16 Bewertungen von Bewerbern kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
16 Bewerber haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
16 Bewerber haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ich habe mich bei EMBRACE auf eine Position im Media beworben und bin nach drei ausführlichen Gesprächen und der Bearbeitung eines komplexen Case Studies letztlich mit einer sehr allgemeinen Standardabsage abgelehnt worden – trotz durchweg positivem Feedback im Prozess.
Der gesamte Bewerbungsprozess umfasst insgesamt fünf Gesprächsrunden. Bei mir lief es wie folgt ab: Zunächst wurde ich von einem internen Recruiter kontaktiert, es folgte ein erstes persönliches Gespräch mit ihm. Danach sollte ich einen ausführlichen Case ausarbeiten – in diesen habe ich viel Zeit und Energie investiert, das Feedback darauf war sehr positiv. Daraufhin folgte ein Gespräch mit der Geschäftsführerin.
Der nächste Schritt hätte laut Rückmeldung ein Gespräch mit dem Team und anschließend eines mit dem zweiten Geschäftsführer sein sollen – doch stattdessen wurde mir plötzlich abgesagt. Das wirkt im Nachhinein äußerst verwirrend, da der Prozess bis dahin positiv und engagiert verlief und keine kritischen Punkte geäußert wurden.
Was mich besonders irritiert hat: Die Gespräche waren intensiv, der Case individuell auf das Unternehmen zugeschnitten und ich hatte das Gefühl, dass mein Profil sehr gut zur ausgeschriebenen Rolle passt. Umso unverständlicher war es für mich, dass es am Ende keinerlei konkretes oder hilfreiches Feedback zur Absage gab. Stattdessen wurde pauschal formuliert, dass andere Kandidat:innen „den Anforderungen besonders nahe kommen“.
Gerade bei einem Unternehmen, das für moderne HR-Ansätze und Employer Branding steht, hätte ich mir mehr Transparenz, Struktur und Wertschätzung im Bewerbungsprozess gewünscht – insbesondere, wenn man mehrere Runden durchläuft, die Gespräche auf Geschäftsführungsebene führt und ein detaillierter Case verlangt wird. Eine gezieltere Kommunikation über Anforderungen und Entscheidungsgrundlagen wäre hier wünschenswert – auch im Sinne einer glaubwürdigen Candidate Experience.
Die Absage erfolgte schließlich per generischer E-Mail – bei einem Unternehmen mit rund 150 Mitarbeitenden und einem persönlichen, mehrstufigen Auswahlprozess hätte ich eine individuellere Rückmeldung erwartet. Auf meine schriftliche Nachfrage habe ich bisher kein konkretes Feedback erhalten. Zwar wurde versucht, mich telefonisch zu erreichen, ich habe jedoch explizit um eine schriftliche Rückmeldung gebeten – die ich noch nicht erhalten habe.
Man ist noch in der Selbstfindungsphase. Stellen sind monatelang online. Auch ändert man gerne deren Inhalt ... der Agenturclaim passt hier wie die Faust aufs Auge!
Mein Bewerbungsprozess bei EMBRACE war freundlich und professionell, aber mit einem klaren Beigeschmack von Orientierungslosigkeit.
Ich habe mich auf eine Stelle beworben, die perfekt auf mein Profil passte: ein starker kreativer Fokus, klare Verantwortung für Employer Branding und Kreation. Doch nach zwei Monaten wurde die Stellenausschreibung umbenannt und inhaltlich völlig umgekrempelt – plötzlich standen kaufmännische Themen und operative Kennzahlen im Mittelpunkt, während der kreative Aspekt nahezu gestrichen wurde.
Das Beste daran? Auf der firmeneigenen Karriereseite steht noch immer die ursprüngliche Bezeichnung. Heißt im Klartext: Während Bewerber*innen noch nach der alten Rolle suchen, hat sich das Unternehmen intern längst umentschieden. Wer hier nach Klarheit sucht, spielt quasi Blindekuh – und die Regeln ändern sich ständig.
Für eine Agentur, die sich als Employer Branding Profi verkauft, ist das ein echtes Eigentor. Wer Authentizität und Arbeitgebermarken stärken will, sollte zumindest intern eine klare Linie verfolgen.
Fazit: Netter Austausch, aber chaotische Strategie. Wer hier mitmachen will, sollte flexibel sein – oder einfach abwarten, bis sich das Unternehmen selbst gefunden hat. Am Ende muss ich sagen: Gut, dass man nicht zusammenfand. Es hätte vermutlich sowieso nicht lange gepasst.
Mehr Transparenz im Bewerbungsprozess und keine Lügen.
Durch Zufall bin ich wieder auf die offene Stelle des Recruiters gekommen obwohl mir am Telefon nach meinem 2ten VG gesagt wurde, dass die Stelle intern und vor Ort besetzt werden konnte und dies besser ist als jemanden anzustellen der aus München kommt.
Dies ist jetzt über 1 Monat her und die Stelle ist immernoch online, das heißt ich wurde hier glatt angelogen.
Bitte in Zukunft den Bewerbern den wahren Grund der Absage mitteilen und keine Lügen.
Wenn dies die Recruiter nicht können, sollte man über neues Personal nachdenken.
Unternehmen reagiert nicht auf Nachrichten. Trotz mehrmaligem Anschreiben erhält man keine Antwort. Telefonisch ist auch keiner zu erreichen.
Einfach ein sehr unprofessionelles Verhalten
- Weniger Ansprechpartner (ich hatte Kontakt mit Recruiterin, 2 Aushilfen und 2 Interviewerinnen)
- Präziser formulierte Case Study
- Bewerber nicht einfach am Bewerbungstag in die Agentur laufen und sich seine Ansprechpartner selbst suchen lassen, sondern in Empfang nehmen
- Sich über die eigenen Bewertungen auf Arbeitgeberportalen wie kununu bewusst sein und dazu Stellung beziehen können. Embrace ist eine Agentur für Employer Branding!
- Kennenlernen des Teams als letzten Bewerbungsschritt nicht nur ankündigen, sondern am besten mit Bewerbungsgespräch verbinden, insbesondere bei Bewerbern mit längerer Anreise
- Keine generischen Absagen per Email, insbesondere bei Kandidaten, die man von sich aus kontaktiert und zum Gespräch eingeladen hat
Habe mich hier mehrmals über mehrere Monate verteilt auf versch. Stellen beworben. Zuletzt gab es eine Zusage. Es begann immer mit den üblichen Bewerbungsunterlagen und sodann mit einem Telefoninterview. Diese waren professionell und umfassend geführt (etwa 45 Min.) und in 2 von 3 Fällen sehr angenehm. Bei 1 von 3 Interviews fühlte ich mich nicht so gut, da im Interview eher Standardfragen gestellt wurden und mein Gegenüber eher unaufmerksam und uninteressiert wirkte (evtl. weil es schon viele Interviews vorher gab).
In der zweiten Runde wurde - für den Job, für die ich die Zusage erhielt - eine Präsentationsaufgabe (Englisch/Deutsch) mit einer Woche Vorbereitung gestellt.
Im Großen und Ganzen vermittelten mir alle drei Bewerbungen, sowohl was Organisation, als auch Durchführung betraf, einen sehr positiven Eindruck - mit Einschränkung gilt dies auch für das oben beschriebene Interview.
erst ein Telefoninterview mit einer möglichen späteren Kollegin, viele Fragen zu bisherigen Erfahrungen, Arbeitsverhalten
für das persönliche Bewerbungsgespräch mit zwei der zuküntigen Kolleginnen habe ich eine Case Study eine Woche im Voraus zur Bearbeitung bekommen und sollte eine Selbstpräsentation auf englisch vorbereiten.
Sehr nettes und informatives Gespräch, professionelle Gesprächspartner, angenehme Atmosphäre.
So verdient kununu Geld.