predigen
Unterirdisch
keinerlei durch die Geschäftsführung im Rahmen der Insolvenz
Sicher nicht.
Wenn man sich aus dem nichts innerhalb von zwei Wochen um einen neuen Job kümmern möchte. Ruhig bewerben.
Ist meiner Meinung nach ein Fremdwort für dieses Unternehmen.
Ganz schlecht. Auf Wünsche, oder gar Verbesserungsvorschlägeist man nicht eingegangen. Dies wurde sich nur "angehört", das wars.
Kommunikation war furchtbar! Wochenlanges warten auf Rückmeldungen. Oftmals Themen ausgesetzt.
Fehlende Transparenz
Absolut nichts!!!!!
Alles. Besonders die Lügen der Führungsebene.
Dringend den Slogan ändern. " Menschlichkeit verbindet " ist der blanke Hohn bei diesem Arbeitgeberverhalten.!!!!
Zerstört durch Geschäftsführung
Unterirdisch. Öffentliche Kritik von Politik und Kirche zum Umgang mit Arbeitnehmern.
Perspektivlos
...nur das Nötigste
Sozialbewusstsein ist auf Führungsebene nicht vorhanden
...wurden ohne Sozialplan einfach auf die Straße gesetzt
Respektlos
Kommunikation zwischen Führungsebene und Personal besteht aus schweigen oder lügen
Nichts und gar nichts
Alles, was seit November 2023 gelaufen ist. Schlimmer hätte es nicht kommen können.
Personal wurde belogen , bis zum Schluss, dann rausgeworfen
Am Umgang mit dem Personal ist alles verbesserungswürdig.
Nicht nur von christlichen Leitbildern sprechen, sondern diese auch leben
Die Arbeitsatmosphäre war bis zum Zeitpunkt der Insolvenz harmonisch und familiär
Alles gegeben bis zum Schluss, unbezahlte Ü- Std., Urlaube verschoben, eingesprungen-alles zum Wohl des Hauses, um dann einfach rausgeschmissen zu werden.
Sozialbewusstsein= unterirdisch
Auch Kollege, die dort 30-40 Jahre beschäftigt waren , wurden nicht durch einen Sozialplan entschädigt
Unmenschlich, arrogant, von Empathie keine Spur
Kommunikation gab es kaum, wir wurden vor vollendete Tatsachen gestellt. Am 19. März Massenkündigung von 180 MA , ohne Vorwarnung, freigestellt ab 1.3.
Nichts
Alles
Zwecklos
Man kann immer besser werden.
Generell herrscht eine gute Arbeitsatmosphäre. Wegen Corona arbeiten alle zu Hause. Man darf gespannt sein, wie sich der Umzug in eine neue, große, moderne und lichtdurchflutete Geschäftsstelle mit Einzelbüros und Co-Working-Areas auf die Atmosphäre auswirkt.
Seit einem Jahr arbeiten Corona-bedingt alle zu Hause. Entsprechende Herausforderungen, Home-Schooling und Arbeit mit Videokonfis unter einen Hut zu bringen, gilt es selbst zu managen.
Weiterbildungswünsche muss man selbst anmelden und werden dann genehmigt, wenn gut begründet.
Caritas Tarifvertrag mit Urlaubs- und Weihnachtsgeld und 30 Urlaubstagen.
Guter Zusammenhalt. Bei Fragen kann man sich immer an jemanden wenden.
Werden alle gleich behandelt.
Verbindlichkeit und Prozesse haben sich in den letzten Jahren stark verbessert.
Neues Super-Büro steht in Aussicht. Bis Ende 2021 gediegener Schick in Nussbaum und Weiß, wenn man mal in der leeren Geschäftsstelle ist. Mit Beginn der Pandemie in 2020 wurde direkt alle Mitarbeiter mit Laptop und Microsoft Teams ausgestattet. Läuft alles meist papierlos und digital.
Wird besser. Zuletzt gab es eine erste Mitarbeiterbefragung. Alle Kolleginnen und Kollegen haben die Kommunikation selbst in der Hand: Einfach mal Kollegen ansprechen. Geht auch per Teams.
Sind alle vollkommen gleichberechtigt.
Viel zu tun. Und man kann sich einbringen mit Ideen.
So verdient kununu Geld.