25 von 86 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
25 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
25 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Tolle Kolleginnen und Kollegen, tolle Kunden, tolle Projekte.
In den letzten Monaten hat es oft an Klarheit und Konsequenz gefehlt. Strategie jetzt mal systematisch umsetzen und Ruhe reinbringen. Veränderungen sind okay, wenn man nicht das Gefühl von Willkür und Sprunghaftigkeit hat.
Strategie weiter ausarbeiten und konkreter werden. Konsequenter auf die Leute bauen, die Lust haben, die Entwicklungen zu gestalten. Neue Leute reinholen, die Impulse von außen reinbringen.
In unserem Bereich guter Zusammenhalt und gute Atmosphäre, das gilt aber nicht für alle Bereich des Unternehmens. Derzeit gibt es viele Veränderungen. Aus Territory Embrace wurden zwei Unternehmen und die Embrace.Agency ist jetzt eigenständig und musste viele Prozesse neu aufbauen und Tools einführen. Gemeinsam mit den anderen Mitgliedern der Embrace.Family soll "das führende HR Ökosystem im deutschsprachigen Raum" geschaffen werden. Das ist eine tolle Vision und kann mit Bertelsmann als starkem Investor gelingen, man ist aber noch weit davon entfernt. Führungskräfte, die den Veränderungen skeptisch gegenüberstanden und stark in Silos und ihre eigenen Interessen gedacht haben, mussten gehen, und das hinterlässt Unsicherheit. Aktuell viel Beschäftigung mit sich selbst statt mit den Kunden und dem Markt... Employer Branding und demographischer Wandel sind zwar "Megatrends", aber aufgrund der aktuellen Konjunktur geben die Unternehmen weniger aus und die Zahlen sind nicht gut. Dadurch muss viel gespart werden, z.B. auch an Weiterbildung.
In der HR Szene ist Embrace sehr geschätzt, außerhalb kennen uns noch zu wenig Unternehmen. Daher sind wir nicht die Nr. 1 Adresse.
Natürlich hat man in einer Agentur immer mal wieder Peak-Zeiten, wo es einfach schwer ist, die Arbeit in der vereinbarten Zeit zu schaffen. Was ich aber super finde ist, dass Mehrarbeit ab der ersten Stunde ausgeglichen wird. Man dokumentiert Überstunden und der Betriebsrat kümmert sich auch darum, dass Abbaupläne gemacht werden, wenn die Mehrarbeit ein gewisses Maß überschreitet. Der hohe Anteil an Teilzeitmitarbeiterinnen und -mitarbeitern sowie der hohe Anteil an Kolleginnen und Kollegen mit Kindern zeigt auch, dass man bei uns gut Familie und Beruf zusammenbringen kann.
Es gibt viele Veränderungen und daher auch immer wieder spannende Entwicklungsmöglichkeiten. Auf der anderen Seite ist die Agentur auch nicht so groß, dass auf jeder Rolle immer Entwicklungen möglich sind, weil es z.B. gar nicht so viele Teamlead-Positionen gibt, dass jeder Führungskraft werden kann. Bzgl. Weiterbildung wird viel "on the job" gemacht, da braucht es dann aber Führungskräfte, die das gut unterstützen, das ist jedoch nicht überall der Fall. Pauschale Weiterbildungsbudgets für alle gibt es nicht, man muss das immer mit den Vorgesetzten oder der Geschäftsführung abklären.
Man kann bestimmt in anderen Bereichen mehr verdienen, aber Embrace ist nun mal eine Agentur mit hohem Personalaufwand und geringen Margen. Im Vergleich mit anderen Agenturen ist es bei uns gut, da helfen z.B. auch das Projekt vom Kulturteam zu Gehalts-Benchmarks und die Konzernregelungen von Bertelsmann, z.B. zu vermögenswirksamen Leistungen.
Ist wirklich toll, hängt aber auch davon ab, wie man sich selbst einbringt. Es gibt leider Kolleg:innen, die fast nur im Home-Office sind und mit denen man keine Beziehung aufbauen kann.
Viele im Team sind eher jünger, aber auch ältere Kollegen werden sehr geschätzt.
Leider gab es immer wieder Vorgesetzte, die sich nicht vorbildlich verhalten haben. Das gab dann aber auch Konsequenzen. Grundsätzlich hat Embrace den Anspruch, ein guter Arbeitgeber zu sein und fordert von den Führungskräften modernes Führungsverhalten, also z.B. regelmäßige Feedbackgespräche, transparente Leistungsbeurteilung, Führen über Ziele und Freiheit bei der Frage, wann und wie diese erreicht werden usw. Mein Eindruck ist jedoch, dass zu wenig in Führungskräftetrainings usw. investiert wird. Wenn eine Führungskraft nicht "von selbst weiß", was er oder sie machen soll oder das von ihrer Führungskraft vorgelebt bekommt, dann ändert sich auch nichts. Und einige Führungskräfte sind nur an ihrem eigenen Bereich interessiert und bauen da eine Wagenburg auf. Aber das ändert sich jetzt vielleicht.
Büroräume sind sehr angenehm, man kann sich im Voraus seinen Platz buchen, überall sind Monitore und höhenverstellbare Tische. Man kann 100% im Home Office arbeiten. Im Sommer sind die Büros manchmal etwas warm und im Winter etwas kalt.
Grundsätzlich bemüht sich die Geschäftsleitung um regelmäßige und transparente Kommunikation, z.B. beim monatlichen "Homecoming" oder "Coffee Talks". Das finde ich sehr gut. Bisweilen wird jedoch zu früh kommuniziert, ohne dass alle Fragen geklärt werden können, und dann muss später wieder zurückgerudert werden oder man ist einfach überhaupt nicht schlauer als vorher. Was GENAU machen wir jetzt? In der Zwischenzeit herrscht dann Verwirrung. Der Versuch, früh mit Beteiligten zu sprechen und einzubinden, mag gut gedacht sein, führt aber auch dazu, dass unterschiedliche Informationsstände im Unternehmen herrschen und dann die Gerüchteküche brodelt. Auch das sorgt für Unsicherheit. Was dazu kommt: Die Geschäftsleitung hält sich sehr bedeckt, was die wirklichen Gründe für die erzwungenen oder freiwilligen Abgänge von Kolleginnen und Kollegen angeht, und die schmallippigen Erklärungen sind nicht immer nachvollziehbar. Auf der anderen Seite können die betroffenen Kolleginnen und Kollegen natürlich ihre Version der Geschichte völlig unkommentiert an ihre Teams tragen. Hier wünsche ich mir mehr Transparenz in der Kommunikation, damit beide Seiten gehört werden können.
Sehr hoher Frauenanteil.
Wir bringen Talente und Unternehmen zusammen - mit Employer Branding, Kampagnen und Recruiting-Lösungen. Ein spannender Markt mit tollen Kunden.
Frauen können in Teilzeit sehr gut die Familie und Beruf vereinbaren.
Fehlende Professionalität bei hohen Ansprüchen führen zu häufigen Personalwechsel.
Vielleicht könnten wöchentlichen Teambuilding-Workshops eingeführt werden, um den Kollegenzusammenhalt und die Kommunikation zu fördern – idealerweise über Teams, damit jeder weiterhin im Home Office bleiben kann.
Dank der Home-Office-Regelung arbeitet praktisch jeder für sich allein – die Räume sind meistens leer und die Teamatmosphäre geht komplett verloren. Neue Mitarbeiter müssen sich über Teams einarbeiten, eine persönliche Einführung oder gar Gemeinschaftsgefühl entstehen dabei nicht. Selbst monatliche "Pflicht"-Meetings wie "Back-to-the-office"-Tage wirken eher wie ein erzwungener Versuch, das Fehlen von echter Teamkultur zu kompensieren.
Die Firma hat bereits mehrere Umstrukturierungen und Namenswechsel hinter sich. Dank der Zugehörigkeit zum Konzern wird sie weitergeführt – eigenständig hätte das Unternehmen auf dem Markt kaum eine Überlebenschance.
Work-Life-Balance: Die ist durch 100 % Home Office wohl gegeben – vorausgesetzt, man findet sich damit ab, dass der Arbeitsplatz dauerhaft ins eigene Zuhause verlagert wird und es keinen klaren Feierabend mehr gibt
Wenn man das Glück hat, in einem guten Team zu landen und nichts dagegen hat, den Austausch ausschließlich über Chat, Telefon oder Teams zu führen, dann funktioniert es gerade so. Ansonsten muss man sich darauf einstellen, dass persönlicher Kontakt hier kaum stattfindet.
Anforderungen werden gestellt, ohne dass klar ist, was eigentlich erwartet wird. Die Kommunikation leidet erheblich durch den fehlenden Austausch vor Ort. Das Resultat: eine hohe Fluktuation auf allen Ebenen. Die bunten Bilder und lockeren 'Hippie-Chefs' können nicht über die mangelnde Professionalität hinwegtäuschen
Jedes Team kocht sein eigenes Süppchen, und ein Austausch findet kaum statt. Die wenigen Neuigkeiten oder Änderungen erfährt man dann bestenfalls beim einzigen monatlichen Pflichttermin – eine echte Teamkultur sieht anders aus
Durch die Konzernzugehörigkeit gibt es einige Vorteile. Das Gehalt hängt stark vom eigenen Verhandlungsgeschick ab – wer gut verhandelt, verdient auch entsprechend. Bei gleicher Tätigkeit und Aufgaben werden unterschiedliche Gehälter gezahlt.
Die Belegschaft ist überwiegend weiblich, und das auf allen Ebenen. Doch leider kommt es häufig zu gruppendynamischen Spannungen und Rivalitäten, die das Arbeitsklima belasten und die Zusammenarbeit erschweren
Hängt vom Team ab.
Frauen in Führungspositionen
Mitarbeiter kommen und gehen aus einem guten Grund. Es wird nichts für die faire Behandlung aller getan. Statt die Mitarbeiter in Krisenzeiten zu halten, regnet es Aufhebungsangebote und eine Woche später werden neue Leute eingestellt.
Um bestehende Mitarbeiter kümmern wäre ein Anfang - anstatt immer wieder neue Leute auszunutzen.
Cliquenbildung ist hoch im Kurs, Teamnuilding wird erwartet aber nicht unterstützt.
Das Image steht über allem. Alles soll glänzen aber hinter den Kulissen fällt alles zusammen.
Keine Entwicklungspläne, keine Perspektiven und Kolleg:innen werden unfair bezahlt. Person X bekommt bei gleicher Ausbildung und Erfahrung mehr oder weniger als Person Y mit selbem Hintergrund.
Viele leere Versprechen sind leider an der Tagesordnung
Absolute Katastrophe … Keine faire und transparente Gehaltsstrukturen. Boni werden nur bestimmten MAs zugestanden, den anderen verschwiegen.
Den Kollegenzusammenhalt und die Sicherheit, die der Konzern bietet.
Mangelnde Perspektive und Wertschätzung. Wenn jeder Mitarbeiter sich austauschbar fühlt, lässt er sich auch irgendwann austauschen.
Es fehlt jegliche Perspektive. Ja, in einer Agentur ist der Workload hoch und die Arbeit manchmal hart - aber ohne Perspektive auf eine Weiterentwicklung oder auch mal einen Cent mehr Geld, fehlt jegliche Motivation.
Dass die Agentur auch als Unternehmen funktionieren sollte, ist völlig egal. Jeder ist austauschbar und bekommt das auch zu spüren.
Sehr unterschiedlich in den Teams, in der Regel geht es aber nur darum, wer am meisten Arbeitet, die meisten Überstunden hat und am meisten Leistet (subjektiv).
Mittlerweile auch nicht mehr so, wie es mal war.
Die beste Arbeitet leistet der, der die meiste Zeit absitzt. Überstunden können zwar abgeglitten werden, aber dafür ist ja auch nie Zeit.
Um jede Weiterentwicklung muss man betteln, wenn man nicht zehn mal nachhakt, kommt da auch nichts. So fehlt die Perspektive komplett und jeder verliert die Motivation.
Einstiegsgehälter sind unter der Voraussetzung, dass sehr juniorig eingestellt wird, ok. Allerdings gibt es KEINE Entwicklungsmöglichkeiten, auch wenn die Verantwortung zunimmt im Laufe der Zeit. Weihnachts- und Urlaubsgeld bekommen nur die wenigsten, wenn ein Jahr mal gut läuft, merkt man am Gehalt trotzdem garnichts.
In den meisten Teams sehr gut, ist das einzige was noch positiv hervorsticht. Hat aber seit Corona und Home Office auch sehr gelitten.
Gibt es einfach kaum.
Auch sehr unterschiedlich, grundsätzlich bekommt man Führungsverantwortung, wenn man lange im Unternehmen ist. Mit der abgesessenen Zeit entwickelt sich aber nicht zwangsläufig Führungskompetenz, was aber auch egal zu sein scheint.
Die IT stellt sich gern für alles erst einmal quer, ansonsten aber ausreichend.
Wenn man gut vernetzt ist, funktioniert Flurfunk gut. Vom Vorgesetzten bekommt man immer erst Bescheid, wenns schon zu spät ist.
Habe nichts besonders negatives erlebt.
Je nach Projekt durchaus spannendes dabei, grundsätzlich aber zu viele Aufgaben, um sich auch eine Sache wirklich konzentrieren zu können. Jeder hat Verantwortung für alles - kann gut aber auch schlecht laufen.
Absolut tolle Kollegen
Entwicklungsperspektiven aufzeigen, bewusst auch Mitarbeiter beobachten und fördern, Schulungen anbieten
Die Kollegen und die Stimmung sind wirklich top. Trotz teilweise hoher Arbeitsbelastungen durch Pitches oder Projektpeaks wird immer zusammengelacht, Erfolge gemeinsam gefeiert.
Nach außen gut, auch durch Zugehörigkeit zu Bertelsmann
Für eine Agentur gut, man kann Überstunden auch abbauen.
Da muss so viel mehr gemacht werden!!!
Durch den relativ gleichen Altersdurchschnitt der Kollegen versteht man sich gut, man verbringt ja auch viel Zeit zusammen. Gerne geht man noch zusammen auf ein Feierabendbierchen raus, es entstehen auch viele Freundschaften, die außerhalb der Arbeit halten.
Neutral - es gibt wenige ältere Kollegen
Richtige Führungskräfte gibt es nicht, es wird versucht Hierarchien zu schaffen, um Leuten Entwicklungsperspektiven zu geben, aber nicht jeder, der einen Titel bekommt, ist automatisch eine gute Führungskraft. Häufiger Wechsel führt nicht zu Kontinuität.
Also Agentur, die sich mit dem Thema Kommunikation beschäftigt, könnte in diesem Bereich noch gearbeitet werden, wurde aber immer besser und transparenter.
Unterdurchschnittlich, erstmal befristete Verträge, wenige Sozialleistungen
Es gibt viele Frauen, es gibt verhältnismäßig viele Frauen, die auch Führungskräfte sind.
Irgendwann ähnelt es sich dann doch. Ein guter Arbeitgeber für Einsteiger.
Unser Themenspektrum, unsere Unternehmenskultur und unseren offenen Umgang.
Ich persönlich finde nichts wirklich schlecht. Sonst würden wir es versuchen zu ändern. Durch das Eingebundensein in eine Konzernstruktur kann man natürlich nicht alles nach persönlichem Gusto verändern. Aber insgesamt sind wir gut unterwegs, denke ich.
Als Geschäftsführung versuche ich natürlich, uns so gut wie möglich zu positionieren und zu entwickeln. Ich kann an dieser Stelle nur sagen: ich bin für jedweden Verbesserungsvorschlag offen.
Wir gehen offen und auf Augenhöhe miteinander um, egal ob Geschäftsführung oder Praktikant. Wir leben und schätzen Vielfalt und wissen, dass wir nur gemeinsam stark sind. Das ist natürlich nicht immer reibungsfrei und manchmal anstrengend, lohnt sich aber. Durch unsere spezielle Situation, eine Agentur innerhalb einer Konzernstruktur (Bertelsmann) zu sein, sind wir mit Sicherheit eine besondere Agentur, die mehr als anderswo Wert auf eine gute Unternehmenskultur legt.
Eigenlob stinkt. Aber ich denke, dass wir im Markt positiv gesehen werden. Ein Indiz dafür ist, dass wir in unserer nunmehr achtjährigen Geschichte kaum Bestandskunden verloren haben. Unser #RC Festival erfreut sich seit 2 Jahren großer Beliebtheit und den einen oder anderen Preis gewinnen wir auch in regelmäßigen Abständen.
Sicherlich besser als bei Agenturen üblich. Aber für die Geschäftsführung auch oft eine Herausforderung. Es ist definitiv unser Ziel, hier optimal miteinander umzugehen und - wenn möglich - dem Team Home Office Regelungen, Einteilung von Arbeitszeiten und -schwerpunkten in Absprache mit den Kollegen zu ermöglichen. Nach meinem Dafürhalten sind wir da sehr gut unterwegs. Auch deshalb, weil große Freiheit auch mit viel Eigenverantwortung verbunden ist. Und das klappt mit dem vorhanden Team derzeit super.
Das hat gaaaaanz viel mit Deiner persönlichen Einstellung zu tun. Wenn Du erwartest, dass Dein Wunscharbeitgeber Dir alles nachträgt, es einen festgelegten Karriereweg und standardisierte Weiterbildung gibt: Finger weg von uns. Wenn Du allerdings daran interessiert bist, Dein eigenes berufliches Territorium, Deine Fähigkeiten und Kenntnisse, Deine Fachlichkeit auszubauen, wenn Du proaktiv unterwegs bist und Deine Karriere und Weiterbildung zunächst mal intrinsisch aus Dir selbst heraus verfolgst, dann könnten wir gut zusammen passen. Wir haben bei TERRITORY Embrace eine ganze Reihe von Kollegen und -innen, die sich super intern weiter entwickelt haben. Da wir am Standort Gütersloh um die 120 MitarbeiterInnen haben, darfst Du auch nicht erwarten, ruckzuck riesengroße Karrieresprünge zu machen. Individuelles Wachstum im Sinne von hierarchischer Weiterentwicklung hat bei uns (logischerweise) sehr viel mit dem Agenturwachstum generell zu tun.
Zunächst: wir sind im Agenturumfeld. Da werden selbstverständlich keine Konzernzentralengehälter gezahlt. Aber wir sind definitiv mehr als wettbewerbsfähig. Neben den marktüblichen Gehältern haben wir durch die Bertelsmann Konzernzugehörigkeit umfangreiche Sozialleistungen und Benefits.
Wir machen aktuell die Standards. Ist für uns ohne große Produktion und Lieferkette aber auch eher ein kleineres Thema im Vergleich zu produzierenden Unternehmen.
Insgesamt bin ich sehr zufrieden damit. Auch wenn (natürlich) immer mal wieder Konflikte entstehen. Der Klassiker zwischen Projektmanagement und Kreation zum Beispiel. Das ist aber agenturtypisch und wir arbeiten durch unsere offene Kommunikation daran, ein gutes Verständnis für den jeweils anderen Bereich zu erzielen. Das super Miteinander auf Ausflügen oder bei Parties zeigt: wir sind auf einem sehr guten Weg.
Hier kommt es nun auf die Definition "älter" an. Insgesamt sind wir naturgemäß (Embrace gibt es gerade mal 8 Jahre) nicht besonders alt. Der Altersschnitt liegt bei Ende Zwanzig/Anfang Dreißig. Aber es gibt auch ein paar Ältere dabei. Ich selbst gehöre beispielsweise dazu und ich denke wir Alten können uns nicht beschweren.
Wir beurteilen regelmäßig das Vorgesetztenverhalten über die Bertelsmann Mitarbeiterbefragung. Uns ist ein offener Umgang miteinander sehr wichtig und die Bertelsmann Prinzipien und Führungsleitsätze gelten natürlich auch für uns (und werden vom Leitungsteam sehr ernst genommen).
Bislang ok, aber nicht herausragend. Das hat vor allem etwas mit unserem Wachstum zu tun. In den letzten Jahren haben wir alles in unserem Gebäudekomplex angemietet, was möglich war. Daher sitzen wir aktuell noch sehr verteilt auf verschiedenen Fluren, in verschiedenen Gebäudetrakten. Das würde momentan eher eine Bewertung von maximal 2 Sternen rechtfertigen. ABER: diese Situation ändert sich in diesem Herbst. Wir werden näher zusammenrücken und auch das Eine oder Andere New Work Konzept in Bezug auf moderne Arbeitsplätze umsetzen. Ich bin überzeugt: das wird super. Daher die positive Gesamtbewertung.
Wir kommunizieren offen und direkt. Es macht wenig Sinn, um den heißen Brei herumzureden. Als Geschäftsführer ist es mir wichtig, das Team mitzunehmen. Jeder sollte die TERRITORY Embrace Strategie verstehen - denn nur so entsteht Verständnis dafür, was der eigene Beitrag zum Gesamtziel ist.
Vielfalt wird bei uns groß geschrieben. Und das bezieht Gleichberechtigung mit ein. Wir haben an diversen Stellen mehr Frauen als Männer in Führungspositionen. Aber an der Männerquote haben wir in den letzten Jahren auch sehr erfolgreich gearbeitet ;-)
Wenn Du Dich für Employer Branding, Personalmarketing und Recruiting interessierst, haben wir anspruchsvolle Projekte bei superspannenden Kunden zu bieten. Langweilig wird es mit Sicherheit nicht. Und fachliche Weiterentwicklungsmöglichkeiten gibt es en masse.
Ich kann ein Praktikum im Projektmanagement im Employer Branding nur weiterempfehlen. Man übernimmt schnell Verantwortung in seinem Aufgabenbereich und kann einen sinnvollen Beitrag während des Praktikums leisten. Die fachlichen Kenntnisse und Soft Skills verbessern sich dadurch stetig. Man hat teilweise auch die Möglichkeit bei einzelnen Projekten eines anderen Kundenteams mitzuwirken. Auch wenn viel gefordert wird, fühlt man sich nach dem Praktikum gut auf den weiteren Arbeitsweg vorbereitet. Da Territory Teil des Bertelsmann Konzerns ist, profitiert man zudem von Vergünstigungen in Kantinen und u.a. bei Büchern und Zeitschriften. An Teamevents darf man auch als Praktikant teilnehmen.
Die Arbeitsbelastung ist bei einigen Praktikantenstellen relativ hoch. Am Anfang war das gewöhnungsbedürftig. Allerdings wächst man so auch schnell über sich hinaus und lernt viel dazu.
Ein Einstieg nach dem Praktikum ist teilweise möglich gewesen bzw. wurde angeboten.
Gute Bezahlung für Praktika. (auch für Pflichtpraktika)
Sehr nette Kollegen! Auch als Praktikant wird man gut aufgenommen und immer ernst genommen.
Viele junge Kollegen. Ältere werden immer wertgeschätzt.
War in meinem Fall super! :)
Schöne Büros, aber eine bessere Klimaanlage im Sommer wäre gut.
Es zählen sehr namhafte Unternehmen zu den Kunden. Je nach Kundenteam, in dem man arbeitet, sind die Aufgaben abwechslungsreich und interessant.
Abwechslungsreich, jeden Tag neue Chancen, offene Ohren, vielfältiges Team, große und interessante Kunden, sehr breites Agentur-Portfolio
Zu lange Zeit wurde über viele Ebenen eine "Abwarten-und-mitlaufen-Mentalität" gelebt. Die Begleiterscheinungen schnellen Wachstums wurden zu lange in Kauf genommen. Nicht jeder Mitarbeiter scheint tatsächlich in einer Agentur arbeiten zu wollen.
Strukturierteres Wachstum, Mitarbeiter aller Ebenen besser einbinden, systematischere Talent- und Kompetenzförderung.
Viele Mitarbeiter sind "gut" darin, Negatives weiterzuerzählen und Positives als gegeben hinzunehmen. Andererseits: Es wird viel gelacht, lockere Atmosphäre, Duz-Kultur, offene Türen und - mit guten Argumenten - auch meist offene Ohren.
Sehr gutes Image am Markt, viele Kundengewinne
Da sehr viel Eigenverantwortung, kann das mit Blick auf Kundenprojekte sehr unausgewogen sein. Aber KEIN VERGLEICH zu anderen Agenturen!
Mit guter Begründung und wenn für fachliche Entwicklung sinnvoll mesitens möglich. Allerdings keine strukturierte Personalentwicklung.
Für eine Agentur gar nicht mal schlecht. Allerdings sehr stark eine Frage der Selbstvermarktung
Müll muss getrennt werden. Abgesehen davon wenig erkennbares Engagement.
Sehr teamabhängig. Könnte insbesondere in angestrengten Situationen besser sein
Nicht jeder möchte bis in alle Ewigkeit in einer Agentur bleiben, am Umgang mit denjenigen, die bleiben ist tadellos,
Meistens kollegial und verständnisvoll, in Teilen könnten Entscheidungen besser kommuniziert und begründet werden
Zugegeben: Das Ambiente könnte mehr "Agency-like" sein. Viele, die sehr laut klagen wissen aber anscheinend auch nicht, dass es in vielen Unternehmen nicht zwingend besser ist.
Wird in jedem Unternehmen kritisiert. So auch hier ausbaufähig. Insbesondere ein besseres Gefühl seitens des Managements, welche Informationen face-to-face mit Mitarbeitern geteilt werden sollten und das Verhindern unangemessener Wissensvorsprünge durch Indiskretion etc. Hier müssen sich aber alle Mitarbeiter an die eigene Nase fassen, nicht nur das Management.
Männer und Frauen gleichermaßen in Führungspositionen
Innerhalb der Spezialisierung "Employer Branding" faszinierend. Sehr oht etwas Neues ...
Ingesamt, dass nicht der Mensch zählt sondern am Ende des Tages nur der Umsatz.
Arbeitnehmern auf menschlicher Ebene entgegentreten. Faire Gehälter zahlen. Weiterbildung anbieten. Eine gute Work-Life-Balance ermöglichen. Keine Schuldzuweisungen mehr. Man sollte sich nicht für alles rechtfertigen müssen.
Viel Druck und hohes Stresslevel.
Nach außen ist die Darstellung glaube ich ganz gut. Aber wenn man eins können sollte als Marketingagentur...
Extrem lange Tage, lange Erreichbarkeit von Nöten.
Keinerlei Weiterbildung möglich.
Gehalt ist absolut schlecht. Es werden nur Studierte genommen, Gehälter sind aber enorm niedrig.
Kann ich nichts zu sagen.
Je nach Sympatie, es gibt die, die sich den * für kleines Geld aufreißen und andere, die das nicht mit sich machen lassen.
Älter heißt 30? Sonst gibt es da kaum welche.
Definitiv keine Vorbilder. Erwarten dass man sich opfert.
Kleine Büros vollgestopft mit Tischen. Sehr dunkel. Alt.
Hier wird in jedem Kommentar des Arbeitgebers ein sogenannter "People-Manager" erwähnt. Davon höre ich zum ersten Mal. Ich weiß nicht, wer das sein soll. Vom HR-Bereich lässt sich niemand blicken. Nichtmal nach der Einstellung. Keinerlei Willkommen vom HR.
Geht alles nach Sympatie
Kunden sind ansprechend, Aufgaben aber trotzdem immer die gleichen.
-Interessante Kunden
-Essenszulage
-Wer direkt zum Ende der Kernarbeitszeit geht, wird schräg angeguckt - unabhängig davon, ob man morgens als erstes im Büro war oder nicht.
-Workload besser auf alle Schultern verteilen
-Faire Gehälter
-Mehr Parkplätze
Klimaanlage nur in der "Chefetage", eine Küche, die einfach nur unhygienisch ist, oft gestresste/überarbeitete Mitarbeiter, deren Stimmung sich auf die gesamte Atmosphäre niederschlägt
Die Reputation in der Branche ist gut.
Wird viel von geradet, aber wenig umgesetzt. Im Zweifel steht bei Embrace immer "work", nicht "life" ganz oben.
Auch von Familienfreundlichkeit ist immer nur die Rede; eine praktische Umsetzung erfolgt nicht. Wer in Teilzeit arbeitet, kann sich oft Beschwerden über eingeschränkte Verfügbarkeit anhören.
Es wird z.B. kaum darauf geachtet, ob es wirklich nötig ist, etwas auszudrucken oder nicht...
Auch hier wird einem mehr versprochen als ermöglicht. Schade.
Kommt - wie bei jeder Arbeitsstelle - darauf an, welche Kolleginnen und Kollegen man erwischt. Zuverlässige, nette und loyale Kollegen und im Gegenzug Lästerer gibt es wohl überall...
Pro: Regelmäßige Feedback-Runden und genug Raum, um Kritik zu äußern. Kontra: Absprachen und Vorsätze werden nicht eingehalten. Man kann sich auf Zusagen nicht verlassen.
Vorgesetzte spielen ihre Vorgesetzten-Karte oft aus: Mehr Benefits bei gleichem Arbeitseinsatz. Das ist nicht fair.
Zu viele verschiedene Kommunikationskanäle sorgen oft für Missverständnisse, Intransparenz oder Nicht-Erreichbarkeit
Das Arbeitspensum, das von einem erwartet wird, steht in keinem Verhältnis zum Einkommen. "Ausbeutung" trifft es hier wohl am besten - gerade in Bezug auf billige Arbeitskräfte wie Praktikanten, Volontäre oder Junior-Stellen.
Da man für verschiedene Kunden auf unterschiedlichen Projekten arbeitet, ist es ziemlich abwechslungsreich.
So verdient kununu Geld.