19 Mitarbeiter:innen, die bei Grand Elysée Hamburg eine Ausbildung absolvieren oder absolviert haben, bewerten den Ausbildungsbetrieb im Durchschnitt mit 3,4 von 5 Punkten.
Mehrfachbewertung
Fünf Sterne Hotel ohne fünf Sterne Ausbildung
1,7
Nicht empfohlen
Mehrfachbewertung
Ex-Auszubildende:rHat eine Ausbildung zum/zur Hotelfach bei Grand Elysée Hamburg in Hamburg abgeschlossen und diesen Arbeitgeber mehrfach bewertet. (Mitarbeiter:innen dürfen ihren Arbeitgeber einmal im Jahr bewerten.)
Gut am Arbeitgeber finde ich
Die Möglichkeiten, wenn man sich als Azubi selbst für etwas stark macht.
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Die nicht zufriedenstellende Kommunikation mit der Personalabteilung. Die Gehälter passen nicht zu einem gehobenen Haus. Die Förderung der Azubis kann gerne mehr sein. Verkürzung der Ausbildung von drei Jahren auf 2 1/2 ist gar nicht bis sehr schwer möglich gewesen.
Verbesserungsvorschläge
Es herrscht ein Fachkräftemangel. Man kennt die Probleme und diese sollte man zuerst anpacken.
Arbeitsatmosphäre
Man fühlt sich öfters schon eher als eine billige Arbeitskraft als jemand, der dort arbeitet um zu lernen.
Karrierechancen
Von Abteilung zu Abteilung unterschiedlich. Es wird eher von außen nach besetzt als intern.
Arbeitszeiten
Dienstplan wurde regelmäßig erst zum Wochenende für die kommende Woche bekanntgegeben. Häufige Wechsel von Früh-, Mittel- zu Spätschichten in einer Woche. Sozusagen eine Springerfunktion. Mehrarbeit wurde nicht entlohnt und das Stundenkonto wurde oft nicht korrekt gepflegt.
Ausbildungsvergütung
Tarifliche Vergütung. Leider nicht genug.
Die Ausbilder
Meinen Ausbilder im Vertrag habe ich erst kennen gelernt, bevor er nach einem Monat das Unternehmen verlassen hat. Die Personalabteilung kennst sich zu wenig mit Sondersituationen aus und könnte mehr die Ausbildung fördern.
Spaßfaktor
Azubis werden als günstige Arbeitskraft genutzt und gerne in den Servicebereich geschickt. Die Bürotätigkeiten kommen dabei zu kurz. Manche Mitarbeiter lassen Azubis gerne arbeiten.
Aufgaben/Tätigkeiten
Eigentlich viele spannende Aufgaben möglich. Nur nicht gerecht unter allen Azubis geteilt. Manche hatten mehr Glück und hatten eine abwechslungsreiche und belehrende Ausbildung genießen können. Manche weniger.
Variation
Wenn man sich gut mit der Personalabteilung stellte, war der Ausbildungsplan angenehm. Sonst hat man gut die halbe Ausbildung im Servicebereich verbracht.
Respekt
Untereinander ein gutes Miteinander. Eine sehr strenge Hierarchie ab den Führungspositionen.
Wir freuen uns für Sie, dass Sie Ihre Ausbildung trotz der von Ihnen geschilderten Eindrücke vorzeitig beenden konnten und gratulieren Ihnen herzlich zum erfolgreichen Abschluss. Gleichzeitig bedauern wir es sehr, dass wir Sie als Ihr zweiter Ausbildungsbetrieb ebenfalls nicht überzeugen konnten.
Für Ihren weiteren beruflichen Weg wünschen wir Ihnen alles Gute.
Ihr Team aus der Personalabteilung
Mehrfachbewertung
Sehr schöner Beruf in einem großem Haus.
1,9
Nicht empfohlen
Mehrfachbewertung
Ex-Auszubildende:rHat eine Ausbildung zum/zur Hotelfachlehre bei Elysee Hotel Hamburg in Hamburg abgeschlossen und diesen Arbeitgeber mehrfach bewertet. (Mitarbeiter:innen dürfen ihren Arbeitgeber einmal im Jahr bewerten.)
Gut am Arbeitgeber finde ich
Den Zuschuss zum HVV Ticket und zur Betrieblichen Altersvorsorge. Angebotene Schulungen. Zwei Mitarbeiterevents im Jahr. Die Lage des Hotels.
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Die nicht geregelte Überstundenregelungen. Die Kommunikation mit der Personalabteilung. Die wenigen Entwicklungsmöglichkeiten. Die unregelmäßigkeiten der Schulungen. Die Arbeitsatmosphäre bei viel Geschäft. Die wenige Motivation, die man von den Chefs bekommt. Die geringe Anerkennung und Lob für gute Leistungen...
Verbesserungsvorschläge
Den Mitarbeitern zuhören. Weiterbildungen und Entwicklungsmöglichkeiten anbieten. Mehrarbeit auch würdigen und nicht unter den Tisch fallen lassen. Gerne auf die Work Life Balance der Mitarbeiter achten. Nicht an den falschen Enden sparen und die Mitarbeiter wertschätzen.
Arbeitsatmosphäre
Unter Kollegen gut. Da viele langjährige Mitarbeiter gerne arbeiten lassen.
Karrierechancen
Man muss sehr um eine interne Beförderung kämpfen. Für eine geringe Gehaltserhöhung muss man gleich die doppelte Leistung erbringen.
Arbeitszeiten
Über viel Arbeit möchte ich nicht meckern. Gerne arbeitet man mehr, vor allem wenn die Kollegen Hilfe benötigen und viel los ist. Allerdings bekommt man keinen Ausgleich für Überstunden und das Trinkgeld ist nicht gerecht aufgeteilt.
Ausbildungsvergütung
Dem Tarifvertrag verschuldet und immer noch sehr niedrig. Glücklicherweise wird das HVV Ticket übernommen.
Die Ausbilder
Von Abteilung zu Abteilung unterschiedlich. Grundsätzlich ist man eher billige Arbeitskraft als Azubi.
Spaßfaktor
Mit manchen Kollegen versteht man sich gut, doch von "oben" wird man weniger motiviert.
Aufgaben/Tätigkeiten
Der Beruf an sich ist sehr abwechslungreich. Doch eintönige Arbeiten werden gerne Azubis weitergegeben. Nach einiger Zeit wir einem nicht mehr weitergebracht und man muss immer selbst sich um mehr Verantwortung bemühen.
Variation
In der Ausbildung lernt man viele Abteilungen kennen. In den Restaurants sind die Arbeiten ein Knochenjob und jeden Tag hat man so ziemlich die gleichen Aufgaben. Die Büroabteilungen kamen zu kurz.
Respekt
Kollegen sind freundlich und erklären einem schon, was man da macht. Allerdings wird der die persönliche Entwicklung nicht gefördert.
Lieber/r ehemalige/r Auszubildende/r, vielen Dank für Ihre Bewertung.
Gerne nehmen wir Ihr Feedback zum Anlass, um an uns zu arbeiten und uns stetig zu verbessern. Es tut uns leid, dass Sie sich bei uns nicht Ihren Vorstellungen entsprechend betreut und gefördert gefühlt haben.
Wir legen größten Wert auf einen regen Austausch mit unseren Mitarbeitern und Auszubildenden! Wir bedauern es sehr, dass Sie uns nicht persönlich angesprochen haben, um die von Ihnen aufgeführten Kritikpunkte gemeinsam zu besprechen.
Für Ihren weiteren beruflichen Weg wünschen wir Ihnen alles Gute.
Ihr Team aus der Personalabteilung
vorne hui, hinten pfui...
1,8
Ex-Auszubildende:rHat 2011 eine Ausbildung zum/zur Hotelfachfrau bei Grand Elysée Hamburg in Hamburg abgeschlossen.
Gut am Arbeitgeber finde ich
Der Zusammenhalt der Azubis untereinander ist sehr harmonisch. Man hat auch die Gelegenheit in vielen Abteilungen rein zu schnuppern. Jedoch wird saß eher nach Sympathie und Bedarf gemacht. Die Profi-Card wird bezahlt. Die Abteilungsleiter führen (auf Wunsch) Feedback-Gespräche. Es gibt viele nützliche Schulungen. Einmal im Jahr kam ein Arzt und hat gegen Grippe geimpft.
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Azubis werden herum gereicht wie Wanderpokale. Da wo gerade Bedarf ist, wird man eingesteckt. Es ist dann sehr demotivierend zum 3. Mal für 2 Monate im FrühstücksRestaurant zu landen und andere Azubis haben die Möglichkeit in der Personalabteilung zu arbeiten. Überstunden wurden weder bezahlt noch mit Freizeit ausgeglichen. Privatleben war schwer unterzubringen.
Verbesserungsvorschläge
Tarifvertrag heißt nicht immer, dass man auch davon leben kann. Es sollte ebenso genau festgelegt werden in welcher Abteilung man wie lange arbeitet. Sonst gleicht es eher roullette.
Arbeitszeiten
Der dienstplan wurde oft nichtmal eine Woche im vorraus fertig gestellt. Wünsche würden selten berücksichtigt. Gerne wurde man auch an seinen freien Tagen rein geholt. Es war auch üblich förmlich "rumgereicht" zu werden, 3 Stunden am Empfang, dann spontan ins Restaurant. Nach der Berufsschule musste man (ohne Vergütung oder Freizeitausgleich) arbeiten kommen. Im Bankett waren 16 Stunden und eine 6-Tage-Woche normal...
Ex-Auszubildende:rHat 2012 eine Ausbildung zum/zur Hotelfachfrau bei Grand Elysée Hamburg in Hamburg abgeschlossen.
Gut am Arbeitgeber finde ich
Nette Kollegen, großes Haus mit vielen verschiedenen Banketträumen, was viele verschiedene Veranstaltungen ermöglicht hat.
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Schlecht organisierte Dienstpläne (Sonntags den Dienstplan für die kommende Woche zu bekommen, war keine Seltenheit). Wenig Respekt für Mitarbeiter. Schlechte Bezahlung -> Finanzierung einer Wohnung war ohne fremde Hilfe unmöglich. Überstunden werden nicht bezahlt. Kein Urlaubsgeld - Generell keine Benefits.
Verbesserungsvorschläge
Flexiblere Ausbildungsinhalte (service-interessierte Azubis mehr in den Restaurations-Bereich & administrativ interessierte Azubis mehr in die Büros/den Empfangsbereich). FAIRE Bezahlung (Tarif ist nicht immer fair), Dienstplan-Regelungen, die eine Organisation des Privatlebens zumindest für die kommenden zwei Wochen möglich machen.
Ausbildungsvergütung
Es gibt keine Überstundenregelung (offiziell natürlich schon -> umgesetzt wurde das aber nie)
Lieber Ex-Auszubildender, Liebe Ex-Auszubildende, Es tut uns leid, dass die Ausbildung bei uns nicht Ihren Erwartungen entsprochen hat. Nicht jeder Beruf passt zu jeder Person, und es tut uns leid, dass die Ausbildung bei uns nicht die richtige für Sie war. Wir hoffen, dass Sie inzwischen den passenden Weg für sich gefunden haben. Vielen Dank für Ihr Feedback und alles Gute für Ihre berufliche Zukunft.
Herzliche Grüße Alena Thies Human Resources Managerin
Top Arbeitgeber
4,2
Empfohlen
Ex-Auszubildende:rHat eine Ausbildung zum/zur Hotelfachfrau bei Grand Elysee Hotel in Hamburg abgeschlossen.
vielen Dank für Ihre Zeit und die Mühe, mit der Sie uns ein Feedback zu Ihrer Ausbildung gegeben haben. Wie alle Bewertungen, nehmen wir auch Ihre zum Anlass um an uns zu arbeiten, um stetig besser zu werden. Melden Sie sich gerne unter der 040 41 41 2 850 - wir freuen uns auf Ihr detailliertes Feedback. Ihr Team aus der Personalabteilung
Ausbildung
4,2
Empfohlen
Auszubildende:rHat zum Zeitpunkt der Bewertung eine Ausbildung zum/zur Hotelfachfrau bei Grand Elysee Hotel in Hamburg absolviert.
Auszubildende:rHat zum Zeitpunkt der Bewertung eine Ausbildung zum/zur Hotelfachfrau bei Grand Elysee Hotel in Hamburg absolviert und diesen Arbeitgeber mehrfach bewertet. (Mitarbeiter:innen dürfen ihren Arbeitgeber einmal im Jahr bewerten.)