19 von 31 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
19 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
19 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Kreatives Arbeiten und interesannte Aufgaben machen den Job unvergesslich. Ein tolles hilfsbereites Team hat mich super aufgenommen und mir viel beigebracht. Der Arbeitgeber war oft vor Ort und immer freundlich.
Nichts
Nichts
Entspanntes Arbeiten mit vielen Möglichkeiten
Stets gut
Entspanntes Arbeiten mit angemessenen Pausen
Man kann viel erreichen
Da ich nur einen Praktikumsplatz hatte, kann ich dazu nichts sagen
Sehr Sozialbewusst in allen Stellen
Bestes Team ever
Es wurde extra Rücksicht genommen und schwere Sebeuten von jüngeren abgenommen
Top Top Top
Sehr gut
Ein Hob mit viel Witz
Jeder wird gleich behandelt
Sehr sehr interessant und kreatives Arbeiten
Es ist wirklich alles perfekt, ich bin sehr zufrieden.
Ich find den Arbeitgeber sehr sehr gut und freundlich. Und immer hilfsbereit das find ich absolut gut kann ich nur empfehlen.
Bei emmie gray gmbh zu arbeiten ist eine wahre Bereicherung! Das Teamklima ist motivierend, die Führungskräfte sind zugänglich und unterstützt, und es gibt vielfältige Möglichkeiten zur beruflichen Weiterentwicklung. Ich schätze die offene Kommunikation und die Chance, an spannenden Projekten zu arbeiten. emmie gray gmbh ist definitiv ein Arbeitgeber, der seine Mitarbeiter fördert und herausfordert.
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- Die fehlenden Sozialkompetenzen.
- Die fehlende Fürsorge gegenüber Mitarbeitern.
- Die fehlende Wertschätzung.
- Der Arbeitgeber ist kritikunfähig. Am letzten Tag meines Praktikums erfolgte ein Abschlussgespräch, welches ich mir gewünscht habe. Leider zeigte der Arbeitgeber keine Einsicht und rechtfertigte sein Fehlverhalten.
- Meinem Praktikumszeugnis musste ich wochenlang hinterher rennen, bis ich dies endlich mal erhalten habe.
-Die investierte Zeit für das Image sowie für die Erstellung der Fake Bewertungen auf sämtlichen Bewertungsplattformen sinnvoller nutzen.
-Die konstruktive Kritik nach einem Abschlussgespräch dankend annehmen und Selbstreflexion starten.
-Menschlichkeit am Arbeitsplatz in den Vordergrund Bringen.
- Fürsorgepflicht gegenüber Mitarbeitern nachgehen.
- professionelles Verhalten aneignen.
- Ehrliches sein gegenüber Mitarbeitern.
- KEINE EIGENE POSITIVE BEWERTUNG ERSTELLEN, nachdem sie eine negative auf Kununu erhalten.
Die Arbeitsatmosphäre war unter den Mitarbeitern sehr gut. Allerdings wurde in keinster Form Interaktionen von seitens der Führungskräfte geduldet. Dies machte das Arbeitsklima, durch die dauerhafte Anspannung und Angst der Kollegen unerträglich.
Das Image wird sehr stark gefördert, wodurch es an Zeit und Motivation fehlt seinem Image gerecht zu werden.
Ist nicht vorhanden, aufgrund der mangelhaften Organisation seitens der Arbeitsgeber, sowie der inakzeptablen Arbeitszeiten (9:30- 18 Uhr) samt unüberschaubarer Überstunden, die in keiner Form abgearbeitet werden konnten.
Ist nicht vorhanden.
Als Praktikant, der eine ausgeschriebene Vollzeitkraft, die nicht mal mein Interessensgebiet abdeckte, ersetzt hat, habe ich viel zu wenig verdient.
Produkte sind alles andere als nachhaltig. Trotz „Naturprodukte“ entsteht täglich haufenweise Müll, vor allem das Plastik.
Die Kollegen waren alle sehr nett und deswegen gibt es hier ausnahmsweise nichts zu bemängeln.
Das Unternehmen beschäftigt ältere Mitarbeiter, welche aufgrund ihrer Verantwortung und Aufgaben ohne jeden Zweifel unterbezahlt wird. Zudem wird wenig bis kaum Wertschätzung entgegen gebracht.
Die eigene Betitelung eines Start up zeigt sich deutlich. Professionelles Verhalten seitens der Vorgesetzten laufen gen null, dies zeigte sich deutlich in zu häufig vorkommenden Problem Situationen, bei denen die Vorgesetzten ohne jede Ausnahme zu persönlich werden und es an einem auslassen.
Die Firma hat eine kleine Manufaktur, die an Saison starken Monaten mit Leiharbeitern absolut überladen ist. Hier tritt man seinem Nachbarn ständig auf die Füße. Zur Zeit der Pandemie werden alibimäßig Hygienekonzepte angeordnet, die aber in keinster Weise durchgeführt, noch überprüft werden. So trugen die Mitarbeiter am Arbeitsplatz nicht mal Masken, was von den Arbeitgeber großzügig übersehen wurde. Zudem wird von den Mitarbeitern verlangt, die Arbeit zur obersten Priorität zu befördern, während Freizeit und Privatleben bewusst vom Unternehmen ignoriert wird.
Selbst ein Schnurrtelefon funktioniert besser, hier stößt man auf taube Ohren. Trotz ärztlichem Attest und mehrerer Bitten fand meine körperliche Behinderung kein Anklang. Abgesehen davon, dass ich vertraglich ein vollkommen anderes Praktikumsfeld (Online-Marketing) bedienen sollte, durfte ich schwere Paletten von A nach B schieben ( Logistik).
In dem Unternehmen werden alle Mitarbeiter gleichberechtigt schlecht behandelt. So wurden einige Leute, die aufgrund von Krankheitsgründen nicht arbeiten konnten ( und das während einer Pandemie, in welcher der Arbeitgeber ohnehin eine Vorsorgepflicht inne wohnt) noch schlechter behandelt.
Weihnachtsbonus (Gutschein) wurden nicht an jeden verteilt.
Als vertraglich festgelegter Praktikant im Online Marketing, welches ich aus Gründen der Referenzsammlung für meinen zukünftigen Werdegang angetreten habe, durfte ich als billige Arbeitskraft dienen. Die vorgestellten Aufgaben im Bewerbungsgespräch wurden auf das absolute Minimum gehalten. Meine Hauptaufgaben bezogen sich auf die Manufaktur sowie die komplette Logistik.
Keine Diskriminierungen gegenüber ausländischen Mitarbeitern
Arbeitsbedingungen, mangelnde Kommunikation, es wird nichts richtig beigebracht, aber so Vieles erwartet - schlechte Bezahlung.
Sich um bessere Arbeitsbedingungen kümmern
War ok, wenn es keine Probleme gab.
Das Unternehmen hat eine gute Image nur nach außen hin
Ok.
Keinerlei Möglichkeit.
Als Werkstudent/in bekommt man nur knapp über den Mindestlohn.
Viel Müll!
Die meisten verstehen sich gut, kollegiales Zusammenarbeit, nur zu viel Gossip :D
Es gibt nur eine ältere Kollegin, die von Anfang mit dabei ist.
Sehr schlecht. Kein Schutz, alles sehr klein und stickig. Sauberkeitsmangel usw.
Unklare Kommunikation, sodass man nie weiß, was erwartet wird.
Vielfalt
Immer das Gleiche.
Nette Kollegen
Praktikanten werden als billige Arbeitskräfte ausgenutzt, man lernt wirklich absolut nichts außer unter immensen Druck zu arbeiten. Positive Bewertungen werden gefaket. Mangelnde Kommunikation. Aus Fehlern wird nicht gelernt. Das Verhalten der Geschäftsführung ist unprofessionell.
Das was ihr nach außen hin vorgebt zu sein auch vielleicht mal umsetzen. Einfach mal Kritik dankend annehmen und umzusetzen. Menschen auf Augenhöhe gegenüber treten. Kommunikation intern und extern verbessern. Toiletten trennen (es gibt zwei Toiletten die nicht getrennt werden). Schlechte Laune nicht an Mitarbeiter auslassen. Mitarbeiter loben, ..... -> Coaching für Führungskräfte besuchen...
Der Arbeitgeber sieht es nicht gerne, wenn sich Kollegen untereinander verstehen, sich anfreunden oder einfach Spaß bei der Arbeit haben, da gab es gerne unangenehme Blicke. Auch sonst wirkte die Atmosphäre sehr oft angespannt.
Nach außen hin Hui - innen leider Pfui.
Es wird erwartet, dass die Arbeit an 1. Stelle steht und regelmäßig die Extrameile gegangen wird. Wer PÜNKTLICH geht, wird kritisch beäugt. Überstunden werden als selbstverständlich angesehen. Man darf nie krank werden.
Man kann sich in KEINEM Bereich in diesem Unternehmen hoch arbeiten oder weiterbilden. Man wird IMMER klein gehalten. Es gibt die beiden CEOs und unter denen sind ganz viele Mitarbeiter in verschiedenen Bereichen. Lasst euch von den Fake Bewertungen nichts vom Pferd erzählen
Start Up Gehalt. 450€
Sehr viel Plastik.
die Kollegen waren alle sehr nett, hilfsbereit und haben sich gegenseitig unterstützt
immer gleich. Es gibt kaum ältere Kollegen als ca 40
leider sehr unerfahren und unmenschlich. Arbeitnehmer werden von oben herab behandelt.
Büro ist schick und neu, Manufaktur hat Verbesserungsmöglichkeiten...
Findet kaum oder nur oberflächlich statt. Auf Wünsche wird kaum eingegangen. Angestellte werden bewusst falsch verstanden oder man wird einfach ignoriert.
Männer sind für den Versand zuständig, Frauen kümmern sich um die Blumen
Sehr eintönige Arbeit. Nichts im Bereich Marketing, da Arbeitgeber keine Arbeit abgeben möchte. Man wird ständig klein gehalten.
Die Arbeit bei EG war sehr spannend und hat mir immer viel Spaß gemacht. Da ich für mein Studium wegziehe, endet nun auch leider meine Zeit bei EG.
Team, Arbeitszeiten, Aufgaben, Produkt
Verpackung optimieren und umweltfreundlicher werden. Mehr Platz für Produktion und Personalräume. Mehr Events.
Tolles Team und nette Atmosphäre. In der Produktion lief immer Musik nebenher und wir hatten viel Spaß bei der Arbeit. Nur die Produktionsfläche an sich sollte vergrößert werden. Ich schaffe es wegen der Uni nicht mehr weiter zu arbeiten, sonst wäre ich gerne geblieben.
Super Image. Schöne Produkte.
Arbeitszeiten waren flexibel und ich konnte jedes Semester für meinen neuen Stundenplan auch neue Arbeitszeiten ausmachen. Und zur Klausurphase auch mal ein paar Wochen am Stück freinehmen. Das ist nicht selbstverständlich. Urlaub war jederzeit möglich außer zur Saison, wie Weihnachten, da war es nicht gerne gesehen Urlaub zu nehmen, weil jeder Mitarbeiter gebraucht wurde. Überstunden wurden in diesen Zeiten erwartet (natürlich bezahlt), das wurde aber auch von Anfang an so kommuniziert.
Im Bereich Produktion eher wenige Weiterentwicklungsmöglichkeiten, in den meisten anderen (Büro, Kundendienst, Marketing usw.) aber soweit ich weiß schon.
Beim Einstieg nicht besonders bis normal, aber sobald man sich bewiesen hat, erhält man (ich sogar ungefragt) sehr schnell eine Gehaltserhöhung. Pünktlich immer.
Beim Verpacken der Produkte wird viel Füllmaterial verwendet und auch Plastik. Die Rohstoffe werden aber aus fairem Handel bezogen.
Super! Auch wenn es ein sehr gemischtes Team war aus Studenten und Festangestellten, haben sich alle immer gegenseitig unterstützt.
Das Team ist generell sehr jung (20 - 40 J.), aber auch die wenigen älteren waren genauso integriert und wurden respektvoll behandelt, wie alle anderen auch.
Super, hatte keinerlei Auseinandersetzung oder Ähnliches. Immer erreichbar und man konnte Sachen auf dem kurzen Weg klären. Team Events usw. könnte man öfters machen (in Corona-Zeiten natürlich schwierig, es gab aber auch vorher glaube ich nicht mehr als ein, zwei Mal im Jahr etwas).
Platzmangel, besonders zur Saison, z.B. Weihnachten, aber ein Umzug ist wohl in Planung.
Die Kommunikation war gut, man hat sich nicht übergegangen gefühlt oÄ. Vielleicht könnte man regelmäßige Besprechungen (auch in der Produktion) einführen, bisher gab es die nur unregelmäßig nach Bedarf.
Bunt gemischtes Team mit allen möglichen Nationalitäten und Religionen. Hier wird absolut kein Unterschied gemacht. Aufgaben werden nicht nach Geschlechtern oÄ verteilt und die Chefs sind sehr verständnisvoll wenn man seine Arbeitszeiten anpassen möchte (zum Beispiel zum Beten oder Fasten).
Ich war in der Produktion tätig, in der sich die Aufgaben natürlich immer wieder wiederholen, aber trotzdem hat es mir Spaß gemacht.
Ein super Produkt und es wird sich ständig weiter entwickelt. Ich darf ein Teil von dem sein und bin auch privat schon ein großer Fan von den Produkten und habe schon oft etwas selbst gekauft. Das Team ist nett und das Miteinander ist sehr angenehm.
Die Arbeitsatmosphäre ist sehr angenehm, jeder hat seinen Aufgabenbereich, hilft aber auch abteilungsübergreifend wenn es nötig ist. Keiner schaut nur auf sich
Tage können meistens getauscht werden, wenn es nötig ist. Kenne ich so von vorherigen Arbeitsstellen nicht. Außer zu besonderen Feiertagen, an denen viel los ist, ist es schwierig. Ansonsten aber alles gut.
Der Kollegenzusammenhalt ist spitze. Hier hilft jeder wo er kann auch außerhalb der Arbeitszeiten
Eigentlich immer fair und man kann über alles reden
Die Kommunikation untereinander ist gut und die Wege sind sehr kurz. Daher nichts zu bemängeln
So verdient kununu Geld.