22 von 59 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
22 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
22 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Altersvorsorge, Gesundheitsprogramm, hervorragender Betriebsrat!
Kantine, flexible Arbeitszeiten
Erreichbarkeit mit ÖVP (da müsste die Stadt Wermelskirchen dem größten Arbeitgeber der Stadt entgegenkommen) - Rest siehe oben.
1. Angestellte besser bezahlen 2. Führungskräfte sollten zuhören 3. Mobbing aktiv bekämpfen. Das passiert noch viel zu wenig.
kommt auf die Abteilung an. Aber in den letzten 2 Jahren gab es über 140 Austritte allein in der Verwaltung. Hohe Fluktuation!!!
lange ist es her.... da musste man bei Lux jemanden (umbringen) um reinzukommen. Heute will jeder nur noch weg. Oder man lässt sich ein paar Jahre später wieder neu einstellen zum doppelten Tarif:)
Viele Headhunter haben Lux bereits aus ihrem Portfolio gestrichen. Denke das sagt schon alles.
je nach Abteilung - es gibt Möglichkeiten zum Überstundenabbau oder kurzfristigen Urlaub
kommt auf den Vorgesetzen an.
Es gibt eine Altersvorsorge. Wer sein Gehalt von Anfang an nicht hart verhandelt, hat auf Jahre ein Problem. Gehaltserhöhungen gibt es kaum. Hier empfehle ich noch zusätzlichen Bonus zu verhandeln. Aber es gibt Urlaubs- und Weihnachtsgeld.
kommt auf die Abteilung an. Wer keinen Anschluss in eine Gruppe findet, hat es sehr schwer.
hier könnte ich ein Buch schreiben. Nur soviel - eigene Leute werden so gut wie nie befördert. Es sei denn man hat einen großen Befürworter bzw. ein gutes Netzwerk. Vorgesetze stehen selbst unter einem derartigen hohen Druck, welches die eigenen Mitarbeiter zu spüren bekommen. Es gibt einmal im Jahr Mitarbeitergespräche, aber wer unbequem wird oder den Mund aufmacht, wird selbst nach 2Jahrzehnten Firmentreue nach draußen befördert, im schlimmsten Fall degradiert oder todgeparkt. Traue nur dem, was schriftlich festgehalten wurde.
kommt auf die Abteilung an. Es wird oft intern umgezogen, weil man nicht mehr mit 10 Mann in einem Büro und 30cm Abstand sitzen möchte.
mal mehr mal weniger. Teilweise gibt es zu viele Meetings ohne Ergebnis
kommt auf die Abteilung an. Vieles ist festgefahren und eingeschränkt in Prozessen.
Zusatzleistungen
der extreme druck
Führungskräfte austauschen
hier kommt nix im Lager
... dass es sich eigenlich um ein Unternehmen handelt mit langer Tradition. Die Produkte sind gut und LUX agiert sehr international.
Lage, Führungsverhalten vieler Kollegen, Kommunikationspolitik, Sprunghaftigkeit der Konzernmutter OBI, Arroganz bei OBI, Perspektivlosigkeit
Hört den MA zu, besinnt Euch auf die Tradition
Generell ist die Atmosphäre ok, vor allem innerhalb der Abteilung. Abteilungsübergreifend hatte manchmal den Eindruck, dass Kleinkrieg herrscht.
Ganz gut für den CV.
Als Führungskraft ist man eigentlich die billigste Arbeitskraft. Überstunden sind bereits mit dem Entgeld abgegolten. Arbeitszeiten über 10h am Tag alltäglich.
Es gibt jedes Jahr Schulungen, die aber aus Budgetgründen leider auch gern mal wieder abgesagt werden. Karriere macht man, wenn man von außen kommt. Intern eher zäh. Für die persönliche Entwicklung eine "gute" Schule fürs Leben.
Ich denke der Branche angepasst.
Umweltbewusstsein habe ich nicht wahrgenommen.
Unmittelbare Kollegen in der Abteilung absolut ok, außerhalb der Abteilung vor allem aber mit Schnittstellen war die Ellenbogenpolitik angesagt.
Es gibt viele langjährige MA.
Unmittelbare Vorgesetzte waren ok, in der anderen Abteilungen ging es jedoch nicht so friedlich zu.
Lux versucht einiges (Kantine, Sortangebote, kostenloser Kaffee, Tee und Wasser...) für die MA zu tun. Dies wird aufgrund des schlechten Klimas jedoch kaum wahrgenommen.
Der Flurfunk lebe hoch...
Darauf wird geachtet, auch wenn es sehr wenige Frauen in Führungspositionen gibt.
Daran hat es nicht gemangelt, jeden Tag ist der Konzernmutter OBI etwas "Neues" eingefallen.
Siehe jeweilige Kommentare der einzelnen Bewertungspunkte
Siehe jeweilige Kommentare der einzelnen Bewertungspunkte
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Man merkt deutlich, dass die Arbeitsatmosphäre von Abteilung zu Abteilung unterschiedlich sind. Es gibt Abteilungen, die funktionieren super und welche da herrscht das Chaos. Also eigentlich das normale Berufsleben.
Das Image leidet aufgrund schlechter Erfahrungen, die Mitarbeiter gemacht haben. Es steht und fällt mit dem Vorgesetzten. Und ist von Abteilung zu Abteilung auch hier wieder unterschiedlich. Die Firma LUX ist grundsätzlich ein guter Arbeitgeber. Schade, dass unzufriedene Mitarbeiter lieber das Image und das interne Klima schlecht machen anstatt für sich Konsequenzen zu gehen, denn manchmal passt es einfach nicht mehr. Auch vielleicht nach vielen Jahren nicht mehr.
Aufgrund der Gleitzeit kann man sich je nach Abteilung, Arbeitsaufkommen und Verantwortung gut organisieren und sich sein Work-Life-Balance schaffen. Zeitmanagement und die richtigen Prioritäten setzen helfen ungemein.
Auch hier, je nach Abteilung und Struktur.
Gehaltssteigerungswünsche sind nicht einfach umzusetzen. Es gibt jedoch Prämien, Bonus und Urlaubs- und Weihnachtsgeld
Auch hier ist es von Abteilung zu Abteilung unterschiedlich. Das offene Gespräch könnte von und für beide Seiten hilfreich sein!
Auch hier von Abteilung zu Abteilung unterschiedlich. Es gibt Großraumbüros und 3er-Büros. Den Lärmpegel kann jedoch jeder selber bestimmen. Wer natürlich ständig lautstark Privatgespräche führt braucht sich nicht wundern, wenn der Pegel kontinuierlich steigt. Über Beleuchtung und Belüftung braucht man hier nicht diskutieren. Licht und Fenster sind vorhanden.
Die Kommunikation könnte deutlich besser laufen. Wichtige Informationen, die den jeweiligen Mitarbeiter betreffen werden nicht direkt und transparent übermittelt. Wenn keine Transparenz gewünscht ist, dann könnte man zumindest das persönliche Gespräch suchen. Flurfunk ist sehr stark. Leider werden dadurch viel zu viele Spekulationen möglich. Ein Teufelskreis von Unwissenheit und Unzufriedenheit wird in Gang gesetzt. Besser wäre es, wenn Vorgesetzte umgehend mit dem Team Informationen austauschen um solche Situationen zu verhindern. Denn leider gibt es zu viele Mitarbeiter, die dem Flurfunk glauben und danach nicht den Tatsachen nachgehen. Und am Ende leider das Unternehmen verlassen.
Frauen sind ebenfalls in Führungspositionen
Die sozialen Leistungen
Es ist sehr schwer eine Weiterbildung zu bekommen obwohl diese Fördert wäre im Arbeitsalltag
Einbindung des praktischen Personal
Sozialleistung wie Urlaubsgeld und Weihnachtsgeld ist super
wenn man die richtige Abteilung erwischt hat man hier einen guten Arbeitsplatz. Die Gleitzeit erlaubt einem dann eine vernünftige Work-Life Balance, die Kollegen sind meistens sehr nett zueinander (solange sich der Stress in Grenzen hält)
Die Leute werden verheizt, ich habe hier unzählige Burnout Geschichten erlebt und konnte selbst nur so gerade eben noch die Notbremse ziehen. Es herrscht die Annahme, dass jeder Mitarbeiter mit einem Fingerschnippsen zu ersetzen sei und genauso werden die Leute auch behandelt. Man lädt immer mehr Arbeit auf die einzelnen Personen "es klappt ja schon irgendwie" und wenn es dann halt nicht mehr klappt, sucht man sich eben einen anderen Dummen. Hilferufe der Mitarbeiter werden ignoriert, die Vorgesetzten sind selbst so sehr überfordert, dass sie es nicht schaffen auf die Bedürfnisse Einzelner einzugehen. Die Größe des Unternehmens macht es insgesamt außerdem sehr anonym. Wen interessiert bei so vielen Mitarbeitern schon der zu Grunde gehende Assistent/Sachbearbeiter.
Ganz einfach: Wenn ein Mitarbeiter das Unternehmen verlässt, kann die Arbeit dieser Person nicht einfach auf ein oder zwei Leute aufgeteilt werden und alles läuft weiterhin so einwandfrei wie immer. Diese Vorgehensweise wird leider immer häufiger praktiziert und führt nicht nur zu unzufriedenen und gestressten Mitarbeitern sondern auch dazu, dass die Arbeit einfach schlecht gemacht wird. Nehmt doch einfach etwas mehr Geld für mehr Personal in die Hand, dann wären sicherlich alle zufriedener.
Überstunden fielen bei mir in Größenordnungen an, dass es nicht möglich war diese wieder abzubauen. Man wird natürlich nicht dazu gezwungen, bei der immensen Arbeitsbelastung wäre die Arbeit allerdings nicht in den normalen 38 Std/Woche zu schaffen gewesen
in den 6 Jahren die ich dort gearbeitet habe gab es keine Möglichkeit sich weiter zu bilden
im Branchenvergleich unterdurchschnittlich. Gemessen an der Leistung die man bringen muss absolut ungerechtfertigt (zumindest auf der Ebene Assistent/Sachbearbeiter)
innerhalb der einzelnen Abteilungen gut. Innerhalb des gesamten Unternehmens arbeiten die einzelnen Abtweilungen aber eher gegeneinander und versuchen sich gegenseitig Schuld und Arbeit zuzuschieben.
in meinem Fall wurde zu lange ignorant weggesehen obwohl explizit um Hilfe gebeten wurde
zu viele Leute auf zu kleinem Raum. Große Flächen mit teilweise 10-15 Personen. Hoher Lärmpegel in einigen Abteilungen.
man erfährt Dinge eher über den Flurfunk als von seinem Vorgesetzten. Dinge werden totgeschwiegen, was dazu führt, dass Gerüchte entstehen.
Langeweile kam nie auf
den Zusammenhalt unter den Kollegen, die Internationalität wenn man die richtige Position hat und die Möglichkeit zu OBI zu wechseln.
Das Führungsverhalten, die Unternehmenskultur und der Verzicht auf jegliche Form der Mitarbeiterbindung (Karrieremöglichkeiten, Corporate Benefits, Sozialleistungen, Firmen- oder Teamevents).
Die vorhandene Motivation der Mitarbeiter nutzen und Entwicklungsmöglichkeiten schaffen. Den Austausch mit OBI intensivieren in Bezug auf interne Wechsel und Zusammenarbeit in gemeinsamen Projekten anstelle von konkurrierenden Initiativen.
Für eine positive Arbeitsatmosphäre wird wenig bis nichts durch das Unternehmen getan.
Langjährige Mitarbeiter sprechen von einer deutlichen Verschlechterung der Kultur, nach dem der Inhaber das Unternehmen verkauft hat. Das Image hat darunter auch nach außen gelitten. Die Mitarbeiter bemängeln den Verlust von Tradition und Eigenständigkeit und dies wird auch im täglichen Arbeiten sichtbar. Eine Identifikation mit dem Unternehmen ist immer weniger spürbar.
Gute Balance ist möglich, aber abhängig von der individuellen Führungskraft. Grundsätzlich gilt, dass eine ausgeglichene Work-Life-Balance den Verzicht auf Karriere bedeutet. Es gilt die Präsenzkultur. Wer sich weiterentwickeln will muss dies mit unbezahlter Mehrarbeit/Verzicht auf Freizeit "bezahlen".
Karrieremodelle/-pfade sind bis auf wenige Ausnahmen (Produktmanagement)unbekannt. Eine Lux interne Personalentwicklung findet kaum statt. Teilweise wird dies durch die OBI Weiterbildungsangebote kompensiert. Der internen Qualifizierung und Beförderung wird im Normalfall die Anwerbung neuer Mitarbeiter vorgezogen.
Das Gehalt ist für die Region Köln/Bonn/Düsseldorf unterdurchschnittlich. Einen Tarifvertrag gibt es nicht und das Gehalt wird individuell vereinbart aber immerhin regelmäßig angepasst. Die Sozialleistungen sind Durchschnitt für ein Unternehmen dieser Größe und werden teilweise missbraucht. Die berufliche Altersvorsorge "Biberrente" ist beispielsweise nur teilweise auf andere Arbeitgeber übertragbar.
Ein Sozialbewusstsein ist nicht erkennbar. Die Produkte werden in allen Teilen der Welt eingekauft. Die Kosten sind das entscheidende Auswahlkriterium. Soziale Standards werden zum Schein eingehalten, sind in der internen Diskussion aber kein Entscheidungskriterium.
Beim Umweltbewusstsein wird auf vermarktbare Zertifizierungen geachtet. Dies geschieht auf Druck von OBI und damit des Endkunden. Eine Eigenmotivation ist nicht erkennbar und eine Kultur der Nachhaltigkeit ist nicht Teil der Unternehmensphilosophie.
Der Umgang untereinander ist sehr angenehm und kollegial. Man hilft sich untereinander weiter. Die Zusammenarbeit basiert auf persönlichen Beziehungen, da die Organisation zwischen Abteilungen sonst schwierig ist.
Eine durchgängige Führungskultur existiert nicht. Die vereinbarten Führungsleitlinien werden ignoriert und durch die Führungskräfte belächelt und größtenteils ignoriert, was durch die Unternehmensleitung geduldet wird. Auf das wiederholt negative Mitarbeiter-Feedback der Great Place to Work Umfrage zum Vorgesetztenverhalten wurde mit der Abschaffung der Befragung in 2015 reagiert.
Die Hardware wird regelmäßig ausgetauscht, aber nur wenn der Abteilungsleiter dies proaktiv gestaltet. Die IT Software ist teilweise veraltet (Office 2010, Windows 2007, IBM AS400) und ein einheitliches IT Konzept fehlt (SAP Buchhaltung, Eigenentwickeltes Warenwirtschaftssytem, Microsoft Dynamics als CRM).
Das Bürogebäude ist praktikabel, aber kein schöner/ansprechender Arbeitsort. Regelmäßige Umstrukturierungen, Umbauten und Umzüge stören den Arbeitsalltag.
Eine Information durch die Unternehmensleitung findet einmal jährlich statt. Ansonsten werden Entscheidungen oder Veränderungen nicht oder zu spät kommuniziert. Der Flurfunk ist normalerweise schneller als die offizielle Verlautbarung. Dies betrifft auch Umstrukturierungen und personelle Veränderungen. Es entsteht die Situation, dass die Versetzung von Mitarbeitern dem Betroffenen als letztes mitgeteilt wird.
Die interne Kommunikation (Intranet, Mitarbeitermagazin) wird durch das Mutterunternehmen OBI dominiert. Eine eigene Kommunikationskultur ist dabei fast vollständig verloren gegangen.
Der Anteil der weiblichen Führungskräfte ist für den Baumarktbereich hoch, endet aber bei der Bereich- / Abteilungsleitung. Diese besteht fast ausnahmslos aus Männern.
Abhängig von der Position. Die veraltete IT Landschaft (IBM 90er Jahre) sorgt oftmals für zeitraubenden manuellen Pflegeaufwand ohne erkennbaren nutzen. Hervorzuheben ist die Internationalität.
Gehalt kommt pünktlich
Keine Ehrlicheit, keine Kommunikation, keine klare Linie, keine realistischen Ziele, keine Sozialkompetenz
Intrigen werden unterstützt
Wer weiterkommen will geht
weil man viel Geld im Gegensatz zu anderen gleichartigen Firmen verdient. Man wird OBI Visitenkarte bei Lieferanten gut unterwegs ist und dies positiv für den Lebenslauf ist.
Es werden Fehler der Führung nach unten deligiert.
es nur ein ferngesteuertes Arbeiten des OBI Management ist und die LUX Führung nur umsetzt ohne eigene Perspektive. Das gute Geld, das man verdient sollte man möglichst in Teilen zurücklegen, da niemand sicher ist am morgigen Tag nicht gefeuert zu werden, egal was er macht, wie alt man ist, wie lange man dabei ist. Und, besonders schlimm; die Personen werden nicht angezählt, sondern in einer Aktion entsorgt. Nur A....kriecher überleben.
Den Mitarbeitern besseres Feedback über ihren Leistungsstand und die Erwartungen geben und so Möglichkeit der Entwicklung geben
gute anbindung
Schicht
So verdient kununu Geld.