59 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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59 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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59 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
wenn man die richtige Abteilung erwischt hat man hier einen guten Arbeitsplatz. Die Gleitzeit erlaubt einem dann eine vernünftige Work-Life Balance, die Kollegen sind meistens sehr nett zueinander (solange sich der Stress in Grenzen hält)
Die Leute werden verheizt, ich habe hier unzählige Burnout Geschichten erlebt und konnte selbst nur so gerade eben noch die Notbremse ziehen. Es herrscht die Annahme, dass jeder Mitarbeiter mit einem Fingerschnippsen zu ersetzen sei und genauso werden die Leute auch behandelt. Man lädt immer mehr Arbeit auf die einzelnen Personen "es klappt ja schon irgendwie" und wenn es dann halt nicht mehr klappt, sucht man sich eben einen anderen Dummen. Hilferufe der Mitarbeiter werden ignoriert, die Vorgesetzten sind selbst so sehr überfordert, dass sie es nicht schaffen auf die Bedürfnisse Einzelner einzugehen. Die Größe des Unternehmens macht es insgesamt außerdem sehr anonym. Wen interessiert bei so vielen Mitarbeitern schon der zu Grunde gehende Assistent/Sachbearbeiter.
Ganz einfach: Wenn ein Mitarbeiter das Unternehmen verlässt, kann die Arbeit dieser Person nicht einfach auf ein oder zwei Leute aufgeteilt werden und alles läuft weiterhin so einwandfrei wie immer. Diese Vorgehensweise wird leider immer häufiger praktiziert und führt nicht nur zu unzufriedenen und gestressten Mitarbeitern sondern auch dazu, dass die Arbeit einfach schlecht gemacht wird. Nehmt doch einfach etwas mehr Geld für mehr Personal in die Hand, dann wären sicherlich alle zufriedener.
Überstunden fielen bei mir in Größenordnungen an, dass es nicht möglich war diese wieder abzubauen. Man wird natürlich nicht dazu gezwungen, bei der immensen Arbeitsbelastung wäre die Arbeit allerdings nicht in den normalen 38 Std/Woche zu schaffen gewesen
in den 6 Jahren die ich dort gearbeitet habe gab es keine Möglichkeit sich weiter zu bilden
im Branchenvergleich unterdurchschnittlich. Gemessen an der Leistung die man bringen muss absolut ungerechtfertigt (zumindest auf der Ebene Assistent/Sachbearbeiter)
innerhalb der einzelnen Abteilungen gut. Innerhalb des gesamten Unternehmens arbeiten die einzelnen Abtweilungen aber eher gegeneinander und versuchen sich gegenseitig Schuld und Arbeit zuzuschieben.
in meinem Fall wurde zu lange ignorant weggesehen obwohl explizit um Hilfe gebeten wurde
zu viele Leute auf zu kleinem Raum. Große Flächen mit teilweise 10-15 Personen. Hoher Lärmpegel in einigen Abteilungen.
man erfährt Dinge eher über den Flurfunk als von seinem Vorgesetzten. Dinge werden totgeschwiegen, was dazu führt, dass Gerüchte entstehen.
Langeweile kam nie auf
den Zusammenhalt unter den Kollegen, die Internationalität wenn man die richtige Position hat und die Möglichkeit zu OBI zu wechseln.
Das Führungsverhalten, die Unternehmenskultur und der Verzicht auf jegliche Form der Mitarbeiterbindung (Karrieremöglichkeiten, Corporate Benefits, Sozialleistungen, Firmen- oder Teamevents).
Die vorhandene Motivation der Mitarbeiter nutzen und Entwicklungsmöglichkeiten schaffen. Den Austausch mit OBI intensivieren in Bezug auf interne Wechsel und Zusammenarbeit in gemeinsamen Projekten anstelle von konkurrierenden Initiativen.
Für eine positive Arbeitsatmosphäre wird wenig bis nichts durch das Unternehmen getan.
Langjährige Mitarbeiter sprechen von einer deutlichen Verschlechterung der Kultur, nach dem der Inhaber das Unternehmen verkauft hat. Das Image hat darunter auch nach außen gelitten. Die Mitarbeiter bemängeln den Verlust von Tradition und Eigenständigkeit und dies wird auch im täglichen Arbeiten sichtbar. Eine Identifikation mit dem Unternehmen ist immer weniger spürbar.
Gute Balance ist möglich, aber abhängig von der individuellen Führungskraft. Grundsätzlich gilt, dass eine ausgeglichene Work-Life-Balance den Verzicht auf Karriere bedeutet. Es gilt die Präsenzkultur. Wer sich weiterentwickeln will muss dies mit unbezahlter Mehrarbeit/Verzicht auf Freizeit "bezahlen".
Karrieremodelle/-pfade sind bis auf wenige Ausnahmen (Produktmanagement)unbekannt. Eine Lux interne Personalentwicklung findet kaum statt. Teilweise wird dies durch die OBI Weiterbildungsangebote kompensiert. Der internen Qualifizierung und Beförderung wird im Normalfall die Anwerbung neuer Mitarbeiter vorgezogen.
Das Gehalt ist für die Region Köln/Bonn/Düsseldorf unterdurchschnittlich. Einen Tarifvertrag gibt es nicht und das Gehalt wird individuell vereinbart aber immerhin regelmäßig angepasst. Die Sozialleistungen sind Durchschnitt für ein Unternehmen dieser Größe und werden teilweise missbraucht. Die berufliche Altersvorsorge "Biberrente" ist beispielsweise nur teilweise auf andere Arbeitgeber übertragbar.
Ein Sozialbewusstsein ist nicht erkennbar. Die Produkte werden in allen Teilen der Welt eingekauft. Die Kosten sind das entscheidende Auswahlkriterium. Soziale Standards werden zum Schein eingehalten, sind in der internen Diskussion aber kein Entscheidungskriterium.
Beim Umweltbewusstsein wird auf vermarktbare Zertifizierungen geachtet. Dies geschieht auf Druck von OBI und damit des Endkunden. Eine Eigenmotivation ist nicht erkennbar und eine Kultur der Nachhaltigkeit ist nicht Teil der Unternehmensphilosophie.
Der Umgang untereinander ist sehr angenehm und kollegial. Man hilft sich untereinander weiter. Die Zusammenarbeit basiert auf persönlichen Beziehungen, da die Organisation zwischen Abteilungen sonst schwierig ist.
Eine durchgängige Führungskultur existiert nicht. Die vereinbarten Führungsleitlinien werden ignoriert und durch die Führungskräfte belächelt und größtenteils ignoriert, was durch die Unternehmensleitung geduldet wird. Auf das wiederholt negative Mitarbeiter-Feedback der Great Place to Work Umfrage zum Vorgesetztenverhalten wurde mit der Abschaffung der Befragung in 2015 reagiert.
Die Hardware wird regelmäßig ausgetauscht, aber nur wenn der Abteilungsleiter dies proaktiv gestaltet. Die IT Software ist teilweise veraltet (Office 2010, Windows 2007, IBM AS400) und ein einheitliches IT Konzept fehlt (SAP Buchhaltung, Eigenentwickeltes Warenwirtschaftssytem, Microsoft Dynamics als CRM).
Das Bürogebäude ist praktikabel, aber kein schöner/ansprechender Arbeitsort. Regelmäßige Umstrukturierungen, Umbauten und Umzüge stören den Arbeitsalltag.
Eine Information durch die Unternehmensleitung findet einmal jährlich statt. Ansonsten werden Entscheidungen oder Veränderungen nicht oder zu spät kommuniziert. Der Flurfunk ist normalerweise schneller als die offizielle Verlautbarung. Dies betrifft auch Umstrukturierungen und personelle Veränderungen. Es entsteht die Situation, dass die Versetzung von Mitarbeitern dem Betroffenen als letztes mitgeteilt wird.
Die interne Kommunikation (Intranet, Mitarbeitermagazin) wird durch das Mutterunternehmen OBI dominiert. Eine eigene Kommunikationskultur ist dabei fast vollständig verloren gegangen.
Der Anteil der weiblichen Führungskräfte ist für den Baumarktbereich hoch, endet aber bei der Bereich- / Abteilungsleitung. Diese besteht fast ausnahmslos aus Männern.
Abhängig von der Position. Die veraltete IT Landschaft (IBM 90er Jahre) sorgt oftmals für zeitraubenden manuellen Pflegeaufwand ohne erkennbaren nutzen. Hervorzuheben ist die Internationalität.
Gehalt kommt pünktlich
Keine Ehrlicheit, keine Kommunikation, keine klare Linie, keine realistischen Ziele, keine Sozialkompetenz
Intrigen werden unterstützt
Wer weiterkommen will geht
Gibt es nicht
Stupide Arbeit
weil man viel Geld im Gegensatz zu anderen gleichartigen Firmen verdient. Man wird OBI Visitenkarte bei Lieferanten gut unterwegs ist und dies positiv für den Lebenslauf ist.
Es werden Fehler der Führung nach unten deligiert.
es nur ein ferngesteuertes Arbeiten des OBI Management ist und die LUX Führung nur umsetzt ohne eigene Perspektive. Das gute Geld, das man verdient sollte man möglichst in Teilen zurücklegen, da niemand sicher ist am morgigen Tag nicht gefeuert zu werden, egal was er macht, wie alt man ist, wie lange man dabei ist. Und, besonders schlimm; die Personen werden nicht angezählt, sondern in einer Aktion entsorgt. Nur A....kriecher überleben.
Den Mitarbeitern besseres Feedback über ihren Leistungsstand und die Erwartungen geben und so Möglichkeit der Entwicklung geben
Arbeitsweg
gute anbindung
Schicht
Der Zusammenhalt unter den Mitarbeitern ist sehr bemerkenswert, kein Mobbing, keine Politik, kein unnötiges zerfleischen untereinander (Bsp. ein Mitarbeiter aus einem anderen Bereich hilft mir bei einem Problem weiter, obwohl er dies nicht machen darf und würde sein Chef davon Wind bekommen, dann hätte dieser Mitarbeiter ein Problem). Letztendlich hat die Lösung meines Problems dem Unternehmen geholfen und nicht geschadet :)
In unserer Führung wird mehr Politik betrieben als im Bundestag !!!
Man arbeitet zur Zeit an einer Verbesserung, ich drücke unserer Führung die Daumen und hoffe, das die Vernunft siegt und nicht die Machtspielchen.
Die Firma hat endlich erkannt, dass ein Mitarbeiter auch geschätzt werden sollte, jedoch heißt erkennen nicht gleich auch umsetzen.
Um ehrlich zu sein, im Moment würde ich das Unternehmen nicht weiter empfehlen.
Die Firma Lux, ist leider kein Familien freundliches Unternehmen und der Begriff Work-Life-Balance ist ein Fremdwort :-(
Hierzu gibt es leider keine klaren Richtlinien :(
Das Gehalt liegt im Rahmen, natürlich könnte es mehr sein, aber aus meinem Freundeskreis gibt es sowohl einige die mehr aber auch weniger verdienen.
Des weiteren werden Sozialleistungen geboten.
Die Kommunikation unter den Mitarbeitern ist wirklich sehr gut.
Kein Mobbing, man geht offen, ehrlich und auch herzlich miteinander um.
Es gibt nicht viele Kollegen die über 45 Jahre alt sind, das liegt wahrscheinlich an der Arbeitsbelastung.
Das Verhalten unserer Vorgesetzten 1 & 2 Stufe ist sehr stark verbesserungswürdig.
Was jedoch erfreulich ist, dies hat man nun nach 5 Jahren erkannt und eine Gruppe aus Mitarbeitern soll Verbesserungsvorschläge erarbeiten :)
Die Arbeitsbedingungen sind gut, zwar haben manche Bereich Großraumbüros, wo es etwas lauter ist, aber alles in allem ist es zufriedenstellend.
Die Mitarbeiter erhalten keinerlei Informationen über Zahlen, Daten, Fakten.
Das ist aus meiner Sicht Sehr gut !
Die Arbeitsbelastung und der Druck ist sehr hoch, man bekommt immer mehr Aufgaben, die in immer kürzerer Zeit erledigt werden müssen.
Die OBI Einkaufsgesellschaft LUX Tools ist groß und bietet umfangreiches Wissen rund um das Produkt
LUX Tools ist unorganisiert. Führungskräfte wechseln dauernd, da unzufriedne oder bekommen nichts geregelt. Viele Leute, aber meist nur sicheres Auftreten bei völliger Ahnungslosigkeit. Viele gute Mitarbeiter wurden rausgeschmissen oder -gedrängt. Umsatz- und Ertragsgröße ist schön, aber es könnte mehr sein. Wann erkennt der Vorstand oder der Gesellschafter dies mal und setzt auf richtige Personen ?
So verdient kununu Geld.