9 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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9 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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9 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Obwohl es sich um ein kleines Unternehmen handelt, gibt es sehr viele Mitarbeiter Benefits sei es, die Betriebskrankenkasse, die Betriebsrente oder Worcation sowie andere gemeinsame Events, beispielsweise an Weihnachten oder aber Betriebsferien.
Dadurch, dass die beiden Inhaber selbst noch jung sind, ist die Arbeitsatmosphäre sehr locker und man begegnet sich auf Augenhöhe. Man kann immer einen Spaß machen.
Ein, zwei Mitarbeiter mehr wäre nicht schlecht. Das Team ist aktuell sehr ausgelastet, so dass es schwierig ist Überstunden abzubauen. Ein Mitarbeiter könnte das Ganze etwas lockern.
Es wird nicht erwartet dass man Überstunden macht, falls sich doch welche ansammeln besteht immer die Möglichkeit, dass man die Überstunden abbauen kann wann man möchte solange die Arbeit getan ist. Man kann mal einen Tag nur halb machen oder einen Tag freinehmen. Zudem haben wir Gleitzeit bis 9:30 Uhr was sehr praktisch ist.
Man versteht sich sehr gut untereinander allgemein sind sehr wenig Hierarchien, so dass man auch so einfach nur Freunde sein könnte.
Durch die Kollegen wird alles zehnmal lustiger. Allgemein ist die Stimmung im Büro lockerer gehalten.
Selbst als Auszubildende bekommt man viel Verantwortung, wenn man das möchte. Man muss natürlich auch ein gewisses Engagement zeigen. Es ist jedoch sehr vielfältig, so dass man alles reinschauen kann, wenn man das möchte.
Klar gibt es Aufgaben, die sich wiederholen. Jedoch kommen auch immer neue Projekte dazu und man kann weiter wachsen und sich weiter entwickeln, was auch gefördert wird.
Ganz klar muss man hier die Teamkultur in den Vordergrund rücken. Arbeiten mit Freunden macht 10x mehr Spaß als Arbeiten mit entfernten Kollegen, von deren Privatleben du keine Ahnung hast. Ebenfalls machen die vielen Zusatzleistungen Elitewerk zu einem attraktiven Arbeitgeber.
Das größte Manko ist die interne Kommunikation, vor allem zwischen Geschäftsführern und einzelnen Abteilungen und das Einhalten von vorgegebenen Prozessstrukturen. Dadurch entstehen viele Fehlerquellen, die andernfalls gar nicht erst aufkommen würden. Auch beim Thema Urlaubstage sollte das Unternehmen nachjustieren, vor allem nach dem stetigen Wachstum der letzten 2 Jahre, um sich dem Branchenschnitt anzunähern.
Sehr gemütliches Office, moderne Arbeitsausstattung - wenn etwas fehlt, wird es besorgt. Arbeiten auf Augenhöhe in einem jungen, dynamischen Team. Schlechte Stimmung an schlechten Tagen gibt es sicherlich, aber hält sich in Grenzen und wird von den vielen guten Tagen aufgewogen.
Die Außenwahrnehmung von Elitewerk innerhalb der Branche ist exzellent. Auch das Team spricht gut über das Unternehmen, allgemeine temporäre Unzufriedenheiten ausgenommen.
Überstunden oder Mehrarbeit wird nicht aktiv eingefordert, aber natürlich von der Geschäftsführung gern gesehen. Für die Chefs gibt es quasi nie Feierabend und man muss aufpassen, nicht durch ein schlechtes Gewissen oder peer pressure dazu verleitet zu werden, selbst länger zu arbeiten, als vertraglich festgehalten. Auf der anderen Seite ist ein früherer Feierabend oder Überstundenabbau nie ein Problem, vorausgesetzt die Arbeit wurde gemacht und alle Deadline sind eingehalten worden.
Prinzipiell stehen bei Elitewerk alle Türen für eine persönliche und berufliche Weiterbildung offen. Durch interne Schulungsangebote und zugekaufte Coachings kann sich jeder weiterbilden in den Themen, die ihn interessieren oder der Position förderlich sind. Explizite Karrieremöglichkeiten sind allerdings nicht wirklich transparent gemacht. Es gibt keine klassische, hierarchische Struktur, der gefolgt werden kann oder messbare Ziele, an die ein Aufsteigen auf die nächste Karrierestufe festgemacht werden kann. Aber mit Eigenverantwortung und -initiative kann man selbst den Grundstein für einen Aufstieg legen. In den meisten Fällen muss man allerdings proaktiv handeln und die Geschäftsführung ansprechen (wenn man das möchte). Steine legt einem aber niemand in den Weg.
Gehälter sind absolut fair, auch der Position und Arbeitserfahrung sowie der Unternehmensgröße entsprechend. Regelmäßige bezahlte Events (Teamessen, Ausflüge, etc.), betriebliche Altersvorsorge und eine Krankenzusatzversicherung runden das Thema ab. Zudem wird ein Mal im Jahr eine große Teamreise veranstaltet. Hier kann eigentlich keiner meckern.
Als Online Marketing Agentur arbeitet Elitewerk 100% papierlos.
Teamzusammenhalt ist ein Core Value bei Elitewerk und wird definitiv auch gelebt. Man unterstützt sich, wo und so gut man kann. Auch bei Problemen oder Herausforderungen steht das Team zusammen. Coole Truppe mit der Arbeiten Spaß macht.
"Ältere" Kollegen ist ein sehr dehnbarer Begriff. Generell ist das Team sehr jung. Aber auch der Umgang zwischen dem ältesten Mitarbeitenden (39) und dem jüngsten Mitarbeitenden (19) ist harmonisch und sehr freundschaftlich.
Die Geschäftsführer sind aufgrund ihres selbst jungen Alters sehr nah am Team. Die Hierarchie ist sehr flach, was Vor- und Nachteile mit sich bringt. Generell hat man aber nicht das Gefühl, sich gerade mit seinem Vorgesetzten zu unterhalten, sondern mit einem Mitarbeitenden auf Augenhöhe.
Modernes Office, top Ausstattung, Arbeiten ist theoretisch von überall möglich. Lediglich Rückzugsmöglichkeiten für sensible Calls oder Besprechungen sind rar, was aber an den räumlichen Gegebenheiten liegt. Hier sind Maßnahmen in Planung.
Kein Unternehmen hat eine perfekte interne Kommunikation. An manchen Stellen und zwischen manchen Mitarbeitern lässt die Kommunikation zu wünschen übrig, es werden aber immer Mittel und Wege gesucht, diese Probleme zu beheben. Nichtsdestotrotz findet Kommunikation auf Augenhöhe statt, ungeachtet des Anstellungsverhältnisses.
Bei Elitewerk ist jeder willkommen, ungeachtet Herkunft, sozialer Status, sexueller Orientierung, Hautfarbe oder Ähnlichem. Auch Gleichberechtigung zwischen den Geschlechtern ist gegeben.
Eins ist sicher - es wird nie langweilig! Vielfältige Kunden mit unterschiedlichen Herausforderungen und Themen, dadurch eine Vielfalt an Aufgabenbereichen. Manchmal kann es etwas zu viel und hektisch werden, aber das ist ja ein Klassiker im Agenturleben, worauf man sich einstellen muss.
Team first Mentalität. Alle sind auf Augenhöhe und reden ehrlich und offen miteinander.
Gemachte Fehler werden auf Augenhöhe kommuniziert und zusammen herausgearbeitet wie die Fehler behoben werden können.
Inzentives sind überragend!
Lockere Atmosphäre in einem coolen Team und nicen Office. Komme gerne
Sehr coole Atmosphäre, wenn man was reißen möchte.
Man bekommt viel vom Arbeitgeber geboten, dafür wird auch Leistung und die Extrameile erwartet. Muss jeder für sich selbst entscheiden.
Wenn man Karriere hier machen möchte, werden einem keine Steine in den Weg gelegt. Liegt nur an einem selbst.
Gute Bezahlung + bAV + bezahlte Workation und und und ... Top!
Vorhanden
Team First Mentalität
gibt keine.
Faire und offene Kommunikation.
Gestelltes MacBook, modernes Office, gestellte Getränke und wöchentliches Teamessen
Ist noch ein junges Unternehmen, aber es wird stetig an Strukturen und Prozessen gearbeitet.
No words needed
Sehr abwechlungsreiche Aufgaben und Challenges.
Wir waren in Südafrika mit dem ganzen Team. War echt geil
Noch mehr Kommunikation untereinander
Modern und mitten in der city. Der Podcastraum ist ein wenig frisch D
Haben Gleitzeit und eine Kernarbeitszeit
Super
Modern
Ist super aber klar, geht immer besser
Mehr geht immer :D aber ist dennoch super in Ordnung
Immer was neues
Ein augenscheinlich junges Unternehmen geführt von jungen Erwachsenen, doch eigentlich schlimmer als jede altgebackene Hierarchie. Lästern am Arbeitsplatz gehört dazu, fällt jemand krankheitsbedingt aus, so kann gerne davon ausgegangen werden, dass die Chefin sich problemfrei über diese Person vor den anderen Mitarbeitern auslässt. Abgesehen davon schützt junges Alter nicht vor Strafe; Man wird durch die Blume gebeten auch an freien Tagen, Feiertagen und Sonntagen zu arbeiten, was strafrechtlich sicher nicht gerade irrelevant ist. Dazu folgt, dass Überstunden keiner Wertschätzung entgegenstehen, sondern sie quasi eingefordert werden und zur Tagesordnung zählen. NICHT ZU EMPFEHLEN!