23 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
23 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
23 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ist abteilung bzw. das gebäudeabhängig
Definitiv gegeben, Gleitzeitmöglichkeit, Zeitkonto, Überstundenabbau möglich
Ist abteilung bzw. das gebäudeabhängig
Kommt auf den Vorgesetzten an
- teilweise werden überflüssige Meetings anberaumt, die leider keinen Mehrwert besitzen. Es wird leider viel und zeitfressend um dem heißen Brei herumgeredet ohne wirkliches Ergebnis.
- halbjährliche Betriebsversammlung mit Offenlegung der Zahlen seitens der Geschäftsführung
Es gibt fließend Wasser und elektrischen Strom.
Den Umgang mit Kunden im Reklamationsfall.
Ich habe mich oft häufig unter Druck gesetzt gefühlt und den Eindruck gehabt das meine Gesundheit darunter litt.
Druck, Drall und Geschwindigkeit. Aber kein echtes Ziel.
Wenig Möglichkeiten da die Kernarbeitszeit sehr weit fasst.
Ich hatte das Gefühl klein gehalten zu werden
...siehe Kommunikation
Do what I say!
Ist ok für die Region
mich wundert es, dass es noch Frauen hier gibt.
- 37,5-Stunden-Woche
- Den aus meiner Sicht sehr guten Zusammenhalt innerhalb der Teams
- Die moderne IT-Ausstattung, die verlässlich zur Verfügung gestellt wird
Siehe Bewertung
- Ein Ausbau moderner, gesundheitsorientierter Führungs- und Kommunikationskompetenzen könnte nach meiner Wahrnehmung erheblich zur Zufriedenheit und Motivation im Arbeitsalltag beitragen. Vor allem dort, wo strategische und personelle Entscheidungen getroffen werden. Zielgerichtete Trainings, Coachings oder Weiterbildungsprogramme würden helfen, Führungskräfte noch besser auf die Anforderungen einer zeitgemäßen, respektvollen und wirksamen Führung vorzubereiten.
- Mehr Transparenz bei Entscheidungen
- Flexiblere Regelungen für mobiles Arbeiten
- Mitarbeiterbelange stärker berücksichtigen
Aus meiner Sicht war die Stimmung im Team eher angespannt. Viele Kolleg:innen wirkten bemüht, das Beste aus der jeweiligen Situation zu machen. Für mich persönlich war jedoch nur wenig echte Motivation spürbar; vieles fühlte sich eher nach einem funktionierenden Modus an als nach einer inspirierenden Arbeitsatmosphäre.
Ich hatte den Eindruck, dass das Unternehmen nach außen weiterhin großen Wert auf ein modernes und professionelles Erscheinungsbild legt. In den letzten Jahren wirkte dieses Bild für mich intern jedoch zunehmend schwerer nachvollziehbar, sodass sich aus meiner Sicht eine spürbare Distanz zwischen Außendarstellung und persönlicher Wahrnehmung ergeben hat.
Positiv zu erwähnen gilt die mittlerweile etablierte 37,5 h Stundenwoche und, dass die Urlaubsgestaltung fair/flexible gehandhabt wurde.
Ich habe die Work-Life-Balance allerdings als stark abteilungsabhängig erlebt. Es gab zwar flexible Arbeitszeiten, aber ich persönlich hatte oft das Gefühl, dass Überstunden in meinem Erleben häufig vorausgesetzt wirkten. Ausgleich durch Gleittage sind möglich.
Ich habe erlebt, dass Weiterbildungen grundsätzlich möglich sind. Eine strukturierte, proaktive Entwicklungsperspektive habe ich persönlich nicht wahrgenommen.
Meiner Meinung nach lag das Gehalt im durchschnittlichen Bereich und war für mich persönlich weder besonders attraktiv noch unpassend. Sozialleistungen waren vorhanden, wirkten aus meiner Sicht jedoch eher überschaubar. Zudem hatte ich den Eindruck, dass man für Gehaltsanpassungen selbst aktiv werden musste, was ich persönlich nicht mehr als zeitgemäß empfunden habe.
Ich habe das Miteinander im Team persönlich als sehr unterstützend und wertschätzend empfunden. Für mich war das ein wesentlicher Faktor, der den Arbeitsalltag positiv beeinflusst hat. Auch die Zusammenarbeit mit anderen Abteilungen habe ich überwiegend als kooperativ und zielführend wahrgenommen. Der Zusammenhalt wirkte auf mich ehrlich, zuverlässig und geprägt von gegenseitigem Verständnis, auch selbst wenn alle aus meiner Sicht mit ähnlichen Herausforderungen zu kämpfen hatten.
Zum Umgang mit älteren Kolleg:innen kann ich aus meiner persönlichen Sicht nicht allzu viel sagen. Mir ist lediglich aufgefallen, dass einzelne Kolleg:innen auch nach dem Renteneintritt noch in einem sehr geringen Umfang weitergearbeitet haben, was für mich den Eindruck erweckte, dass dies im Unternehmen grundsätzlich möglich ist.
Meiner Ansicht nach war das Verhalten der Führungskräfte sehr unterschiedlich. Im mittleren Management habe ich vieles als solide erlebt. Auf der obersten Führungsebene wirkte der Umgang auf mich allerdings wenig strukturiert und oftmals unsicher in der Kommunikation. Ich hatte mehrfach den Eindruck, dass Situationen stärker zugespitzt wurden, als ich es erwartet hatte und die Kommunikation nicht immer zu einer konstruktiven Atmosphäre beigetragen hat. Insgesamt entstand für mich das Bild einer Führung, die aus meiner Sicht deutlich professioneller und moderner ausgerichtet sein könnte.
Moderne Arbeitsmittel wie zwei Bildschirme, Laptop und höhenverstellbarer Schreibtisch wurden zur Verfügung gestellt, was aus meiner Sicht heute dem gängigen Standard entspricht. Mobile Arbeit war grundsätzlich möglich. In meinem persönlichen Erleben gab es jedoch verschiedene Einschränkungen in der praktischen Umsetzung, insbesondere in Bezug auf Genehmigungen und Flexibilität.
Ich habe die interne Kommunikation oft als nicht ausreichend transparent empfunden. Informationen kamen für mein Empfinden oft zu spät oder wurden gar nicht geteilt. Entscheidungen wirkten auf mich teilweise kurzfristig und wenig abgestimmt - ohne klaren Kontext für das Team und das weitere Vorgehen.
Nach meiner Wahrnehmung wurden alle Kolleg:innen unabhängig von Geschlecht, Alter oder Erfahrung gleich behandelt. Das empfand ich grundsätzlich positiv. Gleichzeitig hatte ich jedoch den Eindruck, dass diese Gleichbehandlung auf einem insgesamt eher geringen Wertschätzungsniveau stattfand, wodurch sie für mich nicht wirklich positiv erlebbar war.
Aus meiner Sicht gab es viele interessante und vielfältige Themen und Aufgaben. Allerdings hatte ich den Eindruck, dass die strukturellen Rahmenbedingungen es oft erschwerten, diese auch wirklich wirksam und kreativ umzusetzen. Für mich war das teilweise sehr frustrierend.
Ich denke das ist teilweise Abteilungsabhängig und sehr individuell. Jedoch ist meine Wahrnehmung, dass gerade in diesen unsicheren Zeiten die Mitarbeitenden wissen, was Sie am Unternehmen haben und umgekehrt.
Deutlich positiver als es in den meisten vorangegangenen Beiträgen dargestellt wird. Wo viel Licht ist, ist auch immer Schatten. Wichtig ist am Ende, dass das Positive überwiegt und das kann ich nach meiner langen Betriebszugehörigkeit bestätigen.
Ausreichend vorhanden. Flexible Arbeitszeiten, 37,5h Woche, Mobile Arbeit & Gleitzeit geben alle Möglichkeiten Arbeit, Familie und sonst. Termine zu vereinbaren.
Weiterbildungen werden individuell durch die Vorgesetzten in Rücksprache mit den Mitarbeitenden geplant und umgesetzt. Ziel ist es vorhandene Schwächen auszumerzen und zu weiteren Maßnahmen zu motivieren.
Sehr stark. Es wird für den anderen eingestanden und wenn notwendig Unterstützung angeboten.
Respektvoll und Wertschätzend. Erfahrung ist in unserem Umfeld sehr wichtig!
Ist von Vertrauen und Wertschätzung geprägt.
Zu den Modernen Büros gehören höhenverstellbare Schreibtische, große Meetingräume und Kaffeeküchen auf jeder Etage.
Durch flache Hierarchien unkompliziert, direkt und klar.
Durch die Branchenvielfalt ergeben sich immer neue Möglichkeiten und Erfahrungen.
Es gibt immer wieder Punkte, die einen nicht gefallen, wie in jedem anderen Unternehmen auch, aber es liegt an einem jeden selbst, dies für sich als negativ zu bewerten. Leider geschieht dies hier zu oft und es wird zu schnell die positiven Aspekte vergessen.
Das Image ist überregional sehr positiv. Leider wird das Image zu sehr von individuellen Meinungen schlechter gemacht, als es ist - warum auch immer.
In diesem Aspekt hat eltherm sehr viel getan: Neben Gleitzeit wird ein flexibles Modell für mobiles Arbeiten angeboten und die Arbeitszeit wurde auf 37,5h reduziert. Natürlich kann man diesen Aspekt aus einer individuellen, eher negativ geprägten Sicht, als schlecht bewerten, weil nicht das Maximum an möglichen angeboten wird (z.B. nur noch Home-Office). Im Vergleich zu vielen anderen mir bekannten Unternehmen ist eltherm immer noch positiver positioniert.
Es gibt eine Akademie mit großem Lehrangebot, zu der sich jeder Mitarbeiter anmelden darf. Darüber hinaus gibt es auch die Möglichkeit einer externen Schulung im Bedarfsfall.
Mit meiner Unterschrift unter den Vertrag, habe ich mein Gehalt und alle Sozialleistungen akzeptiert. Jetzt zu sagen, dass dieses nicht passt, wäre demnach unpassend.
Es gibt hier nicht viel zu sagen, was nicht schon erwartet wird zu einem aktiven Umweltschutz und Sozialbewußtsein. Darüber hinaus hilft eltherm mit seinen Produkten, den Klimaschutz voranzutreiben und leistet damit einen indirekten Beitrag zum Umweltschutz.
Der Zusammenhalt ist stark und kollegial ausgeprägt, obwohl es auch hier unterschiedliche Abstufung gibt, was als kollegial betrachtet wird.
Auch hier stellt sich keine Alternative....
Ein Vorgesetzter ist und bleibt ein Chef, der sowohl positive und negative Themen ansprechen muss - ob es einen gefällt oder nicht. Klar kann man die negativen Gespräche mit dem Chef hier gleich als negativ bewerten, anstatt sich Gedanken zu machen, seinen eigenen Beitrag zu reflektieren. Am Ende erfüllt jeder Vorgesetzte seine Pflicht, ist nahbar und bringt Wertschätzung entgegen.
Es wird für optimale Arbeitsbedingungen gesorgt, von Arbeitskleidung, freiem Kaffee und Wasser, Kantine, offene und angenehme Meetingräume, moderne Architektur und Infrastruktur und vielem mehr
Die Kommunikation ist offen, ehrlich und zielt darauf ab, die aktuellen Punkte transparent darzustellen. Es gibt auch Themen, die nicht positiv sind, weil eben im Leben und im Arbeitsalltag nicht alles positiv sein kann - aber es ist immer besser, darüber zu sprechen als zu schweigen. Ich denke, dass hier zu oft negative Themen bewertet werden, über die gesprochen werden muss, als das zu betrachten, dass man eine offene Kommunikationskultur pflegt.
Etwas anderes als Gleichberechtigung gibt es nicht
Es ist der Grund, warum ich bei eltherm arbeite. Jeder, der hier schreibt, dass es keine interessanten Aufgaben gibt, der lügt.
Es sind nicht nur die Inhalte, sondern auch die Einsatzfelder, die eine Aufgabe so interessant machen. Die unterschiedlichen Produkte, Lösungen, Vielfältigkeit, Einsatzgebiete und vieles mehr, bringt jeden Tag eine interessante Herausforderung mit sich.
Weiter gibt es nichts hinzuzufügen
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Mitarbeiterwertschätzung
Vielzahl an sozialen Angeboten
Arbeitsplatzgestaltung
Einführung Verbesserungsmanagement
Transparenz in der Kommunikation und Verbindlichkeit im Umgang. Was gesagt wird, wird auch getan.
Dass manche Entscheidungen zu lange dauern.
Meistens gut, freundlicher Umgang miteinander.
Wird aktuell schlechter geredet als es ist.
Mit Gleitzeit und 20% mobilem Arbeiten recht ordentlich. Urlaubabsprachen klappen gut.
Wer sich eine externe Schulung raussucht und gut argumentiert, bekommt sie auch durch. Es gibt außerdem ein internes Schulungsangebot durchgeführt von eigenen Referenten.
Gehalt kommt pünktlich. Eine Arbeitszeitverkürzung auf 37,5 Stunden/Woche (von jetzt 40) soll kommen.
Meistens gut. Wer will, findet Anschluss. Dei Vorgesetzten versuchen, das alte Abteilungsdenken zu verändern.
Normal.
Ok. Bei Team Meetings wird schonmal erläutert, was ansteht und warum was entschieden wurde.
Top Ausstattung in der EDV, höhenverstellbare Tische sind Standard, ebenso neuste iPhones als Diensthandy. Im neuen Gebäude großzügige Büros, meist 2-er oder 3-er Belegung.
Probleme werden angesprochen, es wird nach Lösungen gesucht. Interessant, dass die Führung bei Betriebsversammlungen offen über die Geschäftsentwicklung berichtet.
Im Großen und Ganzen geht es fair zu. Neuerdings kommen Ex-Kollegen sogar zurück zu eltherm.
Klares Ja. Es ändert sich einiges in den Abläufen und man kann sich mit guten Ideen mit einbringen. Wer technischen, lösungsorientierten Vertrieb mag, ist gut aufgehoben.
Leider nichts.
Siehe oben.
Zu den Fehlern stehen. Verantwortliche Positionen umgesetzten. Mehr auf Qualität als Quantität achten. Zugetragene Sorgen ernst nehmen und nicht gegen die Mitarbeiter verwenden.
Clübchenbildung, der mit dem längsten Atem hat die besten Karten. Jeder gegen jeden.
Welches? Leider verbrannt...
Welche?
Nur Versprechungen...
Nur die am besten lästern konnten, waren gut angesehen.
Habe mich heute noch nicht von erholt.
So viele Mitarbeiter wie möglich in einem kleinen Büro.
Gab es nur hinter dem Rücken
Eintönig, mitdenken und innovativ denken war nicht gewünscht
unfähige,hochbezahlte Leute entlassen bzw. nicht noch weiter fördern!
Jeder gegen jeden ist die Devise!
man schaut sich die Anzahl der Stellenausschreibungen und die Fluktuation an!
Gleitzeit, freie Zeiteinteilung möglich, obwohl auch bei zu geringer Überstundenzahl gemeckert wird.
wird vorher groß angepriesen, wenn es soweit ist, kommt aber nichts!
Null... Eventuell gerade noch so innerhalb der eigenen Abteilung, darüber hinaus wars das dann auch...
ganz OK!
Ekelhaft. Bevorzugung einzelner Kollegen, ins offene Messer laufen lassen....
Moderne Gebäude, gute IT Landschaft...
am Liebsten gar keine - bei Fragen in anderen Abteilungen patzige Antworten und ein gegeneinander!
sehr willkürlich und wenig Verhandlungsspielraum! Wird so klein wie möglich gehalten.
Klischee par excellence!
Nein, keine Abwechslung, immer das selbe und langweilige Produkte, keine Innovationen!
So verdient kununu Geld.