8 von 31 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
8 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
8 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
- Kurze Entscheidungswege
- Viel per Du in der Entscheider Ebene
- Den kollegialen Zusammenhalt auch zwischen den Häusern.
- Teilweise sehr altmodische Strukturen die nicht mehr zeitgemäß sind.
- Die herrschende Doppelmoral.
Man soll sich doch beim GF mal bedanken, dass er für die Firma kämpft.
Der Mitarbeiter bekommt aber kein Lob, schließlich ist es seine Aufgabe.
...Wessen Name steht denn mehr oder weniger außen an der Tür?...
Wenn es beim Fußball nicht läuft, tauscht man nicht das Team aus...
Um diese Firma wieder fitter und attraktiver zu machen wären meine Ideen:
- jedenfalls etwas flexible Arbeitszeiten (bsp. 6:30 - 17:00) in denen man Kommt und geht wie es passt ohne Angst haben zu müssen 2min zu spät zu kommen.
- Invest in neue Hardware - um bspw. ohne Bildschirme die zwischendurch kurz schwarz werden zu arbeiten.
- Kein Hexenwerk daraus machen, wenn man mal von zuhause aus arbeiten möchte/muss.
- Mehr vertrauen in die Mitarbeiter. Man arbeitet nicht gegen die Firma...
Schwierig das Ganze neutral zu beurteilen, wenn man selbst drin gesteckt hat.
Als erstes, sowas wie ein "Lob" gibt es nicht in allen Abteilungen (hängt vom Teamleiter ab).
Seit es nur noch einen GF gibt, herrscht generell ein deutlich eisigerer Wind in dieser Firma.
Nach außen wird die Firma als Familienbetrieb verkauft.
Die Gesundheitstage sind gut und werden auch wahrgenommen.
Die Schulungen an Kunden kommen auch gut an.
Es gibt feste Arbeitszeiten ohne Überstunden (im Vertrieb).
Jede Minute vor oder Nach dieser Zeit ist verschenkt und die Uhr hört auf zu zählen.
Außerdem gilt das hochfahren des PCs oder das typische "Ankommen" nicht zur Arbeitszeit.
Daher sollte man sich immer 10min vorher einstempeln.
Sollte man dies nicht wollen, folgt recht schnell ein Anruf...
Urlaub ist meist kein Problem, da man sich einfach untereinander abstimmt.
Aufstiegschancen gibt es nur wenn Wunder geschehen oder jemand stirbt und man gezwungen ist jemanden auf diesen Stuhl zu setzen.
Die internen und externen Schulungen sind meistens sinnvoll und lockern den Alltag etwas auf.
Hier ist das Herzstück dieser Firma.
Viele Kollegen halten sehr gut zusammen und haben auch einen guten Flurfunk.
Die Stimmung unter den Kollegen ist recht harmonisch.
Allerdings gibt es auch hier 2 Fraktionen.
Die, die zusammenhalten und sich Ihre Meinung bilden und es gibt welche die alles nach oben tragen in der Hoffnung etwas Anerkennung zu bekommen oder zu halten.
Man lernt recht schnell zu wem man was sagen kann.
Der GF hält oft bis zu 1-1,5h Monologe über die Welt draußen und hält sich selbst für den Vertriebs-Jesus.
Niemand sollte seine Entscheidungen oder Ideen anzweifeln.
Wenn etwas nicht klappt, liegt es nicht an seiner Idee, sondern an deiner Umsetzung.
Er war nicht immer so.
Aber hier merkt man, wie eine Wirtschaftliche Lage einen Menschen ändern kann.
Ich hoffe für Ihn und die Firma, dass es bald besser wird...
Hardware in den Büros ist lässt zu wünschen übrig. Dafür kann die IT allerdings nicht viel, da einfach nicht investiert - oder falsch investiert wird.
Höhenverstellbare Tische bekommt man erst nach dem Bandscheibenvorfall.
Es gab einen Obstkorb als ich noch dort gearbeitet habe.
Klimaanlage wird zentral gesteuert und darf meistens erst ab Mittag (wenn man oben gefragt hat) angeschaltet werden.
Man sollte kurz betonen, dass es einen Parkplatz am Standort gibt.
Allerdings sind wir nicht in der Kölner Innenstadt, sondern im Radevormwalder Industriegebiet...
Oft werden Infos weitergegeben.
Viele Infos werden aber auch vom GF geheim gehalten um "Bomben platzen zu lassen"
Der Flurfunk ist verlässlicher als Ansprachen.
Ich war mit meinem Gehalt zufrieden.
Generell kann ich aus meinem Blickwinkel sagen, dass man "Okay" bezahlt wird.
Jeder hat sein Aufgabenfeld.
Da kommt nicht viel Variation.
Es gibt immer Kollegen die mehr oder weniger machen.
Dementsprechend hat man seine festen Kunden und/oder ist eher ein Springer.
Interessant wird es, wenn man mal mit einem ADM unterwegs ist.
Zu viel
Vielleicht sollten die Führungskräfte lernen wie man menschlich mit Arbeitnehmern umgeht.
Was soll ich sagen.. Es gibt eine bestimmte Führungskraft die fast täglich in dein Büro rein kommt nur um alle die anwesend sind schlecht zu reden. Ist das erledigt geht es ins nächste Büro.
Es wird nicht nur über die Mitarbeiter untereinander gelästert, sondern auch über die Firma.
Urlaub konnte ich fast immer nehmen(wenn man es mindestens 2-3 Monate vorher angekündigt hat). Sonst kann ich da nichts positives zu sagen. ARBEITSBEGINN ist um 7:15, aber nein.. von dir wird verlangt du sollst um 7:00 da sein sonst gibt es Ärger. Die 15 Minuten die man früher da ist, werden selbstverständlich nicht als Überstunden gewertet.
Es gibt ab und zu Schulungen was ich gut fand. Aufstiegsmöglichkeiten gibt es so gut wie keine.
Gehalt ist wirklich nicht gut.
Müll wird getrennt
Es gab Kollegen die wirklich zu einem halten, aber die wenigsten. Größten Teils wird einfach nur über einander gelästert.
Kann ich nicht viel zu sagen, jedoch hab ich mich mit den Älteren dort viel besser verstanden.
Sowas hab ich wirklich noch nie gesehen.. Wenn man eine Begrüßung zurück bekommt ist es echt ein Wunder.
Bildschirme, PC u.ä. ist in Ordnung. Klima ist auch vorhanden. Und wenn es stark regnet hattest du sogar ein kleinen Pool auf der Fensterbank, da die Fenster in meinem Büro nicht wirklich dicht sind.
Es gab in bestimmten Abständen Meetings wo man erfahren hat was alles Neues auf uns zukommt, wie es gerade der Firma geht usw.
Fragt mal wie die Frauen auf dem Lager behandelt werden.
Mega interessante Aufgaben! Vor allem wenn du Leute hast in deiner Abteilung, die schon länger da sind und sich denken „Die Aufgabe ist ja richtig nervig, die gebe ich einfach dem Kollegen weiter der sowieso nicht so lange hier ist wie ich“
Das Gehalt, die Mäckerei (insbesondere von oben nach unten), die Büroausstattung, das Verhalten der Führungskräfte gegenüber einzelnen Mitarbeitern und untereinanderr. Lieber mit dem Finger zeigen, als selbst in die Schussbahn gelangen. Nicht barrierefrei, zu traditionell. Man motzt lieber, anstelle Lösungen anzubieten.
Einigkeit in der Chefetage, wieder an einem Strang ziehen. Nicht den falschen Leuten eine Chance geben. Führungskräfte sollten Vorbild, kein Feindbild sein. Man kann auch freundlich führen. Offene Kommunikation, Pläne für die Zukunft und Risikominderung wären wichtige Punkte. Auf die Belegschaft setzen, der Kern ist kräftig und stabil. Erweckt die Familie, den Zusammenhalt und die Cooperation wieder zum Leben.
Führungskräfte suchen nach Fehlern, sehen die eigenen nicht ein. Keine Selbstreflektion. Und es wird übereinander geredet, nicht miteinander
Wird intern besser gesehen als es ist
Beim Thema Homeoffice wird man schräg angeschaut. Es gibt nur feste Arbeitszeiten. Gleitzeit? Warum? Hat doch schon immer so funktioniert
Die Kollegen untereinander sind toll.
Für die eigenen Teams setzt man sich ein. Übergreifend wird gemäckert. Und seit fast 2 Jahren bekriegt sich die Chefetage untereinander.
Traditionell, altbacken. Mit Lichtblicken
Man erfährt die meisten Sachen erst im Nachhinein
Wenn man den Mund hält und stumpf das tut was gesagt wird, kann man gut überleben, mehr aber auch nicht.
Scheinheiliges "Familienunternehmen" , der Mensch steht leider an letzter Stelle.
Vertraut mehr den Angestellten und Ihrer Arbeit.
Kommt auf die Abteilung an, aber an sich wird sehr viel gelästert, egal wo. Das ist extrem! In manchen Abteilungen gibt es eine sehr unangenehme Atmosphäre, das merkt man schnell!
Sie brüsten sich damit, dass man für Arztbesuche frei bekommt. Erwähnen wie toll das doch ist und wie gut die Angestellten es doch haben..? Verlangen im gleichen Atemzug das man dementsprechend gibt!(Überstunden etc.)
Sie reden darüber, aber merken tut man nicht wirklich etwas.
Kommt drauf an, es gibt auch nette Menschen.
Kindliches unangemessenes Verhalten, Machtmissbrauch, Missachtung der Angestellten.
Zettelwirtschaft wie vor 20 Jahren. Arbeitsmaterial wie vor 25 Jahren. Wenn etwas angeschafft wird, dann möglichst billig.
Das Problem ist bekannt, aber außer es zu erwähnen, wird Nichts daran geändert.
Ok für die Branche.
Nein.
Ich bin Chef meiner eigenen Abteilung. Ich kann machen was ich will. Wenn ich nicht da bin läuft nix mehr. Aber da gibt es noch Backup-Dienstleister.- Natürlich kosten die extra Geld. Aber was soll's das Unternehmen hat es ...
Millionen-Umsätze je Monat.
Das darf ich nicht schreiben, weil mein Chef, es sonst sehen könnte. Wenn ihr euch hier bewirbt und eine Vorstellung habt.... checkt auf jeden Fall . . . ALLES.
Überlegt nur einmal. Bei dem geringsten Zweifel, hört auf euer Gefühl/Vertrauen.
Aber: Die Hoffnung stirbt zu letzt.
Vielleicht wird es noch besser!
KVP Programm einführen und Mitarbieter für Vorschläge belohnen!
Wenn alles läuft ist es ok,
sonst brennt die Luft und man fragt sich wo man gelandet ist.
wenn man das Unternehmen so kennen lernt....
Kann man sich ein Bild davon machen.
Macht es selbst.
Ich kann hier wenig gutes zu sagen.
Jedenfalls selbstgefällig.
Und rechthaberisch.
gibt es nicht.
nur für ausgewähltes Personal.
Alle anderen erhalten einen Abonierten Newsletter als E-Mail an alle.
Darin stehen dann sinngemäß Dinge drin, wo man sagen kann.
Das sollte jeder Wissen.
z.B. auf den Niveau Tischmanieren. etc.
sehr unter dem Durchschnitt.
Die Früchte werden nicht gerecht weitergegeben.
nicht bewertet.
Sozial sicherlich.
Umweltbewusst? Naja Mülltrennung gibt es hier nicht.
Sondermüll oder Müll den eine Firma kostenpflichtig zu entsorgen hat, da ist das Unternehmen sehr kreativ sich diesen Dingen zu entledigen.
Die Familie hält zusammen.
Der Rest ist nicht privilegiert. Letzten endes Mundtot.
Viele finden sich ab und sind am Ende des Tages froh den Job gemacht zu haben.
Manche reden wenig, bis garnicht.
Manche reden viel und wirken vertrauensvoll - doch hinterher hat man eine andere Auffassung und Meinung dazu.
es zählt nur die Firma und die Kapitalgesellschaft der Firma und deren Immobiliengeschäfte, ein Geschäftszweig, dem sich die Gesellschafter auch mit größter Intensität und eigenem Interesse widmen.
Der Größte Gewinn den die GmbH macht wird so zu sagen in die weitere Gesellschaft transferiert um hier entsprechenden Geschäften nach zu gehen. Zudem kann es auch sein, das Bestimmte Leistungen die extern bezogen werden über die "Kapitalgesellschaft" laufen, weil es hier wirtschaftlich gesehen mehr Vorteile bietet.
Je nach Bereich, schwer.
Besonders wenn man es mit einem Choleriker aus dem Führungskreis zu tun hat.
„Choleriker” stammt vom altgriechischen Wort cholē ab. Bedeute Galle oder Gallensaft. Damit sind negative Gefühle und Charaktereigenschaften wie Wut und Aggression verbunden.
Wenn ihr damit Umgehen könnt, traut euch ruhig.
Oder achtet auf Eure Gesundheut und sucht weiter.
Es wird nicht "richtig" kommuniziert.
Es wird im Hinterhalt über Personen gesprochen.
gute bis sehr gute Leute werden schlecht gemacht.
Leider darf man den Mund nicht aufmachen, sonst wird man selbst zur Zielscheibe.
Schon zu oft gesehen.
Mir tun die Menschen die hier Anfangen echt leid.
Nein.
Das spürt man hier sehr deutlich.
Nein, weniger.
Sehr stumpf.
Man macht irgendwann nur noch seine Arbeit "ohne groß nachzudenken".
Es ist nicht gewollt.
Verbesserungen werden zwar aus der verbalen Kommunikation gern gesehen. Doch kommen diese ... dann will man sich nicht dahingehend optimieren.
Das ist auch ein Grund dafür, warum junge Menschen das Unternehmen, wenn sie können - sehr gerne verlassen.
Gehalt ist pünktlich drauf. Ein sehr gutes Zeichen, das mindestens dieser Prozess funktioniert.
Der Arbeitgeber macht sehr guten Umsatz und Gewinn.
am besten schaut ihr mal auf Bundesanzeiger de nach da könnt ihr die Zahlen sehen.
Nichts, was schon gesagt ist.
Dies wurde sicher schon kommuniziert.
Aber: Der Mensch und die Firma ändert sich nicht.
Ruhig.
Teils rau.
"Fühungskräfte" die es durch Heirat wurden benötigen einen Exkurs umgang mit Kolleginnen & Kollegen und Angestellte. Wobei hier eher der Ton Arbeiter fällt.
das wird so gut es geht gepflegt.
Für Beginner .. immer schön einschleimen, gut stellen und alles und noch mehr tun. Wenn euch am Ende Fehler passieren seid ihr raus. Kritik nimmt das Unternehmen persönlich. Naja ist ja auch ein Familienunternehmen.
Urlaub ja. Überstunden sind normal, selbstverständlich.
Nur abbauen dürft ihr die nicht wollen. Es sei denn, ihr könnt sehr gut die Füße lecken.
Es ist immerhin ein Ausbildungsbetrieb.
Für die Ausbildungsgänge sicher gut!
Ihr müsst auch die Müll Runden gehen.
Teils sehr stumpfe Aufgaben für Azubis in der Groß-Außen-Handels-Branche.
Sucht euch für eine Ausbildung eine größere Firma oder macht das Fachabitur. oder arbeitet an den Vorraussetzungen dafür.
Wenn ihr schon in der Ausbildung seid, lernt viel - neben der Arbeit -.
Merke: Ausbildung bedeutet nicht Ersatz für Arbeitnehmer.
Es steht mehr dahinter.
Macht euch bei der IHK Industrie und Handelskammer ggf. schlau.
Für Menschen mit einen hohen Anspruchsdenken sowohl was die Arbeit & Qualität betrifft, ist das Gehalt zu gering. Auch wenn es Branchenüblich sein soll. Vielleicht auch regional bedingt.
Solange es dem persönlichen Anschein gut tut, wird gute Lobbyarbeit geleistet.
Das Kommt darauf an zu welchem Klientel du gehörst.
Es ist einen zwei Klassengesellschaft mit und ohne Privilegien.
Wenn du dein Mund auf machst bist du durch.
Immer schön das Wasser reichen. Ja Sagen ich mache alles ... ich bin ihr persönliche Dienerin. oder Diener.
Veränderungen werden nur sehr schwer angenommen.
Das Unternehmen könnte daran arbeiten, Wert zu Schätzen.
Wert was Kollegen sagen auch Wert schätzen, annehmen und in eigene Überlegungen einbinden.
Es hat den anschein, dass dies nicht gewollt ist.
Alle Bemühungen. Sind im Sand versickert. Es interessiert nicht.
Wenn ihr arbeiten auf Anweisungen wollt. Ohne selbst denken zu wollen.
Dann bitte feel free.
auch hier zwei Klassen.
Sehr unterschiedlich.
Es ist der Nasenfaktor.
Keine Zeiterfassung.
Schichtdienst.
Bezahlung unter dem Durchschnitt.
Mach euch ein Bild vom Vorgesetzten ob dieser Ahnung von dem Fach hat, das sie/er leitet. Falls das nicht der Fall ist.. seid auf der Hut.
Das Unternehmen weiß, wie raus-gemobbt wird.
Wenn es nicht not tut. Sucht weiter.
Und wenn dann nur für kurze Zeit anfangen und geich weiter bewerben.
nein. wie gesagt, zwei Klassen.
Aufgaben sind super.
Nur, das Unternehmen hat noch einiges zu lernen.
Leider ist das Unternehmen auf moderne Denkweisen nicht eingestiehlt.
Das anneignen ist für die Seniorigkeit sehr schwer.
Er behandelt die Mitarbeiter gut
Zu wenig Firmenfeiern. Weder Kantine, noch Essensautomat vorhanden
Stempelkarten würde ich gut finden, einen Essensautomaten und einen Getränkeautomaten
Das Geschäft gut führen und sich gut um die Mitarbeiter kümmern
Nichts. Im Großen und ganzen macht er alles top
Keine. Ich bin rundherum sehr zufrieden mit meinem Arbeitgeber und meinem Job
Super
Gut
Sehr gut
Sehr gut
Im Großen und Ganzen gut
Mal mehr mal weniger