Guter Durchschnitt - in der Region geht auch mehr
Arbeitsatmosphäre
Meinem Empfinden nach wird nicht all zu häufig gelobt. Wenn keine Kritik geäußert wird, kann man davon ausgehen, dass man seine Aufgaben gut löst. Das Wörtchen "bitte" ist zwar meistens dabei, gern dürften Aufgaben trotzdem noch etwas freundlicher formuliert werden.
Image
EMIS wird von außen leider oft immer noch, meist zu Unrecht, als Unternehmen gesehen, welches früher dafür bekannt war, seinen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern kein gutes Entgelt zu zahlen.
Work-Life-Balance
Ich kann meine Arbeitszeit flexibel gestalten. Home Office ist auch gut möglich.
Karriere/Weiterbildung
Weiterbildungsangebote sind gut und zahlreich. Entwicklungsmöglichkeiten sind grundsätzlich vorhanden. Aufstiegs-/Karriere-Chancen sind begrenzt, das die struktuellen Führungspositionen besetzt sind.
Gehalt/Benefits
Es gibt einen Haustarif-Vertrag. Sozialleistungen reichen vom Kita-Zuschuss über Gesundheits-Bonus, betriebl. Rente, Fahrrad, bis sportl. Betätigungsmöglichkeiten. Gehalt ist guter Durchschnitt. Mal schauen, ob das für zukünftige Mitarbeiter reicht. Für meinen Verantwortungsbereich und meine umfangreichen Aufgaben finde ich es ca. 5-10% zu wenig.
Umwelt-/Sozialbewusstsein
PV-Anlagen auf dem Dach, vollelektrische Dienstwagen, Mülltrennung, SGU-Regime sind positive Beispiele
Kollegenzusammenhalt
Hier hab ich keine schlechten Erfahrungen gemacht. Alle sind meist freundlich und hilfsbereit. Zu manchen Kolleginnen/Kollegen könnte man das Verhältnis auch fast als freundschaftlich beschreiben.
Umgang mit älteren Kollegen
Jüngere Mitarbeiter verhandeln oft ein höheres Entgelt als langjährige Betriebsangehörige.
Vorgesetztenverhalten
Grundsätzlich okay, manchmal kommt etwas vorschnell/forsch. Probleme kann man ansprechen, werden mitgenommen und gelöst.
Arbeitsbedingungen
Momentan wird umgebaut. Inzwischen ist die Beleuchtung, Farbe an der Wand, Bodenbelag und Büromöbel mitunter 15 bis 20 Jahre alt.
Kommunikation
Prinzipiell okay, in meinem Bereich gibt es regelmäßige Arbeits- und Event-Meetings.
In neue Apps/Software oder Module eines Updates muss sich jedoch prinzipiell jeder meist per learning by doing einarbeiten. Die favorisierte interne Kommunikation per Teams wird bei weitem nicht von jeder Kollegin bzw. Kollegen gelebt. Über freizugebende Rechnungen wird man nicht informiert - die muss man sich mit einer Software "holen", in dem man sich in regelmäßigen Abständen bei dieser anmelden soll.
Gleichberechtigung
Prinzipiell hat jeder die gleichen Chancen bei gleicher Ausbildung
Interessante Aufgaben
Manchmal etwas zu viele Aufgaben gleichzeitig
