43 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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43 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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43 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Genug Parkplätze, Familiäres Umfeld, Vorgesetztenverhalten super gut
Extrem gut, man fühlt sich sehr wohl in seiner Abteilung, sehr familiär
Sehr gut, komplett flexible Arbeitszeiten und Homeoffice möglich
Ganz ok, als Werkstudent aber etwas weniger als für feste Angestellte
Überdurchschnittlich, Tarifvertrag auch als Werkstudent
Sehr hoch, man kennt gefühlt jeden nach ein paar Wochen und dutzen ist hier alltag. Zu jedem hat man bisschen Kontakt
Sehr gut, man fühlt sich sehr wertgeschätzt im Alltag
Gut, nur das Equipment ist nicht komplett top aktuell (Stand 2024), aber das ist tolerierbar
Überdurchschnittlich gut
Die Aufgabe sind auch ganz gut, relativ viel Routineaufgaben aber gelegentlich auch neue abwechslungsreiche Aufgaben
Wenn wir etwas brauchen bekommen wir es.
Es ist noch einiges im Umbruch, durch die Emergy und der Zusammenarbeit sowie in der Neugestaltung, so das es hin und wieder holprig ist.
Bereitschaft und Einsatzzeiten außerhalb der Servicezeiten schmackhafter machen.
ist Gut jedoch Luft ist nach oben immer. Ist auch Personenabhängig
Ich denke ganz gut. Auch wenn viele ältere Kollegen das anders sehen. Hier wird auf einem hohen Niveau gestöhnt. Das Gras ist woanders auch nicht (emergy)grüner.
Bereitschaft (mit wenig Einsätzen), Gleitzeit und Flexi-Stundenkonto kann genutzt werden, jedoch bleibt die Arbeit je nach Tätigkeit dann oft liegen. Es fallen auch mal Arbeiten am Wochenende oder in der Nacht an, das aber nach Rücksprache.
Unterstützung bei Weiterbildung. Je nach Weiterbildung und dem Nutzen für das Unternehmen fällt diese Unterschiedlich aus. Sonderurlaub möglich.
Personenabhängig, aber mit den meisten passt das
Sehr stark abhängig vom Vorgesetzten, eigentlich und gewünscht ist es aber auf Augenhöhe.
gutes und modernes Werkzeug, auf Arbeitsschutz, Gesundheit und Arbeitszeit wird geachtet, moderne Autos
Aber dennoch wird auf Baustelle körperlich gearbeitet und die Bedingungen sind auch mal, warm, kalt, nass, heiß oder schwer.
das kommt etwas zu kurz, besonders bei wichtigen Themen. Zu viele Kommunikationskanäle (kann aber auch gut sein)
Gehalt: nach TVV, im Einstieg könnte man etwas besser sein. Benefits: Es gibt neben der nicht zu verachtenden Altersvorsorge auch viele weitere Benefits. Ein paar sind für jeden Mitarbeiter gleich und ein paar zusätzliche können individuell aus eine Liste gewählt werden. (Gutscheine, Auto, Fahrrad, Tanken, Gesundheit, Rabatte, Schwimmen, Fitness, Betreuungszuschuss, etc) wir haben echt viel.
Ja, hier ist es spannend, auch wenn es auf den ersten Blick nicht so aussieht. Gewerk übergreifende Tätigkeiten, neue Technologien, aber auch älterer Bestand, Digitalisierung, moderne Werkzeuge,
Mehr Schein als sein
Sehr unterschiedlich
Bei uns werden Flexibilität und die Vereinbarkeit von Beruf und Privatleben aktiv gelebt. Servicezeiten müssen eingehalten werden, aber im Team kann man sich flexibel abstimmen. Freitags ist der Arbeitstag in der Regel bereits um 13 Uhr vorbei. Wie eine 4,5-Tage-Woche. Zudem gibt es die Möglichkeit bis zu 3 Tage mobil zu arbeiten. In der Praxis machen die meisten aber 2 Tage Homeoffice.
Weiterbildungen werden aktiv gefördert, unter anderem durch interne Programme, die Mitarbeitende beispielsweise im Projektmanagement unterstützen.
Der Tarifvertrag ist sehr fair. Zusätzlich erhalten wir sehr gute Benefits dazu.
Im letzten Winter wurden beispielsweise smarte Heizungsthermostate installiert, sodass die Büros nur bei Nutzung beheizt werden. Ein Punkt Abzug gibt es, da wir z.B. noch am papierlosen Büro arbeiten müssen.
Wir sind im Verwaltungsbereich technisch sehr gut ausgestattet. Jeder hat einen eigenen Laptop und M365 ist bereits als Standard etabliert. Die Büros sind sehr gut ausgestattet und auch eine Homeoffice-Ausstattung erhält jeder Mitarbeiter, der mobil arbeiten möchte. Nach Rücksprache werden auch individuelle Ansprüche erfüllt.
Perfekte Kommunikation gibt es wohl nirgendwo, aber wir sind auf einem sehr guten Weg. Mit neuen Tools und modernen Arbeitsweisen optimieren wir die interne Kommunikation kontinuierlich. :).
Bisher habe ich keine negativen Erfahrungen gemacht und konnte auch keine wahrnehmen.
Durch z.B. neue Gesetze oder Ideen Ideen gibt es immer wieder neue Herausforderungen, an denen gearbeitet werden muss. So wird es nicht langweilig. Zudem besteht die Möglichkeit, abteilungsübergreifend in Projekten mitzuarbeiten, die nicht dem eigentlichen Aufgabenbereich entsprechen.
viele Benefits, Gleitzeit kann super flexibel genutzt werden
Bereichsleiter kennen sich in den Aufgaben der Mitarbeiter nicht aus und sind somit überfordert wenn die Abteilungsleitung wegbricht.
Digital ist gut, aber manchmal sind persönliche Gespräche besser. Auch die Entscheidungen könnten zum Teil schneller getroffen werden und es sollten diese dann auch durchgesetzt werden.
vor ein paar Jahren war es deutlich besser, vieles wird unpersönlicher
Es kommt aber immer auf das entsprechende Team an. Manche Entscheidungen von Vorgesetzten können ganze Teams / Abteilungen auseinanderreißen.
Es ist schon ein guter und sicherer Arbeitgeber aber durch manche Fehlentscheidungen, lange Entscheidungszeiten und auch viele Veränderungen in den letzten Jahren ist das Image nicht das beste.
Die Gleitzeit kann, nach Absprache, voll genutzt werden, später kommen, länger Pause, früher gehen, ist alles möglich.
Projektexperten ist ein gutes Projekt für Arbeitnehmer, welche sonst keine Entwicklungschancen haben. Leider ist die Aufgabenverteilung sonst in den Abteilungen manchmal nicht verhandelbar, dass sich eben nicht jeder weiterentwickeln kann. Ganz unterschiedlich, je Abteilung.
viele Benefits, viele andere Branchen bezahlen deutlich weniger
papierloses Büro
Manche Kollegen unterstützen mehr als andere. Man muss sich schon einen guten Stand erarbeiten und natürlich etwas zurückgeben, sonst kann man auch keine Hilfe von anderen erwarten.
Der Zusammenhalt muss wachsen und dass kann es nur durch persönliches Kennenlernen. Dies wird immer weniger, immer digitaler, immer unpersönlicher. Deshalb ist es manchmal schwierig.
Wenn dann auch noch eine Person, z.B. Abteilungsleitung wegfällt oder aus Krankheitsgründen länger ausfällt, die den Zusammenhalt stärkt, lässt der Zusammenhalt schnell nach.
Manche bekommen keine neuen Aufgaben und dürfen so weiterarbeiten wie es immer war, andere müssen bis zum Schluss neues lernen und werden ganz schön gefordert.
Ist immer individuell. Manche Abteilungsleiter sind super, andere nicht so. Die Bereichsleiter sind so naja. Sobald ein Abteilungsleiter wegfällt ist der Bereichsleiter überfordert und kann somit ganze Teams / Abteilungen zerstören. Wertschätzung ist vom Bereichsleiter nicht zu erwarten. Wenn Aufgaben aufgefangen werden müssen heißt es nur: "Hauptsache der Laden läuft und die Aufgaben werden fertig. Wie und von wem ist egal." Oben kommt die viele Arbeit und das Engagement der Mitarbeiter nicht an.
Auch sind sie oft nicht sehr entscheidungsfreudig was neue Arbeitsweisen angeht. Dieser Schritt etwas wirklich umzusetzen und die neue Vorgehensweise auch durchzusetzen fehlt oft.
höhenverstellbare Schreibtische, gute IT Ausstattung
Manchmal kann man etwas auf dem kurzen Dienstweg klären, aber oft brauchen Änderungen ewig bis sie beschlossen werden und man weiß manchmal gar nicht wer nun der korrekt Ansprechpartner ist. Bei manchen Kollegen dauert es auch ewig bis man Antworten / Infos erhält.
Frauen werden gleich behandelt, in der Abteilung selbst kann es aber immer wieder vorkommen, dass Kollegen anders behandelt werden.
Viele Abteilungen sind breit aufgestellt und man kann einige Aufgaben kennenlernen. Das Unternehmen ist aber immer wieder im Wandel, dass auch interessante Aufgaben leider manchmal wieder abgeben müssen.
Alte Gewohnheiten von langjährig Beschäftigten Mitarbeitern müssen aufgebrochen werden.
Vielseitig
Die direkten Kollegen
Die Vorgesetzten die vor den Vorgesetzten, Kunden und Bürgermeister kuschen
Mehr Kommunikation, Vorschriften und Arbeitsanweisungen beachten
Mehr Schein als sein
Gute Klima im Team und Unternehmen
Geregelte Arbeitszeit, flexibel im Abbau von Stunden
TVV
Gut ausgestattet
Besprechungen und Infos über Teams
Schulungen
aktuell macht es halt kein Spaß mehr
Derzeit besteht kein Anreiz, in diesem Unternehmen etwas zu bewegen, da die Meisterschaft nicht anerkannt wird. Stattdessen erntet jemand anderes ein Jahr später die Lorbeeren.
Vielleicht sollte der Geschäftsführer öfter einen Blick auf die technischen Belange werfen und den Kontakt dazu verbessern. Statt immer vorbeizugehen, könnte er sich auch mal Zeit nehmen, um direkt mit den Technikern zu sprechen und wenn es nur ein Hallo in der Runde wäre z.b.
aktuelle Arbeitsatmosphäre in einigen Abteilungen Kastastrophe
Mir ist aufgefallen, dass in den sozialen Medien oft nur das Positive dargestellt wird, doch die Realität sieht leider manchmal anders aus.
Wenn man kleine Kinder Ok, der Rest ist OK wie Krankenzusatzversicherung
Ohne eine schriftliche Festhaltung geht vieles rasch verloren, und kaum jemand erinnert sich mehr daran.
„Der Zusammenhalt der Kollegen in der Technik, vom Team bis zum Meister, einschließlich Vorarbeiter, ist grundsätzlich sehr stark. Allerdings werden durch die Abteilungsleiter und Fachbereichsleiter Maßnahmen ergriffen, die diesen Zusammenhalt zunehmend beeinträchtigen.“
„Anerkennung ist kaum vorhanden. Betriebsjahre und Erfahrung zählen zwar nicht, aber nur DVGW- und VDE-Zertifizierungen sind wirklich relevant.“
„Aus Sicht der Vorgesetzten ist es oft so, dass man entweder mit ihnen an einem Strang zieht oder als Querulant wahrgenommen wird wenn man dieses nicht macht. In manchen Fällen kann es dann vorkommen, dass versucht wird, die eigene Meinung zum Schweigen zu bringen.“
„Leute befassen sich mit Arbeitsschutz, den sie nicht tragen müssen. Macht das Sinn? Sie benötigen dafür noch Monate, bis sie sich entschieden haben, auch wenn die Maßnahmen unbequem sind für die Leute die damit Arbeiten müssen
„Es fällt mir schwer, persönlich dort noch etwas zu bewegen. Für mich ist ‚Teams‘ das zentrale Arbeitsprogramm was das persönliche leider verschwinden lässt
„Persönlich würde ich dort keine Lehre empfehlen. Wichtig ist, dass diese Unternehmen so viele Zertifikate wie möglich erhalten möchtze durch seine Mitarbeiter
Dass wir in der Technik den Fuhrpark konsequent auf E-Mobility umstellen. Fest zugeordnete Fahrzeuge in der Technik können für Fahrt-Wohnung-Arbeitsstätte genutzt werden.
Die Unternehmenswerte Offen-Engagiert-Menschlich werden gelebt.
Durch die neue Arbeitgebermarke und die Karriereseite über Insta deutlich moderner als früher.
Ein neues Benefit: Lebensarbeitszeitkonto. Sabbatical und früherer Renteneintritt sind möglich.
Es gibt ein Fortbildungskonzept mit umfangreichen Förderungsmöglichkeiten.
Es gibt ein Programm für eine Fachkarriere: Die Projektexperten!
Tarifvertrag für Versorgungsbetriebe. (TV-V) - Finanziell deutlich besser als TVöD bei Kommunen.
Umwelt- und Energiemanagementsysteme werden zertifiziert. Es gibt auch einen Nachhaltigkeitsbericht.
Im technischen Bereich echt gut. Hier hilft man sich gegenseitig.
Einige ältere Kollegen können durch Altersteilzeit oder durch 4-Tage-Woche einen gleitenden Übergang in Richtung Rente gestalten.
Klar, es gibt unterschiedliche Typen. Aber in der Regel Kommunikation auf Augenhöhe und Fairness.
Absolut top. Moderne Büros, IT, Werkzeuge. Da gibt es nichts auszusetzen.
Im Intranet gibt es eine News-Site. Für den BR auch. Sogar für die zahlreichen Benefits ist eine Seite geschaltet. Mehr Transparenz geht kaum.
Der Wert "Menschlich": Hier kann jeder sein, wie er ist. Man braucht sich hier nicht zu verstellen. Frauen in Führungspositionen sind hier normal. Alt und jung arbeiten gut zusammen.
Wir sind die, die die Energiewende umsetzen. Da sind tolle Projekte dabei. Klar hat man mal viel zu tun, aber die Aufgaben sind abwechslungsreich.
So verdient kununu Geld.