23 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
23 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
23 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
nichts
alles
geht so
Ein Desaster
findet nicht statt
Ist von der Abteilung abhängig
Die anhaltend hohe Fluktuation bei den Mitarbeitern ist nicht hilfreich.
Könnte verbessert werden
Sollte verbessert werden.
Könnten besser sein.
Ist ausbaufähig.
In wenigen Abteilungen sehr gut.
Darauf sollte mehr Wert gelegt werden
Hängt von der Abteilung ab.
Sind befriedigend.
Müsste verbessert werden
Die Anwendungsgebiete sind vielseitig.
Nichts! Nur der Umsatz zählt!
Reine Monarchie!
Betriebsrat gründen! Wäre das Unternehmen in einem echten Wettbewerb aktiv, wäre es bereits untergegangen!
Angst regiert!
Holschuld!
Der GF jettet viel durch die Welt!
Kein echter Zusammenhalt - wenn es Probleme gibt, versucht jeder seinen Hals zu retten!
Null Sterne! Völlig abgehoben! Jedoch bei Präsentationen ist mancher Leiter unfähig, das Unternehmensvideo zu starten, ...dafür muss die Assistenz ran!
Stille Post!
Auf dem Stand von 1920!
Ausser das der geringe Lohn pünktlich kommt kann ich nichts positives über diese Firma sagen..
Der Umgang mit den Arbeitnehmern. Wird viel versprochen aber wenig bis garnichts gehalten.
Alle Führungskräfte durch neue ersetzten.
Gab es leider keine.
Mitarbeitern mit Erfahrung wird nicht geklaubt aber Mitarbeitern die sich ohne Erfahrung durch die Firma schlängeln und meinen sie wüssten alles, haben aber keine Ahnung von dem Ablauf haben.
Welches???
Arbeitnehmer haben keine Möglichkeit sich weiterzuentwickeln, falls doch wird es aber nicht geschätzt oder durch das Gehalt angepasst. Aber man muss sein erlerntes Wissen einbringen ohne Wertschätzung.
Nicht übereinstimmend mit der Tätigkeit.
Keine Infos über Gehaltsänderungen bei evtuellen Abteilungswechsel
Ja der Müll wird getrennt.
Keiner gönnt dem anderen etwas.
Und leider gibt es auch den ein oder anderen Mitarbeiter, der lieber die Kollegen in die Pfanne haut mit Sachen die nicht gut liefen oder auch mit erfundenen Geschichten. Um bei den Vorgesetzen gut dazustehen.
Solange Mitarbeiter das macht was gesagt wird verhalten vorbildlich. Sollte aber der Mitarbeiter eine andere Meinung haben die nicht dem Vorgesetzt passt steht man auf der schwarzen Liste und unter Beobachtung.
Produkt wird erst du den Kunden getestet.
Es zählt nur was die Führung sagt was Mitarbeiter angeht will niemand etwas hören oder ein klärendes Gespräch führen.
Hier kämpft jeder für sich.
Nette Kollegen. Kantine, Gehalt pünktlich gezahlt. Mehr kann man da leider nicht sagen.
Uneinigkeit in der Führung. Es wird nur von oben nach unten "regiert". Mitbestimmung und Gleichberechtigung ist nur graue Theorie. Frauen werden klischeehaft betrachtet, man traut weniger zu. Respektloses Verhalten gegenüber den Mitarbeitern. Diese werden als austauschbare Subjekte gesehen. Die hohe Fluktuation wirkt auf die Abläufe und die Stimmung negativ.
Mitarbeiter respektieren und Respekt auch zeigen - die sind das Kapital des Unternehmens. Mit jedem, der geht, geht auch ein Stück Know-How. Immer daran denken...
Es gibt nur Druck. Wenn man etwas gut gemacht hat, dann lag es an der genialen GF, wenn es schlecht läuft, liegt es ausschließlich an den zu blöden Mitarbeitern. Es gibt keinen Respekt gegenüber den Mitarbeitern.
Nach Außen schafft man es noch den Schein zu wahren, in der Region schon ein bisschen verbrannt.
Keine Rücksicht auf private Verpflichtungen. Man erwartet unangemessen hohes Engagement ohne eine Gegenleistung dafür anzubieten.
Weiterbildung wird zwar propagiert, aber nur dann unterstützt, wenn man es als Druckmittel nutzen kann, um den Mitarbeiter zu binden. Sinnvolle Schulungen finden selten auf Wunsch des Mitarbeiters statt.
Keine tarifbindung. Jeder kämpft für sich allein. Eher unterdurchschnittlich mit wenigen Ausreißern nach oben.
Kollegen arbeiten gut zusammen, wenn man sie lässt. Abteilungsintern ist es meist gut. Abteilungsübergreifend eher schwierig.
Unplausible Entscheidungen, Mitarbeiter werden nicht miteinbezogen, Führung entscheidet - Untergebene folgen
Sinnlose Debatten über Hol- und Bringschuld. Informationen werden nicht lösungsorientiert geteilt. Von oben nach unten wird nur gerade soviel weitergegeben, wie als nötig erachtet wird. Mitarbeiter bleiben im Dunkeln.
Weder im Sinne von Mann-Frau noch im Sinne von Jung-Alt oder Erfahren-Unerfahren gibt es Gleichberechtigung. Es hängt viel vom persönlichen Daht zur Spitze ab.
Der Job an sich wäre toll, wenn das Umfeld passen würde.
Möglichkeiten im internationalen Bereich
Keine Beanstandungen
Austausch und Kommunikation in der Firma kann verbessert werden
Kollegen untereinander. Interessante Aufgaben. Freiheit im eigenen Bereich. Wachstum. Da ließe sich was draus machen!
Steile Hierarchien. Lange Entscheidungswege. Nie Zeit für Gespräche. Keinerlei Kritikfähigkeit.
Führungsstil "König ruft Lakaien" überdenken. Mitarbeiter klein machen steigert nicht deren Leistung.
Floskeln wie "Holsschuld", "bringschuld", "Befehlskette" etc. aus dem Vokabular verbannen.
mitarbeiter wahrnehmen, zuhören und ernst nehmen - manche haben gute Ideen.
Gar nicht so schlecht. Kollegen sind teilweise nett und hilfsbereit (wenn man warm geworden ist, das kann dauern) und kompetent. Druck wird von oben aufgebaut, was teilweise sehr anstrengend sein kann.
Mehr Schein als Sein.
Je nach Aufgabenbereich vorhanden oder nicht. Manche Kollegen sind aufgrund der angespannten Athmosphäre nach der Arbeit total fertig.
Wer sich gut verkaufen kann und über einen gewissen Beliebtheitsfaktor verdient gut. Wer nicht, nicht.
Eher positiv und sicher ein Grund, warum viele unzufriedene Kollegen doch bleiben.
Ältere Kollegen werden nicht besser und nicht schlechter behandelt. Wissen und Erfahrung wird durchaus geschätzt.
Meine Erfahrung nach zählt nur eine Meinung. Deine interessiert nicht. Alles wird sehr stark auf die Bedürfnisse und Launen einer Person ausgerichtet.
Büros und Einrichtung und Ausstattung sind gut. Wenn nur der Druck von oben nicht wäre.
Schlecht. Sehr reger Flurfunk mit "Stille-Post" Ergebnissen. Mitarbeiter erfahren nur das, was der jeweilige GF glaubt, das sie wissen müssen, um ihre Arbeit zu erledigen. Hintergründe und Ziele werden dem "gemeinen Volk" nicht mitgeteilt.
Auf den ersten Blick: top. Beim zweiten Hinschauen nicht so gut. Als Frau hat man es meiner Erfahrung nach schwerer, muss mehr leisten und ist öfter (persönlichen) Angriffen ausgesetzt.
Interessante Aufgaben. Leider sind viele Kollegen demotiviert.
Ich freue mich, dass ich die Gelegenheit im Ausland zu arbeiten, viele Länder und Kulturen kennenzulernen und nicht in eine Routine zu verfallen.
Die Kommunikation zwischen Baustelle und Projektleitung könnte noch besser werden.
Sehr gute Atmosphäre und Teamarbeit mit hervorragenden Vorgesetzten, die offen für Ideen und Vorschläge.
Die Firma eltherm ist im Ausland sehr anerkannt.
Während des Aufenthaltes im Ausland gibt es gemeinsame Aktivitäten außerhalb der Arbeit. Außerdem gibt es regelmäßigen Heimaturlaub.
Unser Motto auf der Baustelle und unsere Motivation lautet:
'Wir sind eine Familie'.
Die Vorgesetzten respektieren ihre Mitarbeiter und sind um sie besorgt.
Arbeitskleidung wird gestellt. Unterkunft und Versorgung sind hervorragend. Es wird auf Arbeitssicherheit geachtet.
Die Vorgesetzten interessieren sich für meine Arbeit und mein Wohlergehen.
Es gibt keine Tarifbindung, ist individuell und abhängig vom Einsatzland werden keine Unterschiede gemacht.
Verglichen mit anderen Unternehmen in der Branche könnte es hinsichlich der Sozialleistungen weitere Möglichkeiten geben
Aufgrund der Vielseitigkeit der Produkte und Einsatzgebiete wird die Arbeit nicht langweilig oder routinemäßig. Es gibt immer wieder etwas Neues.
Interessante und abwechslungsreiche Arbeit, Sozialleistungen wie z.B. VL und Weihnachtsgeld werden gezahlt, gute Verkehrsanbindung
Schlechte Einarbeitung bei neuen Mitarbeitern. Keine verbindlichen Arbeitsregeln und Vorgaben. Mitarbeiter stechen sich gegenseitig aus und schwärzen sich beim Vorgesetzten nach erkannten Fehlern an. Manchmal arbeitet man ohne jeglichen Schutz mit gesundheitsheitsgefährdenden Materialien. Viele Mitarbeiter reagieren mit Hautunverträglichkeit auf einige der verwendeten Materialien.
Arbeitsvorgaben verbindlich gestalten. Einarbeitung von Mitarbeitern regeln.
So verdient kununu Geld.