46 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
46 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
46 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
nichts
alles
auf Mitarbeiter zugehen
die Personalabteilung verschläft eingereichte Formulare
man wird bei der Bewerbung einfach "vergessen"
bei Kunden unbekannte Firma
kein Kommentar
da tut sich gar nichts
unterirdisch schlecht
keiner
keiner
miserable Kommunikation
das ist Ansichtssache, in meinem Fall nicht
Die alten Zeiten.
Alles was nach 2018 kam.
Hoffentlich wird bald verkauft - muss ich dann nicht mehr jeden Tag ne Kerze für meine lieben Kollegen anzünden.
Furchtbar - man merkt an allen Ecken, dass hier kein Plan dahinter steht und alles auf Verkauf oder Abwicklung hinausläuft. Jeder hat die Konzernmentalität aufgesogen und handelt nach dem Credo "Its not my Job". Hauptsache es ist von meinem Schreibtisch runter. Und es war mal so schön hier.
Nicht vorhanden.
Homeoffice für Büroangestellte nur in Pandemiezeiten möglich, sonst wird schwachsinnigerweise auf Präsenzarbeit gepocht...
Lieber versucht man Leute von der Straße zu rekrutieren, anstatt erstmal intern zu schauen, ob nicht jemand weiterbildungswillig ist oder umsteigen möchte.
Unerfahrene Uni-Abgänger werden mit Geld überschüttet - machen dafür Pillepalle-Arbeit und die Alteingesessenen und Produktiven bietet man nicht einmal den Inflationsausgleich an. Geld wird lieber in jährlichen Größenordnungen von 500.000 € an Interimmanager verschwendet.
naja - nach mir die Sinnflut...
Zusammenhalt unter alteingesessenen Kollegen (z.B. aus EDI.SON Zeiten) sehr gut - den Rest kann man vergessen !
Ältere Monteure werden wegen Personalmangel auf den Baustellen verheizt - Wahnsinn !
Unbeschreiblich schlecht, da ein Interimmanager nach dem anderen, teils mit viel zu wenig sozialer Kompetenz und obendrein aus Fremdbranchen eingesetzt wird und die angestellten Vorgesetzten werden mit Verantwortungen zugeschüttet, ohne Prüfung, ob sie dem auch gewachsen sind.
Nagelneues Gebäude aus EDI.SON Zeiten - welches immer mehr runterkommt.
unterirdisch in allen Etagen - selbst klar verständliche Anordnungen werden ignoriert und das bleibt auch noch konsequenzenlos...
Die Frauen sind halbwegs zufrieden. Zumindest werden keine sexistischen Witze gerissen.
Thema Planung wird offensichtlich borniert ignoriert, bis die nächste PQ verloren ist. Aber was will man erwarten, wenn dort nur noch Leute ohne kompetentes Fachwissen und wertvollen Kontakten arbeiten, die nur auf Abfassen von mehr Gehalt und Tagessatz erpicht sind.
...
Alles
Man hat relativ viel Freiräume, wenn die Ziele im Auge bleiben u. die Arbeit geschafft wird. Untereinander wie eine Familie im Team.
Man kann nichts als schlecht bezeichnen.
Ich habe keine, ausses das eine Verjungung des Teams notwendig wird, da es viele Mitarbeiter gibt, die bald ausscheiden werden.
Es soll unbedingt viel geleistet werden, aber ob die Ressourcen zur Verfügung stehen, ist egal. Verbesserungsvorschläge werden als negatives Verhalten geahndet. Am besten klein machen und kuschen.
Wer Home Office wagt, der fliegt. Präsenzarbeitszeit geht ganz klar vor Leistungsfreiheit.
Wer sich fortbilden will, darf das auf eigene Rechnung machen.
Gehalt unterdurcschnittlich, die sonst marktüblichen Mitarbeiterleckerli findet man eher selten.
Im Grunde völlig in Ordnung, allerdings ist die Trennung der Geschäftsbereiche - und damit übergreifende produktive Tätigkeiten - gewollt und bewusst in der Praxis umgesetzt. Daraus entsteht eher Konkurrenz und Missgunst als Kooperation.
Null Verständnis für die besonderen Anforderungen und Leistungsvorraussetznungen älterer Kollegen.
Stellenweise sehr gut, aber da wo es drauf ankommt versagt das Management in ganzer Linie. Es wird gern die Doktrin der Angst gefahren, anstatt auf Motivation zu setzen, insbesondere in der Zentralverwaltung
08/15 Blanko Büro ohne Charme
Zwischen den Geschäftsbereichen fast gar nicht, aber der Flurfunk trumpft auf. Offizielle Meetings zu diesem Thema behandeln Gerüchte als unliebsame Störungen statt Chancen zur Klarstellung.
Im Kern durchaus gegeben, allerdings klar nach Hierarchie aufgeteilt. Wer weiter oben sitzt, ist gleicher.
Abwechslungsreich, aber immer zu kurz gedacht.
-
s.o.
Der Konzern sollte endlich mit seinem Hin und her aufhören und eine klare Strategie fahren.
In Deustchland fehlt außerdem ein oberster Manager der für ganz Deutschland zuständig ist, aber Eltel stellt (und bezahlt) lieber so viele Geschäftsführer wie möglich, die alle nur den eigenen Gewinn im Blick haben. Ausscheidende Geschäftsführer werden als teure "Berater" weiterbeschäftigt
War zwar immer stressig, hat aber mal Spaß gemacht, mittlerweile quält sich die Hälfte der Verwaltung zur Arbeit
war nie gut und wird mit der Zeit aich nicht besser
viele Mitarbeiter haben Homeoffice-Regelungen und nutzen das aus, indem sie zu Hause bleiben, dann aber nicht erreichbar sind und sich auch nicht um eingehende Emails kümmern
Es werden liber neue Mitarbeiter gesucht als bestehende weitergebildet
Gehalt unterdurchschnittlcih
nicht vorhanden (außer auf dem Papier)
war ebenfalls mal sehr gut, auch das hat stark nachgelassen
Vorgesetzte sind diejenigen die gerade zur Verfügung standen als man jemanden brauchte und die dann befördert wurden. Ob die Leute Mitarbeiter führen können (oder sollten/dürften) wird nicht hinterfragt, daher werden dann oft willkürliche Entschedungen getroffen und der Kollegenzusammenhalt und die Teamarbeit leidet
Vorgesetzte geben häufig auch ein schlechtes Beispiel ab, kommen und gehen wann sie wollen, sind im Homeoffice nicht erreichbar und shcaffen es nicht mal guten Morgen zu sagen
Arbeitsmaterialen im Büro gut, auf der Baustelle ist die Ausstattung der Mitarbeietr teilweise unter aller Sau, stinkende Plastik-T-Shirts, billige Arbeitsstiefel (außer für die Bau- und Projektleiter, die dürfen teurere und bessere Stiefel bestellen)
Mitarbeiter bekommen Prämien wenn sie keine neue Arbeitskleidung bestellen, das führt dazu dazu dass völlig abgerissene Kleidung getragen wiord, teilweise mit veralteten Firmendesign oder auch ganz privat im Aldi-Stil...
findet nicht statt
einige Kollegen sind gleicher als andere...
Aufgaben wechseln mit der Zeit, da immer wieder neue wiedersprüchliche Projekte angeschoben werden, die nichts bringen, daher aber zumindest abwechslungsreich
nichts
wie oben beschrieben
Firma sollte an seinem Image arbeiten. Missstände sind seit Jahren bekannt, werden jedoch nicht bereinigt. Vielleicht nicht immer die unteren Mitarbeiter entlassen. Der Fisch fängt bekanntlich von oben an zu stinken.
bisher nur schlechte Erfahrungen gemacht. Im Netz nur schlechte Beurteilungen.
Überstunden kann und sollen gemacht werden. Werden in höhren Positionen nicht annerkannt und gewertet. Mitarbeiter müssen 365 Tage, 24 Stunden erreichbar sein.
Egal ob Krank, Urlaub etc. Da wird man sogar während der Hochzeit gestört.
Null
keine Lohnerhöhungen, kein Weihnachts- u. Urlaubsgeld, obwohl in Stellenausschreibung auf der Firmen Internet Seite angegeben.
Lehre Versprechungen.
Null
Egoismus von der obersten bis zur untersten Position. Mobbing, ausspielen gegeneinander, ausspionieren ist an der Tagesordnung.
absolut abwertend, egoistisch, unnahbar, unsozial
ohne Worte
Extrem schlechte Kommunikation unter einander. Keine Weiterreichung von Dokumenten, wichtigen Daten. Schuld wird dann auf andere geschoben.
geht so
Die Zeiten vor dem Rotstift angriff.
Das hier der Rotstift viel zu unüberlegt angesetzt wurde.
Na ja, jeder noch so gute Rat kommt hier sicherlich zu Spät.
-- kein näheren Kommentar -- Wäre nur noch Zeitverschwendung.
In den einzelnen, verbliebenen Niederlassungen, sicherlich gut. Darüber hinaus nicht.
Sozialversicherungsbetrug bei Lohnfortzahlung
Punctual payment behavior.
Decisions without subsequent discussions.
Think before final decisions.
So verdient kununu Geld.