28 von 118 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
28 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
28 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Gilt für meinen Bereich und das Team.
Ist immer Ansichtssache, jedoch hat man sehr viel Freiraum und Vertrauen.
Soviel Sterne gibt es nicht. Was besseres kann man sich nicht wünschen
Sind die starken Säulen einer Abteilung/ Firma.
Sales Director der Mensch geblieben ist.
Gut. Luft nach oben ist immer möglich.
Jeden Tag neue Ideen vom Konzern
Gute Atmosphäre, aber der Konzerndruck ist gegenwärtig.
Glanz aus alten Zeiten, aber eher als Ganzes unbekannt.
Kontraproduktive und reduzierte Home-Office Anpassung. In Hochphasen freiwillige Mehrarbeit.
Möglichkeiten, aber aktive Bemühungen notwendig.
Okay bis Gut für ein Großkonzern.
Starke Bemühungen.
Guter Zusammenhalt und man hilft sich aus.
Viele langjährige Kollegen.
Bemüht, aber auch Zahlengetrieben.
Etwas in die Jahre gekommen, aber gut.
Es wird versucht offen zu kommunizieren und die Belegschaft informiert zu halten.
Starker Bestreben!
Wenig Selbstverwirklichung und strategische Aufgaben.
Die Internationalität von Emerson ist klasse. Man lernt ganz viele Menschen und Kulturen kennen.
Es gibt wenig was die DACH-Organisation selbst entscheiden kann. Es wird extrem viel vorgegeben.
Wie wäre es mal mit Aktienoptionen?
Im Office herrscht eine gute Atmosphäre
Tja, kaum einer kennt Emerson, alle kennen Amazon - ist leider so
Es gibt viel zu tun, man muss sich seine Freiräume schaffen und am Wochenende und Abends das Handy eben aus stellen!
Man muss etwas leisten, dann kommt man auch weiter
Gehalt kann immer besser sein. Die Zusatzleistungen sind nicht auf dem Stand von deutschen Unternehmen.
Man hilft sich gegenseitig!
Ist ok.
Bisher bei mir sehr gut.
die Kommunikation ist gut, kann aber besser sein.
Großes Thema!
Klassische Aufgaben im Vertrieb - gewürzt mit (erreichbaren) Stretchtargets
Stets auf Innovation bedacht und damit ein zukunftssicheres Unternehmen. Tolles Produktportfolio.
Kaum Mitspracherecht. Vorallem wenn es um
die Zielsetzung geht (keine realistischen oder gar erreichbaren Ziele). Wenn man offenkundig Probleme anspricht, wird man degradiert und man entledigt sich dieser Person mit der Zeit.
Eigene Unternehmenswerte verstehen und anwenden. Manager einstellen, die führen können und sich lediglich nicht auf Kosten der Belegschaft bereichern (Boni & Beförderung).
Oft als „greedy“ von Kunden betitelt.
Karriere nur über Sponsoren möglich. Talente werden nicht gefördert stattdessen bekommt man Chancen, wenn man sich gut mit dem Management stellt und viel Self Marketing betreibt (Unwahrheiten inklusive).
Angemessenes Gehalt, jedoch kein Verhandlungsspielraum.
Mehr Schein als Sein. Getrennter Müll landet am Ende in einer Tonne.
Früher gut! Mittlerweile „kämpft“ jeder für sich.
Gleicht einem Strommast voller Tauben. Von oben nach unten wird…
Gute Ausstattung.
Gebärfähige Frauen werden benachteiligt. Einstellungen und Schein Beförderungen von weiblichen Mitarbeitern oftmals der Statistik geschuldet.
Flache Hierarchie
Bitte weiter an der transparenten Kommunikation arbeiten
Hier wird Teamplay großgeschrieben
Leider nicht ganz so bekannt wie es sein sollte
Homeoffice gibt es in vielen Positionen schon seit Jahren. Man ist bemüht die Firmenkultur noch weiter zu modernisieren
Hier gibt es viele Möglichkeiten. Sowohl im Land als auch europaweit
Faire und leistungsgerechte Bezahlung. Wettbewerbsfähig in der Industrie
auf einem sehr guten Weg. Global will man Net Zero anstreben
Jeder hilft Jedem
An erster Stelle die Qualifikation nicht das Alter
Direkte und klare Kommunikation
Es gibt immer viel zu tun. Aber hier wird auch oft im Team gearbeitet
Das Management ist bemüht noch transparenter zu werden
Hier wird Vielfalt gelebt
Zusätzlich zu dem vielfältigen Aufgabengebieten gibt es auch immer Möglichkeiten an weiteren spannenden Projekten mitzuarbeiten.
Für mich passt das alles.
Viele Positionswechsel im oberen Management, daher fängt man gewisse Themen im neu an.
Etwas moderner werden.
Super Team von Jung (Einsteiger) bis Alt (Kurz vor Rentenalter)
Interne wie externe Trainings möglich, man muss Sie nur einfordern.
So wünscht man sich das Untereinander
Innerhalb der Abteilung top
Jeden Tag neue Herausforderungen intern wie extern mit Kunden
Teamwork war mit den meisten prima. Leider gab es einige schwarze Schafe.
Weihnachtsfeier, Sommerfest
Der ständige Druck an wichtigen Projekten zu arbeiten um nicht gekündigt zu werden
Durch Hire-andFire Mentalität hoher Grad an Konkurrenzdenken
Tariflich geregelte Arbeitszeit, Überstunden sind selten
Keine Weiterbildungsmöglichkeiten
Bei Problemen wird stets ein Schuldiger gesucht, anstatt das Problem effektiv anzugehen
Es gibt kaum ältere Kollegen, da diesen gerne gekündigt wird
Vorgesetzte behandelnn die Mitarbeiter von oben herab
Der Eine weiss nicht was der andere macht
Tariflohn
Veralteter Entwicklungsprozess
zuletzt nichts mehr, nicht mal mehr den Betriebsrat
siehe obige vielfältigen Kommentare
hierfür reicht der Platz nicht aus
war einmal
technisch ok
unausgewogene Arbeitsverteilung
alle stecken in wenigen Positionen, keine große Varianz, vorhesehene Job Titel werden bisweilen gewollt unbesetzt belassen
untertarifliche Bezahlung, aber als AT-Gehalt ausgewiesen
Tendenz stark fallend
respektvoll geht anders
es war einmal gut
unfaire Arbeitslastverteilung
nebulös
da ist vieles aus der Spur geraten
je nach Projekt
Nichts
Nicht Sozial
Der Zug ist Abgefahren
War noch nie vorhanden
Keiner läßt ein Gutes Haar an der Firma ausser BR Vorsitz
Gab's noch nie
Keine Chance
Unterirdisch
Der W.A macht das schon
Sehr gut unter Betriebsräten und Geschäftsleitung .
Katasstrophal
Misserabel
Wurde immer schlimmer
Fehlanzeige
Nur unter gleichgesinnten .
Bekommt man wenn man mit der Welle schwimmt
So verdient kununu Geld.