11 von 24 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
11 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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11 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Es gibt fließend Wasser und elektrischen Strom.
Den Umgang mit Kunden im Reklamationsfall.
Ich habe mich oft häufig unter Druck gesetzt gefühlt und den Eindruck gehabt das meine Gesundheit darunter litt.
Druck, Drall und Geschwindigkeit. Aber kein echtes Ziel.
Wenig Möglichkeiten da die Kernarbeitszeit sehr weit fasst.
Ich hatte das Gefühl klein gehalten zu werden
...siehe Kommunikation
Do what I say!
Ist ok für die Region
mich wundert es, dass es noch Frauen hier gibt.
- 37,5-Stunden-Woche
- Den aus meiner Sicht sehr guten Zusammenhalt innerhalb der Teams
- Die moderne IT-Ausstattung, die verlässlich zur Verfügung gestellt wird
Siehe Bewertung
- Ein Ausbau moderner, gesundheitsorientierter Führungs- und Kommunikationskompetenzen könnte nach meiner Wahrnehmung erheblich zur Zufriedenheit und Motivation im Arbeitsalltag beitragen. Vor allem dort, wo strategische und personelle Entscheidungen getroffen werden. Zielgerichtete Trainings, Coachings oder Weiterbildungsprogramme würden helfen, Führungskräfte noch besser auf die Anforderungen einer zeitgemäßen, respektvollen und wirksamen Führung vorzubereiten.
- Mehr Transparenz bei Entscheidungen
- Flexiblere Regelungen für mobiles Arbeiten
- Mitarbeiterbelange stärker berücksichtigen
Aus meiner Sicht war die Stimmung im Team eher angespannt. Viele Kolleg:innen wirkten bemüht, das Beste aus der jeweiligen Situation zu machen. Für mich persönlich war jedoch nur wenig echte Motivation spürbar; vieles fühlte sich eher nach einem funktionierenden Modus an als nach einer inspirierenden Arbeitsatmosphäre.
Ich hatte den Eindruck, dass das Unternehmen nach außen weiterhin großen Wert auf ein modernes und professionelles Erscheinungsbild legt. In den letzten Jahren wirkte dieses Bild für mich intern jedoch zunehmend schwerer nachvollziehbar, sodass sich aus meiner Sicht eine spürbare Distanz zwischen Außendarstellung und persönlicher Wahrnehmung ergeben hat.
Positiv zu erwähnen gilt die mittlerweile etablierte 37,5 h Stundenwoche und, dass die Urlaubsgestaltung fair/flexible gehandhabt wurde.
Ich habe die Work-Life-Balance allerdings als stark abteilungsabhängig erlebt. Es gab zwar flexible Arbeitszeiten, aber ich persönlich hatte oft das Gefühl, dass Überstunden in meinem Erleben häufig vorausgesetzt wirkten. Ausgleich durch Gleittage sind möglich.
Ich habe erlebt, dass Weiterbildungen grundsätzlich möglich sind. Eine strukturierte, proaktive Entwicklungsperspektive habe ich persönlich nicht wahrgenommen.
Meiner Meinung nach lag das Gehalt im durchschnittlichen Bereich und war für mich persönlich weder besonders attraktiv noch unpassend. Sozialleistungen waren vorhanden, wirkten aus meiner Sicht jedoch eher überschaubar. Zudem hatte ich den Eindruck, dass man für Gehaltsanpassungen selbst aktiv werden musste, was ich persönlich nicht mehr als zeitgemäß empfunden habe.
Ich habe das Miteinander im Team persönlich als sehr unterstützend und wertschätzend empfunden. Für mich war das ein wesentlicher Faktor, der den Arbeitsalltag positiv beeinflusst hat. Auch die Zusammenarbeit mit anderen Abteilungen habe ich überwiegend als kooperativ und zielführend wahrgenommen. Der Zusammenhalt wirkte auf mich ehrlich, zuverlässig und geprägt von gegenseitigem Verständnis, auch selbst wenn alle aus meiner Sicht mit ähnlichen Herausforderungen zu kämpfen hatten.
Zum Umgang mit älteren Kolleg:innen kann ich aus meiner persönlichen Sicht nicht allzu viel sagen. Mir ist lediglich aufgefallen, dass einzelne Kolleg:innen auch nach dem Renteneintritt noch in einem sehr geringen Umfang weitergearbeitet haben, was für mich den Eindruck erweckte, dass dies im Unternehmen grundsätzlich möglich ist.
Meiner Ansicht nach war das Verhalten der Führungskräfte sehr unterschiedlich. Im mittleren Management habe ich vieles als solide erlebt. Auf der obersten Führungsebene wirkte der Umgang auf mich allerdings wenig strukturiert und oftmals unsicher in der Kommunikation. Ich hatte mehrfach den Eindruck, dass Situationen stärker zugespitzt wurden, als ich es erwartet hatte und die Kommunikation nicht immer zu einer konstruktiven Atmosphäre beigetragen hat. Insgesamt entstand für mich das Bild einer Führung, die aus meiner Sicht deutlich professioneller und moderner ausgerichtet sein könnte.
Moderne Arbeitsmittel wie zwei Bildschirme, Laptop und höhenverstellbarer Schreibtisch wurden zur Verfügung gestellt, was aus meiner Sicht heute dem gängigen Standard entspricht. Mobile Arbeit war grundsätzlich möglich. In meinem persönlichen Erleben gab es jedoch verschiedene Einschränkungen in der praktischen Umsetzung, insbesondere in Bezug auf Genehmigungen und Flexibilität.
Ich habe die interne Kommunikation oft als nicht ausreichend transparent empfunden. Informationen kamen für mein Empfinden oft zu spät oder wurden gar nicht geteilt. Entscheidungen wirkten auf mich teilweise kurzfristig und wenig abgestimmt - ohne klaren Kontext für das Team und das weitere Vorgehen.
Nach meiner Wahrnehmung wurden alle Kolleg:innen unabhängig von Geschlecht, Alter oder Erfahrung gleich behandelt. Das empfand ich grundsätzlich positiv. Gleichzeitig hatte ich jedoch den Eindruck, dass diese Gleichbehandlung auf einem insgesamt eher geringen Wertschätzungsniveau stattfand, wodurch sie für mich nicht wirklich positiv erlebbar war.
Aus meiner Sicht gab es viele interessante und vielfältige Themen und Aufgaben. Allerdings hatte ich den Eindruck, dass die strukturellen Rahmenbedingungen es oft erschwerten, diese auch wirklich wirksam und kreativ umzusetzen. Für mich war das teilweise sehr frustrierend.
Transparenz in der Kommunikation und Verbindlichkeit im Umgang. Was gesagt wird, wird auch getan.
Dass manche Entscheidungen zu lange dauern.
Meistens gut, freundlicher Umgang miteinander.
Wird aktuell schlechter geredet als es ist.
Mit Gleitzeit und 20% mobilem Arbeiten recht ordentlich. Urlaubabsprachen klappen gut.
Wer sich eine externe Schulung raussucht und gut argumentiert, bekommt sie auch durch. Es gibt außerdem ein internes Schulungsangebot durchgeführt von eigenen Referenten.
Gehalt kommt pünktlich. Eine Arbeitszeitverkürzung auf 37,5 Stunden/Woche (von jetzt 40) soll kommen.
Meistens gut. Wer will, findet Anschluss. Dei Vorgesetzten versuchen, das alte Abteilungsdenken zu verändern.
Normal.
Ok. Bei Team Meetings wird schonmal erläutert, was ansteht und warum was entschieden wurde.
Top Ausstattung in der EDV, höhenverstellbare Tische sind Standard, ebenso neuste iPhones als Diensthandy. Im neuen Gebäude großzügige Büros, meist 2-er oder 3-er Belegung.
Probleme werden angesprochen, es wird nach Lösungen gesucht. Interessant, dass die Führung bei Betriebsversammlungen offen über die Geschäftsentwicklung berichtet.
Im Großen und Ganzen geht es fair zu. Neuerdings kommen Ex-Kollegen sogar zurück zu eltherm.
Klares Ja. Es ändert sich einiges in den Abläufen und man kann sich mit guten Ideen mit einbringen. Wer technischen, lösungsorientierten Vertrieb mag, ist gut aufgehoben.
Leider nichts.
Siehe oben.
Zu den Fehlern stehen. Verantwortliche Positionen umgesetzten. Mehr auf Qualität als Quantität achten. Zugetragene Sorgen ernst nehmen und nicht gegen die Mitarbeiter verwenden.
Clübchenbildung, der mit dem längsten Atem hat die besten Karten. Jeder gegen jeden.
Welches? Leider verbrannt...
Welche?
Nur Versprechungen...
Nur die am besten lästern konnten, waren gut angesehen.
Habe mich heute noch nicht von erholt.
So viele Mitarbeiter wie möglich in einem kleinen Büro.
Gab es nur hinter dem Rücken
Eintönig, mitdenken und innovativ denken war nicht gewünscht
nichts
alles
geht so
Ein Desaster
findet nicht statt
Nichts! Nur der Umsatz zählt!
Reine Monarchie!
Betriebsrat gründen! Wäre das Unternehmen in einem echten Wettbewerb aktiv, wäre es bereits untergegangen!
Angst regiert!
Holschuld!
Der GF jettet viel durch die Welt!
Kein echter Zusammenhalt - wenn es Probleme gibt, versucht jeder seinen Hals zu retten!
Null Sterne! Völlig abgehoben! Jedoch bei Präsentationen ist mancher Leiter unfähig, das Unternehmensvideo zu starten, ...dafür muss die Assistenz ran!
Stille Post!
Auf dem Stand von 1920!
Ausser das der geringe Lohn pünktlich kommt kann ich nichts positives über diese Firma sagen..
Der Umgang mit den Arbeitnehmern. Wird viel versprochen aber wenig bis garnichts gehalten.
Alle Führungskräfte durch neue ersetzten.
Gab es leider keine.
Mitarbeitern mit Erfahrung wird nicht geklaubt aber Mitarbeitern die sich ohne Erfahrung durch die Firma schlängeln und meinen sie wüssten alles, haben aber keine Ahnung von dem Ablauf haben.
Welches???
Arbeitnehmer haben keine Möglichkeit sich weiterzuentwickeln, falls doch wird es aber nicht geschätzt oder durch das Gehalt angepasst. Aber man muss sein erlerntes Wissen einbringen ohne Wertschätzung.
Nicht übereinstimmend mit der Tätigkeit.
Keine Infos über Gehaltsänderungen bei evtuellen Abteilungswechsel
Ja der Müll wird getrennt.
Keiner gönnt dem anderen etwas.
Und leider gibt es auch den ein oder anderen Mitarbeiter, der lieber die Kollegen in die Pfanne haut mit Sachen die nicht gut liefen oder auch mit erfundenen Geschichten. Um bei den Vorgesetzen gut dazustehen.
Solange Mitarbeiter das macht was gesagt wird verhalten vorbildlich. Sollte aber der Mitarbeiter eine andere Meinung haben die nicht dem Vorgesetzt passt steht man auf der schwarzen Liste und unter Beobachtung.
Produkt wird erst du den Kunden getestet.
Es zählt nur was die Führung sagt was Mitarbeiter angeht will niemand etwas hören oder ein klärendes Gespräch führen.
Hier kämpft jeder für sich.
Nette Kollegen. Kantine, Gehalt pünktlich gezahlt. Mehr kann man da leider nicht sagen.
Uneinigkeit in der Führung. Es wird nur von oben nach unten "regiert". Mitbestimmung und Gleichberechtigung ist nur graue Theorie. Frauen werden klischeehaft betrachtet, man traut weniger zu. Respektloses Verhalten gegenüber den Mitarbeitern. Diese werden als austauschbare Subjekte gesehen. Die hohe Fluktuation wirkt auf die Abläufe und die Stimmung negativ.
Mitarbeiter respektieren und Respekt auch zeigen - die sind das Kapital des Unternehmens. Mit jedem, der geht, geht auch ein Stück Know-How. Immer daran denken...
Es gibt nur Druck. Wenn man etwas gut gemacht hat, dann lag es an der genialen GF, wenn es schlecht läuft, liegt es ausschließlich an den zu blöden Mitarbeitern. Es gibt keinen Respekt gegenüber den Mitarbeitern.
Nach Außen schafft man es noch den Schein zu wahren, in der Region schon ein bisschen verbrannt.
Keine Rücksicht auf private Verpflichtungen. Man erwartet unangemessen hohes Engagement ohne eine Gegenleistung dafür anzubieten.
Weiterbildung wird zwar propagiert, aber nur dann unterstützt, wenn man es als Druckmittel nutzen kann, um den Mitarbeiter zu binden. Sinnvolle Schulungen finden selten auf Wunsch des Mitarbeiters statt.
Keine tarifbindung. Jeder kämpft für sich allein. Eher unterdurchschnittlich mit wenigen Ausreißern nach oben.
Kollegen arbeiten gut zusammen, wenn man sie lässt. Abteilungsintern ist es meist gut. Abteilungsübergreifend eher schwierig.
Unplausible Entscheidungen, Mitarbeiter werden nicht miteinbezogen, Führung entscheidet - Untergebene folgen
Sinnlose Debatten über Hol- und Bringschuld. Informationen werden nicht lösungsorientiert geteilt. Von oben nach unten wird nur gerade soviel weitergegeben, wie als nötig erachtet wird. Mitarbeiter bleiben im Dunkeln.
Weder im Sinne von Mann-Frau noch im Sinne von Jung-Alt oder Erfahren-Unerfahren gibt es Gleichberechtigung. Es hängt viel vom persönlichen Daht zur Spitze ab.
Der Job an sich wäre toll, wenn das Umfeld passen würde.
Möglichkeiten im internationalen Bereich
Keine Beanstandungen
Austausch und Kommunikation in der Firma kann verbessert werden
Kollegen untereinander. Interessante Aufgaben. Freiheit im eigenen Bereich. Wachstum. Da ließe sich was draus machen!
Steile Hierarchien. Lange Entscheidungswege. Nie Zeit für Gespräche. Keinerlei Kritikfähigkeit.
Führungsstil "König ruft Lakaien" überdenken. Mitarbeiter klein machen steigert nicht deren Leistung.
Floskeln wie "Holsschuld", "bringschuld", "Befehlskette" etc. aus dem Vokabular verbannen.
mitarbeiter wahrnehmen, zuhören und ernst nehmen - manche haben gute Ideen.
Gar nicht so schlecht. Kollegen sind teilweise nett und hilfsbereit (wenn man warm geworden ist, das kann dauern) und kompetent. Druck wird von oben aufgebaut, was teilweise sehr anstrengend sein kann.
Mehr Schein als Sein.
Je nach Aufgabenbereich vorhanden oder nicht. Manche Kollegen sind aufgrund der angespannten Athmosphäre nach der Arbeit total fertig.
Wer sich gut verkaufen kann und über einen gewissen Beliebtheitsfaktor verdient gut. Wer nicht, nicht.
Eher positiv und sicher ein Grund, warum viele unzufriedene Kollegen doch bleiben.
Ältere Kollegen werden nicht besser und nicht schlechter behandelt. Wissen und Erfahrung wird durchaus geschätzt.
Meine Erfahrung nach zählt nur eine Meinung. Deine interessiert nicht. Alles wird sehr stark auf die Bedürfnisse und Launen einer Person ausgerichtet.
Büros und Einrichtung und Ausstattung sind gut. Wenn nur der Druck von oben nicht wäre.
Schlecht. Sehr reger Flurfunk mit "Stille-Post" Ergebnissen. Mitarbeiter erfahren nur das, was der jeweilige GF glaubt, das sie wissen müssen, um ihre Arbeit zu erledigen. Hintergründe und Ziele werden dem "gemeinen Volk" nicht mitgeteilt.
Auf den ersten Blick: top. Beim zweiten Hinschauen nicht so gut. Als Frau hat man es meiner Erfahrung nach schwerer, muss mehr leisten und ist öfter (persönlichen) Angriffen ausgesetzt.
Interessante Aufgaben. Leider sind viele Kollegen demotiviert.
So verdient kununu Geld.