25 von 50 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
25 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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25 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Flache Hierarchien, JobRad, Work-Life-Balance
In vielen Fällen schlechte Kommunikation und Kirchturmdenken
Transparentere Kommunikation, Frauenanteil erhöhen!
Offene Unternehmenskultur, nette Kollegen
Nichts
Einen jährlichen Mitarbeiterevent für den Standort einführen
3 Tage Homeoffice und 2 Tage im Büro, in denen auch mal viel gelacht wird
3 flexible Tage Homeoffice mit Gleitzeit und Zeitkonto
Tolles Team, bei Problemen erhält man immer Hilfe oder einen Rat
Offenes Ohr für Verbesserungen, auch die persönliche Entwicklung wird versucht zu fördern
Immer "offene Türen" bei höheren Hierarchien
Das tägliche Geschäft ist meistens gleich, selten gibt es Aufgaben die man zuvor noch nie bewältigt hatte.
* Soziale Gerechtigkeit
* Sehr Umweltorientiert
* Eigenständiges sowie teamorientiertes Arbeiten hat eine gute Balance
Manchmal fehlt "Der rote Faden" Mehr Austausch zwichen Abteilungen
Ein paar Silos sollten noch miteinander verbunden werden, dann passt alles.
Die Produkte
Sozialkompetenz, Ständige Veränderungen in der Unternehmensstruktur.
Möglichkeiten zum Beruflichen Aufstieg fördern. Die Kommunikation verbessern. Alle Mitarbeiter gleich behandeln.
Könnte gut sein, wenn alle gleich behandelt würden.
Keine Change auf Weiterbildung. Die Karrieremöglichkeiten sind auch stark eingeschränkt da lieber neue Mitarbeiter eingestellt werden als vorhandene langjährige Mitarbeiter zu befördern.
Die Sozialkompetenz ist stark verbesserungswürdig.
Könnte funktionieren, wenn nicht bestimmte Kollegen bevorzugt behandelt würden.
Das Verhalten der Vorgesetzten ist stark verbesserungswürdig. Neue Mitarbeiter werden gerne bevorzugt behandelt und die Leistungen der anderen Mitarbeiter zählen nicht mehr.
Neuerdings haben wir Desktop Sharing. Also keinen festen Arbeitsplatz mehr im Büro. Das finde ich etwas strange, aber dafür kann man im Homeoffice Arbeiten und muss nicht jeden Tag am Standort sein..
Die Kommunikation ist nicht zielführend. Es werden technische Lösungen beschlossen und nicht, oder nur vage, an die ausführenden Mitarbeiter weitergeleitet. Dadurch entstehen viele Probleme und Fehler, für die natürlich niemand die Verantwortung übernimmt.
Die Aufgaben sind sehr interessant, jedoch werden Lösungsvorschläge sehr lange diskutiert.
Teils Norwegische Philosophien.
Mehr Transparenz.
Trotz Homeoffice gute Arbeitsatmosphäre unter den Kollegen.
Weiterbildungen werden nach Eigeninitiative geboten.
Kommunikation, Offenheit, etc könnte besser sein.
Dass es mein EX Arbeitgeber ist
Geschäftsführer hat gezielt langjährig loyale und motivierte Mitarbeiter ausgewählt, um diese möglichst kostengünstig aus dem Sozialplan zu drängen und billig zu entsorgen. Legal, aber schäbig.
Werte Leben, nicht nur labern (GF).
Kollegenzusammenhalt untereinander prima. Aber Stimmung mies wegen Standortschließung.
War mal eine tolle Truppe, wurde mit Gewalt zerschlagen und heute ein x-beliebiger AG
Es gelingt die Mitarbeiter über den Tisch zu ziehen und diese empfinden die freiwerdende Reibungsenergie als Nestwärme
Alle entlassen
Sonst hätten Viele nicht bis zum bitteren Ende durchgehalten.
Es ist nicht alles Gold was glänzt
Eingeschworene Gemeinschaft, das einzige was stört sind Vorgesetzte und Konzernvorgaben
Verschworene Truppe
Jeder bringt Freude in den Raum, manche wenn sie eintreten, andere wenn sie ihn wieder verlassen.
Wegen Werksschliessung null Investition in Infrastruktur
Informationsfluss wie in jedem Schichtbetrieb, jeder weiß was, der Eine mehr, der Andere weniger. Hängt sehr vom jeweiligen Vorgesetzten ab.
Viele weibliche Mitarbeiterinnen in Administration und Verwaltung
Kein Mangel an Herausforderungen,
Kann zur Zeit nicht besonderes erwähnen. Blender-Menschen werden befördert, Stellen werden nach Beziehungen übergeben und nicht nach Anforderungen gerecht werden... u.a.
Kompetenzvernachlässigkeit der Mitarbeiter und Investitionen in die falschen Mitarbeiter.
Wer was kann, soll befördert werden. Wer von der Produktion zu büroähnlicher Aufgabe sich traut, soll die Möglichkeit erlangen...usw.
Elopak war bis 2010 ein toller Arbeitgeber und dann ging es nur noch bergab.
s.o.
Da gibts nichts mehr zu verbessern. Speyer wurde an die Wand gefahren und das wars!
Manipulative und cholerische Vorgesetzte.
Kein Mensch kennt Elopak!
wenn man bei Elopak Speyer weiterkommen wollte, musste man seine Seele verkaufen.
Nur für die Lieblinge der Vorgesetzten.
Immer grad so das Nötigste...das aber großartig und blumig verpackt..
Innerhalb der Produktion sehr gut.
War immer absolut in Ordnung.
Ohne Worte! Durchweg manipulativ! Großkotzig, cholerisches Verhalten!
s. o.
Mit den Kollegen in der Produktion: Sehr kollegial. Mit den Vorgesetzten sehr einseitige Kommunikation.
Es wird kein Unterschied zwischen Kolleginnen und Kollegen gemacht.
Wenn man sich mit dem Vorgesetzten gut versteht bekommt man schöne Aufgaben (und viele Reisen). Ansonsten kann man verhungern!
Es wird quer durch das ganze Unternehmen versucht den best möglichsten Schutz für die Mitarbeiter zu realisieren. Die Geschäftsführer haben sich sogar ausdrücklich bei allen bedankt, die trotz der teils schwierigen Situation ihr Arbeit erledigen.
Guter kollegialer Zusammenhalt
Ökologisch gesehen gut, allerdings durch den starken Stellenabbau in Speyer leicht beschädigtes Image.
Überwiegend Schichtarbeit
Im großen und ganzen echt gut und alle ziehen an einem Strang. Wobei es zwischen den Schichten und Werken schon Unterschiede gibt.
Die Produktionsanlagen geben halt den Takt vor.
Haben immer ein offenes Ohr und sehen den Mitarbeiter als Menschen der auch ein Privatleben mit Familie etc. hat.
Stark abhängig von dem Umfeld, welches der Kunde vor Ort schafft.
Man wird über die wichtigen Dinge informiert, allerdings manchmal recht spät.
Sehr gut Vetternwirtschaft aufzutreiben.
Wie früher erwähnt.....mehr dazu nichts!
Neue Führungsorientierungsziele festlegen, vorbei Chancen an anderen gegeben bzw. ermöglicht werden.
Nichts auf Weiterbildung zu erwarten. Arbeitgeber kann nichts anbieten!
Führungskräfte halten ihr Versprechen nicht
So verdient kununu Geld.