8 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
8 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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8 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Was ich mega finde ist als ich mit dem LKW in Schweiz war und plötzlich probleme mit Nieren Steinen hatte dort behandelt wurde und mich dann nach zweiwöchigem Aufenthalt in der Schweiz im Krankenhaus hatte und dann entlassen wurde. Wollte ich meinen Rücktransport organisieren dann bekam ich einen Anruf von meinem Chef der mir einen Mietwagen stellte + das ich den Wagen eine ganze Woche auf Kosten der Firma benutzen durfte. Nach LKW Unfall im Jahr 2012 der mich komplett aus dem Leben geschossen hat bekomme ich noch heute ein mal im Monats einen Anruf meines Ex Chefs wie es mir geht und wie mein gesundheits Zustand ist obwohl uns beiden klar ist das ich im leben nicht mehr leider wieder arbeiten kommen kann vom würden wollen wir hier garnicht reden.
Da fällt mir nicht ein jedenfall in meinem Fall ich bin heute noch auch wenn ich seit mitte 2012 nicht mehr im Unternehmen Arbeite. Ich kann natürlich auch nur für mich sprechen aber ich finde nichts was ich schlechtes über meinen Ex Arbeitgeber schreiben kann.
Da kann ich nur sagen das ich vielleicht jedem Fahrer ein mal im Jahr oder alle zwei Jahre ein Fahrsicherheits träning organisieren würde damit noch weniger Unfälle auf der Straße passieren was nicht heißen soll das die Fahrer in der Firma Elko viele Unfälle machen.
Guter Zusammenhalt und immer Hilfsbereitschaft unter den Kollegen und Kolleginnen in meiner Abteilung.
Meistens reden die Mitarbeiter gut über die Firma aber Mitarbeiter die gehen mussten reden natürlich immer schlecht über den ex Betrieb und die ex Kollegen.
Für den Freizeit Ausgleich nach harten Arbeitszeiten wurde sich immer tatkräftig gekümmert.
Weiterbildungen wurden immer bewilligt wenn sie dem Unternehmen nützlich und gewinnbringend waren. Gehälter waren der Anstellung immer angemessen und die 24€ Spesen wurden immer gezahlt egal ob der Fahrer 24 Stunden oder so wie Freitags Montags nur halbtags unter Wegs war.
Weiterbildungen wurden immer bewilligt wenn sie dem Unternehmen nützlich und gewinnbringend waren. Gehälter waren der Anstellung immer angemessen und die 24€ Spesen wurden immer gezahlt egal ob der Fahrer 24 Stunden oder so wie Freitags Montags nur halbtags unter Wegs war.
50% der Fahrzeuge wurden zusätzlich mit Gastanks ausgestattet damit sprit gespart wurde und nicht zuviel giftige Abgase in die Atmosphäre gelassen wurden.
Bei uns Fernfahern was und ist der Zusammenhalt immer vorbildlich gewessen nach dem plötzlichen ableben eines Kollegen wurde für mindestens 1 Jahr der Lebensunterhalt der 4 Köpfchen Familie aus freien stücken der Kollegen und auch der Büro Angestellten gesichert selbst die Chef Etage hat sich tatkräftig mit eingebracht und unterstützt.
Der Umgang mit älteren und meist erfahreren Kollegen war Anfangs wegen meines Alters etwas schwierig aber kurze Zeit später nach der kennenlern fasse kein Problem mehr und wurde immer Respektvoll, Familie jähr geschätzt und genutzt.
Hatten wir immer ein freundliches und familiäres Verhältnis.
Die Arbeits Materialien und Gegenstände sind und waren immer mehr als nur zufrieden stellend viel bessere Ausrüstung wehre nur gegangen wenn die LKWs. selbst gefahren wehren unsere LKWs. Hatten die XXL Fernfahrer Ausstattung sogar zusätzlich einen 30 cm großen Bass Teller unter dem Beifahrer Sitz. Der Beifahrer Sitz konnte auf Verlangen des Fahrers entfernt werden um mehr Raum und Platz im Fahrerhaus zu sorgen. Zusätzlich war jedes Führerhaus mit einem zusätzlichen Gefrierschrank ausgestattet und auch eine Mikrowelle, TV und ein Wunschkenzeichen waren ein Teil der Sonderausstattung des weiteren war ein jahres Bytes für Veränderungen oder besser gesagt für Verschönerung des Fahrerhauses standen jedem Fahrer in akzeptabler Höhe zur Verfügung. Alles was darüber hinaus ging und mit der Straßenverkehrsordnung kompatibel war wurde den Fahrern gestattet.
Erstklassige Gespräche mit hilfreichen Ergebnissen und informativen Ergebnissen.
Jeder Kollege oder Kollegin konnten sinnvolle und nützliche Vorschläge und Verbesserungs Ideen eindringen. Und wenn die Dinge gut und sinnvoll waren gab es immer Anerkennung und zusatz Leistungen.
Bei unseren Italien Touren hatten wir immer einen Tag Urlaub am Strand mit wenn wir wollten Übernachtung in einem Hotelzimmer ich selbst habe trotzdem immer im LKW übernachtet der Tag am Strand war für mich Belohnung und Anerkennung genug.
Für die Mitarbeiter da sein. Kritik annehmen und evtl. Mal etwas verändern
Man versucht das Schiff zu schaukeln
Geliebt und gehasst zu gleich
Naja kann besser sein ist aber ok
Man bekommt es aufgezwungen
Gehalt kommt pünktlich, Zuschläge ok
Sozial ja Umweltbewusstsein definitiv nicht
Soweit ganz gut
Klar ist es gut das auch ältere Menschen eingesetzt werden, man sollte sich aber genau überlegen für welche Bereiche
Der Umgang ist ok, aber man fühlt sich eher wie ein Roboter
Sicherheit wird hier eher klein geschrieben sowie meiner Mei ung nach die Fürsorgepflicht
Die Vorgesetzen wollen immer von nichts gewusst haben wodurch Chaos entsteht
Findet statt aber eher im negativen Sinne.
Für mich war es eher monotone Arbeit
Er kümmert sich nicht um die Kollegen die mit öffentlichen Verkehrsmitteln zur Arbeit kommen.
Ich hätte gerne Mundschutz und Desinfektionsmittel oder nen betriebsauto
regelmäßige Arbeitszeit, man bekommt Zuschläge, Weihnachts-Urlaubsgeld, auf Anfrage auch kurzfristige Dienstplanänderung möglich,
nichts, was erwähnsenswert wäre
mehr Kommunikation
Zuviel Subis....
Man nimmt sich bei Elko immer der Probleme der MA an, zahlt immer pünktlich und deutlich besser als andere Sicherheitsfirmen, fühlt sich fachlich gut betreut.
Es sollte mehr Werbung damit gemacht werden, dass die Mitarbeiter sehr gut behandelt werden. Das wird neuen Auftraggebern bestimmt gut gefallen. Es wirkt sich ja auch auf die Leistung, Motivation und Qualität aus. Ich habe vorher schon in anderen Firmen gearbeitet wo das nicht so war. Wenn sich das rumspricht könnte Elko viel mehr Aufträge machen.
Leider ist der Tarif niedrig, aber Elko zahlt meistens sogar mehr.
Ich finde es bedauernswert, dass Menschen mit einer Behinderung oder einer schweren Erkrankung benachteiligt werden. Auch sind die Löhne branchenüblich sehr niedrig, aber die Branche darf kein Grund sein, Mitarbeitern das Recht auf Privatleben oder Existenz zu verweigern. Mitarbeiter sollten mehr in planerische Aufgaben eingebunden werden. Schlechte Einsatzleitung mit sehr wenig praktischer Erfahrung im Bereich Wachgewerbe - wenig realistische Zielsetzungen und stark überzogener Anspruch an die Leistungsfähigkeit der Mitarbeiter.
1) Kompetente Führungskräfte.
2) Höhere, nicht am Tarif orientierte Löhne
3) Mitarbeiterschulungen und Mitarbeiterversammlungen - Förderung des "Wir"-Gefühls.
4) Mitarbeiter nach Kompetenzen einsetzen und nicht planlos von Objekt zu Objekt verschieben - Menschen sind keine Möbelstücke und kein Eigentum!
5) Klare Linie der Geschäftsführung - Zusagen müssen eingehalten werden, sonst leidet die Glaubwürdigkeit darunter oder geht, wie aktuell mit den Objekten baden.
6) Betriebsinterne Gesundheitsvorsorge und vor allem Gesundheitsförderung.
Nach kurzer Zeit wird man demotiviert, kein gutes Betriebsklima. Man ist dort nur eine Nummer, dieses Gefühl wird schon nach sehr kurzer Zeit zur nagenden Qual.
Keine Imageträchtige Arbeit. Herausstechend ist die merkwürdige Farbgebung der Arbeitsbekleidung, die man eher im Baugewerbe erwarten würde, als in einem Wachbetrieb.
Keinerlei Rücksichtnahme auf irgendwelche Bedürfnisse der Mitarbeiten. Absolutes Manko, da hier schnell eine soziale Ausgrenzung der Mitarbeiter die Folge ist.
Es wird zumindest angeboten über Fortbildungen nachzudenken. Diese Überlegungen haben aber kaum einen praktischen Wert.
Außer dass der Lohn regelmäßig bezahlt wird nichts was eine weitere Beschäftigung rechtfertigt.
Umweltschutz ist ein Thema welches mit gleichgültigem Schulterzucken abgetan wird. Keinerlei soziales Engagement.
Einzelkämpfer ohne große Motivation. Keiner fühlt sich im Einzelnen für den Ablauf im Betrieb verantwortlich. Kaum Motivation für den Betrieb vorhanden.
Junges Team, es gab Mitarbeiter die älter waren, diese haben aber teilweise nach kurzer Zeit das Interesse an der Mitarbeit verloren.
Planlos, oftmals von den Grundsätzen der Einsatzplanung überfordert. Keinerlei Vorgesetztenkompetenz. Im Konfliktfall gilt "Augen zu und Durch", keine Absprache mit Mitarbeitern.
Da alle Räumlichkeiten von den Auftraggebern gestellt werden, kommt keinerlei Gemütlichkeit auf. Teilweise dunkle, verräucherte oder verdreckte Gemeinschaftsräume.
Man wird wenigstens mehr als 24 Stunden vor Einteilung in eine neue Schicht wegen Krankenstand informiert. Über andere Betriebsabläufe, auch vor Ort, wird man leider nur mangelhaft informiert.
Teilweise sehr chauvinistisch. Die Benachteiligung wird durch flapsige und lockere Sprüche von Kollegen offenbar, die Firmenführung duldet dieses.
Im Großen und Ganzen die gleichen eintönigen Aufgaben ohne großes Potential. Keinerlei Möglichkeit als Mitarbeiter auf die Arbeit selbst Einfluss zu nehmen.