21 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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21 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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21 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Danke für den Hinweis auf Ihre aktuelle Zahlungsschwierigkeit. Ihre Konzernmutter kann aber die ausstehende Summe begleichen und sie hat es noch nicht gemacht. Nur danach können Sie uns weiter kontaktieren, um Übersetzungen durchzuführen!
Das System zur Übermittlung von Übersetzungen ist völlig unpersönlich, und die Preise entsprechen nicht dem, was zu Beginn der Zusammenarbeit vereinbart wurde.
Die Atmosphäre im Büro ist sehr angenehm.
Zwei Tage im Home-Office und drei Tage im Büro.
Hilfe untereinander wird groß geschrieben. Die Kollegen sind sehr nett und hilfsbereit. Auch wenn mal die Unterstützung von den Kollegen aus den anderen Niederlassungen benötigt wird.
Das Management pflegt eine offene Kommunikation und ist immer offen für Vorschläge.
Regelmäßige transparente Updates über den Zustand des Unternehmens
Schnellübersetzer arbeitet hart am Marketing und an seinen Prozessen, um alles so einfach und unkompliziert wie möglich für die Kunden zu gestalten.
Sicher und Freundlich
Zwei Tage von Zuhause und drei Tage im Büro.
Sehr freundliche und liebe Kollegen * innen
Sehr verständnisvoll, wenn es einem Mal nicht so gut geht.
Regelmäßige Updates über den Zustand des Unternehmens.
Besonders im Marketing Bereich gib es immer viel und neues zu tun.
Gibt's nicht, weil niemand mit etwas Erfahrung unter solchen Bedingungen arbeiten würde.
Das Uploadsystem für Rechnungen ist top.
Das Wahlverfahren der Übersetzer für die jeweiligen Jobs ist sehr eigenartig: wer als erster die Nerven verliert vor der dritten und letzten Runde bekommt den Job (zu einem lächerlichen Preis, billiger ist nur Indien). Und weh, etwas geht schief (bei mir ein Konvertierungsproblem von Dokumentformat): die Rechnung wird sofort RADIKAL gekürzt. Verhandeln unmöglich! Die jungen Damen im Büro sind gut trainiert für ihr Alter :) und erweisen wenig Sinn von Kollegialität und Berufsethik.
Ich bin meinen Vorgesetzten dankbar, dass sie die Menschen reisen lassen, die nicht in unser Team passen. Gerade, diese Menschen, mit den negativsten Energien, die hier so schlechte Bewertungen abgeben, gehören nicht in ein arbeitswilliges und motiviertes Team. Diese negative Ausstrahlung haben die Menschen ja nicht erst seit ihrem Weggang in sich, sondern sind von Anfang an präsent. Leider sind sie auch noch dumm wie Brot, da sie kundtun, dass sie extra mehrere Accounts anlegen um so viele schlechte Bewertungen abzugeben wie es eben geht. Dümmer geht es nicht.
Wer meckern möchte, findet überall etwas. Die Schwachstellen sind bekannt und werden nach und nach abgearbeitet.
An vielen Verbesserungen wird bereits gearbeitet
Ist gut, darum werde ich auch langsam wütend und traurig, dass sich Hater hier so breit machen können und meinen Arbeitsplatz so schlecht und ungerecht darstellen. Meine Kollegen und ich gehen gerne in unser Büro und man soll es nicht glauben, die Arbeit macht uns auch noch Spaß.
Von Call Center Atmosphäre kann nicht die Rede sein, da 90% der Kommunikation in schriftlicher Form erledigt wird. Außer dem Tippen auf der Tastatur und Gesprächen innerhalb des Teams herrscht hier eine sehr angenehme Ruhe, so dass man sich gut auf seine Aufgaben konzentrieren kann. Soweit mir bekannt ist, soll es in einem Call Center eher etwas lauter und hektischer zugehen. Wobei die wenigsten Akademiker je ein Call Center von innen gesehen haben und das nicht im Ansatz beurteilen können. Somit ist diese Aussage an den Haaren herbei gezogen.
Eine Firma, die viele Stammkunden und langjährige Mitarbeiter hat, kann so ein schlechtes Image nicht haben. Leider muss der Leser von kununu aber den Eindruck bekommen, dass es sich hier um das schlimmste Büro in ganz Köln handelt. NEIN, mit Sicherheit nicht. Meine Empfehlung, wenn man sich bewerben möchte: EINFACH ANRUFEN und mit dem Kollegen, den man am Telefon hat sprechen. Macht euch bitte selber ein Bild von unserer Arbeit und unserem Büro. Lasst euch keinen guten Job entgehen, nur weil ihr den negativen Bewertungen mehr glauben schenken wollt, als diese verdient haben!
Ruheraum, frisches Obst, pünktlich Feierabend
Wer sich bei uns bewirbt, weiß von Anfang an, das man hier mit wenig Hierarchie auskommt. Somit ist Karriere natürlich begrenzt, da die Posten in der Führungsebene schon langjährig besetzt sind. Ein Akademiker, der sich in einem Übersetzungsbüro und sei es noch so gut bewirbt, kann doch nicht davon ausgehen, das er eine ganze Firma umkrempeln kann und sich alles nur um ihn und seinen Hochschulabschluss dreht. Womöglich auch noch ein Gehalt einfordert, welches fern von gut und böse ist. Ein Arzt der im Supermarkt an der Kasse sitzt, bekommt das Gehalt was in der Branche üblich ist und auch kein Doktoren Gehalt.
Weiterbildung sind möglich, aber dafür muss man ein wenig kämpfen.
Branchenüblich. Etwas mehr, würde keiner Ablehnen.
Da geht bestimmt noch was.
Ist sehr gut. Das Team wächst immer stärker zusammen. Hilfe untereinander wird groß geschrieben. Wir haben Kollegen, die seit 10, 7, oder 6 Jahren bei uns arbeiten, da hat sich ein sehr großes Wissen angesammelt, welches an neue Kollegen gerne weitergegeben wird.
Sollte man den negativen Bewertungen glauben, dürfte es bei uns ja gar keine älteren und langjährige Kollegen geben. Oh Wunder, haben wir diese aber in unserem Team. Auch hier werden keine Unterschiede gemacht, ob jung oder älter, das spielt keine Rolle bei uns.
Wie es in den Wald hineinschallt, so schallt es auch wieder raus. Verhalte ich mich angemessen, werde ich auch angemessen behandelt. Das soll in allen Firmen so üblich sein.
IT darf gerne verbessert werden.
Das Büro ist sehr groß und sehr hell. Kaffee, Tee und Obst werden von der Firma gestellt.
Ein Wort zum Thema Kontrolle und Pünktlichkeit:
Es ist keine besondere Anforderung der Schnellübersetzer, dass Mitarbeiter pünktlich zur Arbeit kommen, sondern in Millionen Firmen eine ganz normale Vorgabe. Da wir aber flexible Arbeitszeiten haben, kommt dieses Thema gar nicht zum tragen.
Unser Haus ist TÜV geprüft, darum setzen wir das 4 Augen Prinzip ein. So können wir unsere Qualität sichern. Mit Mitarbeiterkontrolle hat das nichts zu tun. Auf Spitzel und auf Monitore die so gedreht sind, das man alles lesen kann, wird hier verzichtet, wäre wenn man mal logisch denkt, ja gar nicht möglich, da müsste man das ganze Büro umbauen.
Noch ein Tipp für die Hater und alle die, welche sich mit IT nicht so auskennen. Ein Arbeitgeber muss keinen solchen Aufwand betreiben um zu sehen und zu wissen was die Mitarbeiter machen. Wenn er das wissen möchte, dann wendet er sich an die IT Abteilung.
Da darf gerne noch dran gearbeitet werden. Aber hier merkt man schon Verbesserungen. Eine Anmerkung zu unserem Coach: Wenn dieser ausschließlich die Agenda des Managements weitergeben würde, dann würde ich keine so tiefgehende Gespräche mit ihm führen. Für uns ist es positiv, jemanden zu haben, mit dem man ungefiltert und offen reden kann.
Es werden keine Unterschiede gemacht. Wenn gleich sich gerne noch mehr Herren bei und bewerben dürfen.
Wie bei anderen Firmen auch, kennt man irgendwann alle Arbeitsabläufe, dennoch wird es nicht langweilig, da sich die Kundenanforderungen auch immer wieder ändern.
Mehr in den Mitarbeiter investieren. Versuchen ein Team zu unterstützen und zusammen zu halten.
Call Center Atmosphäre gepaart mit einem unsäglichen, distanzlosem externen Telefoncoach, welche ausschließlich die Agenda des Managements an die Mitarbeiter weitergibt. Management und Teamleitung stehen selbst als Aussenstellenvertreter unter permanentem Umsatzdruck aus dem Hauptsitz in NL.
Es gibt viele schwarze Schafe in dieser Branche, Schnellübersetzer gehört entsprechend dazu.
Auf mündliche und sogar schriftliche Versprechen von Management kann man sich nicht verlassen, Home Office regelmäßig anbieten und dann nicht durchführen. Vielleicht ist es während und nach der Pandemie eine langfristige Lösung aus dem Home Office zu arbeiten wenn unter anderem das Equipment dies zulässt. Im Büro lassen sich Mitarbeiter auch einfach besser überwachen. Positive Bewertungen von langjährigen Mitarbeitern (eher verfasst von Management) findet man auf dieser Plattform nicht, da eine langfristige Anstellung von beiden Seiten nicht gewünscht sein kann.
Fortschritte in der Hierarchieleiter enden nach zwei Jahren, mit Glück gibt es einen Senior Titel. Dieser hilft eben bei Bewerbungen von diesem Unternehmen weg, dafür wird viel gefordert und minimal gefördert. Man sollte nicht länger als zwei Jahre dort beschäftigt sein, hier lohnt ein zügiger Branchenwechsel.
Weit weg von einer anständigen Entlohnung. Für einen Absolventen einer Hochschule oder Berufsausbildung deutlich zu niedrig, als Option für ein Jahr nach Abschluss vielleicht hinnehmbar wenn man den Anspruch und Möglichkeit eines Tarifgehaltes nicht hat. Jobticket wird mit rund 40€ bezuschusst und eben nicht vollständig gezahlt wie vom Management suggeriert wird. Es wäre definitiv möglich, für alle Mitarbeiter Jobtickets gratis zur Verfügung zu stellen.
Müll wird getrennt. Ende.
Das einzige was am Standort hervorzuheben ist. Neue Mitarbeiter werden gut eingearbeitet, aber merken schnell dass das Unternehmen keine langfristige Perspektive bietet.
Ältere und verdiente Mitarbeiter werden wegen konstruktiven Kritiken aus Meetings ausgeschlossen und strategisch kalkuliert aus dem Unternehmen gemobbt. Hohe Fluktuation, auch aufgrund wenig Perspektive für Menschen mit akademischen Hintergrund und Zielen.
Von der Standortleitung sind keine Führungsfähigkeiten oder Empathie für Mitarbeiter zu erwarten. Misstrauen, intrigante Strategien um unliebsame und langjährige Mitarbeiter (auch ehemalige Teamleiter) aus dem Unternehmen zu drängen wenn sie nicht allen zweckentfremdeten und nachteiligen Entscheidungen zustimmen sowie die eigene Angst von der Geschäftsführung ersetzt zu werden. Die stellvertretende Leitungsposition ist dazu bestens geeignet und seit einigen Jahren hervorragend besetzt. Nach außen hin gibt man sich als unabhängige Niederlassung, bei genauerer Betrachtung ist auch dies nur geringfügig erkennbar.
Wie bei Personal wird auch bei Equipment gespart. Nicht aus finanziellen Gründen, sondern damit die Bonuszahlungen für die verdienten Führungskräfte hoch bleiben. Eine Investition in eine funktionierende Telefonanlage würde die Moral deutlich steigern.
Mitarbeiter erfahren von Geschäftszielen wenn diese bereits implementiert sind, Wünsche des Mitarbeiters werden als Last gesehen, Unternehmensziele werden unklar vermittelt um keine Gehaltsforderungen nachgeben zu müssen. Gewinne werden den Führungskräften ausgezahlt, Verluste werden von arbeitswilligen, doch schlecht entlohnten jungen Menschen mitgetragen.
Mehr Damen als Herren im Unternehmen und zeitweise auch diverse und internationale Belegschaft.
Man bearbeitet Privat- und Firmenkundenanfragen. Die Prozesse sind als Einstieg in die Berufswelt struktiert aufgebaut und interessant.
Der Umgang mit der Corona-Krise ist top! Klare Kommunikation, Transparenz, faire Regelungen.
Nichts
Aufbruchstimmung, viel Mitbestimmung
Schönes neues Corporate Design, aber die Firma könnte sich durch geschicktes Marketing, z. B. auch in Social Media, einen besseren Namen machen. Es gibt kein Employer Branding.
Man kann fast immer pünktlich Feierabend machen. Im Urlaub kann man alles abgeben und komplett abschalten. So bleibt genug Zeit für Freizeit und Erholung.
Man muss sich selbst sehr stark für seine eigene Weiterbildung einsetzen und viel darum kämpfen. Aber es hat auch schon oft geklappt.
Leider branchenüblich niedrige Gehälter. Zum Leben in Köln reicht es fast nicht.
Hier könnte man Einiges verbessern, z. B. Gesundheitsmanagement, Firmenfahrräder, Förderung des JobTickets. Vielleicht mal die Mitarbeiter fragen, es gibt viele Ideen.
Im Gegensatz zu vorherigen Bewertungen gibt es jetzt Mülltrennung. Und es wird für Mikrokredite in Entwicklungsländer gespendet.
Gerade jetzt in der Corona-Krise halten alle zusammen und helfen sich gegenseitig
Gegenseitig wertschätzender Umgang. Austausch von Lebenserfahrung und Wissensschatz gegen technisches Know-How.
Immer fair. Kein Mikromanagement mehr. Gute gegenseitige Vertrauensbasis vorhanden.
Nur gibt es häufig keinen klaren Plan über Prioritäten. Die Prioritäten wechseln oft. Viele Frührungsprojekte werden nicht weiter verfolgt, dafür sind andere plötzlich ganz wichtig. Das wird leider auch nicht durch gute Kommunikation abgefangen.
Leider sehr billige und einfachste Hardware. Das IT-System ist komplett veraltet. Die Telefone funktionieren oft nicht. Es ist ziemlich laut im Büro, wenn alle da sind.
Dafür eine tolle Kaffeemaschine. Kaffee und Tee werden gestellt und immer wieder mal gibt es Obst für alle.
Ein Wort an die Autoren der letzten schlechten Bewertungen: Ihr bildet einen veralteten Stand ab. Vieles hat sich verändert. Die einzigen, denen ihr schadet, sind eure ehemaligen Kollegen. Bitte nutzt eure Freizeit doch für sinnvollere Dinge.
Oft ist nicht klar, wer wofür zuständig ist. Manchmal erhält man Informationen doppelt von verschiedenen Stellen, andere wichtige Informationen bekommt man zu spät oder indirekt. Hier gibt es starken Verbesserungsbedarf.
Viele Frauen in Führungspositionen. Multikulturelles Team.
Man hat viel Verantwortung und kann Zusatzaufgaben übernehmen, wenn man möchte. Eine gewisse Routine gibt es überall, aber es ist nicht nur schnöde Sachbearbeitung. Man kann seine eigene Meinung und Persönlichkeit gut einbringen, wenn man eine gewisse Souveränität entwickelt hat. Dies kann durch die Vorgesetzten ruhig noch mehr gefördert werden.
Es wäre auch besonders wichtig, sich für eine langfristige Bindung der Mitarbeiter einzusetzen. Die hohe Fluktuation frisst einfach zu viele Ressourcen. Man könnte viel öfter die Mitarbeiter nach ihren Meinungen fragen. Eine 360°-Bewertung würde das Unternehmen sehr nach vorne bringen.
Gefühl ständiger Überwachung, da selbst bei minimalen Verspätungen verlangt wird sich beim Vorgesetzten tel. zu melden / sehr angespannte Atmosphäre / Sitzordnung wird so gestaltet, das Spähen auf Monitore jedes Einzelnen jederzeit möglich ist - dafür wird man in Personalgesprächen "angeworben"
überhaupt keine Vertrauensarbeitszeiten, im Gegenteil: sehr strikte Arbeits- und Pausenzeiten, die unbedingt einzuhalten sind / Flexibilität scheint hier ein Fremdwort zu sein / Homeoffice wird nur formal 1x im Monat angeboten, in Wirklichkeit werden so viele Hürden wie möglich gestellt, um dies zu verhindern (Formulare etc.)
nur im Titel der Berufsbezeichung / Aufgaben bleiben dieselben, bei gleichzeitig höheren Umsatzzielen (diese dienen dann als Hauptargument bei Gehaltsverhandlungen - siehe oben...)
katastrophal... unter der Schmerzgrenze / extrem geringe Entwicklungsmöglichkeiten in dieser Hinsicht
keine Mülltrennung
hier sollte man lieber genauer hinschauen, wem man sich "anvertraut", da Informationen umgehend "nach oben" weitergegeben werden...
das Kollektiv setzt sich vornehmlich aus jungen Akademikern zusammen, die ihren ersten Job nach dem Studium antreten / keine Kollegen über 40
sehr sehr ausbaufähig... in Personalgesprächen wird versucht auf negative Aspekte einzugehen, um jegliche Verhandlungsbasis für eine Beförderung zu zerschlagen / Versprechen werden nicht eingehalten / es werden viel zu unrealistische persönliche Umsatzziele ausgegeben
Großraumbüro / hoher Lautstärkepegel
Mitarbeiter werden vor vollendete Tatsachen gestellt / keine Kommunikation auf "Augenhöhe" und somit kein fairer Austausch möglich
nach einem Monat kehr definitiv Langweile ein / danach keine Entwicklung mehr
Überwachung pur, schlechte Bezahlung, monotone Aufgaben
siehe Bewertungen:
1 - 2 Sterne = ehemalige oder noch beschäftige Mitarbeiter
> 3 Sterne = vom Management selbst verfasste Bewertungen
Ist hier ein Fremdwort!
Karriere beginnt erst dann, wenn man das dieses Unternehmen verlassen hat ...
Familienplanung nicht möglich mit dem Schmerzensgeld, das als Gehalt bezeichnet wird (und ausserdem gekürzt worden ist)
nicht vorhanden, da die Mitarbeiter täglich in ein überdimensioniertes Büro pendeln, das eigentlich keinen Zweck erfüllt, ausser als Überwachungsplattform zu fungieren
Intransparente Entscheidungen, es wird grundsätzlich gegen die Mitarbeiter "gearbeitet", um diese so klein wie möglich zu halten
Klassisches Großraumbüro, so konzipiert, dass die Überwachung (schielen auf Monitore) bestens aus möglichst vielen Winkeln möglich ist. Ansonsten wird die Sitzordnung entsprechend angepasst!
einzig zwischen den Kollegen ist es ok - und nur unter denen, die nicht als Spitzel für das Möchte-Gern-Management eingespannt sind!
Umsatz, Umsatz, Umsatz!!! Mehr zählt hier nicht!
So verdient kununu Geld.