12 von 72 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
12 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
12 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
die Kantine
„Schöne Versprechen, wenig Realität: Frauen werden kaum gefördert, Beförderungen meist an Männer, seit 5 Jahren keine Gehaltserhöhung.“
Führungskräftetraining anbieten. Kostenlose Parkplätze
so lange alles gut läuft okay. Bei Problemen wird die Atmosphäre schlechter
es wird erwartet, dass man unbezahlte Überstunden macht
in 5 Jahren keine einzige Weiterbildung erhalten.
Gehalt wird nicht angepasst
Kollegen halten nicht zusammen
Es gilt nur das Wort des Chefs
kleine Monitore, zu viele Menschen in einem Raum
Es wird wenig kommuniziert. Führungskräfte geben wichtige Informationen nur sporadisch weiter.
Männer werden bevorzugt
immer die gleichen Tätigkeiten
Sehr abwechslungsreiche Tätigkeiten!
Führungsetage lässt zu wünschen übrig! Probleme werden nicht offen angesprochen!
Die neuen Mitarbeiter haben gegenüber den langjährigen keine Chance, Verbesserungsvorschläge werden kaum angenommen und Kritik wird nicht offen angesprochen, alles hinten herum und den neuen Mitarbeitern wird kaum etwas geglaubt! Sehr traurig! Kollegiales Verhalten ist in der Firma Fehlanzeige, Hilfe unter den Kollegen sehr dürftig!
Weiterbildung wird in der Regel genehmigt!
Ist ganz ok aber für das was man aushalten muss wiederum zu wenig!
Arbeitsbedingungen und Arbeitsmaterial ist gut.
Als neuer Mitarbeiter hat man keine Chance!
Nichts
Gedultetes innerbetriebliches Mobbing, Ausbeutung von engagierten Mitarbeitern, Intrigen werden von der Chefetage geduldet.
Von Überstunden wird sehr gerne profitiert, sie werden jedoch dann nicht bezahlt und als selbstverständlich gesehen.
Wer seinen Job braucht sagt lieber nix.
Zum Teil vorhanden
Viel Show aber letztlich keine Personalverantwortung.
Ausbeutung
Nichts
Alles
Entwicklung als Dienstleistung, daher sehr viel Abwechslung und ständig neue Herausforderungen
Scheiß Bezahlung, die nicht zur Branche passt
Sehr hohe Flexibilität, kurze Dienstwege, jeder kann sein Arbeit selber einteilen wann er diese erledigt.
Zuviel Arbeit für zu wenige Leute. Zuviele Jungingenieure, die noch keine/kaum Ahnung von der Entwicklung haben. Es ist schwer während des Arbeitsalltags diese auch noch anzulernen. Personalpolitik ist auf zu wenige Schultern verteilt, so dass Entscheidungen entstehen, die nicht unbedingt von der Mehrheit getragen oder kommuniziert werden.
Hierfür kann jeder einzelne Verbesserungsvorschläge machen, die bearbeitet werden müssen.
Jeder, insbesondere Neueinsteiger, können sich relativ schnell hocharbeiten und gut einbringen.
Jeder kann selbst sein Gehalt verhandeln.
Es sind nicht viele Kollegen über 45. Diese werden nicht besser, aber auch nicht schlechter als andere behandelt.
Gut für Berufseinsteiger. Je nach Abteilung lernt man viel und bekommt eine Menge Verantwortung übertragen. Natürlich ist man dann auch gleich der Depp, wenn wieder einmal was schief geht.
Tolles neues Gebäude, Kantine, Die Ausstattung ist auch OK
-Notwendige Schulungen bekommt man erst nach mehreren Jahren
-Die Projektanforderungen ändern sich wöchentlich. Deswegen herrscht bei Großprojekten immer das übliche Embex-Chaos.
-Das Personal im Projekt wird in der Regel immer ausgetauscht (sehr spannend für den Projektleiter).
-Massive Probleme bei Angeboten. Jedes Projekt wird angenommen, egal wie hoch das Risiko oder wie wenig Erfahrung überhaupt in der Firma vorhanden ist um das Projekt erfolgreich abzuschließen. „Denn als Dienstleister darf man nicht nein sagen“!
-Bezahlung ist schlecht und Welten vom Tariflohn entfernt. Es werden zwar Ziele definiert aber über die Kohle spricht man nicht. Der Bonus wird nur nach Lust und Laune ausbezahlt. Es werden nicht einmal vermögenswirksame Leistungen bezahlt.
-Bestimmte Gruppenleiter sollten sich vielleicht mal überlegen, ob sie wirklich für diese Position geeignet sind
-Die Zielgruppe von embeX-Mitarbeitern sind Jungingenieure die frisch von der Uni kommen.
Da diese natürlich nichts kosten dürfen.
-Erfahrene Mitarbeiter gehen und junge Ingenieure kommen.
-Sich eingestehen, dass embeX nicht immer das günstigste Angebot unterbreiten bzw. sich nicht runterhandeln lassen darf.
-Langjährige Mitarbeiter halten, indem man ihnen eine Perspektive bietet und nicht wartet bis diese nach ein paar Jahren automatisch wechseln.
-Die Gehaltspolitik überdenken.
Hängt von der Abteilung ab.
Lockere Arbeitsatmosphäre, fachliche Vielfalt,
Zu wenig Arbeitsmittel und Weiterbildungen
Arbeitsmittel (Mess- und Programmiergeräte, Laborgeräte) aufstocken, mehr in Mitarbeiter investieren
Gleitzeit, gutes Kantinenessen, modernes Gebäude. Kostenlose Getränke in ausreichenden Mengen vorhanden! Maximal 4-5 Personen pro Raum, klimatisierte Räume.
Als Praktikant profitiert man davon, relativ unabhängig zu sein - Urlaub nehmen kann man flexibel. Kollegen unternehmen ab und zu auch gemeinsam etwas nach der Arbeit - das stärkt das Miteinander. 40h Woche.
Lockere Arbeitsatmosphäre, leider merkt man bei manchen Kollegen, dass sie Entwickler sind ;) Nichtsdestotrotz ist der Großteil wirklich locker drauf und ist dennoch fachlich kompetent. Bei Fragen wird einem sehr schnell geholfen.
Gleichermaßen junge und ältere Menschen angestellt.
Ich hatte zu wenig Kontakt mit den Chefs, als dass ich eine objektive Beurteilung machen könnte. Mein Projektleiter hingegen ist top!
Modernes neues Gebäude. Maximal 4-5 Personen pro Raum, Ausreichend Platz. Leider kommt das Labor mit seinen Kapazitäten zu Stoßzeiten an seine Grenzen und auch notwendige Mess- und Programmiergeräte sind nicht in ausreichender Zahl vorhanden. Daran arbeitet embeX - Absprachen mit Kollegen funktionieren bis dahin.
Kann ich nicht ausreichend beurteilen, da ich in meiner Zeit als Praktikant wenig in Besprechungen war
Vergleichsweise gute und pünktliche Vergütung (Praktikant)
Keine Auffälligkeiten.
Spannende Aufgaben, vor Allem für Berufseinsteiger! Durch die fünf Business-Units gibt es für jeden Geschmack etwas. Hier ist man nicht nur ein kleines Rädchen in einem großen Getriebe sondern darf auch Verantwortung übernehmen und viel neues entdecken.
Gleitzeit ohne Kernzeiten. Abwechslungsreiche Aufgaben.
Überstunden werden als im Gehalt abgegolten dargestellt - und das selbst bei vergleichsweise geringem Gehalt.
Auf Wünsche oder Bedürfnisse der Mitarbeiter wird wenig Rücksicht genommen, dafür auf die der Kunden immer ("egal wie").
Viele Vorschläge sind sicher alle schonmal unterbreitet worden. Geändert hat es nichts. Ich füge dem also nichts mehr hinzu, sondern "habe fertig".
Alles für den Kunden - egal wie.
(Der offizielle Leitspruch!)
Wo dabei der Mitarbeiter bleibt, ist egal.
Die Aussenwirkung ist (gemessen an den internen Zuständen) noch viel zu gut - und Interna dringen kaum nach aussen. Das ist wohl auch besser so für die Auftragslage, sonst müssten sich die Kunden überlegen, ob es vertretbar ist, weiterhin hier zu bestellen.
Weiterbildung ist strikt dem Prinzip "Was nutzt es dem Kunden/Projekt" untergeordnet. Da ausserdem immer entweder keine Zeit oder gerade kein Geld zur Verfügung steht, muss es halt in vielen Fällen ohne Weiterbildung gehen.
Karriere: Gibt´s woanders...
Man ist stolz darauf, dass das Unternehmen den Kaffee und die Kaltgetränke zahlt und zu Betriebsfesten einlädt.
Ansonsten ist die Bezahlung im Branchenvergleich niedrig, Lohnsteigerungen über die Jahre liegen unter der Inflation.
In kleinen Mikrokosmen (Arbeitsgruppen/Projekten) ok, aber darüberhinaus beginnt der Ellenbogen zu herrschen.
Ganz ok, nur bei der Bezahlung der erfahrenen Kollegen hapert es - und daher werden vorrangig "formbare" und günstige Berufseinsteiger eingestellt.
Druck wird ungefiltert heruntergereicht von der Quelle: Einer wachstumsbesessenen Führungsriege.
Nachdem die Projektkarre mal wieder in den Sand gesetzt wurde, wird von den Vorgesetzten gerne das Band "das überrascht jetzt aber, davon wurde mir nicht berichtet" abgespielt - zur Projektlaufzeit hatten diese Kollegen dann aber keine Zeit/kein Interesse, sich darum zu kümmern.
Neues Gebäude ist von kalter Einrichtung und Stimmung, IT-mässig gruselig (Kamera+Mikro Überwachung), Lüftung und Heizung sind "unterdimensioniert".
Es wird viel in Sprechblasen und Worthülsen kommuniziert.
"Lessons learned" ist so eine - nur wird dann nicht reagiert bzw. umgesetzt. Problemen wirklich auf den Grund zu gehen um etwas zu ändern, findet nicht statt - es ist immer so herrlich einfach, einen Buhmann zu finden.
In den ersten Jahren sicherlich interessant, vor allem für Berufsanfänger und in der Ausbildung.
Nichts; die guten Dinge waren einmal.
Immer mehr.
Die Firma braucht einen Betriebsrat.
Arbeitsatmosphäre ist überwiegend von Druck geprägt. Ein Betriebsrat wird immer notwendiger. Es gibt auch eine Führungskraft auf der zweitobersten Ebene, welcher bei einem schlecht gelaufenen Projekt bei seinen Untergebenen den Schuldigen sucht, anstatt sich schützend vor diesen zu stellen; dies ist mit "Mobbing" vergleichbar. Leider kann dieses nicht duldbare Handeln aufgrund eines nicht vorhandenen Betriebrates nicht geahndet werden. Wegen dieser Person haben schon mehrere Arbeitnehmer gekündigt.
Das Image bei Kunden wird zunehmend schlechter wegen mangelhaft durchgeführter Projekte. Dies ist auch eine Konsequenz des Nicht-Nein-Sagen-Könnens bezüglich neuer Projekte trotz Resourcenmangels.
Arbeitszeiten sind mit 40 Stunden pro Woche rückschrittlich zu hoch, da selbst viele Kunden eine 35-Stunden-Woche etabliert haben.
Nicht vorhanden.
Sehr schlecht, da unter dem Durchschnitt von Dienstleistern, trotz der sehr hohen Mietpreise in Freiburg. Selbst große Berufserfahrung wird nicht entsprechend belohnt. Sehr große Unterschiede, da alle persönlich mit der Führungsebene verhandeln und es keinen Tarifvertrag und keinen Betiebsrat gibt, welche diese Unterschiede ausgleichen könnten für mehr Gerechtigkeit.
Nicht vorhanden.
Im kleinen Kreis auf der Projekt- bzw. Gruppenebene ist der Kollegenzusammenhalt zumeist gut. Aber übergreifend herrscht eine ausgeprägte Ellenbogenmentalität.
Genauso schlecht wie der Umgang mit anderen Altersgruppen. Alle Arbeitnehmer sind nur noch austauschbare Ressourcen mit fortlaufender Personal-Nr.
Die meisten Vorgesetzten sind nicht wegen entsprecher Fähigkeiten (bezüglich Technik-, Organisations- und Mitarbeiterführungskompetenz) auf eine Führungspostion gesetzt worden, sondern nur aufgrund eines entsprechendem Ja-Sage-Verhaltens bezüglich allem, was von oben aus der Führungsetage kommt.
Arbeitsräume zu klein und laut. Teilweise zu wenige Toiletten. Fast keine Arbeitsmittel verfügbar, meist sucht man selbst nach Kabeln und Multimeter bis zu Stunden.
Kommunikation gleicht einer Einwegstraße von oben nach unten. Verbesserungsvorschläge werden zwar notiert, jedoch immer nur in die Zukunft verschoben.
So verdient kununu Geld.