28 von 53 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
28 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
28 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Besonders das Arbeitsklima und die moderne Arbeitsausstattung möchte ich Loben. Auch das es kostenlosen Kaffee gibt ist super.
-
Übernahme der ÖPNV kosten. Ansonsten fällt mir nichts ein. Alles Top.
Super Umgang mit Mitarbeitern und Kollegen. Professionell und freundschaftlich im richtigen Maß.
Mir fällt nicht ein was man besser machen könnte.
Klar gibt es viel zu tun, daher ist man vielleicht eher gestresst, aber wenn man Zeit für privates braucht, kann man die sich auch immer nehmen.
In der Branche kann man auch mehr, bei gleichen Sozialleistungen verdienen.
Allerdings kann man sich auch nicht beschweren.
Natürlich wird auf die Umwelt und das Soziale miteinander geachtet und nicht verschwenderisch gearbeitet. Auch der Verzicht auf so die meisten Papier-Ausdrucke hilft der Umwelt. Allerdings fehlt meiner Meinung nach die Förderung des ÖPNV für Mitarbeiter.
Man kann über alles reden und das mit jedem der Kollegen und Vorgesetzten.
Als Unternehmen, welches viele Prototypen im Bereich der Fahrgeschäfte herstellt, ist man immer am Zahn der Zeit bei Technologie und Steuerung. Somit ergeben sich sehr häufig Aufgaben welche interessant und neu sind.
Die inhaltliche Komplexität und die anspruchsvollen Projekte. Das Tätigkeitsfeld bietet spannende Aufgaben in einer zukunftsorientierten Branche der Elektrotechnik
Den Mangel an Transparenz und Integrität. Besonders kritisch empfand ich den Umgang mit der Arbeitnehmervertretung sowie den finanziellen Druck zur Vertragsanpassung, statt tatsächliche Leistung und Fachverantwortung fair zu würdigen.
Einführung einer ehrlichen Feedback-Kultur und mehr Integrität in der Kommunikation. Zusagen sollten verbindlich eingehalten und die Arbeitnehmervertretung als Partner auf Augenhöhe respektiert werden. Statt finanziellen Druck zur Vertragsanpassung auszuüben, sollte die tatsächliche Fachverantwortung wertgeschätzt und fair honoriert werden.
Die Atmosphäre war während meiner Zeit leider stark belastet. Statt eines konstruktiven Miteinanders habe ich ein Umfeld erlebt, das von Ausgrenzung geprägt war. Ein echter Zusammenhalt war kaum spürbar, was die tägliche Arbeit unnötig erschwert hat.
Das Unternehmen tritt nach außen als moderner und zukunftsorientierter Dienstleister auf. Intern habe ich jedoch teilweise Abweichungen zwischen diesem Anspruch und der gelebten Praxis wahrgenommen. Insbesondere im Umgang mit Fachkompetenz und Verantwortlichkeiten ergaben sich aus meiner Sicht vereinzelt Unstimmigkeiten.
Die Arbeitslast war hoch. Unterstützung bei personellen Engpässen fehlte, stattdessen wurde der Druck bei Problemen einseitig an die Mitarbeiter weitergegeben.
Die tatsächliche Verantwortung entsprach bei mir nicht der vertraglichen Dokumentation. Dies erschwert die berufliche Weiterentwicklung, da die geleistete Arbeit im Nachgang kleinredet wird.
Die Vergütung steht aus meiner Sicht in keinem angemessenen Verhältnis zur geforderten Verantwortung. Besonders kritisch bewertete ich den Versuch, bestehende Vertragsbedingungen nachträglich einseitig zu Lasten des Arbeitnehmers zu verschlechtern. Zusagen wurden nicht konsequent eingehalten, und die tatsächliche Positionsverantwortung wurde bei der Honorierung im Nachgang nicht vollumfänglich anerkannt.
Die moderne Außendarstellung als Akteur der Energiewende passt nicht zum internen Umgang mit langjährigen Mitarbeitern und sozialen Standards
Der Zusammenhalt war aus meiner Sicht stark belastet. Statt einer solidarischen Zusammenarbeit habe ich eine Kultur erlebt, in der Ausgrenzung und gegenseitige Schuldzuweisungen zum Alltag gehörten. Ein vertrauensvolles Miteinander war unter diesen Umständen kaum möglich, da man sich eher gegeneinander statt miteinander bewegte.
Ich habe wahrgenommen, dass unterschiedliche Erfahrungsniveaus nicht durchgängig gleich berücksichtigt wurden. In einzelnen Situationen wirkte der Umgang mit langjähriger Erfahrung aus meiner Sicht nicht durchgehend ausgewogen. Diese Einschätzung basiert auf persönlichen Beobachtungen im Arbeitsalltag.
Hier sehe ich den größten Optimierungsbedarf. Aus meiner Sicht mangelte es an Integrität und einer offenen Fehlerkultur. Statt Unterstützung zu erfahren, wurden Verantwortlichkeiten einseitig zugewiesen. Besonders kritisch empfand ich den Umgang mit der Arbeitnehmervertretung, auf die nach meiner Wahrnehmung massiver Druck ausgeübt wurde, um personelle Entscheidungen durchzusetzen.
Die sachliche Ausstattung war grundsätzlich funktional und angemessen für die Aufgaben. Problematisch empfand ich jedoch die Rahmenbedingungen der täglichen Arbeit: Hoher Termindruck bei gleichzeitigem Mangel an personeller Rückendeckung führte zu einer dauerhaft hohen Belastung. Besonders belastend war das Gefühl, für strukturelle Defizite persönlich verantwortlich gemacht zu werden, ohne die notwendigen Befugnisse oder Ressourcen zur Gegensteuerung zu haben.
Die Kommunikation war oft widersprüchlich. Während offiziell betriebsbedingte Gründe für personelle Veränderungen angeführt wurden, stand dies im Kontrast zu zeitgleichen Neueinstellungen. Zudem wurde meine tatsächliche Funktion im Nachgang strittig gestellt, was für mich ein Zeichen mangelnder Transparenz und Wertschätzung gegenüber der geleisteten Arbeit ist.
Nach meinem Eindruck waren Entscheidungsprozesse und Prioritätensetzungen nicht in allen Fällen vollständig transparent und konsistent nachvollziehbar. Teilweise entstand für mich der Eindruck, dass Kriterien nicht immer klar erkennbar waren. Vor diesem Hintergrund habe ich meine ursprüngliche Formulierung präzisiert.
Die Aufgaben waren inhaltlich spannend und fordernd. Allerdings steht dies im krassen Widerspruch zur Wertschätzung. Mir wurde ein Alternativangebot unterbreitet, das eine Gehaltsreduzierung vorsah, was ich als unangemessen und als Versuch der Nötigung empfand, das Arbeitsverhältnis unter verschlechterten Bedingungen fortzuführen.
Die Gesamtheit von AG, Mitarbeiter aller Ebenen bis zur GF ...
Gibt's tatsächlich nichts zu erwähnen
Digitalisierung ist auf einem guten Level, sollte aber mit den Erfordernissen im täglichen Einsatz besser abgestimmt werden
familiär auf Augenhöhe
Sehr Hohe Kundenzufriedenheit
Ausgewogen den Bedürfnissen angepasst
Stetig nach den Wünschen und Bedürfnissen der angepasst
Überdurchschnittlich gut, angepasst an Position Verantwortung, Erfahrung, Leistung und Alter
Innovative Investitionen in Firma und Personal
Top Team, jeder bringt sich ein und ergänzt das Team
Hervorragend, da das Wissen und Erfahrung weitergegeben wird
Jederzeit ansprechbar und lösungsorientiert
Focus liegt immer auf Verbessung der Effizenz und wird gefördert
Direkt und wird stetig verbessert
Sehr abwechslungsreich, anspruchsvoll und herausfordernd
Meinem Empfinden nach wird nicht all zu häufig gelobt. Wenn keine Kritik geäußert wird, kann man davon ausgehen, dass man seine Aufgaben gut löst. Das Wörtchen "bitte" ist zwar meistens dabei, gern dürften Aufgaben trotzdem noch etwas freundlicher formuliert werden.
EMIS wird von außen leider oft immer noch, meist zu Unrecht, als Unternehmen gesehen, welches früher dafür bekannt war, seinen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern kein gutes Entgelt zu zahlen.
Ich kann meine Arbeitszeit flexibel gestalten. Home Office ist auch gut möglich.
Weiterbildungsangebote sind gut und zahlreich. Entwicklungsmöglichkeiten sind grundsätzlich vorhanden. Aufstiegs-/Karriere-Chancen sind begrenzt, das die struktuellen Führungspositionen besetzt sind.
Es gibt einen Haustarif-Vertrag. Sozialleistungen reichen vom Kita-Zuschuss über Gesundheits-Bonus, betriebl. Rente, Fahrrad, bis sportl. Betätigungsmöglichkeiten. Gehalt ist guter Durchschnitt. Mal schauen, ob das für zukünftige Mitarbeiter reicht. Für meinen Verantwortungsbereich und meine umfangreichen Aufgaben finde ich es ca. 5-10% zu wenig.
PV-Anlagen auf dem Dach, vollelektrische Dienstwagen, Mülltrennung, SGU-Regime sind positive Beispiele
Hier hab ich keine schlechten Erfahrungen gemacht. Alle sind meist freundlich und hilfsbereit. Zu manchen Kolleginnen/Kollegen könnte man das Verhältnis auch fast als freundschaftlich beschreiben.
Jüngere Mitarbeiter verhandeln oft ein höheres Entgelt als langjährige Betriebsangehörige.
Grundsätzlich okay, manchmal kommt etwas vorschnell/forsch. Probleme kann man ansprechen, werden mitgenommen und gelöst.
Momentan wird umgebaut. Inzwischen ist die Beleuchtung, Farbe an der Wand, Bodenbelag und Büromöbel mitunter 15 bis 20 Jahre alt.
Prinzipiell okay, in meinem Bereich gibt es regelmäßige Arbeits- und Event-Meetings.
In neue Apps/Software oder Module eines Updates muss sich jedoch prinzipiell jeder meist per learning by doing einarbeiten. Die favorisierte interne Kommunikation per Teams wird bei weitem nicht von jeder Kollegin bzw. Kollegen gelebt. Über freizugebende Rechnungen wird man nicht informiert - die muss man sich mit einer Software "holen", in dem man sich in regelmäßigen Abständen bei dieser anmelden soll.
Prinzipiell hat jeder die gleichen Chancen bei gleicher Ausbildung
Manchmal etwas zu viele Aufgaben gleichzeitig
Alles gut solange keine Probleme auftreten, dann ist jeder Schuld außer einer der Vorgesetzten.
Es wird viel über über all die positiven Dinge geredet die eine Firma und Mitarbeiter verbindet, das wars dann auch.
Bauleiter und Standortleiter spielen das Spiel der Chefetage von offener, modernen Firma. Die Mitarbeiter kennen die Scharade und verachten die Firmenleitung weil die blind für alle Umstände is solange Geld reinkommt.
Brauch man mal nen Tag frei oder muss wegen nem Termin früher weg is das nie ein Problem.
0 nix nada
Gehalt ist nicht schlecht, aber auch nicht gut. Absolut intransparent was Gehalterhöhungen angeht, man weiß nie genau wie und wann man mehr bekommt. Fühlt sich wie ein feudales System an, wenn der Chef dich mag bekommst du mehr.
Is vollkommen egal. Man befolgt alle gesetzlichen Richtlinien, alles andere Interessiert niemanden.
Okay bis sehr gut, schwarze Schafe gibts überall
Werden behandelt wie alle anderen, es gibt kein "alt gegen jung" hier.
Standortleiter kümmern sich nur darum das ihr Bett gemacht ist, davon ab ist denen alles egal. Werden nur aktiv wenns ihnen passt oder der Kunde Druck macht.
Container sind okay, Sanitäreinrichtungen angemessen. Kleine Heizkörper, keine Klimatisierung. Keine separierter Pausenraum, man muss da Pause machen wo man sich umzieht.
Wenn man nen Draht zu Vorgesetzten hat bekommt man was mit, ansonsten nur sehr sporadisch.
Es gibt im handwerklichen Bereich keine Sanitätseinrichtungen für Frauen, und das ist von einigen Vorgesetzten ein willkommener Umstand keine Frauen einstellen zu müssen.
Die Arbeiten sind schon repetitiv, aber abwechslungsreich genug um nicht langweilig zu werden.
- Gute Integration und Mitsprache in den gesamten Bereich Arbeit, Planung, Montage und Organisation
Gibt es nicht's zu sagen...
- Kommunikation Office - Montagetrupp
- Digitale Medien die täglich benutzt werden, funktions-und Störungsfrei bereit stellen
Bisher beste Bedingung die ich bisher kennengelernt habe
Sehr Gute - die Hohe Kunden Zufriedenheit spricht für sich,....
Müsste den Bedingungen der Einsatzpläne besser abgestimmt werden
Es wäre hilfreich Weiterbildungen den Anforderungen/Qualifikation den neuen Aufgaben begleitend und aufbauend anzubieten
Der Qualifikation, Berufserfahrung und Fähigkeiten nach überdurchschnittlich gut
Den aktuellen Anforderungen nach eine eigene große Ladeinfrastrucktur mit großer PV Anlage für E-Auto's (betrieblich/ privat auch möglich)
Konstruktive, sehr Kollegial, Teamwork sehr erfolgreich,
... lernen von erfahrenen Kollegen - ist wichtiger Bestandteil
Immer ansprechbar, loyal offen für Lob & Kritik, Lösungsorientierte Gespräche auf Augenhöhe,
Alles was notwendig ist die Arbeitsprozesse und Tätigkeiten zu verbessern, wird mit allen zur Verfügung stehenden Mitteln unterstützt
Kann durchaus verbessert werden
Mit jedem Tag & Projekt herausfordernd, interessant, anspruchsvoll
offen und ehrlich
sehr hohe regionale Verbundenheit
hohe Ausbildungsquote für Azubis und Studenten
einfach TOP
hohe Investitionsbereitschaft in Erneuerbare Energie; max. Interesse für die Nutzung natürlicher Potentiale
zukunftsorientiert
exzellent
vorbildlich, äußerst verständnisvoll
ob Technik oder Werkzeug, was fehlt wird in Kürze beschafft
emphatisch
wirklich jeden Tag NEUES
In meinem Team sehr gut. Menschen sind verschieden. Es gibt immer welche, die schwierig zu argumentieren sind. Sonst sehr fair und freundlich. Manchmal weicht man Konflikten aus oder löst sie nicht auf.
Ich glaube, die Mitarbeiter wissen, was sie an der Fa. haben und fühlen sich i.d.R. sehr wohl hier. Dem Image nach außen hängt noch oft der frühere Ruf nach (niedrige Löhne, mäßige work-life-ballance). EMIS hat sich jedoch in den letzten Jahren gut entwickelt. Das sieht man auch auf div. social-media-Kanälen. An der Außenwirkung muss weiter gearbeitet werden.
Berücksichtigung von Urlaubswünschen, Verschiebung von Arbeitszeit, Freizeitausgleich funktioniert i.d.R. reibungslos.
Weiterbildung der Mitarbeiter wird jährlich geplant und jeder kann sich in seinem Team einbringen. Interessen werden dabei berücksichtigt. Auch außerplanmäßige Schulungen werden bei Bedarf i.d.R. ohne große Diskussionen durchgeführt. Karriere-/Aufstiegsmöglichkeiten werden grundsätzlich auch gefördert (z.T. auch finanziell). Leider nicht immer möglich.
pünktliche Lohnzahlung, in den letzten Jahren auch etwa 5 Tage früher, Haus-Tarifvertrag, Urlaubs-/Weihnachtsgeld, Bonusvereinbarungen, Gesundheits-/Vorsorgeleistungen, ...
Nutzung erneuerbarer Energien (PV), z.T. vollelektrische Dienstautos, Mülltrennung, ...
Im Team beispielhaft. Abteilungs-/Bereichsübergreifend ausbaufähig. Evtl. gibt es zu wenig Austauschmöglichkeiten über die jeweiligen Aufgaben. Jeder ist in seinem Tagesgeschäft!
grundsätzlich fair und freundlich, Konflikten wird z.T. ausgewichen, Entscheidungen/Ziele sind meist, jedoch nicht immer nachvollziehbar, Mitarbeiter-Meinungen werden prinzipiell eingeholt/angehört
Ausstattung mit Arbeitsmitteln ist okay. Beispielsweise wird kaum gezögert, wenn eine benötigte Software o.ä. benötigt wird. Räume sind teilweise neu und modern. Es gibt aber auch noch Büros, in denen 15 Jahre lang weder Wandfarbe, Bodenbelag oder Leuchten erneuert wurden.
Innerhalb der Abteilung schon ziemlich gut. Standard-Kommunikationsplattform (digital), Meetings, Dialoge. Darüber hinaus sehr verbesserungswürdig. Oft bleiben Informationen auf der Strecke. Z.T. erhält man auch Aufgaben, für die man nicht zuständig ist. Da muss man sich auch das ein oder andere Mal durchsetzen.
Gleichberechtigung gilt hier eigentlich für alle: Männer/Frauen/anders/jung/alt/neu/länger beschäftigt ...
vielfältiger Aufgabenbereich, nie langweilig, Stärken der Mitarbeiter werden genutzt und gefördert, ab und zu aber auch "wer viel kann darf viel tun"
Familie und Job gut vereinbar.
Gehalt wird nicht zum 1. des Monats gezahlt.
Super Betriebsklima, modernes Büro
Flexible Arbeitszeiten, Homeoffice
Wenig/Keine Karrieremöglichkeiten, großer Fokus auf Weiterbildung und Entwicklung
Überdurchschnittlich hilfsbereit
Älter ist bei uns ab 40
Kaum schlechte Beispiele
Locker, alle per Du
Wenig spendabel, teilweise eher Mogelpackungen, ungerechte Verteilung
Fahrgeschäfte, mehr muss man nicht sagen
- junge, dynamische Geschäftsführung
- faire Behandlung, egal welches Geschlecht, Alter oder Herkunft
- der Wille zum Verbessern ist da, er muss nur konsequenter umgesetzt werden
- manchmal sehr festgefahren, ganz nach dem Motto "das haben wir schon immer so gemacht"
- im heute ankommen und digitale Medien besser nutzen
- effizienter arbeiten - weg mit dem Papierkrieg!
Die Arbeitsatmosphäre ist sehr gut und es macht Spaß hier zu arbeiten. Natürlich gibt es wie auch überall, Mitarbeiter die immer nur meckern. Man muss ehrlicherweise sagen, dass vieles davon seine Berechtigung hat- aber nur meckern hilft ja nicht, sondern etwas dagegen tun. Hier müssen alle noch etwas an sich arbeiten.
Man merkt jedoch, dass gerade die jüngeren Mitarbeiter und die Geschäftsführung versuchen, den Umgang untereinander zu verbessern und gehen hier auch mit gutem Beispiel voran. Weiter so!
Leider schlechter als verdient. Die EMIS-Gruppe wird jünger, moderner und offener.
Flexible Zeiten und mobiles Arbeiten.
Wenn man private Termine hat, ist dies kein Problem.
Weiterbildungskataloge, zahlreiche Angebote und Schulungen.
Auch hier merkt man die Veränderung im Denken und Handeln. Weiter so....
Die Systeme werden zT. nicht richtig genutzt oder passen nicht zusammen.
Weg mit dem Papier und rein in die digitale Arbeitswelt.
Die Ausstattung der Arbeitsplätze ist gut, Laptop, Bildschirme usw.
Wenn man etwas benötigt, bekommt man es.
Hier leider nur zwei Sterne.
Die Kommunikation ist ausbaufähig. Informationen bleiben auf der Strecke oder werden gar nicht erst weitergegeben. Dies liegt aber zum Teil auch an der fehlenden Digitalisierung. Papier über Papier wird quer durchs Haus getragen- das kostet Zeit und Geld.
stetige Tarifanpassungen und leistungsgerechte Entlohnung
Mehr geht natürlich immer, aber das wäre meckern auf hohem Niveau!
So verdient kununu Geld.