23 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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23 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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23 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Von Beginn an ein toller Zusammenhalt - Selten so ein tolles Teamgefühl erlebt
Tolle Angebote im Benefit - Für jeden etwas dabei von jobrad bis zur Gesundheit
So gut wie es in der Pflege nunmal möglich ist.
Immer ein offenes Ohr und fair
Von Anfang an dabei zu sein erlebt man nicht so oft im Leben.
Das man sich von einigen getrennt hat, und es jetzt besser läuft
Fällt mir zur Zeit nichts ein
Man sollte vorher genau hinschauen, wen man einstellt, nicht jeder hat das arbeiten erfunden
Ist zur Zeit sehr angenehm
Sieht ganz gut aus
Man kann nicht klagen
Läuft gerade ganz gut
Es muss überall gearbeitet werden
Seit dem einige weg sind, klappt es besser
Man weiß wo man arbeitet, ansonsten anderen Beruf wählen
Könnte man noch dran arbeiten, aber nicht jeder redet gerne
Es wird niemand bevorzugt
Gib immer etwas neues
Die Kollegen halten alle zusammen, 2-4 Kollegen sprengen immenwieder die mittlerweile entstandene Ruhe.
Image wird von Ex-Kollegen kaputt gemacht. Was sehr schade ist. Vielleicht sind es auch Kollegen die noch bei uns Arbeiten und trotzdem nicht wechseln wollen weil es nirgends perfekt ist
Pläne sind gut und gerecht geschrieben. Für Krankheit kann keiner was und Urlaub benötigt auch jeder mal. Wenn alle da wären die da sein sollten, müssten wir au h nicht einspringen.
Es wir vieles möglich gemacht. Es muss nur besprochen werden
Bis auf die Querschläger die alles besser wissen und alles in Frage stellen oder kontinuierlich überfordert sind passt alles
Immer ein offenes Ohr. Man kann über Probleme reden und auch diensplantechnisch versucht man immer alles möglich zu machen
Kommunikation könnte tatsächlich besser sein. Aber ein Fortschritt ist echt zu erkennen
Gehalt ist gut und kommt pünktlich
Wir dürfen Ideen mit einbringen und es wird versucht es auszuprobieren. Ansonsten ist es wie jede Arbeit im Pflegeheim.
Tolles, herzliches Team, familiäre Atmosphäre, Dankbarkeit der Bewohner, sinnvolle Arbeit mit Herz.
Es gibt nichts wirklich Schlechtes – nur die typischen Herausforderungen des Pflegealltags (Ausfälle, spontane Überraschungen).
Manchmal könnten zusätzliche Aushilfen an stressigen Tagen helfen, um die Belastung gleichmäßiger zu verteilen.
Sehr familiär, freundlich und wertschätzend. Ich komme gerne zur Arbeit, weil das Miteinander so angenehm ist.
Wir haben ein echt cooles und durchdachtes Benefit-Konzept, von dem jeder individuell profitieren kann. Dadurch hat jeder die Möglichkeit, seine persönliche Balance besser zu gestalten. Natürlich gibt es auch mal stressige Tage, aber insgesamt passt es sehr gut und man hat genug Freiraum für sich selbst.
Die Gehälter werden laut Arbeitsvertrag pünktlich gezahlt. Ich finde es schade, dass manche etwas anderes behaupten – oft liegt das nur daran, dass der Vertrag nicht genau gelesen wurde.
Unser Team hält zusammen – gerade an harten Tagen. Wir unterstützen uns gegenseitig und meistern Herausforderungen gemeinsam.
Die Leitung ist fair und wertschätzend. Man fühlt sich ernst genommen und unterstützt.
Offen, direkt und respektvoll. Auch wenn es stressig wird, sprechen wir Dinge klar an.
Die Arbeit ist abwechslungsreich – jeder Tag bringt neue Herausforderungen und schöne Momente mit den Bewohnern.
Man geht auf Änderungsanträge, sofern sie schriftlich erfolgen ein
Die Kommunikation unter einander lässt leider sehr stark zu wünschen übrig, einzelne Schichten werden aus der Weitergabe neuer Anordnungen rausgehalten. Es ist mehr hetze untereinander als ein fröhliches und gemeinsames Miteinander.
Es sollte dringend an der Kommunikation im Ganzen Haus gearbeitet werden. Die Bewohner sollten mehr mit einbezogen werden. Die Pflege sollte durch eine kompetente Leitung kontrolliert werden.
Tagesformabhängig ist auf die Residenzleitung verlass, den Rest kann man eher in der Pfeife rauchen
Ein Urlaubsantrag erhielt ich in der kompletten Zeit meiner Anstellung nicht, auf Nachfrage wurde viel versprochen aber nichts gehalten
Es wurde viel angeboten, was am Ende hinter dem rücken anderen zugesagt wurde
Hier arbeitet eher jeder gegen jeden, ausnutzen von fleißigen Kollegen
Eine Kommunikation findet weder zwischen Pflege und Vorgesetzten noch zwischen den pflegenden untereinander statt.
Dass man gehört wird und Anliegen ernst genommen werden.
Dass das Gehalt angepasst wurde.
Dass die Kommunikation jetzt viel strukturierter und wertschätzender ist.
Dass man die positive Entwicklung aktiv spürt und mitgestalten kann.
Momentan nichts-man ist auf enem sehr guten Weg, und viele Probleme der Vergangenheit wurden bereits erkannt und angegangen.
Die Verantwortlichen erkennen selbst sehr gut, an welchen Stellschrauben noch gedreht werden kann. Es ist spürbar, das man intern reflektiert, zuhört und Maßnahmen ableitet.
Mein Wunsch: Diesen Weg unbedingt beibehalten-mit offener Kommunikation, klarer Struktur und echtem Teamgeist.
Ich bin aktuell in der Erlen-Residenz Meerbeck tätig und habe in letzter Zeit eine sehr positive Entwicklung im Haus erlebt. Einige Kollegen und Kolleginnen, die das Miteinander eher belastet als gefördert haben, sind inzwischen ausgeschieden – was, ganz ehrlich, ein bisschen so war, als hätte sich der Müll selbst rausgebracht. Die Veränderung hat dem Teamspirit spürbar gutgetan. Die Stimmung ist inzwischen deutlich entspannter und konstruktiver.
Früher war das Image – teils auch intern – nicht das beste. Inzwischen zeigt sich aber, dass die Erlen Residenz auf einem guten Weg ist. Der Teamgeist wächst, und das spürt man auch nach außen.
Dienstpläne werden fair gestaltet, und private Anliegen finden Gehör. Natürlich gibt es auch kurzfristige Einsätze, aber das gehört zum Berufsalltag – und wird mittlerweile wieder kollegial getragen.
Es gibt interne Entwicklungsmöglichkeiten und gute Chancen, Verantwortung zu übernehmen. Fortbildungen sind möglich, wenn man Interesse zeigt. Durch das neue Leitungskonzept wird auch wieder gezielter gefördert.
Das Gehalt wurde zuletzt angepasst und liegt im üblichen Branchendurchschnitt. Zusätzlich gibt es betriebliche Angebote und eine faire Vergütung. Insgesamt ist man hier finanziell gut aufgestellt.
Soziale Verantwortung wird in der täglichen Arbeit mit den Bewohner*innen großgeschrieben. Beim Thema Nachhaltigkeit gibt es noch Luft nach oben, aber erste Schritte sind erkennbar.
Der Zusammenhalt unter den verbliebenen Kollegen und Kolleginnen ist sehr gut. Besonders in den einzelnen Teams wird sich gegenseitig unterstützt, man hilft einander und arbeitet Hand in Hand. Es herrscht wieder ein echtes Gemeinschaftsgefühl.
Der Umgang mit älteren Mitarbeitenden ist respektvoll und auf Augenhöhe. Erfahrung wird wertgeschätzt, und ältere Kolleg*innen werden voll integriert.
In der Vergangenheit fehlte es mitunter an klaren Strukturen und einer verbindlichen Führungskultur. Entscheidungen wurden oft hinausgezögert oder es wurde versucht, es allen recht zu machen – was in einem Pflegebetrieb langfristig nicht funktioniert. Besonders unverständlich war, dass in personellen Notlagen lieber herumtelefoniert wurde, um andere zum Einspringen zu bewegen, anstatt als Führungskraft selbst Verantwortung zu übernehmen – ein Verhalten, das in dieser Rolle nicht tragbar ist.
Zudem wurde dem eigentlichen Aufgabenbereich nicht ausreichend nachgekommen. Stattdessen lag der Fokus oft auf Dinge und Aufgaben die außerhalb des originären Verantwortungsbereich lagen und zu Lasten der eigentlichen Leitungsfunktion gingen.
Mit der neuen Pflegedienstleitung ist nun deutlich mehr Struktur und Klarheit spürbar. Sie wirkt kompetent, lösungsorientiert und bringt Ruhe in den Alltag. Auch die Heimleitung zeigt sich offen für Gespräche – wer das Gespräch sucht, wird gehört und ernst genommen. Anfangs war ich skeptisch, aber inzwischen sehe ich, dass wirklich ein ernsthafter Wille zur Verbesserung besteht.
Die Arbeitsbedingungen sind solide. Räumlichkeiten und Ausstattung sind völlig Ordnung. Der Personalschlüssel ist wie überall eine Herausforderung, aber durch den besseren Zusammenhalt wird vieles aufgefangen.
Die Kommunikation war früher häufig unklar und von vielen Umwegen geprägt. Inzwischen ist der Austausch direkter und konstruktiver. Führungskräfte zeigen sich erreichbar und ansprechbar, Informationen werden klarer weitergegeben.
Alle Mitarbeitenden – unabhängig von Funktion, Geschlecht oder Hintergrund – werden fair behandelt. Es gibt keine erkennbaren Bevorzugungen oder Benachteiligungen.
Der Pflegealltag ist wie in jeder Einrichtung geprägt von Routine – aber es gibt auch individuelle Gestaltungsmöglichkeiten, je nach Engagement und Team. Durch die neue Struktur kann man sich besser einbringen als vorher.
Die Querulanten haben das Haus endlich verlassen, unter dem verbliebenen Mitarbeitern ist die Stimmung nach kurzer Zeit schon ruhiger. Man glaubt es nicht, was manche Menschen anrichten können.
Was geht, wird einem ermöglicht. Man muss es nur ansprechen.
Es liegt noch einiges an Arbeit vor uns, aber es wird besser. Gerade in der jetzigen Situation zeigten sich die wahren Gesichter, aber die "richtigen" Leute haben sich, Gott sei Dank, entschieden zu gehen.
Die vorübergehende PDL hat tolle Arbeit gemacht und viel aufgearbeitet.
Die Einrichtungsleitung wurde, gerade von den jetzt Ex-Kollegen, verteufelt. Zu Unrecht. Er sieht seine Leute und deren Leistung genau, hat immer ein offenes Ohr und steht hinter ihnen. Man kann von ihm halten, was man will, aber er lebt für diese Einrichtung.
Viel besser geworden.
Mittlerweile alles!
Menschlichkeit hat immer Zukunft… Leben!
Zunehmend schlechter! Kein Zusammenhalt mehr! Abwertende Kommunikation.
Hat rasant abgenommen!
Kaum noch planbar
Viele versprechen …. nichts gehalten!
Leider ist es kein Team mehr! Es wurde zuletzt von oben gespalten. Viele Kollegen trauen sich nichts mehr zu sagen!
Minus 100
Nur noch herablassend! Keine motivierenden Worte! Keine Information .
Die meisten Pflegekräfte machen einen sehr schlechten Job. Es herrscht viel Stress und den meisten ist ihre arbeit dort egal
Das Pflegepersonal ist sich nur am abrackern und bekommt keinerlei Unterstützung. Man hat nie freie Tage und muss teilweise abgrundtief leiden, da man sich nur kaputt macht. Man arbeitet zu zweit und kann nicht mal für die Bewohner da sein!
Man ist fast 24/7 da, da man vermehrt doppelsinnige machen muss, da kein Personal da ist und bekommt dafür grade mal ein Appel und ein Ei.
Absolut schlecht! Das Pflegepersonal ist denen absolut egal. Hauptsache die sitzen entspannt zu Hause, aber Unterstützung - Fehlanzeige!
Grottig! Einfach nur Grottig!
Es besteht so gut wie keine Kommunikation. Egal ob zur Verwaltung/Leitung hin, als auch zu den Pflegekräften. Man kann auch kein Pflegepersonal ansprechen, da man direkt weggeschickt wird.
Dieses Wort ist anscheinend fremd in diesem Haus!
Immer wieder Mittwochs…. Lecker Esser für alle Mitarbeiter
Jeder Mitarbeiter ist wichtig im Team
So verdient kununu Geld.