31 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
31 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
31 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
- Kurze Entscheidungswege
- Viel per Du in der Entscheider Ebene
- Den kollegialen Zusammenhalt auch zwischen den Häusern.
- Teilweise sehr altmodische Strukturen die nicht mehr zeitgemäß sind.
- Die herrschende Doppelmoral.
Man soll sich doch beim GF mal bedanken, dass er für die Firma kämpft.
Der Mitarbeiter bekommt aber kein Lob, schließlich ist es seine Aufgabe.
...Wessen Name steht denn mehr oder weniger außen an der Tür?...
Wenn es beim Fußball nicht läuft, tauscht man nicht das Team aus...
Um diese Firma wieder fitter und attraktiver zu machen wären meine Ideen:
- jedenfalls etwas flexible Arbeitszeiten (bsp. 6:30 - 17:00) in denen man Kommt und geht wie es passt ohne Angst haben zu müssen 2min zu spät zu kommen.
- Invest in neue Hardware - um bspw. ohne Bildschirme die zwischendurch kurz schwarz werden zu arbeiten.
- Kein Hexenwerk daraus machen, wenn man mal von zuhause aus arbeiten möchte/muss.
- Mehr vertrauen in die Mitarbeiter. Man arbeitet nicht gegen die Firma...
Schwierig das Ganze neutral zu beurteilen, wenn man selbst drin gesteckt hat.
Als erstes, sowas wie ein "Lob" gibt es nicht in allen Abteilungen (hängt vom Teamleiter ab).
Seit es nur noch einen GF gibt, herrscht generell ein deutlich eisigerer Wind in dieser Firma.
Nach außen wird die Firma als Familienbetrieb verkauft.
Die Gesundheitstage sind gut und werden auch wahrgenommen.
Die Schulungen an Kunden kommen auch gut an.
Es gibt feste Arbeitszeiten ohne Überstunden (im Vertrieb).
Jede Minute vor oder Nach dieser Zeit ist verschenkt und die Uhr hört auf zu zählen.
Außerdem gilt das hochfahren des PCs oder das typische "Ankommen" nicht zur Arbeitszeit.
Daher sollte man sich immer 10min vorher einstempeln.
Sollte man dies nicht wollen, folgt recht schnell ein Anruf...
Urlaub ist meist kein Problem, da man sich einfach untereinander abstimmt.
Aufstiegschancen gibt es nur wenn Wunder geschehen oder jemand stirbt und man gezwungen ist jemanden auf diesen Stuhl zu setzen.
Die internen und externen Schulungen sind meistens sinnvoll und lockern den Alltag etwas auf.
Hier ist das Herzstück dieser Firma.
Viele Kollegen halten sehr gut zusammen und haben auch einen guten Flurfunk.
Die Stimmung unter den Kollegen ist recht harmonisch.
Allerdings gibt es auch hier 2 Fraktionen.
Die, die zusammenhalten und sich Ihre Meinung bilden und es gibt welche die alles nach oben tragen in der Hoffnung etwas Anerkennung zu bekommen oder zu halten.
Man lernt recht schnell zu wem man was sagen kann.
Der GF hält oft bis zu 1-1,5h Monologe über die Welt draußen und hält sich selbst für den Vertriebs-Jesus.
Niemand sollte seine Entscheidungen oder Ideen anzweifeln.
Wenn etwas nicht klappt, liegt es nicht an seiner Idee, sondern an deiner Umsetzung.
Er war nicht immer so.
Aber hier merkt man, wie eine Wirtschaftliche Lage einen Menschen ändern kann.
Ich hoffe für Ihn und die Firma, dass es bald besser wird...
Hardware in den Büros ist lässt zu wünschen übrig. Dafür kann die IT allerdings nicht viel, da einfach nicht investiert - oder falsch investiert wird.
Höhenverstellbare Tische bekommt man erst nach dem Bandscheibenvorfall.
Es gab einen Obstkorb als ich noch dort gearbeitet habe.
Klimaanlage wird zentral gesteuert und darf meistens erst ab Mittag (wenn man oben gefragt hat) angeschaltet werden.
Man sollte kurz betonen, dass es einen Parkplatz am Standort gibt.
Allerdings sind wir nicht in der Kölner Innenstadt, sondern im Radevormwalder Industriegebiet...
Oft werden Infos weitergegeben.
Viele Infos werden aber auch vom GF geheim gehalten um "Bomben platzen zu lassen"
Der Flurfunk ist verlässlicher als Ansprachen.
Ich war mit meinem Gehalt zufrieden.
Generell kann ich aus meinem Blickwinkel sagen, dass man "Okay" bezahlt wird.
Jeder hat sein Aufgabenfeld.
Da kommt nicht viel Variation.
Es gibt immer Kollegen die mehr oder weniger machen.
Dementsprechend hat man seine festen Kunden und/oder ist eher ein Springer.
Interessant wird es, wenn man mal mit einem ADM unterwegs ist.
Arbeitnehmer Wertschätzung
Gleichgültig
Obst montags immer das gleiche
Gibt es nicht
Mittlerweile ist sich jeder der nächste
Kein Kommentar
Im Lager 15Grad
Nach oben ja , nach unten nicht
Eintönig
Ich habe mich dazu entschieden, das Unternehmen zu verlassen, weil sich für mich eine neue berufliche Chance ergeben hat, die ich gerne ergreifen möchte. Diese Entscheidung habe ich nicht getroffen, weil ich unzufrieden war, im Gegenteil: Die Zeit hier war für mich sehr lehrreich und bereichernd. Ich bin dankbar für die Erfahrungen, die ich sammeln durfte, und schätze das Team sowie die Zusammenarbeit sehr.
Auch wenn sich unsere Wege trennen mussten, würde ich jederzeit gerne wieder zurückkommen. Man sollte die Dinge schätzen, die man hat – wie kostenfreie Parkplätze, frisches Obst, Erfrischungsgetränke, freundliche Mitarbeiter und vieles mehr. Das sind Dinge, die keineswegs selbstverständlich sind.
Wie in jedem Unternehmen gab es auch hier hin und wieder Streitigkeiten, aber insgesamt herrschte eine sehr harmonische Atmosphäre mit viel Spaß
Wenn ich Feierabend habe, höre ich nichts mehr von der Arbeit, daher kann ich mich nicht beklagen. Wenn man nach Hause kommt, sich direkt auf die Couch legt und einschläft, hat man nicht wirklich ein erfülltes Leben. Aber wenn man den Tag nutzt und produktiv ist, erreicht man eine gute Work-Life-Balance – das liegt in der eigenen Hand
Es finden regelmäßig Schulungen statt.
Es ist selten, einen Arbeitgeber zu finden, der nicht nur stets pünktlich das Gehalt überweist, sondern auch freiwillig Prämien auszahlt.
Respektvoll, sachlich und stets ein offenes Ohr
Man sollte im Leben lernen, das zu schätzen, was man hat, anstatt sich ständig auf das zu fokussieren, was einem fehlt
In der Regel offen und transparent
Jeder Mensch wird auf gleicher Ebene behandelt
Immer etwas zu tun und ständig in Bewegung
Zu viel
Vielleicht sollten die Führungskräfte lernen wie man menschlich mit Arbeitnehmern umgeht.
Was soll ich sagen.. Es gibt eine bestimmte Führungskraft die fast täglich in dein Büro rein kommt nur um alle die anwesend sind schlecht zu reden. Ist das erledigt geht es ins nächste Büro.
Es wird nicht nur über die Mitarbeiter untereinander gelästert, sondern auch über die Firma.
Urlaub konnte ich fast immer nehmen(wenn man es mindestens 2-3 Monate vorher angekündigt hat). Sonst kann ich da nichts positives zu sagen. ARBEITSBEGINN ist um 7:15, aber nein.. von dir wird verlangt du sollst um 7:00 da sein sonst gibt es Ärger. Die 15 Minuten die man früher da ist, werden selbstverständlich nicht als Überstunden gewertet.
Es gibt ab und zu Schulungen was ich gut fand. Aufstiegsmöglichkeiten gibt es so gut wie keine.
Gehalt ist wirklich nicht gut.
Müll wird getrennt
Es gab Kollegen die wirklich zu einem halten, aber die wenigsten. Größten Teils wird einfach nur über einander gelästert.
Kann ich nicht viel zu sagen, jedoch hab ich mich mit den Älteren dort viel besser verstanden.
Sowas hab ich wirklich noch nie gesehen.. Wenn man eine Begrüßung zurück bekommt ist es echt ein Wunder.
Bildschirme, PC u.ä. ist in Ordnung. Klima ist auch vorhanden. Und wenn es stark regnet hattest du sogar ein kleinen Pool auf der Fensterbank, da die Fenster in meinem Büro nicht wirklich dicht sind.
Es gab in bestimmten Abständen Meetings wo man erfahren hat was alles Neues auf uns zukommt, wie es gerade der Firma geht usw.
Fragt mal wie die Frauen auf dem Lager behandelt werden.
Mega interessante Aufgaben! Vor allem wenn du Leute hast in deiner Abteilung, die schon länger da sind und sich denken „Die Aufgabe ist ja richtig nervig, die gebe ich einfach dem Kollegen weiter der sowieso nicht so lange hier ist wie ich“
Das Gehalt, die Mäckerei (insbesondere von oben nach unten), die Büroausstattung, das Verhalten der Führungskräfte gegenüber einzelnen Mitarbeitern und untereinanderr. Lieber mit dem Finger zeigen, als selbst in die Schussbahn gelangen. Nicht barrierefrei, zu traditionell. Man motzt lieber, anstelle Lösungen anzubieten.
Einigkeit in der Chefetage, wieder an einem Strang ziehen. Nicht den falschen Leuten eine Chance geben. Führungskräfte sollten Vorbild, kein Feindbild sein. Man kann auch freundlich führen. Offene Kommunikation, Pläne für die Zukunft und Risikominderung wären wichtige Punkte. Auf die Belegschaft setzen, der Kern ist kräftig und stabil. Erweckt die Familie, den Zusammenhalt und die Cooperation wieder zum Leben.
Führungskräfte suchen nach Fehlern, sehen die eigenen nicht ein. Keine Selbstreflektion. Und es wird übereinander geredet, nicht miteinander
Wird intern besser gesehen als es ist
Beim Thema Homeoffice wird man schräg angeschaut. Es gibt nur feste Arbeitszeiten. Gleitzeit? Warum? Hat doch schon immer so funktioniert
Die Kollegen untereinander sind toll.
Für die eigenen Teams setzt man sich ein. Übergreifend wird gemäckert. Und seit fast 2 Jahren bekriegt sich die Chefetage untereinander.
Traditionell, altbacken. Mit Lichtblicken
Man erfährt die meisten Sachen erst im Nachhinein
sind ja unbelehrbar
Naja
man bemüht sich
Das geht
kein kommentar
Geht gar nicht
Es gibt immer offene Türen und Ohren. Man kann über alles reden und wird auch angehört. Lösungen werden gesucht und auch gefunden. Geschäftlich, wie auch ggf. mal privat.
Es ist alles grundsolide und man hat immer die Chance etwas aus sich zu machen und/oder auch bis zur Rente zu bleiben.
Es gibt sehr viele langjährige Beschäftigte; auch von der Ausbildung bis zur Rente. (Von der Führungskräfte bis zum Lageristen ...)
Es könnte hier und da mehr Transparenz geben. Aber es interessieren sich auch nicht alle für alles. Dann braucht man sich anschl. nicht wundern, wenn man außen vor ist ...
Im Grunde sehr gut, es gibt Ausnahmen (wie überall)
Vielleicht nicht so bekannt, wenig SozialMedia.
Kein Homeoffice, keine flexiblen Arbeitszeiten, gibt aber auch das Tagesgeschäft nicht her. Aber sonst wird viel getan ...
Wer will, bekommt auch Möglichkeiten. Auch in anderen Häusern.
Handel, keine Industrie ...
Viele gute Teams
Gut, daß sie da sind! Von ihnen kann man viel lernen.
Klare, deutliche Vorgaben; immer sachlich, immer ein offenes Ohr
Kann mir nicht vorstellen, daß sich hier jemand nicht wohl fühlt.
Könnte hier und da besser sein
Hier werden gar keine Unterschiede gemacht!
Vielfältig
kommt auf die Abteilung an, ich kann mich nicht beklagen
es werden regelmäßig Schulungen angeboten
immer freundlich und offen für neues
Ein sehr angenehmes, harmonisches und lustiges Familienunternehmen.
Sehr harmonisch und angenehm.
Ist auf jeden fall vorhanden.
Es wird sehr darauf geachtet, dass man weitergebildet wird. Beispielsweise in Form von Schulungen.
Zufrieden
Die meisten Kollegen achten auf die Umwelt, das mekt man.
Die Kollegen haben immer ein offenes Ohr.
Immer freundlich und hilfsbereit
Alles ist auf dem neusten Stand und man kann sich nicht beklagen.
Wenn jemandem etwas auf dem Herzen liegt, wird es umgehend angesprochen.
Jeder Mensch wird hier Gleichberechtigt
Kommt selbstverständlich auf die Abteilung an. Im großen und ganzen, Ja!
So verdient kununu Geld.