31 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
31 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
31 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Kreatives Arbeiten und interesannte Aufgaben machen den Job unvergesslich. Ein tolles hilfsbereites Team hat mich super aufgenommen und mir viel beigebracht. Der Arbeitgeber war oft vor Ort und immer freundlich.
Nichts
Nichts
Entspanntes Arbeiten mit vielen Möglichkeiten
Stets gut
Entspanntes Arbeiten mit angemessenen Pausen
Man kann viel erreichen
Da ich nur einen Praktikumsplatz hatte, kann ich dazu nichts sagen
Sehr Sozialbewusst in allen Stellen
Bestes Team ever
Es wurde extra Rücksicht genommen und schwere Sebeuten von jüngeren abgenommen
Top Top Top
Sehr gut
Ein Hob mit viel Witz
Jeder wird gleich behandelt
Sehr sehr interessant und kreatives Arbeiten
Es ist wirklich alles perfekt, ich bin sehr zufrieden.
Ich find den Arbeitgeber sehr sehr gut und freundlich. Und immer hilfsbereit das find ich absolut gut kann ich nur empfehlen.
Bei emmie gray gmbh zu arbeiten ist eine wahre Bereicherung! Das Teamklima ist motivierend, die Führungskräfte sind zugänglich und unterstützt, und es gibt vielfältige Möglichkeiten zur beruflichen Weiterentwicklung. Ich schätze die offene Kommunikation und die Chance, an spannenden Projekten zu arbeiten. emmie gray gmbh ist definitiv ein Arbeitgeber, der seine Mitarbeiter fördert und herausfordert.
Nur für Kunden
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- Die fehlenden Sozialkompetenzen.
- Die fehlende Fürsorge gegenüber Mitarbeitern.
- Die fehlende Wertschätzung.
- Der Arbeitgeber ist kritikunfähig. Am letzten Tag meines Praktikums erfolgte ein Abschlussgespräch, welches ich mir gewünscht habe. Leider zeigte der Arbeitgeber keine Einsicht und rechtfertigte sein Fehlverhalten.
- Meinem Praktikumszeugnis musste ich wochenlang hinterher rennen, bis ich dies endlich mal erhalten habe.
-Die investierte Zeit für das Image sowie für die Erstellung der Fake Bewertungen auf sämtlichen Bewertungsplattformen sinnvoller nutzen.
-Die konstruktive Kritik nach einem Abschlussgespräch dankend annehmen und Selbstreflexion starten.
-Menschlichkeit am Arbeitsplatz in den Vordergrund Bringen.
- Fürsorgepflicht gegenüber Mitarbeitern nachgehen.
- professionelles Verhalten aneignen.
- Ehrliches sein gegenüber Mitarbeitern.
- KEINE EIGENE POSITIVE BEWERTUNG ERSTELLEN, nachdem sie eine negative auf Kununu erhalten.
Die Arbeitsatmosphäre war unter den Mitarbeitern sehr gut. Allerdings wurde in keinster Form Interaktionen von seitens der Führungskräfte geduldet. Dies machte das Arbeitsklima, durch die dauerhafte Anspannung und Angst der Kollegen unerträglich.
Das Image wird sehr stark gefördert, wodurch es an Zeit und Motivation fehlt seinem Image gerecht zu werden.
Ist nicht vorhanden, aufgrund der mangelhaften Organisation seitens der Arbeitsgeber, sowie der inakzeptablen Arbeitszeiten (9:30- 18 Uhr) samt unüberschaubarer Überstunden, die in keiner Form abgearbeitet werden konnten.
Ist nicht vorhanden.
Als Praktikant, der eine ausgeschriebene Vollzeitkraft, die nicht mal mein Interessensgebiet abdeckte, ersetzt hat, habe ich viel zu wenig verdient.
Produkte sind alles andere als nachhaltig. Trotz „Naturprodukte“ entsteht täglich haufenweise Müll, vor allem das Plastik.
Die Kollegen waren alle sehr nett und deswegen gibt es hier ausnahmsweise nichts zu bemängeln.
Das Unternehmen beschäftigt ältere Mitarbeiter, welche aufgrund ihrer Verantwortung und Aufgaben ohne jeden Zweifel unterbezahlt wird. Zudem wird wenig bis kaum Wertschätzung entgegen gebracht.
Die eigene Betitelung eines Start up zeigt sich deutlich. Professionelles Verhalten seitens der Vorgesetzten laufen gen null, dies zeigte sich deutlich in zu häufig vorkommenden Problem Situationen, bei denen die Vorgesetzten ohne jede Ausnahme zu persönlich werden und es an einem auslassen.
Die Firma hat eine kleine Manufaktur, die an Saison starken Monaten mit Leiharbeitern absolut überladen ist. Hier tritt man seinem Nachbarn ständig auf die Füße. Zur Zeit der Pandemie werden alibimäßig Hygienekonzepte angeordnet, die aber in keinster Weise durchgeführt, noch überprüft werden. So trugen die Mitarbeiter am Arbeitsplatz nicht mal Masken, was von den Arbeitgeber großzügig übersehen wurde. Zudem wird von den Mitarbeitern verlangt, die Arbeit zur obersten Priorität zu befördern, während Freizeit und Privatleben bewusst vom Unternehmen ignoriert wird.
Selbst ein Schnurrtelefon funktioniert besser, hier stößt man auf taube Ohren. Trotz ärztlichem Attest und mehrerer Bitten fand meine körperliche Behinderung kein Anklang. Abgesehen davon, dass ich vertraglich ein vollkommen anderes Praktikumsfeld (Online-Marketing) bedienen sollte, durfte ich schwere Paletten von A nach B schieben ( Logistik).
In dem Unternehmen werden alle Mitarbeiter gleichberechtigt schlecht behandelt. So wurden einige Leute, die aufgrund von Krankheitsgründen nicht arbeiten konnten ( und das während einer Pandemie, in welcher der Arbeitgeber ohnehin eine Vorsorgepflicht inne wohnt) noch schlechter behandelt.
Weihnachtsbonus (Gutschein) wurden nicht an jeden verteilt.
Als vertraglich festgelegter Praktikant im Online Marketing, welches ich aus Gründen der Referenzsammlung für meinen zukünftigen Werdegang angetreten habe, durfte ich als billige Arbeitskraft dienen. Die vorgestellten Aufgaben im Bewerbungsgespräch wurden auf das absolute Minimum gehalten. Meine Hauptaufgaben bezogen sich auf die Manufaktur sowie die komplette Logistik.
super
in meinem Bereich (Produktion) fairerweise aber auch schwierig, Möglichkeiten anzubieten
Verpackungsmüll / material wurde schon reduziert / optimiert, gibt aber noch Potential
mehr als ausgezeichnet
wie mit allen anderen
mehr Platz wäre schön
auf jeden Fall
sehr spannendes Produkt
Keine Diskriminierungen gegenüber ausländischen Mitarbeitern
Arbeitsbedingungen, mangelnde Kommunikation, es wird nichts richtig beigebracht, aber so Vieles erwartet - schlechte Bezahlung.
Sich um bessere Arbeitsbedingungen kümmern
War ok, wenn es keine Probleme gab.
Das Unternehmen hat eine gute Image nur nach außen hin
Ok.
Keinerlei Möglichkeit.
Als Werkstudent/in bekommt man nur knapp über den Mindestlohn.
Viel Müll!
Die meisten verstehen sich gut, kollegiales Zusammenarbeit, nur zu viel Gossip :D
Es gibt nur eine ältere Kollegin, die von Anfang mit dabei ist.
Sehr schlecht. Kein Schutz, alles sehr klein und stickig. Sauberkeitsmangel usw.
Unklare Kommunikation, sodass man nie weiß, was erwartet wird.
Vielfalt
Immer das Gleiche.
Angenehmes Arbeiten im internationalen Team.
Zu Weihnachten, Valentinstag und Muttertag machen alle Kollegen in allen Bereichen Überstunden, die werden aber vergütet. Außerhalb der Saison sind flexible Arbeitszeiten möglich und man kann beliebig Urlaub nehmen.
Aufgrund der flachen Hierachien kann nicht jeder aufsteigen.
Das Bewusstsein ist da, aber an der Umsetzung hapert es noch. Es entsteht sehr viel Müll beim Fertigen und Verpacken der Produkte. Dafür muss noch eine Lösung gefunden werden.
Die Kollegen gehen freundlich und teilweise sogar freundschaftlich mit einander um. Jeder hilft jedem.
Alle werden gleich behandelt, sowohl untereinander als auch von den Vorgesetzten.
Nette Kollegen
Praktikanten werden als billige Arbeitskräfte ausgenutzt, man lernt wirklich absolut nichts außer unter immensen Druck zu arbeiten. Positive Bewertungen werden gefaket. Mangelnde Kommunikation. Aus Fehlern wird nicht gelernt. Das Verhalten der Geschäftsführung ist unprofessionell.
Das was ihr nach außen hin vorgebt zu sein auch vielleicht mal umsetzen. Einfach mal Kritik dankend annehmen und umzusetzen. Menschen auf Augenhöhe gegenüber treten. Kommunikation intern und extern verbessern. Toiletten trennen (es gibt zwei Toiletten die nicht getrennt werden). Schlechte Laune nicht an Mitarbeiter auslassen. Mitarbeiter loben, ..... -> Coaching für Führungskräfte besuchen...
Der Arbeitgeber sieht es nicht gerne, wenn sich Kollegen untereinander verstehen, sich anfreunden oder einfach Spaß bei der Arbeit haben, da gab es gerne unangenehme Blicke. Auch sonst wirkte die Atmosphäre sehr oft angespannt.
Nach außen hin Hui - innen leider Pfui.
Es wird erwartet, dass die Arbeit an 1. Stelle steht und regelmäßig die Extrameile gegangen wird. Wer PÜNKTLICH geht, wird kritisch beäugt. Überstunden werden als selbstverständlich angesehen. Man darf nie krank werden.
Man kann sich in KEINEM Bereich in diesem Unternehmen hoch arbeiten oder weiterbilden. Man wird IMMER klein gehalten. Es gibt die beiden CEOs und unter denen sind ganz viele Mitarbeiter in verschiedenen Bereichen. Lasst euch von den Fake Bewertungen nichts vom Pferd erzählen
Start Up Gehalt. 450€
Sehr viel Plastik.
die Kollegen waren alle sehr nett, hilfsbereit und haben sich gegenseitig unterstützt
immer gleich. Es gibt kaum ältere Kollegen als ca 40
leider sehr unerfahren und unmenschlich. Arbeitnehmer werden von oben herab behandelt.
Büro ist schick und neu, Manufaktur hat Verbesserungsmöglichkeiten...
Findet kaum oder nur oberflächlich statt. Auf Wünsche wird kaum eingegangen. Angestellte werden bewusst falsch verstanden oder man wird einfach ignoriert.
Männer sind für den Versand zuständig, Frauen kümmern sich um die Blumen
Sehr eintönige Arbeit. Nichts im Bereich Marketing, da Arbeitgeber keine Arbeit abgeben möchte. Man wird ständig klein gehalten.
So verdient kununu Geld.