3 von 26 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
3 Werkstudent:innen bei emmy sharing haben den Arbeitgeber im Durchschnitt mit 4,0 von 5 Punkten bewertet.
Ihr Unternehmen?
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3 Werkstudent:innen bei emmy sharing haben den Arbeitgeber im Durchschnitt mit 4,0 von 5 Punkten bewertet.
Es herrscht ein sehr gutes Betriebsklima, die Mitarbeiter*innen unterstützen sich gegenseitig und alle ziehen an einem Strang. Die Möglichkeit, Dinge mitzugestalten und in diverse Themen einbezogen zu werden hält die Motivation dabei sehr hoch.
Das Image, das emmy nach außen besitzt, ist sehr gut und wird nach auch nach innen gelebt. Hier ist emmy sehr authentisch.
Für Werkstudenten gibt es hier eigentlich nicht viel zu bemängeln. Die Arbeitszeiten sind relativ flexibel und man kriegt immer vermittelt, dass das Studium im Vordergrund steht. Homeoffice ist i.d.R. problemlos möglich und die vereinbarten Arbeitszeiten werden respektiert.
Für die Entwicklung während des Studiums ein sehr zu empfehlender Arbeitgeber. Wer neben der Theorie im Studium auch praktische Erfahrungen machen möchte, lernt bei emmy extrem viel.
Ist bei emmy wirklich hervorzuheben. Die Mitarbeitenden haben ein sehr gutes Verhältnis zueinander, auch abteilungsübergreifend. Wer möchte, trifft sich auch häufiger mal außerhalb des Büros.
Ebenfalls top. Man wird durchgehend auf Augenhöhe behandelt und direkt als Teil des Teams mit einbezogen. Es wird offen kommuniziert und ein sehr gutes, respektvolles Verhältnis zueinander gepflegt.
Es wird im angenehmen Open Space Büro gearbeitet. Klimaanlage und Küche sind vorhanden.
Generell wird man bei emmy gut informiert, es könnte allerdings regelmäßigere Versammlungen/Besprechungen geben, bei der stärker auf die längerfristigen Ziele eingegangen wird. Hier arbeitet man bei emmy aber dran.
Ist bei emmy definitiv gegeben. Man kriegt die Möglichkeit, in vielen Projekten mitzuarbeiten und lernt vor allem auch immer wieder neues.
Der Zusammenhalt ist echt super! Erhaltet euch das, es ist eines der wenigen Dinge bei denen ich Rückblickend sagen kann, das war super.
Die Kommunikation ist echt nicht das wahre. Ziele und Erwartungen sind selten klar formuliert, deswegen arbeitet man oft für die Tonne.
Das Thema der Kommunikation betrifft aber vor allem auch die Führungsetage. Wenn man nach der Kündigung (durch den Arbeitgeber, durch welchen Grund auch immer) am letzten Tag als Führungsperson nicht mal in der Lage ist denjenigen vernünftig zu verabschieden, dann läuft etwas falsch.
Arbeitet daran emmy für die Mitarbeiter und auch Leute auf dem Arbeitsmarkt attraktiver zu machen. Dazu zählt vor allem auch ein konkurrenzfähiges Gehalt, welches der Verantwortung angemessen ist.
Bezieht die Leute mehr in Entscheidungen mit ein, sie werden es euch danken. Ihr habt viele schlaue und kreative Köpfe aber nutzt sie nicht.
Wertschätzung sucht man oft vergebens. Manche Leute loben sich gegenseitig in den Himmel, da bleibt für den Rest nicht viel übrig.
Darüber hinaus ist viel gewollt aber gefühlt wenig gekonnt um die Mitarbeiter bei Laune zu halten. Das ist definitiv Ausbaufähig.
Nach außen hin ist jeder begeistert von emmy und jeder mit dem man darüber spricht findet emmy, gemäß dem Fall das er/sie das Unternehmen kennt, eine gute Sache.
Sehr flexible Regelung bzgl. Homeoffice und auch Urlaub kann spontan genommen werden. Dieser ist dann aber häufig nur halb so viel wert, da auch im Urlaub gerne mal die Arbeit ruft.
Möglichkeiten zur Weiterbildung gab es so leider nicht, jedoch wurde mir sehr viel Flexibilität in Bezug auf mein Studium eingeräumt.
Das Gehalt ist deutlich unter Branchenschnitt. Hier wird gerne die Verantwortung als Teil des Lohns gesehen. Aus anderen Unternehmen ist man jedoch eher gewohnt das größere Verantwortung sich in einem höheren Gehalt widerspiegelt. Gespräche über eine Anpassung des Gehalts werden dann gerne abgetan und man wird diesbezüglich ziemlich schnell abgewimmelt.
Die 100 Freiminuten im Monat sind allerdings ein schönes Goodie. (Dafür würde es noch einen halben Stern on top geben)
Der Kaffee ist immerhin Fair Trade und es wird Ökostrom bezogen. Die Akkus für die umweltfreundlichen Roller werden allerdings mit Dieselautos getauscht. Die Flotte an E-Autos sollte aber weiter wachsen.
Oft einfach ein große Familie, mit denen man Abends auch gerne mal ein Bierchen trinkt. Einer der zum Ende hin immer weniger werdenden Gründe warum man gerne zur Arbeit geht.
Langgediente Kollegen heißt in diesem Unternehmen meist so um die 2 Jahre und da wird kein Unterschied zu frisch eingestellten gemacht.
Ältere Kollegen (Ü45) gibt es eher weniger.
Entscheidungen sind oft nicht nachvollziehbar und erscheinen willkürlich (kann auch aus einem Mangel an Informationen herrühren). Gelegentlich wird aber versucht die Mitarbeiter in Entscheidungsprozesse miteinzubeziehen.
Großraumbüro mit 25+ Leuten hat natürlich den Vorteil das die Wege kurz sind, das wiegt die Nachteile (z. B. Lautstärke, Enge) aber nicht wirklich auf.
Equipment zum ordentlichen Arbeiten bringt man besser selbst mit.
Mit relevanten Informationen wird gerne mal hinterm Berg gehalten, so dass man am Ende vor vollendeten Tatsachen steht und irgendwie die Kohlen aus dem Feuer holen muss.
Sehr schnell sehr viel Verantwortung. Da lügen die Stellenanzeigen nicht. Man kann echt was bewegen, auch wenn diese Bewegung oft durch langatmige "Entscheidungsprozesse" ausgebremst wird.
Für ein Start-Up so typische Gimmicks wie immer Mate im Kühlschrank oder frisches Obst am Arbeitsplatz sucht man hier vergeblich. Doch gerade das zeichnet Emmy aus: hier muss nicht darum gebuhlt werden, dass die Mitarbeitenden ins Büro kommen sie kommen auch so gerne zur Arbeit.
Zwar ist das Unternehmen nicht sehr divers in der Belegschaft, (jung und männlich dominiert), trotzdem finden sich hier viele grundverschiedene Charaktere, die in der Regel gut miteinander auskommen und untereinander fair agieren.
Einzig, dass die Arbeit vornehmlich im Großraumbüro stattfindet, ist der Arbeitsatmosphäre nicht immer zuträglich, da man sich u. U. nicht so gut konzentrieren kann. Allerdings stehen für solche Fälle auch kleinere Räume zur Verfügung, in denen man sich zeitweise zurückziehen kann.
Das Image des Unternehmens wird von den Angestellten komplett mitgetragen. Emmy ist wirklich so, wie das Unternehmen sich auf Plakaten usw. gibt.
Arbeit gibt es bei Emmy immer genug; Einsatz wird gerne gesehen und auch honoriert. Dabei sollte man darauf achten, Privatleben und Uni nicht zu kurz kommen zu lassen.
Die Arbeitszeiten sind flexibel, auch Homeoffice ist i.d.R. möglich.
Die Kollegen gehen untereinander stets sehr fair miteinander um. Sich gegenseitig zu unterstützen ist für alle selbstverständlich.
Zielvorgaben werden immer in Absprachen getroffen, Entscheidungen immer nachvollziehbar begründet. Darüber hinaus wird die eigene Entwicklung gefördert, weil man immer ein Stück weit aus der Komfortzone herausgelockt wird, ohne überfordert zu werden.
Flache Hierarchien sind bei Emmy der Hauptgrund für eine gute Kommunikation. Da das Unternehmen nicht so groß ist, klappt auch die Abstimmung auf horizontaler Ebene (auch über Standorte) gut. Die Geschäftsfuhrung unterrichtet die Belegschaft regelmäßig über den Stand des Unternehmens, sowie kurz- und mittelfristige Ziele. Dadurch, dass das Unternehmen stark expandiert, kann es jedoch manchmal vorkommen, dass einen Informationen nicht erreichen (Kommt aber selten vor).
Bei Emmy konnte ich in kurzer Zeit unglaublich viel lernen und Erfahrungen sammeln.