86 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
86 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


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86 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
In meinem Bereich gibt es viele spannende Aufgaben mit Abwechslungscharakter. Gerade als Praktikantin eine Möglichkeit, sich in vielen HR- Themen weiterzuentwickeln!
Das Vorgesetztenverhalten ist super, man fühlt sich wirklich wertgeschätzt.
Work-Life-Balance ist super mit der Möglichkeit zum Home Office.
Tolle Kolleginnen und Kollegen, tolle Kunden, tolle Projekte.
In den letzten Monaten hat es oft an Klarheit und Konsequenz gefehlt. Strategie jetzt mal systematisch umsetzen und Ruhe reinbringen. Veränderungen sind okay, wenn man nicht das Gefühl von Willkür und Sprunghaftigkeit hat.
Strategie weiter ausarbeiten und konkreter werden. Konsequenter auf die Leute bauen, die Lust haben, die Entwicklungen zu gestalten. Neue Leute reinholen, die Impulse von außen reinbringen.
In unserem Bereich guter Zusammenhalt und gute Atmosphäre, das gilt aber nicht für alle Bereich des Unternehmens. Derzeit gibt es viele Veränderungen. Aus Territory Embrace wurden zwei Unternehmen und die Embrace.Agency ist jetzt eigenständig und musste viele Prozesse neu aufbauen und Tools einführen. Gemeinsam mit den anderen Mitgliedern der Embrace.Family soll "das führende HR Ökosystem im deutschsprachigen Raum" geschaffen werden. Das ist eine tolle Vision und kann mit Bertelsmann als starkem Investor gelingen, man ist aber noch weit davon entfernt. Führungskräfte, die den Veränderungen skeptisch gegenüberstanden und stark in Silos und ihre eigenen Interessen gedacht haben, mussten gehen, und das hinterlässt Unsicherheit. Aktuell viel Beschäftigung mit sich selbst statt mit den Kunden und dem Markt... Employer Branding und demographischer Wandel sind zwar "Megatrends", aber aufgrund der aktuellen Konjunktur geben die Unternehmen weniger aus und die Zahlen sind nicht gut. Dadurch muss viel gespart werden, z.B. auch an Weiterbildung.
In der HR Szene ist Embrace sehr geschätzt, außerhalb kennen uns noch zu wenig Unternehmen. Daher sind wir nicht die Nr. 1 Adresse.
Natürlich hat man in einer Agentur immer mal wieder Peak-Zeiten, wo es einfach schwer ist, die Arbeit in der vereinbarten Zeit zu schaffen. Was ich aber super finde ist, dass Mehrarbeit ab der ersten Stunde ausgeglichen wird. Man dokumentiert Überstunden und der Betriebsrat kümmert sich auch darum, dass Abbaupläne gemacht werden, wenn die Mehrarbeit ein gewisses Maß überschreitet. Der hohe Anteil an Teilzeitmitarbeiterinnen und -mitarbeitern sowie der hohe Anteil an Kolleginnen und Kollegen mit Kindern zeigt auch, dass man bei uns gut Familie und Beruf zusammenbringen kann.
Es gibt viele Veränderungen und daher auch immer wieder spannende Entwicklungsmöglichkeiten. Auf der anderen Seite ist die Agentur auch nicht so groß, dass auf jeder Rolle immer Entwicklungen möglich sind, weil es z.B. gar nicht so viele Teamlead-Positionen gibt, dass jeder Führungskraft werden kann. Bzgl. Weiterbildung wird viel "on the job" gemacht, da braucht es dann aber Führungskräfte, die das gut unterstützen, das ist jedoch nicht überall der Fall. Pauschale Weiterbildungsbudgets für alle gibt es nicht, man muss das immer mit den Vorgesetzten oder der Geschäftsführung abklären.
Man kann bestimmt in anderen Bereichen mehr verdienen, aber Embrace ist nun mal eine Agentur mit hohem Personalaufwand und geringen Margen. Im Vergleich mit anderen Agenturen ist es bei uns gut, da helfen z.B. auch das Projekt vom Kulturteam zu Gehalts-Benchmarks und die Konzernregelungen von Bertelsmann, z.B. zu vermögenswirksamen Leistungen.
Ist wirklich toll, hängt aber auch davon ab, wie man sich selbst einbringt. Es gibt leider Kolleg:innen, die fast nur im Home-Office sind und mit denen man keine Beziehung aufbauen kann.
Viele im Team sind eher jünger, aber auch ältere Kollegen werden sehr geschätzt.
Leider gab es immer wieder Vorgesetzte, die sich nicht vorbildlich verhalten haben. Das gab dann aber auch Konsequenzen. Grundsätzlich hat Embrace den Anspruch, ein guter Arbeitgeber zu sein und fordert von den Führungskräften modernes Führungsverhalten, also z.B. regelmäßige Feedbackgespräche, transparente Leistungsbeurteilung, Führen über Ziele und Freiheit bei der Frage, wann und wie diese erreicht werden usw. Mein Eindruck ist jedoch, dass zu wenig in Führungskräftetrainings usw. investiert wird. Wenn eine Führungskraft nicht "von selbst weiß", was er oder sie machen soll oder das von ihrer Führungskraft vorgelebt bekommt, dann ändert sich auch nichts. Und einige Führungskräfte sind nur an ihrem eigenen Bereich interessiert und bauen da eine Wagenburg auf. Aber das ändert sich jetzt vielleicht.
Büroräume sind sehr angenehm, man kann sich im Voraus seinen Platz buchen, überall sind Monitore und höhenverstellbare Tische. Man kann 100% im Home Office arbeiten. Im Sommer sind die Büros manchmal etwas warm und im Winter etwas kalt.
Grundsätzlich bemüht sich die Geschäftsleitung um regelmäßige und transparente Kommunikation, z.B. beim monatlichen "Homecoming" oder "Coffee Talks". Das finde ich sehr gut. Bisweilen wird jedoch zu früh kommuniziert, ohne dass alle Fragen geklärt werden können, und dann muss später wieder zurückgerudert werden oder man ist einfach überhaupt nicht schlauer als vorher. Was GENAU machen wir jetzt? In der Zwischenzeit herrscht dann Verwirrung. Der Versuch, früh mit Beteiligten zu sprechen und einzubinden, mag gut gedacht sein, führt aber auch dazu, dass unterschiedliche Informationsstände im Unternehmen herrschen und dann die Gerüchteküche brodelt. Auch das sorgt für Unsicherheit. Was dazu kommt: Die Geschäftsleitung hält sich sehr bedeckt, was die wirklichen Gründe für die erzwungenen oder freiwilligen Abgänge von Kolleginnen und Kollegen angeht, und die schmallippigen Erklärungen sind nicht immer nachvollziehbar. Auf der anderen Seite können die betroffenen Kolleginnen und Kollegen natürlich ihre Version der Geschichte völlig unkommentiert an ihre Teams tragen. Hier wünsche ich mir mehr Transparenz in der Kommunikation, damit beide Seiten gehört werden können.
Sehr hoher Frauenanteil.
Wir bringen Talente und Unternehmen zusammen - mit Employer Branding, Kampagnen und Recruiting-Lösungen. Ein spannender Markt mit tollen Kunden.
Aktuell sehr miese Stimmung
Tendenz abnehmend, da immer mehr Leute gehen und das Arbeitsvolumen von den Verbleibenden abgefangen werden muss.
Die meisten Weiterbildungsmaßnahmen wurden aufgrund der schwierigen wirtschaftlichen Lage eingestellt
Es wird versucht transparent zu kommunizieren, das führt in den meisten Fällen aber eher zu Verwirrung, weil grundlegende Informationen noch nicht spruchreif sind.
Frauen können in Teilzeit sehr gut die Familie und Beruf vereinbaren.
Fehlende Professionalität bei hohen Ansprüchen führen zu häufigen Personalwechsel.
Vielleicht könnten wöchentlichen Teambuilding-Workshops eingeführt werden, um den Kollegenzusammenhalt und die Kommunikation zu fördern – idealerweise über Teams, damit jeder weiterhin im Home Office bleiben kann.
Dank der Home-Office-Regelung arbeitet praktisch jeder für sich allein – die Räume sind meistens leer und die Teamatmosphäre geht komplett verloren. Neue Mitarbeiter müssen sich über Teams einarbeiten, eine persönliche Einführung oder gar Gemeinschaftsgefühl entstehen dabei nicht. Selbst monatliche "Pflicht"-Meetings wie "Back-to-the-office"-Tage wirken eher wie ein erzwungener Versuch, das Fehlen von echter Teamkultur zu kompensieren.
Die Firma hat bereits mehrere Umstrukturierungen und Namenswechsel hinter sich. Dank der Zugehörigkeit zum Konzern wird sie weitergeführt – eigenständig hätte das Unternehmen auf dem Markt kaum eine Überlebenschance.
Work-Life-Balance: Die ist durch 100 % Home Office wohl gegeben – vorausgesetzt, man findet sich damit ab, dass der Arbeitsplatz dauerhaft ins eigene Zuhause verlagert wird und es keinen klaren Feierabend mehr gibt
Wenn man das Glück hat, in einem guten Team zu landen und nichts dagegen hat, den Austausch ausschließlich über Chat, Telefon oder Teams zu führen, dann funktioniert es gerade so. Ansonsten muss man sich darauf einstellen, dass persönlicher Kontakt hier kaum stattfindet.
Anforderungen werden gestellt, ohne dass klar ist, was eigentlich erwartet wird. Die Kommunikation leidet erheblich durch den fehlenden Austausch vor Ort. Das Resultat: eine hohe Fluktuation auf allen Ebenen. Die bunten Bilder und lockeren 'Hippie-Chefs' können nicht über die mangelnde Professionalität hinwegtäuschen
Jedes Team kocht sein eigenes Süppchen, und ein Austausch findet kaum statt. Die wenigen Neuigkeiten oder Änderungen erfährt man dann bestenfalls beim einzigen monatlichen Pflichttermin – eine echte Teamkultur sieht anders aus
Durch die Konzernzugehörigkeit gibt es einige Vorteile. Das Gehalt hängt stark vom eigenen Verhandlungsgeschick ab – wer gut verhandelt, verdient auch entsprechend. Bei gleicher Tätigkeit und Aufgaben werden unterschiedliche Gehälter gezahlt.
Die Belegschaft ist überwiegend weiblich, und das auf allen Ebenen. Doch leider kommt es häufig zu gruppendynamischen Spannungen und Rivalitäten, die das Arbeitsklima belasten und die Zusammenarbeit erschweren
Hängt vom Team ab.
Hohe Flexibilität, tolles Team/Kolleg:innen, wertschätzendes Miteinander, Hund im Büro erlaubt in unmittelbarer Nähe zum Stadtpark ;-), hohe Eigenverantwortung, gute Möglichkeiten durch die Konzernzugehörigkeit zu Bertelsmann (Sportprogramm, sehr gute Kantine, Gesundheits-Maßnahmen, Kinderbetreuung etc.) sowie top Mitarbeiter-Events ;-)
Hohe Flexibilität (Homeoffice, flexible Arbeitszeiten, gute Vereinbarkeit von Beruf und Familie)
Gute Weiterbildungs- und Entwicklungsmöglichkeiten sowie Aufstiegschancen bei entsprechender Einsatzbereitschaft
Toller Zusammenhalt im Team, Hilfsbereitschaft untereinander
Vertrauensvoller und wertschätzender Umgang zwischen Führungskräften und Mitarbeitende
Frauen in Führungspositionen
Mitarbeiter kommen und gehen aus einem guten Grund. Es wird nichts für die faire Behandlung aller getan. Statt die Mitarbeiter in Krisenzeiten zu halten, regnet es Aufhebungsangebote und eine Woche später werden neue Leute eingestellt.
Um bestehende Mitarbeiter kümmern wäre ein Anfang - anstatt immer wieder neue Leute auszunutzen.
Cliquenbildung ist hoch im Kurs, Teamnuilding wird erwartet aber nicht unterstützt.
Das Image steht über allem. Alles soll glänzen aber hinter den Kulissen fällt alles zusammen.
Keine Entwicklungspläne, keine Perspektiven und Kolleg:innen werden unfair bezahlt. Person X bekommt bei gleicher Ausbildung und Erfahrung mehr oder weniger als Person Y mit selbem Hintergrund.
Viele leere Versprechen sind leider an der Tagesordnung
Absolute Katastrophe … Keine faire und transparente Gehaltsstrukturen. Boni werden nur bestimmten MAs zugestanden, den anderen verschwiegen.
Alle Altersklassen vorhanden und der Frauenanteil ist auch in Führungspositionen sehr hoch
Es werden Versprechen gemacht, die nie gehalten werden. Der Beruf und die Aufgaben können von heute auf morgen geändert werden ohne, dass man etwas dagegen tun kann oder jemand mit einem spricht. Sehr viel Cliquenbildung und reden hinter dem Rücken.
Offener Kommunikation, Ehrlichkeit von Anfang an, kein falschen Versprechungen.
Einige sehr freundliche Mitarbeiter
Er hört nicht zu. Toxische Mitarbeiter werden leider nicht aussortiert.
Besser auf Mitarbeiter und deren Ideen eingehen.
Karriere kann man nur unter 30 machen
Unter aller Sau
Kollegiales freundschaftliches Verhältnis - die menschliche Komponente war die ausschlaggebende für meine Tätigkeit bei Territory
Arbeitsbelastung auch über mehrfache Kommunikation der Problematik hinaus - wenig Bereitschaft oder Möglichkeit dies zu ändern
Einen NGO Kunden aufzunehmen für soziale umweltbewusste Komponente ins Portfolio aufnehmen
Angenehme offene, kollegiale und familiäre Atmosphäre
Großes Gebilde - viele Kollegen - und viel außerordentliche Arbeitszeit
Ein ständiges Ringen von Work und Life - trotz Home Office Möglichkeit
„On the job“ - wenig konkrete Möglichkeiten - eher auf Eigeninitiative bauend ohne Unterstützung durch Vorgesetzte
Für meinen Geschmack zu gering
Ausschlaggebend überdurchschnittlich
Meist respektvoll, jedoch neben den „Frischlingen“ gern jene Posten, die man ins Auge nimmt, wenn Personalkosten reduziert werden müssen
Bereitschaft zur Lösungsfindung - meist scheitert es an zeitlichen Kapazitäten
Sehr unterschiedlich in den unterschiedlichen Bereichen
Gut - hin und wieder gehen in der Eile und undurchsichtigen Struktur Informationen verloren
Ausgeglichener Anteil von Mann und Frau - aber in der Vergütung nicht gleichwertig
Vielfältiges Portfolio - aber wenige Möglichkeiten über seine Fertigkeiten in andere Bereicje zu blicken
So verdient kununu Geld.