21 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
21 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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21 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Werden beide Augen zu gedrückt beim Essen
Kaputte Geräte
Weiß nicht ob die Gesellschaftlich besser da stehen als die Konkurrenz
Geht so von den Arbeitszeiten
Nicht vorhanden
Muss deutlich besser werden kein Weihnachtsgeld, keine Firmenfeiern
Nicht wirklich vorhanden
Brokelt da zu inkonsequent gehandelt wird bzw die falschen bestraft werden
Werden nicht einfach so rausgeschmissen
Wird sinnlos rumgemeckert anstatt sich auf das wichtige zu konzentrieren
Man muss sehen wie man zu Recht kommt
Ist fast nicht vorhanden
Ist irgendwie da
Gibt es keine zumindest wird ein permanent ein Strich durch die Rechnung gemacht
Das wenn etwas nicht passt, dies sofort angesprochen wird und man Luft hat es zu richten
Findet sicher jeder irgendwas.
Hier und da klarere linien
Klasse! Es geht ruhig zu. In stressigen Situationen wird Ruhe bewahrt. Zu 90% läuft alles gut zum Ende hin!
Eventuell etwas eingestaubt, aber daran wird gearbeitet
Top! Wenn man es offen kommuniziert ist alles möglich.
Wird Engagement gesehen und gebracht so hat man unglaublich viele Möglichkeiten!
Zufrieden. Aber mehr geht immer
Ist vorhanden. Muss nur immer mal gepfiffener und gefördert werden.
Für jede Frage gibt es ein offenes Ohr! Bei jedem Problem gibt es eine helfende Hand. Es ziehen am Ende alle am selben Strang!
Es wird darauf Rücksicht genommen
Respektvoll gegenüber Mitarbeitern, ein offenes Ohr für jeden. Aber auch ehrlich und fordernd. Ein angenehmes Maß von allem!
Es wird sich bemüht jeden Anforderungen und Wünschen gerecht zu werden. Wenn nicht sofort dann auf alle Fälle gelich.
Ein paar Informationen gehen an einem vorbei, sollte dies aber auffallen, wird es einem genau erklärt.
Vorhanden!
Immer! Man kann sich auch eigene Projekte schaffen und verfolgen!
Ein super Team, Transparenz der Führungskräfte
Leider ist das Image von außen negativer als intern. Ich denke aber, das kommt von Ex Mitarbeitern, die was ausgefressen haben. Intern ist es wirklich super.
Man springt doch hin und wieder öfter für andere Kollegen ein, aber wo ist das nicht so? In einem gewissen Maße völlig ok.
Der Chef geht aktiv auf uns zu uns, wenn er der Meinung ist, dass hier noch mehr Potenzial zu holen ist. Aufstieg zum Filialleiterposten und auch der Ausbilderschein wurde mir angeboten.
Deutlich über Mindestlohn. Lohnzahlung ist auch immer überpünktlich
Es wird super nachhaltig produziert. Übergebliebene Ware wird zum geringen Preis weiterverkauft. Eine echt tolle Umsetzung.
Gespräche finden immer auf Augenhöhe statt. Man wird in Prozesse/Entwicklungen, etc. mit eingebunden. Hier wird nach meiner Meinung gefragt. Super!
Von Minijobber bis hin zur Filialleitung: Jeder hat den gleichen Stand.
Eine gute zusammen Arbeit mit unserer Bezirksleitung - die Mädels im Büro sind im normal Fall hilfsbereit.
Bezahlung
Ein bisschen flexibler mit der Sortiment gestalltung der Filialen auch im Stollen Bereich - mehr von extra Sortimenten - nicht immer nur so kleine Mengen-
Mitarbeiter pflege- gute Mitarbeiter bessere Bezahlung - Zusatzleistungen anbieten -
Keine schwere Arbeit, (noch) relativ ruhige Touren, auf denen man zumindest mit Sprinter auch mal ein zwei Stunden Pause hat, wann man mit arbeiten anfängt ist im Grunde egal, solange man auf seine Stunden kommt und vor allem die Tour pünktlich schafft. 20% Mitarbeiterrabatt auf das gesamte Sortiment.
Siehe Verbesserungsvorschläge
Mehr Lohn, Mitnehmen und Verzehr der Retoure und der Überproduktion nicht mehr abstrafen sondern an die Mitarbeiter denken und somit erlauben. Urlaubsversprechen einhalten, die Urlaubstage sollten pro Jahr um einen Tag erhöht werden bis alle bei dreißig sind hieß es vor wenigen Jahren, seit der neue Geschäftsführer da ist, hat sich nichts mehr getan. Es muss sich an Gesetze gehalten werden, Überstunden sind auszuzahlen oder abzusetzen!
Man spürt nicht wirklich einen Druck von oben o.ä., einzelne Kollegen gehen einem aber auf die Nerven.
Nach außen hin nicht schlecht, auch wenn kaum einer das Unternehmen kennt. Bei den Mitarbeitern gibt es positives und auch negatives, oft wird gelästert, grade was den Geiz angeht.
Man wird auf fünf Tage eingestellt und muss regelmäßig sechs arbeiten. Überstunden werden zum Jahreswechsel rechtswidrig gestrichen, ohne das ein finanzieller Ausgleich erfolgt, eine Möglichkeit, die Stunden abzusetzen (z.B. mit einer zusätzlichen Woche Frei), gibt es nicht.
Naja, wer gut mit den Vorgesetzten kann, hat bessere Chancen, aber grundsätzlich gibt es eigentlich keine Aufstiegschancen solange nicht jemand aufhört oder "aufgehört wird".
Ich komme über die Runden, aber übrig bleibt nichts. Gehalt variiert monatlich um teilweise mehrere hundert Euro, ohne das man richtig nachvollziehen kann, wieso. Es werden auch einfach mal irgendwelche Prämien gestrichen, ohne eine Vertragsänderung vorzunehmen, das interessiert niemand. Hat mich beim letzten Mal ca. 500-600€ pro Monat gekostet, wobei auch das wieder nicht nachvollziehbar ist.
Haben wir nicht, aber das interessiert uns Mitarbeiter (zumindest Fahrer) herzlich wenig. Müll wird (zum Teil) getrennt, das soll reichen. Fairtrade braucht kein Mensch, Hauptsache billig solange es gut ist.
Nicht schlecht, wobei sich teilweise Gruppen bilden und manche Kollegen mit ihrer Art einfach nur nervig und unausstehlich sind.
Alle machen das selbe, das geht aber auch nicht anders, da man nicht wegen einzelnen Kollegen die Touren umstellen kann. Da es aber keine schwere Arbeit gibt, ist das eigentlich kein Problem.
Normal, schätze ich. Man kann auch mal aneinander geraten, aber das ist die Ausnahme.
Nicht schlecht, aber bei den Fahrzeugen geht mehr. Hier wird gerne gespart und nicht mal das einfachste ist billig genug. Aber Hauptsache Mercedes, der schwäbische Chef erfüllt jedes Klischee. Man kann ein vergleichbares Fahrzeug anderer Hersteller mit wesentlich mehr Ausstattung für weniger Geld bekommen, aber nein, es muss ein Mercedes sein, auch wenn der dann den billigsten, schweißtreibendsten und unergonomischsten Sitz und am besten nicht mal eine Klimaanlage hat.
Man erfährt, wenn auch manchmal etwas kurzfristig oder auch im Gegenteil erst nach langer Zeit, eigentlich alles was einen betrifft.
Es arbeiten derzeit keine Frauen im Fuhrpark, daher kann ich das schwer beurteilen. Generell sehe ich aber keinen Grund, warum Frauen nicht die gleichen Chancen haben sollten wie die Männer. Im Bereich der Kommissionierung und Produktion arbeiten auch Frauen in Führungspositionen.
Schwer zu beurteilen. LKW oder Sprinter fahren bzw. das gesamte Berufsbild des Berufskraftfahrers ist kein Beruf, sondern eine Berufung. Entweder man ist dafür gemacht oder nicht. Wie Feuerwehr o.ä.. Man hat immer die selben Aufgaben, Einladen, Fahren, Ausladen, Einladen, Fahren usw. Lediglich die Menge der Ware und die Abladestellen variieren etwas. Am besten man ist Springer.
Kommunikation vor allem am Ende des Arbeitsverhältnisses war schlecht, wenn nicht sogar mies.
Atmosphäre war in Ordnung
Oft problematisch
Branchentypisch
Je nach Filiale
Je nach Vorgesetzem
Branchentypisch
Manchmal schwierig
Okay
Abwechslungsreich
Nette Kollegen und gutes Gehalt
Nichty
Nichts
Personalrabatte, bekannte Unternehmen mit Tradition und Inhabergführt
noch mehr Austausch mit allen Abteilungen, auch Jobrotation wäre in den Abteilungen nicht schlecht, haupsächlich mit Blick auf den Urlaub
nette Kollegen und Kolleginen auch in den angrenzenden Abteilungen
Da wird jetzt dran gearbeitet
Die Arbeistzeiten passen super 8-16:30 Uhr das passt
brauch ich nicht mehr, aber jüngere Kollegen werden gefördert
müsste verbessert werden, der neue Chef wird dies sicher anpacken
das passt
Der Dienstplan für meine Filiale wird um mich herum geschrieben weil ich nicht immer arbeiten kann.
Freundliches Team, es wird geschaut ob es untereinander passt
Wir sind ein eingespieltes Team
Die Bereichsleiterin hat immer ein offenes Ohr
Er bietet abwechslungsreiche Tätigkeiten und einen guten Zusammenhalt!Und auf Wunsch ist es meist auch möglich mal die Schicht zu tauschen (bei Terminen und Co) oder recht flexibel ein Frei zu bekommen
Da alle Geldangelegenheiten über Chemnitz laufen dauert es mitunter sehr lange bis man seine Zusagen - wie Lohnerhöhung und Co - umgesetzt sieht, mehrmaliges nachhaken ist da leider notwendig
-Im Sommer defintiv eher Getränke zur Verfügung stellen, - dem Prokuristen sollte mehr Entscheidungsbefugbis bei der Mitarbeiter Vergütung gegeben werden und die Lohnbuchhaltung sollte voll und nicht nur teilzeit besetzt werden! Wünschenswert wäre auch me
So verdient kununu Geld.